Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Köln-Nippes 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Köln-Nippes entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Köln-Nippes liegt durchschnittlich bei ca. 5.318 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Köln-Nippes liegt durchschnittlich bei ca. 4.552 €/m².
Hauspreise in Köln-Nippes
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Köln-Nippes liegt aktuell bei 5.318 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.208 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,7% gestiegen – von 4.805 €/m² auf 5.318 €/m².
Wohnungspreise in Köln-Nippes
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Köln-Nippes liegt aktuell bei 4.552 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.402 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,8% gestiegen – von 4.108 €/m² auf 4.552 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Köln-Nippes entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Köln-Nippes stiegen von 4.805 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.852 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 21,8 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt sanken die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2024 auf 5.130 €/m² und erholten sich anschließend moderat auf 5.318 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise zeigten eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung von 12,92 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 16,96 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 31,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 35,6 seinen Höchstwert und fiel danach bis zum dritten Quartal 2025 auf 25,6, den niedrigsten Wert im gesamten Betrachtungszeitraum. Diese deutliche Reduktion um 28,1 % resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreise im Zeitraum 2022 bis 2026 um 20,2 % zulegten, während die Kaufpreise um 9,1 % zurückgingen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.789 €/m² | 13,88 €/m² | 34.8 | +7.5% |
| 2023 | 5.338 €/m² | 14,56 €/m² | 30.6 | -12.1% |
| 2024 | 5.140 €/m² | 15,49 €/m² | 27.7 | -9.5% |
| 2025 | 5.224 €/m² | 16,43 €/m² | 26.5 | -4.2% |
| 2026 | 5.318 €/m² | 16,96 €/m² | 26.1 | -1.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Lindenthal mit 6.759 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Innenstadt mit 6.433 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Chorweiler mit 4.078 €/m² und Porz mit 4.203 €/m² zu erwerben. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Ehrenfeld mit 4,3 %, während Kalk mit 2,3 % den geringsten Anstieg aufwies.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Lindenthal mit 17,85 €/m², dicht gefolgt von der Innenstadt mit 17,58 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Porz mit 14,18 €/m² und Chorweiler mit 14,44 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt mit 5,1 % in Kalk und 5,0 % in Mülheim sowie Porz deutlich stärkere Zuwächse als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ehrenfeld | 5.278 €/m² | +4.3% | 16,74 €/m² | +4.9% |
| Innenstadt | 6.434 €/m² | +3.7% | 17,58 €/m² | +4.0% |
| Mülheim | 4.519 €/m² | +2.5% | 14,82 €/m² | +5.0% |
| Chorweiler | 4.078 €/m² | +2.9% | 14,44 €/m² | +4.8% |
| Lindenthal | 6.760 €/m² | +4.0% | 17,85 €/m² | +4.4% |
| Kalk | 4.443 €/m² | +2.3% | 15,12 €/m² | +5.1% |
| Rodenkirchen | 5.826 €/m² | +3.3% | 16,95 €/m² | +4.3% |
| Porz | 4.204 €/m² | +2.5% | 14,18 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Köln-Nippes entwickelt (2020-2026)?
In Köln-Nippes sind die Kaufpreise für Wohnungen von 4.108 €/m² im ersten Quartal 2021 zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.788 €/m² im dritten Quartal 2022 gestiegen, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.350 €/m² zurückfielen. Seitdem zeigt sich eine Erholung mit einem Anstieg auf aktuell 4.552 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen von 10,79 €/m² Anfang 2021 kontinuierlich auf 13,72 €/m² im ersten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,7 im ersten Quartal 2021 über ein Zwischenhoch von 34,7 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 27,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zwischenzeitlich gefallenen und danach nur moderat gestiegenen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen. Die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisentwicklung führte zu einer deutlichen Reduzierung des Kaufpreisfaktors um insgesamt 4,1 Punkte seit Anfang 2021.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.713 €/m² | 11,50 €/m² | 34.2 | +3.3% |
| 2023 | 4.435 €/m² | 12,07 €/m² | 30.6 | -10.4% |
| 2024 | 4.340 €/m² | 12,52 €/m² | 28.9 | -5.6% |
| 2025 | 4.450 €/m² | 13,23 €/m² | 28.0 | -3.0% |
| 2026 | 4.552 €/m² | 13,72 €/m² | 27.6 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Innenstadt weist mit 6.051 €/m² die höchsten Kaufpreise im Vergleich der benachbarten Stadtteile auf, gefolgt von Lindenthal mit 5.018 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Porz mit 3.537 €/m² und Chorweiler mit 3.604 €/m², wobei Kalk mit 3,2% die stärkste Kaufpreissteigerung zum Vorjahr aufweist.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Innenstadt mit 15,96 €/m², während Chorweiler mit 11,74 €/m² und Porz mit 11,88 €/m² die günstigsten Mieten bieten. Die Mietpreissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 2,6% in Porz und 3,6% in der Innenstadt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ehrenfeld | 4.630 €/m² | +2.0% | 14,15 €/m² | +3.4% |
| Innenstadt | 6.051 €/m² | +1.6% | 15,96 €/m² | +3.6% |
| Mülheim | 3.901 €/m² | +2.4% | 12,23 €/m² | +3.6% |
| Chorweiler | 3.604 €/m² | +2.2% | 11,74 €/m² | +3.1% |
| Lindenthal | 5.018 €/m² | +2.1% | 14,53 €/m² | +3.5% |
| Kalk | 3.704 €/m² | +3.2% | 12,30 €/m² | +3.5% |
| Rodenkirchen | 4.417 €/m² | +1.7% | 13,54 €/m² | +3.3% |
| Porz | 3.537 €/m² | +2.5% | 11,88 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Köln-Nippes.
Aktuelle Grundstückspreise in Köln-Nippes 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Köln-Nippes kann man den Bodenrichtwert in Köln-Nippes heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.117 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 730 €/m² bis 2.230 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Köln-Nippes entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Köln-Nippes
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Köln-Nippes liegt aktuell bei 16,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,3% gestiegen – von 12,92 €/m² auf 16,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,88 €/m² | +6.0% | 11,35 €/m² | 21,35 €/m² |
| 2023 | 14,56 €/m² | +4.9% | 11,84 €/m² | 22,53 €/m² |
| 2024 | 15,49 €/m² | +6.4% | 12,81 €/m² | 23,82 €/m² |
| 2025 | 16,43 €/m² | +6.0% | 13,29 €/m² | 25,64 €/m² |
| 2026 | 16,96 €/m² | +3.2% | 14,22 €/m² | 25,58 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Köln-Nippes
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Köln-Nippes liegt aktuell bei 13,72 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,2% gestiegen – von 10,79 €/m² auf 13,72 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,49 €/m² | +5.1% | 9,61 €/m² | 18,48 €/m² |
| 2023 | 12,07 €/m² | +5.0% | 10,24 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2024 | 12,52 €/m² | +3.7% | 10,52 €/m² | 20,15 €/m² |
| 2025 | 13,23 €/m² | +5.7% | 11,12 €/m² | 21,17 €/m² |
| 2026 | 13,72 €/m² | +3.7% | 11,72 €/m² | 21,68 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Köln-Nippes 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Köln verzeichnet mit 5.077 €/m² für Häuser und 4.255 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preisentwicklung fällt mit 1,4 % bei Häusern und 2,8 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten umliegenden Kommunen, während Pulheim mit 4.357 €/m² für Häuser und Hürth mit 3.804 €/m² für Wohnungen unter den Nachbarstädten die höchsten Preisniveaus erreichen.
Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Hürth (2,6 %), Rösrath (2,6 %) und Brühl (2,5 %), während Niederkassel mit 3,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen verzeichnete. Mit 3.651 €/m² für Häuser und 3.009 €/m² für Wohnungen weisen Wesseling und Odenthal die günstigsten Kaufpreise im Umland auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leverkusen | 3.855 €/m² | +0.5% | 3.186 €/m² | +2.5% |
| Bergisch Gladbach | 4.301 €/m² | +0.6% | 3.431 €/m² | +1.0% |
| Frechen | 4.171 €/m² | +2.2% | 3.603 €/m² | -0.4% |
| Wesseling | 3.651 €/m² | +2.3% | 3.145 €/m² | +1.4% |
| Pulheim | 4.358 €/m² | +2.5% | 3.674 €/m² | +2.8% |
| Brühl | 4.224 €/m² | +2.5% | 3.615 €/m² | +0.7% |
| Rösrath | 4.044 €/m² | +2.6% | 3.202 €/m² | +0.6% |
| Hürth | 4.339 €/m² | +2.6% | 3.805 €/m² | +2.8% |
| Niederkassel | 3.889 €/m² | +0.9% | 3.451 €/m² | +3.0% |
| Odenthal | 3.883 €/m² | +1.2% | 3.010 €/m² | +0.6% |
Mietspiegel der Region
Köln verzeichnet mit 15,9 €/m² für Häuser und 13,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt deutlich über allen Nachbarstädten. Die Mietpreissteigerungen von 6,7% bei Häusern und 5,0% bei Wohnungen fallen ebenfalls überdurchschnittlich aus, während die meisten Nachbarstädte moderatere Zuwächse zwischen 1% und 5% aufweisen.
Unter den Nachbarstädten zeigt Frechen mit 14,39 €/m² für Häuser die höchsten Werte, gefolgt von Pulheim und Hürth. Besonders auffällig ist der deutliche Rückgang in Leverkusen mit -5,1% bei Häusern, während Odenthal mit 10,01 €/m² für Wohnungen die günstigsten Mietpreise in der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leverkusen | 13,59 €/m² | -5.1% | 10,62 €/m² | +2.0% |
| Bergisch Gladbach | 13,98 €/m² | +3.1% | 11,13 €/m² | +3.3% |
| Frechen | 14,39 €/m² | +1.1% | 11,77 €/m² | +4.7% |
| Wesseling | 12,73 €/m² | +1.0% | 10,94 €/m² | +3.1% |
| Pulheim | 14,36 €/m² | +1.1% | 11,68 €/m² | +2.9% |
| Brühl | 13,31 €/m² | +1.1% | 11,32 €/m² | +4.5% |
| Rösrath | 12,83 €/m² | +3.0% | 10,89 €/m² | +3.2% |
| Hürth | 14,25 €/m² | -2.3% | 11,78 €/m² | +1.1% |
| Niederkassel | 12,51 €/m² | +4.6% | 10,77 €/m² | +3.4% |
| Odenthal | 12,24 €/m² | +3.3% | 10,01 €/m² | +2.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Köln-Nippes?
Die Immobilienpreise in Köln-Nippes werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Köln-Nippes besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Köln-Nippes
Die Hauspreise in Köln-Nippes sind von 4.805 €/m² Q1 2021 auf 5.318 €/m² gestiegen (10,68%). Die Wohnungspreise sind von 4.108 €/m² auf 4.552 €/m² gestiegen (10,81%).
Aktuell kosten Häuser in Köln-Nippes durchschnittlich 5.318 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.552 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1117 €/m² mit einer Preisspanne von 730 - 2230 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,1% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,39%. Die Mietpreise für Häuser in Köln-Nippes haben sich um 6,94% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,21% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Köln-Nippes liegt aktuell bei 26,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Köln-Nippes ihren Höchstwert von 5.855 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.805 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.788 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.108 €/m² im Q1 2021.