Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Baesweiler 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Baesweiler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Baesweiler liegt durchschnittlich bei ca. 2.729 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Baesweiler liegt durchschnittlich bei ca. 2.388 €/m².
Hauspreise in Baesweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Baesweiler liegt aktuell bei 2.729 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.754 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,5% gestiegen – von 2.383 €/m² auf 2.729 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Baesweiler sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Baesweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Baesweiler liegt aktuell bei 2.388 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.302 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,1% gestiegen – von 2.039 €/m² auf 2.388 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Baesweiler sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Baesweiler entwickelt (2020-2026)?
In Baesweiler zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem ersten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Von 2.383 €/m² stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.977 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor ein Rückgang einsetzte, der zu einem Preisniveau von 2.729 €/m² im ersten Quartal 2026 führte. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,48 €/m² auf 9,98 €/m², wobei der Anstieg durchgehend konstanter verlief. Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2023 mit 29,9 seinen Höchstwert und sank anschließend auf 22,8 im ersten Quartal 2026.
Der Rückgang des Kaufpreisfaktors von 29,9 auf 22,8 resultiert aus der gegenläufigen Entwicklung beider Komponenten: Während die Kaufpreise seit ihrem Höchststand 2022 um etwa 8,3 % sanken, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um rund 19,4 % weiter an. Diese unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten führten zu einer zunehmenden Annäherung von Kauf- und Mietmarkt, die sich im deutlich gesunkenen Kaufpreisfaktor widerspiegelt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.929 €/m² | 8,25 €/m² | 29.6 | +8.5% |
| 2023 | 2.751 €/m² | 8,70 €/m² | 26.4 | -10.8% |
| 2024 | 2.723 €/m² | 9,22 €/m² | 24.6 | -6.6% |
| 2025 | 2.761 €/m² | 9,91 €/m² | 23.2 | -5.7% |
| 2026 | 2.729 €/m² | 9,98 €/m² | 22.8 | -1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Baesweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Baesweiler stiegen von 2.039 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.481 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 21,7 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt zeigt sich eine rückläufige Entwicklung mit zwischenzeitlichen Erholungsphasen, sodass die Kaufpreise im ersten Quartal 2026 bei 2.388 €/m² liegen und damit 3,7 % unter dem Spitzenwert von 2022 bleiben. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,53 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 8,14 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 24,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 29,7 im zweiten und dritten Quartal 2022 auf 24,4 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,8 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen erheblich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.426 €/m² | 6,89 €/m² | 29.3 | +8.6% |
| 2023 | 2.312 €/m² | 7,28 €/m² | 26.5 | -9.8% |
| 2024 | 2.289 €/m² | 7,54 €/m² | 25.3 | -4.5% |
| 2025 | 2.341 €/m² | 7,92 €/m² | 24.6 | -2.7% |
| 2026 | 2.388 €/m² | 8,14 €/m² | 24.4 | -0.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Baesweiler.
Aktuelle Grundstückspreise in Baesweiler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Baesweiler kann man den Bodenrichtwert in Baesweiler heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 144 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Baesweiler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Baesweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Baesweiler liegt aktuell bei 9,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,4% gestiegen – von 7,48 €/m² auf 9,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,25 €/m² | +6.2% | 7,44 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2023 | 8,70 €/m² | +5.4% | 7,77 €/m² | 12,77 €/m² |
| 2024 | 9,21 €/m² | +5.9% | 8,27 €/m² | 13,53 €/m² |
| 2025 | 9,91 €/m² | +7.5% | 8,78 €/m² | 14,57 €/m² |
| 2026 | 9,98 €/m² | +0.8% | 9,21 €/m² | 14,32 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Baesweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Baesweiler liegt aktuell bei 8,14 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,7% gestiegen – von 6,53 €/m² auf 8,14 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,89 €/m² | +4.2% | 6,33 €/m² | 10,73 €/m² |
| 2023 | 7,28 €/m² | +5.6% | 6,73 €/m² | 11,22 €/m² |
| 2024 | 7,54 €/m² | +3.6% | 6,96 €/m² | 11,68 €/m² |
| 2025 | 7,92 €/m² | +5.1% | 7,28 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2026 | 8,14 €/m² | +2.7% | 7,68 €/m² | 12,39 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Baesweiler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Baesweiler verzeichnet bei Häusern einen leichten Rückgang von -0,9% auf 2.729 €/m², während Wohnungen mit +3,7% auf 2.388 €/m² deutlich zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Baesweiler im mittleren Preissegment, wobei die Wohnungspreise höher ausfallen als in den meisten Nachbarstädten wie Alsdorf mit 2.323 €/m² oder Aldenhoven mit 2.082 €/m².
Das höchste Preisniveau in der Region weist Würselen mit 3.192 €/m² für Häuser und 2.767 €/m² für Wohnungen auf, gefolgt von Herzogenrath mit 3.063 €/m² beziehungsweise 2.615 €/m². Besonders auffällig ist die positive Entwicklung bei Wohnungen, die in den meisten Nachbarstädten wie Würselen mit +3,8% oder Baesweiler selbst deutliche Preissteigerungen verzeichneten, während Häuserpreise überwiegend stagnierten oder sanken.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alsdorf | 2.655 €/m² | -3.7% | 2.324 €/m² | +2.4% |
| Übach-Palenberg | 2.756 €/m² | +0.4% | 2.132 €/m² | +1.4% |
| Aldenhoven | 2.731 €/m² | -0.3% | 2.083 €/m² | -0.3% |
| Geilenkirchen | 2.695 €/m² | -0.7% | 2.146 €/m² | +0.8% |
| Herzogenrath | 3.064 €/m² | +0.8% | 2.615 €/m² | +2.3% |
| Linnich | 2.537 €/m² | -2.5% | 1.784 €/m² | -0.3% |
| Würselen | 3.192 €/m² | -2.4% | 2.768 €/m² | +3.8% |
| Eschweiler | 2.750 €/m² | -2.9% | 2.351 €/m² | +2.4% |
| Jülich | 2.921 €/m² | -1.5% | 2.319 €/m² | -0.3% |
| Hückelhoven | 2.674 €/m² | +1.9% | 2.169 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Baesweiler verzeichnet mit 9,98 €/m² für Häuser und 8,14 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Zuwächsen von 4,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während viele Nachbarstädte bei den Hausmieten rückläufige Werte aufweisen. Die Mietpreise liegen dabei im mittleren Bereich der Region, deutlich unter dem Spitzenreiter Würselen mit 11,04 €/m² für Häuser und 9,07 €/m² für Wohnungen, aber über den günstigsten Nachbarstädten Linnich und Aldenhoven.
Besonders auffällig ist der Kontrast zwischen der stabilen Preisentwicklung in Baesweiler und den teils deutlichen Rückgängen bei den Hausmieten in Linnich mit -3,2 %, Jülich mit -3,1 % und Aldenhoven mit -2,4 %. Bei den Wohnungsmieten zeigt sich hingegen ein regionsweit positiver Trend, wobei Übach-Palenberg mit 4,9 % knapp vor Baesweiler die höchste Steigerungsrate aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alsdorf | 9,84 €/m² | +0.7% | 8,46 €/m² | +4.2% |
| Übach-Palenberg | 9,88 €/m² | -1.9% | 8,32 €/m² | +4.9% |
| Aldenhoven | 9,35 €/m² | -2.4% | 8,19 €/m² | +3.3% |
| Geilenkirchen | 9,58 €/m² | -1.2% | 8,14 €/m² | +2.6% |
| Herzogenrath | 10,47 €/m² | +0.4% | 8,64 €/m² | +1.6% |
| Linnich | 9,15 €/m² | -3.2% | 7,73 €/m² | +3.3% |
| Würselen | 11,04 €/m² | +0.5% | 9,07 €/m² | +3.7% |
| Eschweiler | 9,82 €/m² | +0.7% | 8,53 €/m² | +3.9% |
| Jülich | 9,86 €/m² | -3.1% | 8,46 €/m² | +3.8% |
| Hückelhoven | 9,65 €/m² | -1.2% | 8,66 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Baesweiler?
Die Immobilienpreise in Baesweiler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Baesweiler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Baesweiler
Die Hauspreise in Baesweiler sind von 2.383 €/m² Q1 2021 auf 2.729 €/m² gestiegen (14,52%). Die Wohnungspreise sind von 2.039 €/m² auf 2.388 €/m² gestiegen (17,12%).
Aktuell kosten Häuser in Baesweiler durchschnittlich 2.729 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.388 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 144 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 300 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,91% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,73%. Die Mietpreise für Häuser in Baesweiler haben sich um 3,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Baesweiler liegt aktuell bei 22,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Baesweiler ihren Höchstwert von 2.977 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.383 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.481 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.039 €/m² im Q1 2021.