Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt durchschnittlich bei ca. 2.849 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt durchschnittlich bei ca. 1.999 €/m².
Hauspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt aktuell bei 2.849 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.886 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,6% gestiegen – von 2.529 €/m² auf 2.849 €/m².
Wohnungspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt aktuell bei 1.999 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.902 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,8% gestiegen – von 1.726 €/m² auf 1.999 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Neubrandenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd zeigen zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen Anstieg von 2.529 €/m² auf 2.849 €/m², was einer Gesamtveränderung von 12,7 % entspricht. Nach einem deutlichen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 auf 3.054 €/m² folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise bis Anfang 2026 wieder auf 2.926 €/m² anstiegen und zuletzt auf 2.849 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,82 €/m² auf 10,6 €/m², was einem Anstieg von 35,5 % entspricht, wobei der stärkste Anstieg zwischen Ende 2021 und Mitte 2024 stattfand.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,0 im dritten Quartal 2021 auf 22,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten und später sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.984 €/m² | 8,75 €/m² | 28.4 | +4.2% |
| 2023 | 2.791 €/m² | 9,34 €/m² | 24.9 | -12.4% |
| 2024 | 2.839 €/m² | 9,51 €/m² | 24.9 | -0.0% |
| 2025 | 2.885 €/m² | 9,93 €/m² | 24.2 | -2.7% |
| 2026 | 2.888 €/m² | 10,50 €/m² | 22.9 | -5.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen moderaten Anstieg von 1.726 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.999 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 15,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 5,77 €/m² auf 6,80 €/m², was einem Zuwachs von 17,9 % entspricht. Die Preisentwicklung verlief dabei nicht linear, sondern mit zwischenzeitlichen Rückgängen insbesondere Anfang 2023 und 2024.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 24,9 im dritten Quartal 2021 auf 24,5 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im ersten Quartal 2022 einen Höchstwert von 27,2 erreicht hatte. Diese Reduktion resultiert daraus, dass die Mietpreise mit 17,9 % stärker gestiegen sind als die Kaufpreise mit 15,8 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis zugunsten der Renditeerwartung verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.962 €/m² | 5,92 €/m² | 27.6 | +8.5% |
| 2023 | 1.882 €/m² | 6,10 €/m² | 25.7 | -6.8% |
| 2024 | 1.915 €/m² | 6,39 €/m² | 25.0 | -2.9% |
| 2025 | 1.902 €/m² | 6,68 €/m² | 23.7 | -5.0% |
| 2026 | 1.980 €/m² | 6,73 €/m² | 24.5 | +3.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neubrandenburg kann man den Bodenrichtwert in Neubrandenburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 57 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 9 €/m² bis 446 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt aktuell bei 10,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,6% gestiegen – von 7,82 €/m² auf 10,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,75 €/m² | +8.4% | 8,47 €/m² | 11,33 €/m² |
| 2023 | 9,34 €/m² | +6.8% | 9,14 €/m² | 11,65 €/m² |
| 2024 | 9,51 €/m² | +1.8% | 9,27 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2025 | 9,93 €/m² | +4.4% | 9,48 €/m² | 12,45 €/m² |
| 2026 | 10,50 €/m² | +5.8% | 10,39 €/m² | 13,04 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt aktuell bei 6,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,7 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 5,77 €/m² auf 6,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,92 €/m² | +1.1% | 5,51 €/m² | 10,51 €/m² |
| 2023 | 6,10 €/m² | +3.0% | 5,71 €/m² | 10,75 €/m² |
| 2024 | 6,39 €/m² | +4.8% | 5,74 €/m² | 11,63 €/m² |
| 2025 | 6,67 €/m² | +4.5% | 6,25 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2026 | 6,72 €/m² | +0.7% | 6,32 €/m² | 11,96 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neubrandenburg verzeichnet bei Häusern mit 2.696 €/m² die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch mit einem Rückgang von -1,35 % zum Vorjahr im regionalen Trend sinkender Hauspreise. Bei Wohnungen hingegen entwickelt sich der Markt mit 1.911 €/m² und einem deutlichen Anstieg von 5,08 % positiv, wobei dieser Preis ebenfalls den Spitzenwert der Region darstellt.
Unter den Nachbarstädten zeigt Wulkenzin mit 2.419 €/m² bei Häusern und 1.798 €/m² bei Wohnungen die zweithöchsten Werte, während Brunn (Mecklenburg) mit 1.788 €/m² bzw. 1.025 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Alle Nachbarstädte verzeichnen bei Häusern Preisrückgänge zwischen -1,74 % und -2,65 %, während die Wohnungspreise durchweg um 2,92 % bis 4,51 % gestiegen sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wulkenzin | 2.419 €/m² | -1.8% | 1.798 €/m² | +4.5% |
| Burg Stargard | 2.259 €/m² | -2.6% | 1.553 €/m² | +3.0% |
| Groß Nemerow | 2.243 €/m² | -2.6% | 1.340 €/m² | +3.0% |
| Neuenkirchen (Neubrandenburg) | 2.273 €/m² | -1.8% | 1.766 €/m² | +4.5% |
| Neverin | 2.206 €/m² | -1.9% | 1.349 €/m² | +4.3% |
| Penzlin | 1.994 €/m² | -1.7% | 1.258 €/m² | +4.2% |
| Lindetal | 1.868 €/m² | -2.6% | 1.391 €/m² | +2.9% |
| Blankensee (Mecklenburg) | 2.246 €/m² | -2.6% | 1.393 €/m² | +3.0% |
| Brunn (Mecklenburg) | 1.789 €/m² | -2.6% | 1.026 €/m² | +2.9% |
| Altentreptow | 1.801 €/m² | -2.4% | 1.267 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Neubrandenburg zeigt mit einem Mietpreis von 10,38 €/m² für Häuser und 6,77 €/m² für Wohnungen ein insgesamt hohes Preisniveau im regionalen Vergleich. Während die Hausmieten mit 7,0% deutlich zulegten, stiegen die Wohnungsmieten mit 1,4% nur moderat an.
Bei den Nachbarstädten weisen Wulkenzin mit 10,14 €/m² und Burg Stargard mit 10,10 €/m² ähnlich hohe Hausmieten auf, wobei Wulkenzin mit 10,7% die stärkste Steigerung verzeichnete. Die niedrigsten Mieten im Vergleich finden sich in Brunn mit 7,92 €/m² bei Häusern und in Lindetal mit 5,78 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wulkenzin | 10,14 €/m² | +10.7% | 7,77 €/m² | +2.5% |
| Burg Stargard | 10,10 €/m² | +4.0% | 6,42 €/m² | +2.4% |
| Groß Nemerow | 10,21 €/m² | +4.0% | 7,02 €/m² | +2.5% |
| Neuenkirchen (Neubrandenburg) | 9,06 €/m² | +10.6% | 6,57 €/m² | +2.5% |
| Neverin | 8,65 €/m² | +10.6% | 6,28 €/m² | +2.5% |
| Penzlin | 9,66 €/m² | +10.7% | 6,48 €/m² | +2.4% |
| Lindetal | 9,33 €/m² | +4.0% | 5,78 €/m² | +1.9% |
| Blankensee (Mecklenburg) | 10,12 €/m² | +4.0% | 5,97 €/m² | +1.9% |
| Brunn (Mecklenburg) | 7,92 €/m² | +4.1% | 5,86 €/m² | +1.9% |
| Altentreptow | 8,27 €/m² | +4.0% | 6,03 €/m² | +1.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd?
Die Immobilienpreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd
Die Hauspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd sind von 2.529 €/m² Q3 2021 auf 2.849 €/m² gestiegen (12,65%). Die Wohnungspreise sind von 1.726 €/m² auf 1.999 €/m² gestiegen (15,82%).
Aktuell kosten Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd durchschnittlich 2.849 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.999 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 57 €/m² mit einer Preisspanne von 9 - 446 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,31% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,12%. Die Mietpreise für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd haben sich um 7,07% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd liegt aktuell bei 22,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neubrandenburg-Stadtgebiet Süd ihren Höchstwert von 3.054 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.529 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.001 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.726 €/m² im Q3 2021.