Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aachen-Aachen-Mitte 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Aachen-Aachen-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aachen-Aachen-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 4.255 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aachen-Aachen-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 3.644 €/m².
Hauspreise in Aachen-Aachen-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aachen-Aachen-Mitte liegt aktuell bei 4.255 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.276 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,6% gestiegen – von 3.814 €/m² auf 4.255 €/m².
Wohnungspreise in Aachen-Aachen-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aachen-Aachen-Mitte liegt aktuell bei 3.644 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.491 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16% gestiegen – von 3.141 €/m² auf 3.644 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Aachen-Aachen-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Aachen-Mitte sind vom ersten Quartal 2021 mit 3.814 €/m² auf 4.255 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 11,6 % entspricht. Der stärkste Anstieg erfolgte zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 mit einem Höchststand von 4.608 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor die Preise ab Ende 2022 kontinuierlich zurückgingen und sich seit Anfang 2024 auf einem Niveau um 4.200 bis 4.300 €/m² stabilisierten. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 9,90 €/m² auf 13,22 €/m², was eine deutliche Steigerung von 33,5 % darstellt.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,1 im ersten Quartal 2021 auf 26,8 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im ersten Quartal 2023 seinen Höchststand bei 32,9 erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietpreisanstieg bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen seit Ende 2022.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.555 €/m² | 10,93 €/m² | 34.7 | +4.8% |
| 2023 | 4.298 €/m² | 11,51 €/m² | 31.1 | -10.4% |
| 2024 | 4.243 €/m² | 12,14 €/m² | 29.1 | -6.4% |
| 2025 | 4.311 €/m² | 13,09 €/m² | 27.4 | -5.8% |
| 2026 | 4.255 €/m² | 13,22 €/m² | 26.8 | -2.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Laurensberg mit 4.420 €/m² als teuerster Stadtteil, während Kornelimünster-Walheim mit 3.302 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Alle benachbarten Stadtteile verzeichnen rückläufige Kaufpreise, wobei Kornelimünster-Walheim mit -1,9 % den stärksten Rückgang zeigt, Richterich mit -1,1 % die geringste Preisminderung verzeichnet.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Laurensberg mit 13,17 €/m² angeführt, während Kornelimünster-Walheim mit 11,58 €/m² am günstigsten bleibt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen entwickeln sich die Mieten überwiegend positiv, mit Eilendorf als Spitzenreiter bei +0,8 %, während nur Haaren einen leichten Rückgang von -0,6 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eilendorf | 3.413 €/m² | -1.5% | 11,62 €/m² | +0.8% |
| Laurensberg | 4.421 €/m² | -1.1% | 13,17 €/m² | +0.2% |
| Brand | 3.645 €/m² | -1.2% | 11,84 €/m² | +0.5% |
| Haaren | 3.422 €/m² | -1.6% | 11,71 €/m² | -0.6% |
| Kornelimünster-Walheim | 3.303 €/m² | -1.9% | 11,58 €/m² | 0.0% |
| Richterich | 3.955 €/m² | -1.1% | 12,28 €/m² | 0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aachen-Aachen-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Aachen-Mitte zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 3.141 €/m² auf 3.644 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 16,0 % entspricht. Dabei verlief die Entwicklung in zwei deutlich unterscheidbaren Phasen: Zwischen Q1/2021 und Q1/2022 stiegen die Kaufpreise um 16,0 % von 3.141 €/m² auf 3.644 €/m², während von Q1/2022 bis Q1/2026 nur noch ein marginaler Zuwachs von 0,0 % zu verzeichnen war. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im Gesamtzeitraum von 8,75 €/m² auf 10,97 €/m², was einer Steigerung um 25,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 29,9 im Q1/2021 auf 27,7 im Q1/2026, was einem Rückgang von 7,4 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der deutlich stärkeren Dynamik der Mietpreissteigerung im Vergleich zur Stagnation der Kaufpreise seit Anfang 2022, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand mit 34,1 im Q3/2022 erreichte und seitdem kontinuierlich zurückging.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.721 €/m² | 9,26 €/m² | 33.5 | +7.1% |
| 2023 | 3.540 €/m² | 9,70 €/m² | 30.4 | -9.2% |
| 2024 | 3.455 €/m² | 10,07 €/m² | 28.6 | -6.0% |
| 2025 | 3.547 €/m² | 10,63 €/m² | 27.8 | -2.7% |
| 2026 | 3.644 €/m² | 10,97 €/m² | 27.7 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen variieren deutlich: Laurensberg weist mit 3.745 €/m² die höchsten Preise auf, während Kornelimünster-Walheim mit 2.905 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt. Bei den Veränderungen zum Vorjahr verzeichnete Kornelimünster-Walheim mit 4,7 % den stärksten Anstieg, während Richterich mit 2,2 % die moderateste Preisentwicklung aufweist.
Bei den Mietpreisen liegt Laurensberg mit 10,91 €/m² ebenfalls an der Spitze, Kornelimünster-Walheim bildet mit 9,42 €/m² das untere Ende. Die Mietpreissteigerungen fallen insgesamt dynamischer aus als bei den Kaufpreisen: Brand verzeichnet mit 4,0 % den höchsten Zuwachs, während Laurensberg mit 2,8 % die geringste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eilendorf | 3.021 €/m² | +2.2% | 9,76 €/m² | +3.9% |
| Laurensberg | 3.746 €/m² | +3.1% | 10,91 €/m² | +2.8% |
| Brand | 3.306 €/m² | +3.5% | 9,91 €/m² | +4.0% |
| Haaren | 3.031 €/m² | +2.9% | 9,84 €/m² | +3.7% |
| Kornelimünster-Walheim | 2.905 €/m² | +4.7% | 9,42 €/m² | +4.0% |
| Richterich | 3.326 €/m² | +2.2% | 10,14 €/m² | +3.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Aachen-Aachen-Mitte.
Aktuelle Grundstückspreise in Aachen-Aachen-Mitte 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Aachen-Aachen-Mitte kann man den Bodenrichtwert in Aachen-Aachen-Mitte heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 485 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 5.900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Aachen-Aachen-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aachen-Aachen-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aachen-Aachen-Mitte liegt aktuell bei 13,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,5% gestiegen – von 9,9 €/m² auf 13,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,93 €/m² | +6.4% | 9,47 €/m² | 16,19 €/m² |
| 2023 | 11,51 €/m² | +5.3% | 9,83 €/m² | 17,12 €/m² |
| 2024 | 12,14 €/m² | +5.5% | 10,48 €/m² | 18,19 €/m² |
| 2025 | 13,09 €/m² | +7.8% | 11,13 €/m² | 19,68 €/m² |
| 2026 | 13,22 €/m² | +1.0% | 11,71 €/m² | 19,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aachen-Aachen-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aachen-Aachen-Mitte liegt aktuell bei 10,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,4% gestiegen – von 8,75 €/m² auf 10,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,26 €/m² | +4.2% | 7,29 €/m² | 15,45 €/m² |
| 2023 | 9,70 €/m² | +4.8% | 7,60 €/m² | 16,13 €/m² |
| 2024 | 10,07 €/m² | +3.8% | 7,87 €/m² | 16,91 €/m² |
| 2025 | 10,63 €/m² | +5.5% | 8,30 €/m² | 17,72 €/m² |
| 2026 | 10,97 €/m² | +3.2% | 8,73 €/m² | 17,91 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aachen-Aachen-Mitte 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Aachen weist mit 3.922 €/m² für Häuser und 3.405 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Hauspreise in Aachen um 1,0 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise um 3,9 % und verzeichneten damit die stärkste Zunahme in der Region.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein differenziertes Bild: Würselen folgt mit 3.192 €/m² für Häuser auf dem zweiten Rang, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 2,4 %. Die günstigsten Preise finden sich in Aldenhoven mit 2.082 €/m² für Wohnungen und in Alsdorf mit 2.655 €/m² für Häuser, wobei Alsdorf mit -3,7 % den stärksten Preisrückgang bei Häusern verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Würselen | 3.192 €/m² | -2.4% | 2.768 €/m² | +3.8% |
| Stolberg | 2.926 €/m² | -2.2% | 2.228 €/m² | +2.4% |
| Herzogenrath | 3.064 €/m² | +0.8% | 2.615 €/m² | +2.3% |
| Roetgen | 3.184 €/m² | +0.2% | 2.685 €/m² | +0.8% |
| Alsdorf | 2.655 €/m² | -3.7% | 2.324 €/m² | +2.4% |
| Eschweiler | 2.750 €/m² | -2.9% | 2.351 €/m² | +2.4% |
| Baesweiler | 2.734 €/m² | -1.9% | 2.393 €/m² | +2.4% |
| Langerwehe | 3.012 €/m² | -1.6% | 2.239 €/m² | -1.7% |
| Übach-Palenberg | 2.756 €/m² | +0.4% | 2.132 €/m² | +1.4% |
| Aldenhoven | 2.731 €/m² | -0.3% | 2.083 €/m² | -0.3% |
Mietspiegel der Region
Aachen weist mit 12,53 €/m² für Häuser und 10,40 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf und liegt deutlich über allen Nachbarstädten. Die Mietpreise stiegen um 3,7% bei Häusern und 4,1% bei Wohnungen, womit Aachen zu den dynamischsten Märkten der Region zählt.
Unter den Nachbarstädten zeigt Würselen mit 11,04 €/m² für Häuser die höchsten Werte, während Aldenhoven mit 9,35 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Besonders auffällig sind die negativen Entwicklungen bei den Häusermieten in Langerwehe mit -2,9% und Aldenhoven mit -2,4%, während Übach-Palenberg bei Wohnungen mit 4,9% den stärksten Anstieg verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Würselen | 11,04 €/m² | +0.5% | 9,07 €/m² | +3.7% |
| Stolberg | 9,83 €/m² | +0.7% | 8,16 €/m² | +3.2% |
| Herzogenrath | 10,47 €/m² | +0.4% | 8,64 €/m² | +1.6% |
| Roetgen | 10,23 €/m² | +0.9% | 8,72 €/m² | +0.8% |
| Alsdorf | 9,84 €/m² | +0.7% | 8,46 €/m² | +4.2% |
| Eschweiler | 9,82 €/m² | +0.7% | 8,53 €/m² | +3.9% |
| Baesweiler | 10,00 €/m² | +0.8% | 8,16 €/m² | +3.5% |
| Langerwehe | 9,68 €/m² | -2.9% | 8,69 €/m² | +3.2% |
| Übach-Palenberg | 9,88 €/m² | -1.9% | 8,32 €/m² | +4.9% |
| Aldenhoven | 9,35 €/m² | -2.4% | 8,19 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aachen-Aachen-Mitte?
Die Immobilienpreise in Aachen-Aachen-Mitte werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aachen-Aachen-Mitte besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aachen-Aachen-Mitte
Die Hauspreise in Aachen-Aachen-Mitte sind von 3.814 €/m² Q1 2021 auf 4.255 €/m² gestiegen (11,56%). Die Wohnungspreise sind von 3.141 €/m² auf 3.644 €/m² gestiegen (16,01%).
Aktuell kosten Häuser in Aachen-Aachen-Mitte durchschnittlich 4.255 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.644 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 485 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 5900 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,38%. Die Mietpreise für Häuser in Aachen-Aachen-Mitte haben sich um 4,26% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,78% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aachen-Aachen-Mitte liegt aktuell bei 26,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aachen-Aachen-Mitte ihren Höchstwert von 4.608 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.814 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.797 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.141 €/m² im Q1 2021.