Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Braunschweig-Lindenberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Braunschweig-Lindenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Braunschweig-Lindenberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.506 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Braunschweig-Lindenberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.673 €/m².
Hauspreise in Braunschweig-Lindenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Braunschweig-Lindenberg liegt aktuell bei 3.506 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.328 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,8% gestiegen – von 3.378 €/m² auf 3.506 €/m².
Wohnungspreise in Braunschweig-Lindenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Braunschweig-Lindenberg liegt aktuell bei 2.673 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.558 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,2% gestiegen – von 2.615 €/m² auf 2.673 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Braunschweig-Lindenberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Braunschweig-Lindenberg zeigen über den Beobachtungszeitraum von fünf Jahren eine moderate Gesamtentwicklung von 3.378 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.506 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 3,8 % entspricht. Zwischenzeitlich erreichten die Kaufpreise mit 3.641 €/m² im dritten Quartal 2022 ihren Höchststand, bevor sie bis Anfang 2025 auf 3.391 €/m² sanken und sich anschließend wieder leicht erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 9,76 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,49 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 28,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 28,8 im dritten Quartal 2021 auf 23,4 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den stagnierendenKaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem Höchststand 2022 und Anfang 2025 sogar rückläufig waren, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend nahezu kontinuierlich fort, was die Schere zwischen beiden Entwicklungen vergrößerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.579 €/m² | 10,39 €/m² | 28.7 | -0.9% |
| 2023 | 3.445 €/m² | 11,10 €/m² | 25.9 | -9.9% |
| 2024 | 3.376 €/m² | 11,73 €/m² | 24.0 | -7.3% |
| 2025 | 3.394 €/m² | 11,97 €/m² | 23.6 | -1.5% |
| 2026 | 3.485 €/m² | 12,38 €/m² | 23.5 | -0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Braunschweig-Lindenberg entwickelt (2020-2026)?
In Braunschweig-Lindenberg sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.615 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.673 €/m² im zweiten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 2,2 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich: Nach einem Anstieg auf den Höchstwert von 2.859 €/m² im zweiten Quartal 2022 sanken die Kaufpreise bis Anfang 2024 deutlich auf 2.512 €/m², bevor sie sich bis zum aktuellen Rand wieder erholten. Die Mietpreise zeigten im gleichen Zeitraum einen kontinuierlicheren Aufwärtstrend von 7,86 €/m² auf 9,20 €/m², was einem Anstieg von 17,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor ist von 27,7 im dritten Quartal 2021 zunächst auf 29,4 im zweiten Quartal 2022 gestiegen und liegt aktuell bei 24,2. Dieser deutliche Rückgang von 17,7 % seit dem Höchststand resultiert aus der Kombination von stagnierenden beziehungsweise rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten zwischen Ende 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.816 €/m² | 8,11 €/m² | 28.9 | +3.0% |
| 2023 | 2.645 €/m² | 8,39 €/m² | 26.3 | -9.3% |
| 2024 | 2.552 €/m² | 8,62 €/m² | 24.7 | -6.1% |
| 2025 | 2.587 €/m² | 8,89 €/m² | 24.3 | -1.7% |
| 2026 | 2.634 €/m² | 9,14 €/m² | 24.0 | -1.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Braunschweig-Lindenberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Braunschweig kann man den Bodenrichtwert in Braunschweig heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 185 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 7.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Braunschweig-Lindenberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Braunschweig-Lindenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Braunschweig-Lindenberg liegt aktuell bei 12,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,81 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 9,76 €/m² auf 12,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,39 €/m² | +5.8% | 9,39 €/m² | 13,91 €/m² |
| 2023 | 11,10 €/m² | +6.8% | 10,02 €/m² | 15,11 €/m² |
| 2024 | 11,73 €/m² | +5.7% | 10,81 €/m² | 15,36 €/m² |
| 2025 | 11,97 €/m² | +2.0% | 11,03 €/m² | 15,66 €/m² |
| 2026 | 12,38 €/m² | +3.4% | 11,39 €/m² | 16,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Braunschweig-Lindenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Braunschweig-Lindenberg liegt aktuell bei 9,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17% gestiegen – von 7,86 €/m² auf 9,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,11 €/m² | +2.8% | 7,86 €/m² | 12,29 €/m² |
| 2023 | 8,39 €/m² | +3.5% | 8,16 €/m² | 12,61 €/m² |
| 2024 | 8,62 €/m² | +2.7% | 8,36 €/m² | 12,95 €/m² |
| 2025 | 8,89 €/m² | +3.2% | 8,56 €/m² | 13,32 €/m² |
| 2026 | 9,14 €/m² | +2.8% | 8,84 €/m² | 13,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Braunschweig-Lindenberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Braunschweig verzeichnet mit 3.840 €/m² für Häuser und 2.870 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei Schwülper mit 3.156 €/m² bei Häusern und 2.503 €/m² bei Wohnungen noch die höchsten Werte im Umland aufweist. Die Preisentwicklung in Braunschweig zeigt mit +4,5% bei Häusern und +3,6% bei Wohnungen einen stabilen Aufwärtstrend, während die Wohnungspreise in fast allen Nachbarstädten rückläufig sind.
Besonders auffällig ist der starke Preisanstieg bei Häusern in Vechelde mit +8,1% und Wendeburg mit +6,3%, während gleichzeitig die Wohnungspreise dort mit -2,7% bzw. -2,6% deutlich gefallen sind. Wendeburg und Veltheim weisen mit 2.801 €/m² und 2.953 €/m² die niedrigsten Hauspreise im Vergleich auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwülper | 3.157 €/m² | +3.2% | 2.504 €/m² | -0.8% |
| Sickte | 3.021 €/m² | +2.1% | 2.333 €/m² | -1.1% |
| Vordorf | 2.979 €/m² | +3.2% | 2.443 €/m² | -0.8% |
| Cremlingen | 3.137 €/m² | +2.1% | 2.232 €/m² | -1.1% |
| Vechelde | 3.071 €/m² | +8.1% | 2.144 €/m² | -2.7% |
| Meine | 3.027 €/m² | +3.2% | 2.419 €/m² | -0.8% |
| Veltheim | 2.953 €/m² | +2.1% | 2.139 €/m² | -1.3% |
| Wendeburg | 2.802 €/m² | +6.3% | 2.420 €/m² | -2.6% |
| Wolfenbüttel | 3.148 €/m² | +3.8% | 2.231 €/m² | -0.9% |
| Lehre | 3.070 €/m² | +2.9% | 2.385 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Braunschweig weist mit 12,62 €/m² für Häuser und 9,36 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente mit 4,99 % bzw. 3,31 % moderat gestiegen sind. Die Nachbarstädte liegen bei den Häusermieten zwischen 10,11 €/m² in Wendeburg und 11,89 €/m² in Cremlingen, während die Wohnungsmieten von 8,21 €/m² in Veltheim bis 9,66 €/m² in Schwülper reichen.
Auffällig ist, dass die Häusermieten in den Nachbarstädten mit 5,02 % bis 5,14 % deutlich stärker gestiegen sind als in Braunschweig selbst, während bei den Wohnungsmieten Schwülper, Vordorf und Meine mit 6,27 % bis 6,35 % überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen. Lehre zeigt mit lediglich 1,25 % die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten im gesamten Vergleichsgebiet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwülper | 11,12 €/m² | +5.1% | 9,66 €/m² | +6.3% |
| Sickte | 11,03 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | +4.0% |
| Vordorf | 11,46 €/m² | +5.1% | 9,55 €/m² | +6.3% |
| Cremlingen | 11,89 €/m² | +5.0% | 8,46 €/m² | +4.1% |
| Vechelde | 10,35 €/m² | +5.1% | 8,93 €/m² | +4.2% |
| Meine | 11,05 €/m² | +5.1% | 9,55 €/m² | +6.3% |
| Veltheim | 11,01 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +4.1% |
| Wendeburg | 10,11 €/m² | +5.1% | 8,70 €/m² | +4.2% |
| Wolfenbüttel | 11,29 €/m² | +5.0% | 8,60 €/m² | +5.1% |
| Lehre | 10,99 €/m² | +5.1% | 8,93 €/m² | +1.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Braunschweig-Lindenberg?
Die Immobilienpreise in Braunschweig-Lindenberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Braunschweig-Lindenberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Braunschweig-Lindenberg
Die Hauspreise in Braunschweig-Lindenberg sind von 3.378 €/m² Q2 2025 auf 3.506 €/m² gestiegen (3,79%). Die Wohnungspreise sind von 2.615 €/m² auf 2.673 €/m² gestiegen (2,22%).
Aktuell kosten Häuser in Braunschweig-Lindenberg durchschnittlich 3.506 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.673 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 185 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 7000 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,5%. Die Mietpreise für Häuser in Braunschweig-Lindenberg haben sich um 5,76% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,72% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Braunschweig-Lindenberg liegt aktuell bei 23,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Braunschweig-Lindenberg ihren Höchstwert von 3.641 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.328 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.859 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.512 €/m² im Q2 2024.