Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Köln-Lindenthal 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Köln-Lindenthal entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Köln-Lindenthal liegt durchschnittlich bei ca. 6.742 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Köln-Lindenthal liegt durchschnittlich bei ca. 5.005 €/m².
Hauspreise in Köln-Lindenthal
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Köln-Lindenthal liegt aktuell bei 6.742 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.655 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gestiegen – von 6.161 €/m² auf 6.742 €/m².
Wohnungspreise in Köln-Lindenthal
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Köln-Lindenthal liegt aktuell bei 5.005 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.910 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10% gestiegen – von 4.549 €/m² auf 5.005 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Köln-Lindenthal entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Köln-Lindenthal zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 6.161 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 6.742 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt bei 7.522 €/m² im zweiten Quartal 2022 lag. Nach diesem Maximum sanken die Preise über mehrere Quartale kontinuierlich bis Anfang 2024 und stabilisierten sich anschließend auf einem Niveau um 6.500 bis 6.700 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 13,65 €/m² auf 17,80 €/m² und verzeichneten damit einen stetigen Aufwärtstrend mit nur vereinzelten Rückgängen.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 37,6 Anfang 2021 auf einen Spitzenwert von 43,0 im zweiten Quartal 2022 und fiel danach deutlich auf 30,9 im dritten Quartal 2025, bevor er sich zuletzt bei 31,6 einpendelte. Diese Entwicklung resultiert aus den stark rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen seit Mitte 2022, was die relative Attraktivität von Immobilienkäufen gegenüber der Vermietung im Zeitverlauf veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.376 €/m² | 14,63 €/m² | 42.0 | +7.4% |
| 2023 | 6.827 €/m² | 15,41 €/m² | 36.9 | -12.2% |
| 2024 | 6.551 €/m² | 16,34 €/m² | 33.4 | -9.5% |
| 2025 | 6.682 €/m² | 17,39 €/m² | 32.0 | -4.2% |
| 2026 | 6.742 €/m² | 17,80 €/m² | 31.6 | -1.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Innenstadt mit 6.433 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Rodenkirchen mit 5.826 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Chorweiler mit 4.078 €/m² und Porz mit 4.203 €/m². Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet Ehrenfeld mit 4,3 %, während Kalk mit 2,3 % die geringste Dynamik aufweist.
Die Mietpreise werden ebenfalls von der Innenstadt mit 17,58 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Rodenkirchen und Nippes mit jeweils rund 17 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Porz mit 14,18 €/m² und Chorweiler mit 14,44 €/m². Bei der Mietpreisentwicklung stechen Kalk mit 5,1 % und Mülheim mit 5,0 % als Stadtteile mit den stärksten Zuwächsen hervor.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ehrenfeld | 5.278 €/m² | +4.3% | 16,74 €/m² | +4.9% |
| Innenstadt | 6.434 €/m² | +3.7% | 17,58 €/m² | +4.0% |
| Nippes | 5.296 €/m² | +3.7% | 16,89 €/m² | +3.6% |
| Rodenkirchen | 5.826 €/m² | +3.3% | 16,95 €/m² | +4.3% |
| Chorweiler | 4.078 €/m² | +2.9% | 14,44 €/m² | +4.8% |
| Mülheim | 4.519 €/m² | +2.5% | 14,82 €/m² | +5.0% |
| Kalk | 4.443 €/m² | +2.3% | 15,12 €/m² | +5.1% |
| Porz | 4.204 €/m² | +2.5% | 14,18 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Köln-Lindenthal entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Köln-Lindenthal entwickelten sich seit Anfang 2021 zunächst stark aufwärts von 4.549 €/m² auf einen Höchststand von 5.314 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis Anfang 2025 auf 4.910 €/m² zurückgingen und sich seitdem bei rund 5.000 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise zeigten hingegen einen kontinuierlichen Anstieg von 11,48 €/m² auf aktuell 14,49 €/m², was einem Gesamtanstieg von 26,2 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,0 im ersten Quartal 2021 deutlich auf derzeit 28,8, wobei der Rückgang insbesondere zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024 ausgeprägt war. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, was die Relation zwischen beiden Kennzahlen erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.232 €/m² | 12,12 €/m² | 36.0 | +4.1% |
| 2023 | 4.936 €/m² | 12,79 €/m² | 32.2 | -10.6% |
| 2024 | 4.824 €/m² | 13,29 €/m² | 30.2 | -6.0% |
| 2025 | 4.957 €/m² | 14,10 €/m² | 29.3 | -3.1% |
| 2026 | 5.005 €/m² | 14,49 €/m² | 28.8 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Innenstadt weist mit 6.051 €/m² die mit Abstand höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Ehrenfeld mit 4.630 €/m² und Nippes mit 4.532 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Porz mit 3.537 €/m² sowie in Chorweiler mit 3.604 €/m². Die höchste Kaufpreissteigerung verzeichnete Kalk mit 3,2 %, während die Innenstadt mit 1,6 % die geringste Dynamik zeigte.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Innenstadt mit 15,96 €/m², vor Ehrenfeld mit 14,15 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Chorweiler mit 11,74 €/m² und Porz mit 11,88 €/m² verlangt. Die stärksten Mietpreissteigerungen zeigten die Innenstadt mit 3,6 % und Mülheim mit 3,6 %, während Porz mit 2,6 % den geringsten Anstieg verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ehrenfeld | 4.630 €/m² | +2.0% | 14,15 €/m² | +3.4% |
| Innenstadt | 6.051 €/m² | +1.6% | 15,96 €/m² | +3.6% |
| Nippes | 4.533 €/m² | +2.2% | 13,66 €/m² | +2.9% |
| Rodenkirchen | 4.417 €/m² | +1.7% | 13,54 €/m² | +3.3% |
| Chorweiler | 3.604 €/m² | +2.2% | 11,74 €/m² | +3.1% |
| Mülheim | 3.901 €/m² | +2.4% | 12,23 €/m² | +3.6% |
| Kalk | 3.704 €/m² | +3.2% | 12,30 €/m² | +3.5% |
| Porz | 3.537 €/m² | +2.5% | 11,88 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Köln-Lindenthal.
Aktuelle Grundstückspreise in Köln-Lindenthal 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Köln-Lindenthal kann man den Bodenrichtwert in Köln-Lindenthal heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.541 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 220 €/m² bis 2.610 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Köln-Lindenthal entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Köln-Lindenthal
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Köln-Lindenthal liegt aktuell bei 17,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,4% gestiegen – von 13,65 €/m² auf 17,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,63 €/m² | +5.3% | 12,03 €/m² | 22,53 €/m² |
| 2023 | 15,41 €/m² | +5.4% | 12,41 €/m² | 23,87 €/m² |
| 2024 | 16,34 €/m² | +6.0% | 13,54 €/m² | 25,12 €/m² |
| 2025 | 17,39 €/m² | +6.4% | 14,05 €/m² | 27,11 €/m² |
| 2026 | 17,80 €/m² | +2.4% | 15,00 €/m² | 26,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Köln-Lindenthal
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Köln-Lindenthal liegt aktuell bei 14,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,2% gestiegen – von 11,48 €/m² auf 14,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,12 €/m² | +4.2% | 10,27 €/m² | 19,72 €/m² |
| 2023 | 12,79 €/m² | +5.5% | 10,83 €/m² | 20,51 €/m² |
| 2024 | 13,29 €/m² | +3.9% | 11,29 €/m² | 21,62 €/m² |
| 2025 | 14,10 €/m² | +6.1% | 11,89 €/m² | 22,56 €/m² |
| 2026 | 14,49 €/m² | +2.7% | 12,57 €/m² | 22,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Köln-Lindenthal 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Köln verzeichnet mit 5.077 €/m² für Häuser und 4.255 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preisentwicklung fällt mit 1,4 % bei Häusern und 2,8 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten umliegenden Kommunen, während Pulheim mit 4.357 €/m² für Häuser und Hürth mit 3.804 €/m² für Wohnungen unter den Nachbarstädten die höchsten Preisniveaus erreichen.
Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Hürth (2,6 %), Rösrath (2,6 %) und Brühl (2,5 %), während Niederkassel mit 3,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen verzeichnete. Mit 3.651 €/m² für Häuser und 3.009 €/m² für Wohnungen weisen Wesseling und Odenthal die günstigsten Kaufpreise im Umland auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leverkusen | 3.855 €/m² | +0.5% | 3.186 €/m² | +2.5% |
| Bergisch Gladbach | 4.301 €/m² | +0.6% | 3.431 €/m² | +1.0% |
| Frechen | 4.171 €/m² | +2.2% | 3.603 €/m² | -0.4% |
| Wesseling | 3.651 €/m² | +2.3% | 3.145 €/m² | +1.4% |
| Pulheim | 4.358 €/m² | +2.5% | 3.674 €/m² | +2.8% |
| Brühl | 4.224 €/m² | +2.5% | 3.615 €/m² | +0.7% |
| Rösrath | 4.044 €/m² | +2.6% | 3.202 €/m² | +0.6% |
| Hürth | 4.339 €/m² | +2.6% | 3.805 €/m² | +2.8% |
| Niederkassel | 3.889 €/m² | +0.9% | 3.451 €/m² | +3.0% |
| Odenthal | 3.883 €/m² | +1.2% | 3.010 €/m² | +0.6% |
Mietspiegel der Region
Köln verzeichnet mit 15,9 €/m² für Häuser und 13,12 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt deutlich über allen Nachbarstädten. Die Mietpreissteigerungen von 6,7% bei Häusern und 5,0% bei Wohnungen fallen ebenfalls überdurchschnittlich aus, während die meisten Nachbarstädte moderatere Zuwächse zwischen 1% und 5% aufweisen.
Unter den Nachbarstädten zeigt Frechen mit 14,39 €/m² für Häuser die höchsten Werte, gefolgt von Pulheim und Hürth. Besonders auffällig ist der deutliche Rückgang in Leverkusen mit -5,1% bei Häusern, während Odenthal mit 10,01 €/m² für Wohnungen die günstigsten Mietpreise in der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leverkusen | 13,59 €/m² | -5.1% | 10,62 €/m² | +2.0% |
| Bergisch Gladbach | 13,98 €/m² | +3.1% | 11,13 €/m² | +3.3% |
| Frechen | 14,39 €/m² | +1.1% | 11,77 €/m² | +4.7% |
| Wesseling | 12,73 €/m² | +1.0% | 10,94 €/m² | +3.1% |
| Pulheim | 14,36 €/m² | +1.1% | 11,68 €/m² | +2.9% |
| Brühl | 13,31 €/m² | +1.1% | 11,32 €/m² | +4.5% |
| Rösrath | 12,83 €/m² | +3.0% | 10,89 €/m² | +3.2% |
| Hürth | 14,25 €/m² | -2.3% | 11,78 €/m² | +1.1% |
| Niederkassel | 12,51 €/m² | +4.6% | 10,77 €/m² | +3.4% |
| Odenthal | 12,24 €/m² | +3.3% | 10,01 €/m² | +2.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Köln-Lindenthal?
Die Immobilienpreise in Köln-Lindenthal werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Köln-Lindenthal besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Köln-Lindenthal
Die Hauspreise in Köln-Lindenthal sind von 6.161 €/m² Q1 2021 auf 6.742 €/m² gestiegen (9,43%). Die Wohnungspreise sind von 4.549 €/m² auf 5.005 €/m² gestiegen (10,02%).
Aktuell kosten Häuser in Köln-Lindenthal durchschnittlich 6.742 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.005 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1541 €/m² mit einer Preisspanne von 220 - 2610 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,93%. Die Mietpreise für Häuser in Köln-Lindenthal haben sich um 6,14% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,7% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Köln-Lindenthal liegt aktuell bei 31,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Köln-Lindenthal ihren Höchstwert von 7.522 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 6.161 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.314 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.549 €/m² im Q1 2021.