Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aachen-Laurensberg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Aachen-Laurensberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aachen-Laurensberg liegt durchschnittlich bei ca. 4.426 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aachen-Laurensberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.750 €/m².
Hauspreise in Aachen-Laurensberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aachen-Laurensberg liegt aktuell bei 4.426 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.435 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,7% gestiegen – von 3.963 €/m² auf 4.426 €/m².
Wohnungspreise in Aachen-Laurensberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aachen-Laurensberg liegt aktuell bei 3.750 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.582 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,6% gestiegen – von 3.216 €/m² auf 3.750 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Aachen-Laurensberg entwickelt (2020-2026)?
In Aachen-Laurensberg stiegen die Kaufpreise für Häuser von 3.963 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.796 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 21,0 % entspricht. Seitdem folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 4.426 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 7,7 % gegenüber dem Höchststand bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen im gesamten Zeitraum von 9,90 €/m² auf 13,18 €/m², was einem Zuwachs von 33,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich von 33,4 im ersten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 36,3 Mitte 2022, als die Kaufpreise stärker anstiegen als die Mieten. Seit dem dritten Quartal 2022 fiel der Kaufpreisfaktor kontinuierlich auf 28,0 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 22,9 % entspricht und durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.722 €/m² | 10,88 €/m² | 36.2 | +4.8% |
| 2023 | 4.460 €/m² | 11,48 €/m² | 32.4 | -10.5% |
| 2024 | 4.403 €/m² | 12,10 €/m² | 30.3 | -6.3% |
| 2025 | 4.475 €/m² | 13,03 €/m² | 28.6 | -5.7% |
| 2026 | 4.426 €/m² | 13,18 €/m² | 28.0 | -2.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Aachen-Mitte mit 4.254 €/m² als teuerster Stadtteil, während Kornelimünster-Walheim mit 3.302 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen rückläufige Kaufpreise, wobei Kornelimünster-Walheim mit -1,9% den stärksten Rückgang zeigt, Aachen-Mitte mit -1,1% den geringsten.
Bei den Mietpreisen liegt Aachen-Mitte ebenfalls vorn mit 13,22 €/m², während Kornelimünster-Walheim mit 11,58 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Die Mietpreisentwicklung zeigt ein gemischtes Bild: Eilendorf verzeichnet mit +0,8% den stärksten Anstieg, während Haaren als einziger Stadtteil mit -0,6% rückläufige Mieten aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Richterich | 3.955 €/m² | -1.1% | 12,28 €/m² | 0.0% |
| Aachen-Mitte | 4.254 €/m² | -1.1% | 13,22 €/m² | +0.4% |
| Haaren | 3.422 €/m² | -1.6% | 11,71 €/m² | -0.6% |
| Eilendorf | 3.413 €/m² | -1.5% | 11,62 €/m² | +0.8% |
| Brand | 3.645 €/m² | -1.2% | 11,84 €/m² | +0.5% |
| Kornelimünster-Walheim | 3.303 €/m² | -1.9% | 11,58 €/m² | 0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aachen-Laurensberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Aachen-Laurensberg zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 3.216 €/m² auf 3.750 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 16,6 % entspricht. Nach einem deutlichen Wachstum bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 3.905 €/m² folgte eine Korrekturphase bis Anfang 2025, bevor die Preise zuletzt wieder leicht anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,83 €/m² auf 10,92 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg von 23,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 28,6 im ersten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2023 einen Höchstwert von 33,6 erreicht hatte. Diese Entwicklung zeigt, dass die Mietpreise prozentual stärker stiegen als die Kaufpreise, insbesondere seit dem Höhepunkt des Kaufpreisfaktors Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten und teilweise rückläufig waren, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.807 €/m² | 9,25 €/m² | 34.3 | +7.5% |
| 2023 | 3.659 €/m² | 9,70 €/m² | 31.4 | -8.3% |
| 2024 | 3.561 €/m² | 10,04 €/m² | 29.6 | -6.0% |
| 2025 | 3.640 €/m² | 10,58 €/m² | 28.7 | -2.9% |
| 2026 | 3.750 €/m² | 10,92 €/m² | 28.6 | -0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den an Laurensberg angrenzenden Stadtteilen zeigen deutliche Unterschiede: Während Aachen-Mitte mit 3.643 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Kornelimünster-Walheim mit 2.905 €/m² am unteren Ende der Preisspanne. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Kornelimünster-Walheim, wo die Kaufpreise um 4,7 % gestiegen sind, während Richterich mit 2,2 % die geringste Steigerung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Aachen-Mitte mit 10,97 €/m², gefolgt von Richterich mit 10,14 €/m², während Kornelimünster-Walheim mit 9,42 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die stärksten Mietpreissteigerungen zeigen sich in Brand mit 4,0 % und Eilendorf mit 3,9 %, während Richterich mit 3,4 % die moderateste Entwicklung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Richterich | 3.326 €/m² | +2.2% | 10,14 €/m² | +3.4% |
| Aachen-Mitte | 3.644 €/m² | +2.6% | 10,97 €/m² | +3.6% |
| Haaren | 3.031 €/m² | +2.9% | 9,84 €/m² | +3.7% |
| Eilendorf | 3.021 €/m² | +2.2% | 9,76 €/m² | +3.9% |
| Brand | 3.306 €/m² | +3.5% | 9,91 €/m² | +4.0% |
| Kornelimünster-Walheim | 2.905 €/m² | +4.7% | 9,42 €/m² | +4.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aachen-Laurensberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Aachen-Laurensberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aachen-Laurensberg kann man den Bodenrichtwert in Aachen-Laurensberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 323 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 130 €/m² bis 900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Aachen-Laurensberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aachen-Laurensberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aachen-Laurensberg liegt aktuell bei 13,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,1% gestiegen – von 9,9 €/m² auf 13,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,88 €/m² | +6.0% | 9,31 €/m² | 15,59 €/m² |
| 2023 | 11,48 €/m² | +5.5% | 9,66 €/m² | 16,68 €/m² |
| 2024 | 12,10 €/m² | +5.4% | 10,35 €/m² | 17,63 €/m² |
| 2025 | 13,03 €/m² | +7.7% | 10,95 €/m² | 19,05 €/m² |
| 2026 | 13,18 €/m² | +1.1% | 11,51 €/m² | 18,70 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aachen-Laurensberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aachen-Laurensberg liegt aktuell bei 10,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,43 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,7% gestiegen – von 8,83 €/m² auf 10,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,25 €/m² | +3.6% | 8,28 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2023 | 9,70 €/m² | +4.9% | 8,63 €/m² | 15,86 €/m² |
| 2024 | 10,04 €/m² | +3.5% | 8,99 €/m² | 16,55 €/m² |
| 2025 | 10,57 €/m² | +5.3% | 9,43 €/m² | 17,37 €/m² |
| 2026 | 10,92 €/m² | +3.3% | 9,93 €/m² | 17,62 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aachen-Laurensberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Aachen weist mit 3.922 €/m² für Häuser und 3.405 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Aachen um 1,0 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise um 3,9 % und verzeichneten damit die stärkste Zunahme in der Region.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein differenziertes Bild: Würselen folgt mit 3.192 €/m² für Häuser auf dem zweiten Rang, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 2,4 %. Die günstigsten Preise finden sich in Aldenhoven mit 2.082 €/m² für Wohnungen und in Alsdorf mit 2.655 €/m² für Häuser, wobei Alsdorf mit -3,7 % den stärksten Preisrückgang bei Häusern verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Würselen | 3.192 €/m² | -2.4% | 2.768 €/m² | +3.8% |
| Stolberg | 2.926 €/m² | -2.2% | 2.228 €/m² | +2.4% |
| Herzogenrath | 3.064 €/m² | +0.8% | 2.615 €/m² | +2.3% |
| Roetgen | 3.184 €/m² | +0.2% | 2.685 €/m² | +0.8% |
| Alsdorf | 2.655 €/m² | -3.7% | 2.324 €/m² | +2.4% |
| Eschweiler | 2.750 €/m² | -2.9% | 2.351 €/m² | +2.4% |
| Baesweiler | 2.734 €/m² | -1.9% | 2.393 €/m² | +2.4% |
| Langerwehe | 3.012 €/m² | -1.6% | 2.239 €/m² | -1.7% |
| Übach-Palenberg | 2.756 €/m² | +0.4% | 2.132 €/m² | +1.4% |
| Aldenhoven | 2.731 €/m² | -0.3% | 2.083 €/m² | -0.3% |
Mietspiegel der Region
Aachen weist mit 12,53 €/m² für Häuser und 10,40 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf und liegt deutlich über allen Nachbarstädten. Die Mietpreise stiegen um 3,7% bei Häusern und 4,1% bei Wohnungen, womit Aachen zu den dynamischsten Märkten der Region zählt.
Unter den Nachbarstädten zeigt Würselen mit 11,04 €/m² für Häuser die höchsten Werte, während Aldenhoven mit 9,35 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Besonders auffällig sind die negativen Entwicklungen bei den Häusermieten in Langerwehe mit -2,9% und Aldenhoven mit -2,4%, während Übach-Palenberg bei Wohnungen mit 4,9% den stärksten Anstieg verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Würselen | 11,04 €/m² | +0.5% | 9,07 €/m² | +3.7% |
| Stolberg | 9,83 €/m² | +0.7% | 8,16 €/m² | +3.2% |
| Herzogenrath | 10,47 €/m² | +0.4% | 8,64 €/m² | +1.6% |
| Roetgen | 10,23 €/m² | +0.9% | 8,72 €/m² | +0.8% |
| Alsdorf | 9,84 €/m² | +0.7% | 8,46 €/m² | +4.2% |
| Eschweiler | 9,82 €/m² | +0.7% | 8,53 €/m² | +3.9% |
| Baesweiler | 10,00 €/m² | +0.8% | 8,16 €/m² | +3.5% |
| Langerwehe | 9,68 €/m² | -2.9% | 8,69 €/m² | +3.2% |
| Übach-Palenberg | 9,88 €/m² | -1.9% | 8,32 €/m² | +4.9% |
| Aldenhoven | 9,35 €/m² | -2.4% | 8,19 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aachen-Laurensberg?
Die Immobilienpreise in Aachen-Laurensberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aachen-Laurensberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aachen-Laurensberg
Die Hauspreise in Aachen-Laurensberg sind von 3.963 €/m² Q1 2021 auf 4.426 €/m² gestiegen (11,68%). Die Wohnungspreise sind von 3.216 €/m² auf 3.750 €/m² gestiegen (16,6%).
Aktuell kosten Häuser in Aachen-Laurensberg durchschnittlich 4.426 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.750 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 323 €/m² mit einer Preisspanne von 130 - 900 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,67%. Die Mietpreise für Häuser in Aachen-Laurensberg haben sich um 4,35% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,7% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aachen-Laurensberg liegt aktuell bei 28 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aachen-Laurensberg ihren Höchstwert von 4.796 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.963 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.905 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.216 €/m² im Q1 2021.