Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schwäbisch Gmünd 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Schwäbisch Gmünd entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schwäbisch Gmünd liegt durchschnittlich bei ca. 3.645 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schwäbisch Gmünd liegt durchschnittlich bei ca. 3.115 €/m².
Hauspreise in Schwäbisch Gmünd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schwäbisch Gmünd liegt aktuell bei 3.645 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.626 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,5% gestiegen – von 3.423 €/m² auf 3.645 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schwäbisch Gmünd sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Schwäbisch Gmünd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schwäbisch Gmünd liegt aktuell bei 3.115 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.977 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,6% gestiegen – von 2.894 €/m² auf 3.115 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schwäbisch Gmünd sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Schwäbisch Gmünd entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Schwäbisch Gmünd zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 3.423 €/m² auf 3.645 €/m², was einem Gesamtplus von 6,5% entspricht. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum Höchststand von 3.985 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 3.561 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor sich die Preise wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,57 €/m² auf 10,69 €/m², was einer Steigerung von 24,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 33,3 im zweiten Quartal 2021 auf 28,4 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,7% gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig moderateren Kaufpreisentwicklungen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höhepunkt mit 36,3 im zweiten Quartal 2022 erreichte und seitdem kontinuierlich sank.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.921 €/m² | 9,21 €/m² | 35.5 | +5.3% |
| 2023 | 3.657 €/m² | 9,60 €/m² | 31.7 | -10.6% |
| 2024 | 3.610 €/m² | 10,25 €/m² | 29.4 | -7.5% |
| 2025 | 3.656 €/m² | 10,33 €/m² | 29.5 | +0.5% |
| 2026 | 3.645 €/m² | 10,69 €/m² | 28.4 | -3.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schwäbisch Gmünd entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schwäbisch Gmünd zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.894 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.276 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Preise bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.954 €/m², bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 3.115 €/m² stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich von 8,63 €/m² im zweiten Quartal 2021 stetig auf 10,50 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 27,9 im zweiten Quartal 2021 auf 30,0 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend deutlich auf 24,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei weiterhin steigenden Mieten, was zu einer zunehmenden Annäherung der beiden Werte führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.195 €/m² | 9,02 €/m² | 29.5 | +3.8% |
| 2023 | 3.062 €/m² | 9,47 €/m² | 26.9 | -8.7% |
| 2024 | 2.959 €/m² | 9,77 €/m² | 25.3 | -6.3% |
| 2025 | 3.024 €/m² | 10,13 €/m² | 24.9 | -1.4% |
| 2026 | 3.115 €/m² | 10,50 €/m² | 24.7 | -0.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Schwäbisch Gmünd.
Aktuelle Grundstückspreise in Schwäbisch Gmünd 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schwäbisch Gmünd kann man den Bodenrichtwert in Schwäbisch Gmünd heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 236 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 1.250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Schwäbisch Gmünd entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schwäbisch Gmünd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schwäbisch Gmünd liegt aktuell bei 10,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,7% gestiegen – von 8,57 €/m² auf 10,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,21 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | 13,20 €/m² |
| 2023 | 9,60 €/m² | +4.3% | 8,93 €/m² | 13,55 €/m² |
| 2024 | 10,25 €/m² | +6.7% | 9,42 €/m² | 14,58 €/m² |
| 2025 | 10,33 €/m² | +0.8% | 9,66 €/m² | 14,44 €/m² |
| 2026 | 10,69 €/m² | +3.5% | 10,12 €/m² | 14,74 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schwäbisch Gmünd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schwäbisch Gmünd liegt aktuell bei 10,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,7% gestiegen – von 8,63 €/m² auf 10,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,02 €/m² | +3.7% | 7,74 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2023 | 9,47 €/m² | +5.0% | 8,16 €/m² | 12,70 €/m² |
| 2024 | 9,77 €/m² | +3.1% | 8,41 €/m² | 13,03 €/m² |
| 2025 | 10,13 €/m² | +3.7% | 8,79 €/m² | 13,51 €/m² |
| 2026 | 10,50 €/m² | +3.7% | 9,15 €/m² | 13,75 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schwäbisch Gmünd 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Schwäbisch Gmünd zeigen sich die Kaufpreise mit 3.645 €/m² für Häuser und 3.115 €/m² für Wohnungen im Vergleich zu den Nachbarstädten überdurchschnittlich hoch, wobei lediglich Mutlangen mit 3.674 €/m² bei Häusern und Waldstetten (Ostalbkreis)) mit 3.178 €/m² bei Wohnungen ähnliche oder höhere Niveaus erreichen. Die günstigsten Preise finden sich in Lauterstein mit 2.958 €/m² für Häuser und in Durlangen mit 2.477 €/m² für Wohnungen.
Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern leichte Rückgänge zwischen -0,5 % und -2,0 % verzeichnen, entwickelte sich Schwäbisch Gmünd mit einem Plus von 0,5 % stabil. Bei Wohnungen stieg der Kaufpreis in Schwäbisch Gmünd mit 4,6 % ähnlich dynamisch wie in den umliegenden Gemeinden, die durchweg Zuwächse zwischen 1,6 % und 4,2 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mutlangen | 3.675 €/m² | -1.1% | 2.970 €/m² | +4.2% |
| Waldstetten (Ostalbkreis) | 3.503 €/m² | +0.4% | 3.178 €/m² | +1.6% |
| Iggingen | 3.272 €/m² | -1.1% | 2.803 €/m² | +4.2% |
| Ottenbach | 3.259 €/m² | -0.5% | 3.233 €/m² | +3.6% |
| Böbingen an der Rems | 3.315 €/m² | -1.1% | 2.827 €/m² | +4.2% |
| Leinzell | 3.138 €/m² | -1.1% | 2.736 €/m² | +4.2% |
| Durlangen | 3.256 €/m² | -1.1% | 2.477 €/m² | +4.1% |
| Täferrot | 3.138 €/m² | -2.0% | 2.659 €/m² | +4.1% |
| Lauterstein | 2.959 €/m² | -0.5% | 2.672 €/m² | +3.6% |
| Heubach | 3.278 €/m² | -1.1% | 2.918 €/m² | +4.2% |
Mietspiegel der Region
Schwäbisch Gmünd verzeichnet mit 10,69 €/m² für Häuser und 10,50 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei nur Mutlangen mit 10,84 €/m² bei Häusern darüber liegt. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Schwäbisch Gmünd mit 4,4% bei Häusern und 5,0% bei Wohnungen deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte.
Besonders auffällig sind die niedrigen Mieten in Täferrot mit 9,43 €/m² für Wohnungen und Leinzell mit 9,72 €/m², während gleichzeitig die prozentuale Preissteigerung bei Wohnungen in der Region mit Werten zwischen 1,8% und 6,6% erheblich schwankt. Die Häusermieten in den Nachbarstädten zeigen mit Veränderungen zwischen 1,5% und 2,2% eine deutlich moderatere Entwicklung als in Schwäbisch Gmünd.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mutlangen | 10,84 €/m² | +1.6% | 10,48 €/m² | +5.9% |
| Waldstetten (Ostalbkreis) | 10,49 €/m² | +2.2% | 10,17 €/m² | +1.8% |
| Iggingen | 10,24 €/m² | +1.6% | 10,28 €/m² | +5.9% |
| Ottenbach | 10,05 €/m² | +1.6% | 10,43 €/m² | +5.3% |
| Böbingen an der Rems | 10,18 €/m² | +1.6% | 10,46 €/m² | +5.8% |
| Leinzell | 9,89 €/m² | +1.5% | 9,72 €/m² | +5.9% |
| Durlangen | 10,25 €/m² | +1.6% | 9,48 €/m² | +5.8% |
| Täferrot | 10,04 €/m² | +1.6% | 9,43 €/m² | +6.5% |
| Lauterstein | 10,26 €/m² | +1.6% | 9,27 €/m² | +5.2% |
| Heubach | 10,29 €/m² | +1.6% | 10,21 €/m² | +5.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schwäbisch Gmünd?
Die Immobilienpreise in Schwäbisch Gmünd werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schwäbisch Gmünd besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schwäbisch Gmünd
Die Hauspreise in Schwäbisch Gmünd sind von 3.423 €/m² Q2 2021 auf 3.645 €/m² gestiegen (6,49%). Die Wohnungspreise sind von 2.894 €/m² auf 3.115 €/m² gestiegen (7,64%).
Aktuell kosten Häuser in Schwäbisch Gmünd durchschnittlich 3.645 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.115 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 236 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 1250 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,52% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,63%. Die Mietpreise für Häuser in Schwäbisch Gmünd haben sich um 4,39% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schwäbisch Gmünd liegt aktuell bei 28,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schwäbisch Gmünd ihren Höchstwert von 3.985 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.423 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.276 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.894 €/m² im Q2 2021.