Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Tiefenbronn 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Tiefenbronn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Tiefenbronn liegt durchschnittlich bei ca. 3.907 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Tiefenbronn liegt durchschnittlich bei ca. 3.286 €/m².
Hauspreise in Tiefenbronn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tiefenbronn liegt aktuell bei 3.907 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.850 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,3% gestiegen – von 3.857 €/m² auf 3.907 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Tiefenbronn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Tiefenbronn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Tiefenbronn liegt aktuell bei 3.286 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.191 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7% gestiegen – von 3.071 €/m² auf 3.286 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Tiefenbronn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Tiefenbronn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Tiefenbronn zeigen seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.376 €/m² auf aktuell 3.907 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,7 % entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 4.394 €/m² erreicht, seither setzt sich die rückläufige Tendenz mit einzelnen kurzfristigen Erholungsphasen fort. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen positiv von 9,62 €/m² auf 12,08 €/m², was einer Steigerung von 25,6 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,4 im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich auf aktuell 27,0, wobei der Rückgang von 19,2 % primär durch die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden Kaufpreisen verursacht wurde. Während die Mietpreise nahezu durchgehend Zuwächse verzeichneten, entwickelten sich die Kaufpreise seit Mitte 2022 überwiegend negativ, was zu einer deutlichen Kompression des Faktors führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.328 €/m² | 10,42 €/m² | 34.6 | +2.5% |
| 2023 | 4.161 €/m² | 10,98 €/m² | 31.6 | -8.8% |
| 2024 | 4.006 €/m² | 11,70 €/m² | 28.5 | -9.6% |
| 2025 | 3.950 €/m² | 11,77 €/m² | 28.0 | -2.0% |
| 2026 | 3.907 €/m² | 12,08 €/m² | 27.0 | -3.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Tiefenbronn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Tiefenbronn zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.071 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.455 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.340 €/m² und sanken weiter auf 3.161 €/m² im ersten Quartal 2024, bevor sie sich bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 3.286 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,05 €/m² im zweiten Quartal 2021 stetig auf 10,94 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von rund 20,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum von 28,3 auf 25,0, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 deutlich nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend kontinuierlich fort. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023, als er von 30,3 auf 28,6 fiel, wobei in dieser Phase die Kaufpreise um über 5 % sanken, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.423 €/m² | 9,47 €/m² | 30.1 | +4.2% |
| 2023 | 3.247 €/m² | 9,89 €/m² | 27.4 | -9.1% |
| 2024 | 3.173 €/m² | 10,29 €/m² | 25.7 | -6.0% |
| 2025 | 3.222 €/m² | 10,67 €/m² | 25.2 | -2.1% |
| 2026 | 3.286 €/m² | 10,94 €/m² | 25.0 | -0.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Tiefenbronn.
Aktuelle Grundstückspreise in Tiefenbronn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Tiefenbronn kann man den Bodenrichtwert in Tiefenbronn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 148 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 30 €/m² bis 550 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Tiefenbronn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Tiefenbronn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Tiefenbronn liegt aktuell bei 12,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,6% gestiegen – von 9,62 €/m² auf 12,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,42 €/m² | +5.6% | 9,64 €/m² | 14,71 €/m² |
| 2023 | 10,98 €/m² | +5.4% | 10,51 €/m² | 15,12 €/m² |
| 2024 | 11,70 €/m² | +6.5% | 11,07 €/m² | 16,32 €/m² |
| 2025 | 11,77 €/m² | +0.6% | 11,29 €/m² | 16,13 €/m² |
| 2026 | 12,08 €/m² | +2.6% | 11,65 €/m² | 16,33 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Tiefenbronn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Tiefenbronn liegt aktuell bei 10,94 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,9% gestiegen – von 9,05 €/m² auf 10,94 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,47 €/m² | +2.9% | 9,00 €/m² | 12,78 €/m² |
| 2023 | 9,89 €/m² | +4.4% | 9,42 €/m² | 13,40 €/m² |
| 2024 | 10,29 €/m² | +4.0% | 9,84 €/m² | 13,89 €/m² |
| 2025 | 10,66 €/m² | +3.7% | 10,17 €/m² | 14,26 €/m² |
| 2026 | 10,94 €/m² | +2.6% | 10,51 €/m² | 14,50 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Tiefenbronn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Tiefenbronn verzeichnet mit 3.907 €/m² für Häuser und 3.286 €/m² für Wohnungen einen Preisanstieg von 1,5% bzw. 3,0% zum Vorjahr und hebt sich damit deutlich von den meisten Nachbarstädten ab, die überwiegend rückläufige Hauspreise aufweisen. Während die Wohnungspreise in der gesamten Region mit Zuwächsen zwischen 0,7% und 3,6% moderat steigen, zeigen die Hauspreise in acht von zehn Nachbarstädten negative Entwicklungen zwischen -0,6% und -2,8%.
Rutesheim weist mit 4.708 €/m² für Häuser und 4.080 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau der Region auf, gefolgt von Simmozheim und Weil der Stadt. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Bad Liebenzell mit 3.516 €/m² für Häuser und 2.880 €/m² für Wohnungen sowie in Neuhausen (Enzkreis)) mit 2.833 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Friolzheim | 3.771 €/m² | -2.7% | 3.443 €/m² | +3.1% |
| Neuhausen (Enzkreis) | 3.631 €/m² | -2.7% | 2.833 €/m² | +3.1% |
| Heimsheim | 3.980 €/m² | -2.7% | 3.626 €/m² | +3.1% |
| Wimsheim | 3.913 €/m² | -2.7% | 3.381 €/m² | +3.1% |
| Rutesheim | 4.709 €/m² | -0.6% | 4.081 €/m² | +0.7% |
| Mönsheim | 3.867 €/m² | -2.7% | 3.309 €/m² | +3.1% |
| Wurmberg | 3.925 €/m² | -2.8% | 3.324 €/m² | +1.6% |
| Bad Liebenzell | 3.517 €/m² | -1.1% | 2.881 €/m² | +3.6% |
| Weil der Stadt | 4.237 €/m² | +0.9% | 3.582 €/m² | +0.8% |
| Simmozheim | 4.265 €/m² | -2.7% | 3.546 €/m² | +2.3% |
Mietspiegel der Region
Tiefenbronn verzeichnet bei den Mietpreisen eine überdurchschnittliche Entwicklung mit einem Anstieg von 3,2% bei Häusern auf 12,08 €/m² und 3,6% bei Wohnungen auf 10,94 €/m², während die Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 0,5% und 2,3% aufweisen. Im regionalen Vergleich positioniert sich Tiefenbronn im mittleren Preissegment, deutlich unter den Spitzenreitern Rutesheim mit 13,59 €/m² für Häuser und 13,17 €/m² für Wohnungen sowie Weil der Stadt mit 13,08 €/m² für Häuser.
Besonders auffällig ist der Kontrast zu Bad Liebenzell, das mit 10,57 €/m² für Häuser und 9,97 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region aufweist, sowie zu Weil der Stadt, das trotz bereits hohem Niveau einen Anstieg von 3,2% bei Häusern verzeichnet. Rutesheim bleibt mit Abstand das teuerste Pflaster im Vergleichsgebiet, während die Preissteigerungen bei Wohnungen dort mit 2,3% moderat ausfallen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Friolzheim | 12,00 €/m² | +0.5% | 11,56 €/m² | +5.0% |
| Neuhausen (Enzkreis) | 11,27 €/m² | +0.5% | 10,13 €/m² | +5.0% |
| Heimsheim | 13,01 €/m² | +0.5% | 12,07 €/m² | +5.0% |
| Wimsheim | 11,74 €/m² | +0.5% | 11,15 €/m² | +4.9% |
| Rutesheim | 13,59 €/m² | +1.7% | 13,17 €/m² | +2.3% |
| Mönsheim | 11,66 €/m² | +0.5% | 11,11 €/m² | +4.9% |
| Wurmberg | 11,54 €/m² | +2.3% | 10,59 €/m² | +2.1% |
| Bad Liebenzell | 10,57 €/m² | +0.6% | 9,97 €/m² | +4.6% |
| Weil der Stadt | 13,08 €/m² | +3.2% | 12,12 €/m² | +4.8% |
| Simmozheim | 12,36 €/m² | +2.2% | 11,06 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Tiefenbronn?
Die Immobilienpreise in Tiefenbronn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Tiefenbronn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Tiefenbronn
Die Hauspreise in Tiefenbronn sind von 3.857 €/m² Q1 2025 auf 3.907 €/m² gestiegen (1,3%). Die Wohnungspreise sind von 3.071 €/m² auf 3.286 €/m² gestiegen (7%).
Aktuell kosten Häuser in Tiefenbronn durchschnittlich 3.907 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.286 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 148 €/m² mit einer Preisspanne von 30 - 550 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,96%. Die Mietpreise für Häuser in Tiefenbronn haben sich um 3,16% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,6% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Tiefenbronn liegt aktuell bei 27 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Tiefenbronn ihren Höchstwert von 4.394 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.850 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.455 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.071 €/m² im Q2 2021.