Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bernhardswald 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Bernhardswald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bernhardswald liegt durchschnittlich bei ca. 3.416 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bernhardswald liegt durchschnittlich bei ca. 2.896 €/m².
Hauspreise in Bernhardswald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bernhardswald liegt aktuell bei 3.416 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.386 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,8% gestiegen – von 3.197 €/m² auf 3.416 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Bernhardswald sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Bernhardswald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bernhardswald liegt aktuell bei 2.896 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.839 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,6% gestiegen – von 2.743 €/m² auf 2.896 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Bernhardswald sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Bernhardswald.
Wie haben sich die Hauspreise in Bernhardswald entwickelt (2020-2026)?
In Bernhardswald zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.197 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.416 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 6,8 % entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2023 mit 3.557 €/m² erreicht, bevor die Preise bis Anfang 2024 auf 3.348 €/m² zurückgingen und anschließend wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,70 €/m² auf 9,83 €/m², was eine Steigerung von 27,7 % bedeutet und damit deutlich dynamischer als die Kaufpreisentwicklung ausfiel.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich kontinuierlich von 34,6 im zweiten Quartal 2021 auf 29,0 im ersten Quartal 2026, was auf eine überproportional starke Steigerung der Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang zwischen Mitte 2021 und Mitte 2023, als der Faktor von 34,6 auf 33,4 und weiter bis auf 29,6 im dritten Quartal 2024 fiel. Die aktuelle Entwicklung zeigt eine gewisse Stabilisierung des Faktors um die 30er-Marke, wobei die Mietpreise weiterhin stärker zulegen als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.648 €/m² | 8,41 €/m² | 36.2 | +3.4% |
| 2023 | 3.493 €/m² | 8,85 €/m² | 32.9 | -9.0% |
| 2024 | 3.356 €/m² | 9,30 €/m² | 30.1 | -8.6% |
| 2025 | 3.435 €/m² | 9,41 €/m² | 30.4 | +1.2% |
| 2026 | 3.416 €/m² | 9,83 €/m² | 29.0 | -4.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bernhardswald entwickelt (2020-2026)?
In Bernhardswald sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.743 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.896 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 5,6% entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im zweiten Quartal 2022 mit 3.127 €/m², bevor sie über zwei Jahre kontinuierlich bis auf 2.831 €/m² im vierten Quartal 2024 sanken und sich anschließend bis zum ersten Quartal 2026 wieder leicht erholten. Die Mietpreise zeigten eine deutlich stabilere Entwicklung und stiegen kontinuierlich von 7,45 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,10 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 22,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 30,7 auf 26,5, was einem Rückgang von 13,7% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.088 €/m² | 7,79 €/m² | 33.1 | +5.4% |
| 2023 | 2.959 €/m² | 8,08 €/m² | 30.5 | -7.6% |
| 2024 | 2.846 €/m² | 8,46 €/m² | 28.0 | -8.2% |
| 2025 | 2.863 €/m² | 8,90 €/m² | 26.8 | -4.3% |
| 2026 | 2.896 €/m² | 9,10 €/m² | 26.5 | -1.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bernhardswald.
Aktuelle Grundstückspreise in Bernhardswald 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Bernhardswald kann man den Bodenrichtwert in Bernhardswald heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bernhardswald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bernhardswald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bernhardswald liegt aktuell bei 9,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,7% gestiegen – von 7,7 €/m² auf 9,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,41 €/m² | +6.4% | 7,75 €/m² | 10,99 €/m² |
| 2023 | 8,85 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2024 | 9,30 €/m² | +5.1% | 8,64 €/m² | 12,19 €/m² |
| 2025 | 9,41 €/m² | +1.2% | 8,71 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2026 | 9,83 €/m² | +4.5% | 9,30 €/m² | 12,64 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bernhardswald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bernhardswald liegt aktuell bei 9,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,2% gestiegen – von 7,45 €/m² auf 9,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,79 €/m² | +3.9% | 7,13 €/m² | 10,96 €/m² |
| 2023 | 8,08 €/m² | +3.8% | 7,44 €/m² | 11,41 €/m² |
| 2024 | 8,46 €/m² | +4.7% | 7,65 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2025 | 8,89 €/m² | +5.2% | 8,10 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2026 | 9,10 €/m² | +2.3% | 8,46 €/m² | 12,58 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bernhardswald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bernhardswald verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.416 €/m² mit einer moderaten Steigerung von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen bei 2.896 €/m² mit 2,0 % etwas deutlicher zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Bernhardswald im unteren Preissegment, deutlich unter dem nahegelegenen Regensburg mit 5.238 €/m² für Häuser und 4.653 €/m² für Wohnungen, aber nahezu auf dem Niveau von Altenthann und Wiesent.
Während die Preisentwicklung in Bernhardswald verhalten positiv ausfällt, zeigen mehrere Nachbarstädte wie Tegernheim (4.702 €/m²), Wenzenbach, Barbing und Neutraubling bei Häusern identische Steigerungen von 1,7 %. Auffällig ist, dass Donaustauf, Zeitlarn und Altenthann als einzige Standorte bei Häusern negative Veränderungsraten zwischen -0,2 % und -1,3 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Donaustauf | 4.459 €/m² | -0.2% | 3.588 €/m² | -0.0% |
| Altenthann | 3.338 €/m² | -1.3% | 2.851 €/m² | +1.6% |
| Tegernheim | 4.702 €/m² | +1.7% | 3.892 €/m² | +2.1% |
| Wenzenbach | 4.109 €/m² | +1.7% | 3.339 €/m² | +2.0% |
| Bach an der Donau | 3.778 €/m² | +1.7% | 3.516 €/m² | +2.0% |
| Barbing | 4.225 €/m² | +1.7% | 3.703 €/m² | +2.0% |
| Neutraubling | 4.341 €/m² | +1.7% | 3.732 €/m² | +2.0% |
| Zeitlarn | 4.172 €/m² | -0.2% | 3.836 €/m² | -0.0% |
| Regensburg | 5.239 €/m² | -0.0% | 4.653 €/m² | +0.7% |
| Wiesent | 3.343 €/m² | -0.2% | 2.824 €/m² | -0.0% |
Mietspiegel der Region
Bernhardswald positioniert sich mit 9,83 €/m² für Häuser und 9,10 €/m² für Wohnungen im unteren Preissegment der Region, wobei die Mietpreise mit 5,81 % bei Häusern und 3,64 % bei Wohnungen überdurchschnittlich stark gestiegen sind. Während Altenthann mit 9,84 €/m² für Häuser und 8,88 €/m² für Wohnungen ähnlich günstig liegt, erreicht die nahegelegene Stadt Regensburg mit 13,27 €/m² für Häuser und 12,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Mietpreisveränderungen ein differenziertes Bild: Tegernheim, Barbing und Neutraubling verzeichnen mit rund 5,0 % ebenfalls dynamische Steigerungen bei den Wohnungsmieten, während Altenthann mit lediglich 0,79 % die geringste Preisentwicklung aufweist. Donaustauf und Zeitlarn bewegen sich trotz höherer absoluter Mietniveaus mit Steigerungsraten zwischen 2,0 % und 3,3 % moderater.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Donaustauf | 11,34 €/m² | +3.3% | 10,16 €/m² | +2.1% |
| Altenthann | 9,84 €/m² | +2.7% | 8,88 €/m² | +0.8% |
| Tegernheim | 11,67 €/m² | +4.8% | 11,13 €/m² | +5.0% |
| Wenzenbach | 10,80 €/m² | +4.8% | 10,14 €/m² | +5.0% |
| Bach an der Donau | 10,65 €/m² | +4.9% | 9,41 €/m² | +5.0% |
| Barbing | 11,11 €/m² | +4.8% | 10,34 €/m² | +5.1% |
| Neutraubling | 11,19 €/m² | +4.9% | 10,89 €/m² | +5.1% |
| Zeitlarn | 10,92 €/m² | +3.3% | 10,45 €/m² | +2.0% |
| Regensburg | 13,27 €/m² | +3.3% | 12,12 €/m² | +2.7% |
| Wiesent | 9,73 €/m² | +3.3% | 8,85 €/m² | +2.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bernhardswald?
Die Immobilienpreise in Bernhardswald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bernhardswald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bernhardswald
Die Hauspreise in Bernhardswald sind von 3.197 €/m² Q2 2021 auf 3.416 €/m² gestiegen (6,85%). Die Wohnungspreise sind von 2.743 €/m² auf 2.896 €/m² gestiegen (5,58%).
Aktuell kosten Häuser in Bernhardswald durchschnittlich 3.416 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.896 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,89% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,99%. Die Mietpreise für Häuser in Bernhardswald haben sich um 5,81% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bernhardswald liegt aktuell bei 29 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bernhardswald ihren Höchstwert von 3.686 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.197 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.127 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.743 €/m² im Q2 2021.