Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Herborn 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Herborn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Herborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.638 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Herborn liegt durchschnittlich bei ca. 2.449 €/m².
Hauspreise in Herborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Herborn liegt aktuell bei 2.638 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.508 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,8% gestiegen – von 2.318 €/m² auf 2.638 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Herborn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Herborn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Herborn liegt aktuell bei 2.449 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.397 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,6% gestiegen – von 2.155 €/m² auf 2.449 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Herborn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Herborn.
Wie haben sich die Hauspreise in Herborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Herborn zeigen über den Beobachtungszeitraum einen Anstieg von 2.318 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.638 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 13,8 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im ersten Quartal 2023 mit 2.616 €/m², bevor sie bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.475 €/m² zurückgingen und anschließend wieder anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,96 €/m² auf 8,77 €/m², was einem Zuwachs von 26,0 % entspricht und damit deutlich dynamischer als die Kaufpreisentwicklung ausfiel.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,8 im dritten Quartal 2021 auf 25,1 im zweiten Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 ein Höchstwert von 28,8 erreicht wurde. Die Reduzierung des Kaufpreisfaktors resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise um 26,0 % gegenüber der Kaufpreissteigerung von 13,8 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietpreise verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.538 €/m² | 7,47 €/m² | 28.3 | +0.9% |
| 2023 | 2.584 €/m² | 7,94 €/m² | 27.1 | -4.3% |
| 2024 | 2.497 €/m² | 8,33 €/m² | 25.0 | -7.8% |
| 2025 | 2.544 €/m² | 8,53 €/m² | 24.9 | -0.5% |
| 2026 | 2.613 €/m² | 8,70 €/m² | 25.0 | +0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Herborn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Herborn stiegen von 2.155 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.449 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 13,6 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,10 €/m² auf 8,67 €/m², was eine Steigerung von 22,1 % bedeutet. Die stärksten Kaufpreisanstiege erfolgten zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 mit einem kontinuierlichen Wachstum, während ab Mitte 2022 eine Stagnationsphase einsetzte und die Preise zeitweise rückläufig waren.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 25,3 im dritten Quartal 2021 auf 23,5 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 26,6 im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.324 €/m² | 7,47 €/m² | 25.9 | +1.4% |
| 2023 | 2.261 €/m² | 7,88 €/m² | 23.9 | -7.9% |
| 2024 | 2.298 €/m² | 8,17 €/m² | 23.4 | -1.9% |
| 2025 | 2.386 €/m² | 8,46 €/m² | 23.5 | +0.3% |
| 2026 | 2.448 €/m² | 8,63 €/m² | 23.6 | +0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Herborn.
Aktuelle Grundstückspreise in Herborn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Herborn kann man den Bodenrichtwert in Herborn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 94 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 38 €/m² bis 290 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Herborn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Herborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Herborn liegt aktuell bei 8,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,49 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26% gestiegen – von 6,96 €/m² auf 8,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,47 €/m² | +6.2% | 6,65 €/m² | 10,66 €/m² |
| 2023 | 7,94 €/m² | +6.4% | 7,28 €/m² | 11,03 €/m² |
| 2024 | 8,33 €/m² | +4.8% | 7,56 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2025 | 8,53 €/m² | +2.4% | 7,88 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2026 | 8,70 €/m² | +2.0% | 7,93 €/m² | 11,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Herborn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Herborn liegt aktuell bei 8,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,1% gestiegen – von 7,1 €/m² auf 8,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,46 €/m² | +4.6% | 6,06 €/m² | 11,26 €/m² |
| 2023 | 7,88 €/m² | +5.6% | 6,41 €/m² | 11,82 €/m² |
| 2024 | 8,17 €/m² | +3.6% | 6,65 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2025 | 8,46 €/m² | +3.5% | 6,90 €/m² | 12,61 €/m² |
| 2026 | 8,63 €/m² | +2.1% | 7,05 €/m² | 12,76 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Herborn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Herborn weist mit 2.638 €/m² für Häuser und 2.449 €/m² für Wohnungen ein gehobenes Preisniveau auf, das nur von Aßlar mit 2.770 €/m² bei Häusern übertroffen wird. Bei den Wohnungspreisen liegt Herborn sogar am oberen Ende der Region, während Nachbarstädte wie Greifenstein mit 1.253 €/m² und Driedorf mit 1.584 €/m² deutlich niedrigere Preise verzeichnen.
Die Preissteigerung in Herborn fällt mit 5,2 % bei Häusern und 2,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Hauspreise durchweg um 5,7 % bis 5,7 % zulegten. Besonders auffällig ist die vergleichsweise geringe Wohnungspreisdynamik in Herborn, während beispielsweise Sinn und Breitscheid) bei Wohnungen Steigerungen von über 5,4 % verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sinn | 2.620 €/m² | +5.7% | 1.969 €/m² | +5.5% |
| Breitscheid (Hessen) | 2.372 €/m² | +5.7% | 2.383 €/m² | +5.4% |
| Mittenaar | 2.316 €/m² | +5.7% | 1.779 €/m² | +5.5% |
| Dillenburg | 2.480 €/m² | +5.7% | 2.033 €/m² | +5.5% |
| Ehringshausen | 2.589 €/m² | +5.7% | 1.977 €/m² | +5.5% |
| Driedorf | 2.213 €/m² | +5.7% | 1.584 €/m² | +5.4% |
| Greifenstein | 2.239 €/m² | +5.7% | 1.253 €/m² | +5.5% |
| Siegbach | 1.935 €/m² | +5.7% | 1.750 €/m² | +5.5% |
| Haiger | 2.400 €/m² | +5.7% | 2.147 €/m² | +5.5% |
| Aßlar | 2.770 €/m² | +5.7% | 2.365 €/m² | +5.4% |
Mietspiegel der Region
Herborn verzeichnet mit 8,77 €/m² für Häuser und 8,67 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich überdurchschnittliche Mietpreise, die nur von Aßlar mit 8,89 €/m² bzw. 8,40 €/m² übertroffen werden. Während Sinn und Dillenburg mit Werten um 8,30 €/m² bis 8,50 €/m² ebenfalls im oberen Preissegment liegen, weisen Greifenstein, Haiger und Driedorf mit 6,79 €/m² bis 7,93 €/m² die günstigsten Mieten der Region auf.
Die Preisentwicklung in Herborn zeigt mit +3,3 % bei Häusern und +2,4 % bei Wohnungen deutlich stärkere Zuwächse als in allen Nachbarstädten, wo die Steigerungsraten durchweg zwischen 1,8 % und 2,0 % bei Häusern sowie 3,9 % bis 4,0 % bei Wohnungen liegen. Besonders auffällig ist die im Vergleich zur Region unterdurchschnittliche Entwicklung der Wohnungsmieten in Herborn, während der Häusermarkt überdurchschnittlich anzog.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sinn | 8,49 €/m² | +1.8% | 8,03 €/m² | +3.9% |
| Breitscheid (Hessen) | 8,26 €/m² | +1.9% | 7,54 €/m² | +3.9% |
| Mittenaar | 8,11 €/m² | +1.9% | 7,57 €/m² | +4.0% |
| Dillenburg | 8,34 €/m² | +1.8% | 8,24 €/m² | +3.9% |
| Ehringshausen | 8,32 €/m² | +2.0% | 7,74 €/m² | +3.9% |
| Driedorf | 7,99 €/m² | +1.9% | 6,79 €/m² | +4.0% |
| Greifenstein | 7,93 €/m² | +1.9% | 6,92 €/m² | +3.9% |
| Siegbach | 7,95 €/m² | +1.9% | 7,33 €/m² | +4.0% |
| Haiger | 7,93 €/m² | +1.8% | 7,90 €/m² | +4.0% |
| Aßlar | 8,89 €/m² | +1.9% | 8,40 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Herborn?
Die Immobilienpreise in Herborn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Herborn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Herborn
Die Hauspreise in Herborn sind von 2.318 €/m² Q3 2021 auf 2.638 €/m² gestiegen (13,81%). Die Wohnungspreise sind von 2.155 €/m² auf 2.449 €/m² gestiegen (13,64%).
Aktuell kosten Häuser in Herborn durchschnittlich 2.638 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.449 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 94 €/m² mit einer Preisspanne von 38 - 290 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,16%. Die Mietpreise für Häuser in Herborn haben sich um 3,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,36% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Herborn liegt aktuell bei 25,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Herborn ihren Höchstwert von 2.638 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 2.318 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.449 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.155 €/m² im Q3 2021.