Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niedernwöhren 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Niedernwöhren entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niedernwöhren liegt durchschnittlich bei ca. 2.255 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niedernwöhren liegt durchschnittlich bei ca. 1.690 €/m².
Hauspreise in Niedernwöhren
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niedernwöhren liegt aktuell bei 2.255 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.155 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,9% gestiegen – von 2.034 €/m² auf 2.255 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niedernwöhren sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niedernwöhren
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niedernwöhren liegt aktuell bei 1.690 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.609 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,5% gestiegen – von 1.476 €/m² auf 1.690 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niedernwöhren sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niedernwöhren.
Wie haben sich die Hauspreise in Niedernwöhren entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Niedernwöhren zeigen über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.034 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.326 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach jedoch auf 2.141 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor sie sich bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.255 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlicher von 6,60 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,43 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 27,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,3 Anfang 2022 deutlich auf aktuell 22,3 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors im vierten Quartal 2023 mit -7,72 % gegenüber dem Vorquartal, als die Kaufpreise deutlich sanken, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.263 €/m² | 6,98 €/m² | 27.0 | +2.8% |
| 2023 | 2.222 €/m² | 7,47 €/m² | 24.8 | -8.2% |
| 2024 | 2.188 €/m² | 7,90 €/m² | 23.1 | -6.9% |
| 2025 | 2.172 €/m² | 8,05 €/m² | 22.5 | -2.5% |
| 2026 | 2.226 €/m² | 8,34 €/m² | 22.3 | -1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niedernwöhren entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Niedernwöhren zeigen zwischen 2021 und 2026 eine moderate Aufwärtsentwicklung von 1.476 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.690 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 14,5% entspricht. Der Verlauf war dabei durch starke Schwankungen gekennzeichnet, mit einem Höchststand von 1.707 €/m² im dritten Quartal 2022 und anschließenden Rückgängen bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 6,04 €/m² auf 7,64 €/m², was einer Steigerung von 26,5% im gleichen Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 20,4 im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 22,3 im zweiten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 18,4 im zweiten Quartal 2026. Diese deutliche Reduzierung des Faktors um 2,0 Punkte seit Beginn des Beobachtungszeitraums resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, wobei letztere seit ihrem Höhepunkt 2022 stagnierten oder leicht zurückgingen, während die Mieten kontinuierlich zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.662 €/m² | 6,34 €/m² | 21.8 | +6.1% |
| 2023 | 1.603 €/m² | 6,66 €/m² | 20.1 | -8.1% |
| 2024 | 1.580 €/m² | 6,91 €/m² | 19.1 | -5.0% |
| 2025 | 1.631 €/m² | 7,18 €/m² | 18.9 | -0.7% |
| 2026 | 1.681 €/m² | 7,55 €/m² | 18.6 | -2.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Niedernwöhren 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Niedernwöhren kann man den Bodenrichtwert in Niedernwöhren heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 26 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 16 €/m² bis 105 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niedernwöhren entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niedernwöhren
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niedernwöhren liegt aktuell bei 8,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,7% gestiegen – von 6,6 €/m² auf 8,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,98 €/m² | +4.9% | 6,41 €/m² | 10,20 €/m² |
| 2023 | 7,47 €/m² | +7.0% | 6,80 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2024 | 7,90 €/m² | +5.8% | 7,42 €/m² | 11,30 €/m² |
| 2025 | 8,04 €/m² | +1.8% | 7,56 €/m² | 11,56 €/m² |
| 2026 | 8,34 €/m² | +3.6% | 7,84 €/m² | 11,93 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niedernwöhren
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niedernwöhren liegt aktuell bei 7,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,2 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,5% gestiegen – von 6,04 €/m² auf 7,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,34 €/m² | +3.8% | 6,12 €/m² | 9,59 €/m² |
| 2023 | 6,66 €/m² | +5.0% | 6,42 €/m² | 9,99 €/m² |
| 2024 | 6,91 €/m² | +3.8% | 6,69 €/m² | 10,37 €/m² |
| 2025 | 7,18 €/m² | +4.0% | 6,90 €/m² | 10,77 €/m² |
| 2026 | 7,55 €/m² | +5.1% | 7,32 €/m² | 11,31 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niedernwöhren 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niedernwöhren verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.255 €/m² mit einer Steigerung von 4,7 % zum Vorjahr, während Wohnungen bei 1.690 €/m² mit einem Zuwachs von 5,1 % liegen. Im regionalen Vergleich positioniert sich Niedernwöhren damit im unteren Preissegment, während Lüdersfeld mit 2.408 €/m² bei Häusern und 1.976 €/m² bei Wohnungen die höchsten Preise aufweist.
Auffällig ist die einheitliche Preisentwicklung in der Region: Bis auf Helpsen mit deutlich geringeren Steigerungen von 1,4 % bei Häusern und 0,9 % bei Wohnungen verzeichnen alle Nachbarstädte ähnliche Zuwachsraten um 4,5 % bis 5,7 %. Stadthagen erzielt mit 2.460 €/m² den höchsten Häuserpreis der Region, weist jedoch bei Wohnungen mit 1.748 €/m² und 4,2 % Steigerung eine moderatere Entwicklung auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbeck | 2.288 €/m² | +4.5% | 1.693 €/m² | +5.6% |
| Pollhagen | 2.192 €/m² | +4.5% | 1.794 €/m² | +5.7% |
| Hespe | 2.362 €/m² | +4.5% | 1.756 €/m² | +5.6% |
| Lauenhagen | 2.347 €/m² | +4.5% | 1.906 €/m² | +5.7% |
| Helpsen | 2.339 €/m² | +1.4% | 1.868 €/m² | +0.9% |
| Seggebruch | 2.346 €/m² | +4.5% | 1.818 €/m² | +5.6% |
| Lüdersfeld | 2.409 €/m² | +4.5% | 1.976 €/m² | +5.7% |
| Nienstädt | 2.330 €/m² | +4.5% | 1.856 €/m² | +5.7% |
| Stadthagen | 2.461 €/m² | +4.4% | 1.749 €/m² | +4.2% |
| Sachsenhagen | 2.331 €/m² | +4.5% | 1.785 €/m² | +5.7% |
Mietspiegel der Region
Niedernwöhren verzeichnet mit 8,43 €/m² für Häuser und 7,64 €/m² für Wohnungen ein mittleres Mietpreisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei die Preise um 5,6% bei Häusern und 6,1% bei Wohnungen gestiegen sind. Die höchsten Mieten für Häuser finden sich in Stadthagen mit 9,84 €/m² und Lauenhagen mit 9,72 €/m², während Hespe mit 7,98 €/m² das günstigste Niveau aufweist.
Bei den Wohnungsmieten liegt Stadthagen mit 8,17 €/m² ebenfalls an der Spitze, gefolgt von Nienstädt mit 8,00 €/m². Auffällig ist die deutlich schwächere Preisentwicklung in Helpsen, wo Häuser nur um 2,8% und Wohnungen um 4,5% teurer wurden, während die meisten anderen Nachbarstädte bei Wohnungen Steigerungen von über 7,6% verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbeck | 8,52 €/m² | +5.2% | 7,71 €/m² | +7.7% |
| Pollhagen | 8,58 €/m² | +5.2% | 7,38 €/m² | +7.7% |
| Hespe | 7,98 €/m² | +5.1% | 7,69 €/m² | +7.7% |
| Lauenhagen | 9,72 €/m² | +5.1% | 7,60 €/m² | +7.7% |
| Helpsen | 8,49 €/m² | +2.8% | 7,69 €/m² | +4.5% |
| Seggebruch | 8,36 €/m² | +5.0% | 7,62 €/m² | +7.6% |
| Lüdersfeld | 9,22 €/m² | +5.0% | 7,72 €/m² | +7.7% |
| Nienstädt | 8,89 €/m² | +5.1% | 8,00 €/m² | +7.7% |
| Stadthagen | 9,84 €/m² | +5.0% | 8,17 €/m² | +7.2% |
| Sachsenhagen | 8,51 €/m² | +5.1% | 7,65 €/m² | +7.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niedernwöhren?
Die Immobilienpreise in Niedernwöhren werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niedernwöhren besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niedernwöhren
Die Hauspreise in Niedernwöhren sind von 2.034 €/m² Q3 2021 auf 2.255 €/m² gestiegen (10,87%). Die Wohnungspreise sind von 1.476 €/m² auf 1.690 €/m² gestiegen (14,5%).
Aktuell kosten Häuser in Niedernwöhren durchschnittlich 2.255 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.690 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 26 €/m² mit einer Preisspanne von 16 - 105 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,05%. Die Mietpreise für Häuser in Niedernwöhren haben sich um 5,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,11% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niedernwöhren liegt aktuell bei 22,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niedernwöhren ihren Höchstwert von 2.326 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.034 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.707 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.476 €/m² im Q3 2021.