Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Martinshöhe 2026

Jetzt kostenlos Ihre Immobilie in Martinshöhe bewerten!
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Logo Immobilienpreise Deutschland 2026Immobilienpreise Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt

Wie haben sich die Immobilienpreise in Martinshöhe entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Martinshöhe liegt durchschnittlich bei ca. 2.512 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Martinshöhe liegt durchschnittlich bei ca. 1.326 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.512 €/m²
Q2 2026
Q
0.64%
Y
4.38%
Wohnungen
1.326 €/m²
Q2 2026
Q
-3.01%
Y
0.57%

Hauspreise in Martinshöhe

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Martinshöhe liegt aktuell bei 2.512 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.406 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,6% gestiegen – von 2.293 €/m² auf 2.512 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Martinshöhe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.

Wohnungspreise in Martinshöhe

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Martinshöhe liegt aktuell bei 1.326 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.318 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,8% gestiegen – von 1.230 €/m² auf 1.326 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Martinshöhe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Kostenlose Immobilienbewertung für Martinshöhe
CTA

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Martinshöhe.

Wie haben sich die Hauspreise in Martinshöhe entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.512 €/m²
Q2 2026
Q
0.64%
Y
4.38%
Mieten
9,40 €/m²
Q2 2026
Q
0.75%
Y
0.64%

Die Kaufpreise für Häuser in Martinshöhe zeigten über den Fünfjahreszeitraum einen uneinheitlichen Verlauf: Ausgehend von 2.293 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.487 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach bis zum ersten Quartal 2023 auf 2.416 €/m² und erreichten zuletzt im zweiten Quartal 2026 2.512 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 7,65 €/m² (Q3 2021) auf 9,40 €/m² (Q2 2026), was einem Anstieg von 22,9 % entspricht und deutlich dynamischer verlief als die Kaufpreisentwicklung mit 9,5 % Gesamtwachstum.

Der Kaufpreisfaktor sank von 25,0 im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 21,5 im zweiten und dritten Quartal 2025, bevor er sich auf 22,3 im zweiten Quartal 2026 stabilisierte. Diese Entwicklung resultierte primär aus überproportional steigenden Mietpreisen, während die Kaufpreise nur moderat zulegten und zeitweise stagnierten oder zurückgingen.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.449 €/m²8,08 €/m²25.3+0.1%
20232.427 €/m²8,56 €/m²23.6-6.5%
20242.404 €/m²9,00 €/m²22.3-5.7%
20252.430 €/m²9,33 €/m²21.7-2.5%
20262.504 €/m²9,37 €/m²22.3+2.6%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Martinshöhe entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
1.326 €/m²
Q2 2026
Q
-3.01%
Y
0.57%
Mieten
8,07 €/m²
Q2 2026
Q
-0.37%
Y
2.28%

In Martinshöhe zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höhepunkt im 1. Quartal 2023 bei 1.365 €/m² und einem anschließenden Rückgang auf 1.326 €/m² im 2. Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 6,15 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 8,07 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Anstieg von 31,2 % entspricht. Zwischen dem 3. Quartal 2021 und dem 1. Quartal 2023 stiegen die Kaufpreise deutlich stärker als die Mieten, wodurch der Kaufpreisfaktor von 16,7 auf 16,9 kletterte.

Seit dem 1. Quartal 2023 ist der Kaufpreisfaktor von seinem Höchststand bei 16,9 kontinuierlich auf 13,7 im 2. Quartal 2026 gefallen, was einem Rückgang von 18,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verschoben hat.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20221.325 €/m²6,50 €/m²17.0+0.6%
20231.321 €/m²6,87 €/m²16.0-5.6%
20241.278 €/m²7,43 €/m²14.3-10.6%
20251.335 €/m²7,86 €/m²14.2-1.2%
20261.346 €/m²8,09 €/m²13.9-2.0%
Immobilienwert in 3 Minuten ermitteln
CTA

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Martinshöhe.

Aktuelle Grundstückspreise in Martinshöhe 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Martinshöhe kann man den Bodenrichtwert in Martinshöhe heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 144 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 165 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Martinshöhe entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
9,40 €/m²
Q2 2026
Q
0.75%
Y
0.64%
Wohnungen
8,07 €/m²
Q2 2026
Q
-0.37%
Y
2.28%

Mietspiegel für Häuser in Martinshöhe

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Martinshöhe liegt aktuell bei 9,4 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,34 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,9% gestiegen – von 7,65 €/m² auf 9,4 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,08 €/m²+5.6%7,48 €/m²11,58 €/m²
20238,56 €/m²+5.9%8,30 €/m²11,83 €/m²
20248,99 €/m²+5.1%8,67 €/m²12,45 €/m²
20259,32 €/m²+3.7%9,05 €/m²13,00 €/m²
20269,37 €/m²+0.4%9,27 €/m²12,71 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Martinshöhe

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Martinshöhe liegt aktuell bei 8,07 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,89 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 31,2% gestiegen – von 6,15 €/m² auf 8,07 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20226,50 €/m²+4.9%6,25 €/m²9,47 €/m²
20236,87 €/m²+5.6%6,69 €/m²9,89 €/m²
20247,43 €/m²+8.3%7,13 €/m²10,76 €/m²
20257,86 €/m²+5.8%7,57 €/m²11,36 €/m²
20268,09 €/m²+2.9%8,02 €/m²11,50 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Martinshöhe 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Martinshöhe verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.512 €/m² mit einer Steigerung von 4,4 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.326 €/m² und einem Zuwachs von 0,6 % deutlich moderater zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Martinshöhe sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen im unteren Preissegment, wobei nur Weselberg mit 2.479 €/m² bei Häusern und Obernheim-Kirchenarnbach mit 1.367 €/m² bei Wohnungen ähnlich günstige oder niedrigere Werte aufweisen.

Auffällig sind die deutlich höheren Preissteigerungen in den Nachbarstädten Gries (16,0 %), Schönenberg-Kübelberg (15,9 %) und Nanzdietschweiler (15,9 %) bei Häusern, während die Wohnungspreise in der gesamten Region einheitlich moderat zwischen 0,6 % und 2,7 % anstiegen. Die teuersten Häuser finden sich in Schönenberg-Kübelberg mit 2.876 €/m², die höchsten Wohnungspreise erreicht Nanzdietschweiler mit 2.148 €/m².

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Hauptstuhl2.814 €/m²+8.0%1.586 €/m²+2.7%
Bruchmühlbach-Miesau2.723 €/m²+6.5%1.676 €/m²+2.7%
Bechhofen (Pfalz)2.683 €/m²+5.1%1.786 €/m²+2.4%
Hütschenhausen2.668 €/m²+6.5%2.055 €/m²+2.7%
Obernheim-Kirchenarnbach2.432 €/m²+6.4%1.367 €/m²+2.4%
Landstuhl2.736 €/m²+6.5%1.890 €/m²+2.7%
Gries2.832 €/m²+16.0%1.887 €/m²+2.4%
Schönenberg-Kübelberg2.876 €/m²+15.9%1.904 €/m²+2.4%
Weselberg2.479 €/m²+6.5%1.284 €/m²+2.4%
Nanzdietschweiler2.866 €/m²+15.9%2.148 €/m²+2.4%

Mietspiegel der Region

Die Mietpreise in Martinshöhe liegen mit 9,4 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen im unteren Bereich des regionalen Vergleichs. Während die Hausmieten mit 0,64 % nur moderat stiegen, verzeichneten Wohnungsmieten mit 2,28 % einen etwas stärkeren Zuwachs zum Vorjahr.

Die höchsten Mietpreise für Häuser finden sich in Nanzdietschweiler mit 11,16 €/m² und Weselberg mit 11,0 €/m², die zusammen mit Bechhofen (Pfalz), Gries und Obernheim-Kirchenarnbach auch die stärksten Preissteigerungen von 7,5 % bis 7,62 % aufweisen. Bei Wohnungsmieten führen Landstuhl mit 9,36 €/m² und Hütschenhausen mit 9,26 €/m², deren Wohnungsmieten mit knapp 5,0 % deutlich stärker als in Martinshöhe anstiegen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Hauptstuhl9,73 €/m²+0.9%8,88 €/m²+5.0%
Bruchmühlbach-Miesau9,22 €/m²+1.0%8,50 €/m²+4.9%
Bechhofen (Pfalz)10,45 €/m²+7.6%8,77 €/m²+4.4%
Hütschenhausen9,82 €/m²+0.8%9,26 €/m²+5.0%
Obernheim-Kirchenarnbach10,93 €/m²+7.6%7,98 €/m²+3.6%
Landstuhl10,22 €/m²+1.0%9,36 €/m²+4.9%
Gries10,43 €/m²+7.5%8,21 €/m²+3.8%
Schönenberg-Kübelberg10,08 €/m²+7.6%8,21 €/m²+3.8%
Weselberg11,00 €/m²+7.5%7,61 €/m²+3.5%
Nanzdietschweiler11,16 €/m²+7.6%8,37 €/m²+4.0%
Kostenlose Immobilienbewertung für Martinshöhe
CTA

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Martinshöhe?

Die Immobilienpreise in Martinshöhe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Martinshöhe besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Martinshöhe

Die Hauspreise in Martinshöhe sind von 2.293 €/m² Q3 2021 auf 2.512 €/m² gestiegen (9,55%). Die Wohnungspreise sind von 1.230 €/m² auf 1.326 €/m² gestiegen (7,8%).

Aktuell kosten Häuser in Martinshöhe durchschnittlich 2.512 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.326 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 144 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 165 €/m².

Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,57%. Die Mietpreise für Häuser in Martinshöhe haben sich um 0,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,28% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Martinshöhe liegt aktuell bei 22,3 (Q2 2026), während er für Wohnungen 13,7 (Q2 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Martinshöhe ihren Höchstwert von 2.512 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 2.293 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.373 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.230 €/m² im Q3 2021.