Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Sundern 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Sundern entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Sundern liegt durchschnittlich bei ca. 2.388 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Sundern liegt durchschnittlich bei ca. 1.800 €/m².
Hauspreise in Sundern
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Sundern liegt aktuell bei 2.388 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.249 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 32,3% gestiegen – von 1.805 €/m² auf 2.388 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Sundern sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Sundern
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Sundern liegt aktuell bei 1.800 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.730 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 23,6% gestiegen – von 1.456 €/m² auf 1.800 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Sundern sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Sundern entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Sundern zeigten von 1.805 €/m² im ersten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg auf den Höchststand von 2.400 €/m² im vierten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 33,0% entspricht. Nach diesem Höhepunkt sanken die Preise zwischenzeitlich bis auf 2.238 €/m² im vierten Quartal 2023, stabilisierten sich anschließend und erreichten im ersten Quartal 2026 2.388 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 6,01 €/m² im ersten Quartal 2021 auf aktuell 7,97 €/m², was einer Steigerung von 32,6% über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 25,0 im ersten Quartal 2021 bis auf den Höchstwert von 29,7 im vierten Quartal 2022, was auf einen deutlich stärkeren Anstieg der Kaufpreise im Vergleich zu den Mietpreisen in dieser Phase zurückzuführen ist. Seitdem fiel der Faktor kontinuierlich auf 23,9 im dritten Quartal 2025 und erholte sich leicht auf aktuell 25,0, da die Kaufpreise nach 2022 stagnierten beziehungsweise sanken, während die Mietpreise weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.304 €/m² | 6,53 €/m² | 29.4 | +8.1% |
| 2023 | 2.279 €/m² | 6,99 €/m² | 27.2 | -7.6% |
| 2024 | 2.281 €/m² | 7,47 €/m² | 25.4 | -6.4% |
| 2025 | 2.288 €/m² | 7,84 €/m² | 24.3 | -4.4% |
| 2026 | 2.388 €/m² | 7,97 €/m² | 25.0 | +2.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Sundern entwickelt (2020-2026)?
In Sundern sind die Kaufpreise für Wohnungen von 1.456 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 1.800 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 23,6 % entspricht. Nach einem deutlichen Wachstum bis zum Höchststand von 1.851 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Preisen bis Anfang 2023, bevor sich die Kaufpreise ab Mitte 2024 wieder erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 5,72 €/m² auf 7,34 €/m², was einer Steigerung von 28,3 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 21,2 im ersten Quartal 2021 auf 20,4 im ersten Quartal 2026 und erreichte zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert von 24,8. Der deutliche Rückgang des Faktors seit Ende 2022 resultiert aus stärker fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte. Seit Anfang 2024 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor bei Werten um 20,5, da beide Preiskomponenten nun wieder moderat ansteigen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.801 €/m² | 6,17 €/m² | 24.3 | +8.1% |
| 2023 | 1.714 €/m² | 6,48 €/m² | 22.0 | -9.4% |
| 2024 | 1.702 €/m² | 6,75 €/m² | 21.0 | -4.6% |
| 2025 | 1.721 €/m² | 6,98 €/m² | 20.5 | -2.4% |
| 2026 | 1.800 €/m² | 7,34 €/m² | 20.4 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Sundern.
Aktuelle Grundstückspreise in Sundern 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Sundern kann man den Bodenrichtwert in Sundern heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 23 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 13 €/m² bis 215 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Sundern entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Sundern
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Sundern liegt aktuell bei 7,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,6% gestiegen – von 6,01 €/m² auf 7,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,53 €/m² | +7.1% | 5,24 €/m² | 10,37 €/m² |
| 2023 | 6,99 €/m² | +7.0% | 5,69 €/m² | 10,88 €/m² |
| 2024 | 7,47 €/m² | +6.9% | 6,07 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2025 | 7,84 €/m² | +5.0% | 6,43 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2026 | 7,97 €/m² | +1.6% | 6,61 €/m² | 12,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Sundern
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Sundern liegt aktuell bei 7,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,3% gestiegen – von 5,72 €/m² auf 7,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,17 €/m² | +5.5% | 5,27 €/m² | 9,91 €/m² |
| 2023 | 6,48 €/m² | +5.1% | 5,52 €/m² | 10,52 €/m² |
| 2024 | 6,75 €/m² | +4.1% | 5,82 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2025 | 6,98 €/m² | +3.6% | 6,03 €/m² | 11,34 €/m² |
| 2026 | 7,34 €/m² | +5.1% | 6,38 €/m² | 11,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Sundern 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Sundern verzeichnet mit 2.388 €/m² für Häuser einen überdurchschnittlichen Kaufpreis im regionalen Vergleich und liegt damit über den meisten Nachbarstädten, jedoch deutlich unter Arnsberg (2.725 €/m²) und Menden (Sauerland)) (2.576 €/m²). Bei Wohnungen positioniert sich Sundern mit 1.800 €/m² im mittleren Bereich, während Menden (Sauerland)) mit 2.135 €/m² und Arnsberg mit 2.113 €/m² die höchsten Werte aufweisen.
Die Preisentwicklung in Sundern zeigt mit 6,2% bei Häusern und 4,0% bei Wohnungen eine überdurchschnittlich dynamische Steigerung im Vergleich zu den Nachbarstädten. Besonders auffällig ist Neuenrade mit einem Wohnungspreisanstieg von 7,7%, während Werdohl mit 2.106 €/m² für Häuser und 1.556 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Balve | 2.349 €/m² | +3.6% | 1.845 €/m² | +3.2% |
| Arnsberg | 2.726 €/m² | +5.2% | 2.114 €/m² | +3.4% |
| Finnentrop | 2.282 €/m² | +3.6% | 1.710 €/m² | +2.4% |
| Neuenrade | 2.363 €/m² | +5.8% | 1.882 €/m² | +7.7% |
| Eslohe | 2.173 €/m² | +4.3% | 1.892 €/m² | +5.0% |
| Plettenberg | 2.207 €/m² | +5.3% | 1.663 €/m² | +2.3% |
| Meschede | 2.277 €/m² | +3.7% | 2.103 €/m² | +3.4% |
| Hemer | 2.539 €/m² | +3.3% | 1.833 €/m² | +3.2% |
| Werdohl | 2.106 €/m² | +3.6% | 1.556 €/m² | +3.2% |
| Menden (Sauerland) | 2.576 €/m² | +4.3% | 2.135 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Sundern verzeichnet bei den Mietpreisen eine überdurchschnittliche Dynamik mit einem Anstieg von 3,9% bei Häusern auf 7,97 €/m² und 5,9% bei Wohnungen auf 7,34 €/m², womit die Stadt im Vergleich zu den Nachbarstädten besonders bei Wohnungen deutlich zulegt. Während Menden (Sauerland)) mit 9,57 €/m² und Hemer mit 9,52 €/m² bei Häusern die höchsten Mietpreise aufweisen, liegt Sundern im mittleren Bereich der Region.
Besonders auffällig ist die Entwicklung in Neuenrade, wo die Hausmieten mit 4,9% am stärksten anstiegen, während Eslohe mit 6,94 €/m² die günstigsten Häuser im Vergleich bietet. Die Wohnungsmieten in Sundern entwickelten sich ähnlich dynamisch wie in Arnsberg (5,7%), während Werdohl mit 6,45 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Balve | 7,98 €/m² | +2.0% | 7,33 €/m² | +1.8% |
| Arnsberg | 8,18 €/m² | +2.0% | 7,61 €/m² | +5.7% |
| Finnentrop | 7,83 €/m² | +1.9% | 7,37 €/m² | +3.5% |
| Neuenrade | 9,16 €/m² | +4.9% | 6,98 €/m² | +1.0% |
| Eslohe | 6,94 €/m² | +2.1% | 6,85 €/m² | +5.4% |
| Plettenberg | 8,31 €/m² | +2.5% | 7,36 €/m² | +3.5% |
| Meschede | 7,22 €/m² | +2.0% | 7,00 €/m² | +4.8% |
| Hemer | 9,52 €/m² | +2.0% | 7,65 €/m² | +3.0% |
| Werdohl | 7,96 €/m² | +2.0% | 6,45 €/m² | +1.9% |
| Menden (Sauerland) | 9,57 €/m² | +1.8% | 7,50 €/m² | +1.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Sundern?
Die Immobilienpreise in Sundern werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Sundern besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Sundern
Die Hauspreise in Sundern sind von 1.805 €/m² Q1 2021 auf 2.388 €/m² gestiegen (32,3%). Die Wohnungspreise sind von 1.456 €/m² auf 1.800 €/m² gestiegen (23,63%).
Aktuell kosten Häuser in Sundern durchschnittlich 2.388 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.800 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 23 €/m² mit einer Preisspanne von 13 - 215 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,04%. Die Mietpreise für Häuser in Sundern haben sich um 3,91% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Sundern liegt aktuell bei 25 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Sundern ihren Höchstwert von 2.400 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 1.805 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.851 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.456 €/m² im Q1 2021.