Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niedernhall 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Niedernhall entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niedernhall liegt durchschnittlich bei ca. 2.649 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niedernhall liegt durchschnittlich bei ca. 2.566 €/m².
Hauspreise in Niedernhall
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niedernhall liegt aktuell bei 2.649 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.704 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gestiegen – von 2.534 €/m² auf 2.649 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niedernhall sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niedernhall
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niedernhall liegt aktuell bei 2.566 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.518 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,8% gestiegen – von 2.496 €/m² auf 2.566 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niedernhall sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niedernhall.
Wie haben sich die Hauspreise in Niedernhall entwickelt (2020-2026)?
In Niedernhall entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 2.534 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.649 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 4,5 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum deutlicher von 7,55 €/m² auf 9,46 €/m², was eine Steigerung von 25,3 % bedeutet. Besonders auffällig ist die volatile Entwicklung mit einem Höchststand der Kaufpreise von 2.914 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang bis Ende 2023 und einer erneuten Erholung ab 2024.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 28,0 im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich auf 23,3 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,8 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise gegenüber den nur moderat gestiegenen Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen spürbar veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.876 €/m² | 8,16 €/m² | 29.4 | +3.6% |
| 2023 | 2.791 €/m² | 8,50 €/m² | 27.4 | -6.9% |
| 2024 | 2.653 €/m² | 9,06 €/m² | 24.4 | -10.8% |
| 2025 | 2.669 €/m² | 9,17 €/m² | 24.3 | -0.6% |
| 2026 | 2.649 €/m² | 9,46 €/m² | 23.3 | -3.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niedernhall entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Niedernhall zeigen vom zweiten Quartal 2021 bis zum ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 2.496 €/m² auf 2.566 €/m², wobei der Höchstwert mit 2.780 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Peak folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis zum ersten Quartal 2023 auf 2.674 €/m², bevor sich die Preise auf einem niedrigeren Niveau zwischen 2.492 €/m² und 2.566 €/m² stabilisierten. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 7,98 €/m² auf 9,70 €/m², was einem deutlichen Anstieg von 21,6 % entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum nur um 2,8 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich kontinuierlich von 26,1 im zweiten Quartal 2021 auf 22,0 im ersten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders markant zeigt sich dieser Effekt zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023, wo der Kaufpreisfaktor trotz sinkender Kaufpreise von 27,5 auf 25,6 fiel, während die Mietpreise um 3,0 % anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.739 €/m² | 8,37 €/m² | 27.3 | +2.7% |
| 2023 | 2.606 €/m² | 8,83 €/m² | 24.6 | -9.8% |
| 2024 | 2.508 €/m² | 9,06 €/m² | 23.1 | -6.2% |
| 2025 | 2.531 €/m² | 9,45 €/m² | 22.3 | -3.3% |
| 2026 | 2.566 €/m² | 9,70 €/m² | 22.0 | -1.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niedernhall.
Aktuelle Grundstückspreise in Niedernhall 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Niedernhall kann man den Bodenrichtwert in Niedernhall heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 38 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 6 €/m² bis 220 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Niedernhall entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niedernhall
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niedernhall liegt aktuell bei 9,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,3% gestiegen – von 7,55 €/m² auf 9,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,15 €/m² | +5.0% | 7,52 €/m² | 11,20 €/m² |
| 2023 | 8,50 €/m² | +4.2% | 8,08 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2024 | 9,05 €/m² | +6.6% | 8,62 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2025 | 9,16 €/m² | +1.2% | 8,82 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +3.2% | 9,22 €/m² | 12,61 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niedernhall
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niedernhall liegt aktuell bei 9,7 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,6% gestiegen – von 7,98 €/m² auf 9,7 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,37 €/m² | +3.2% | 7,90 €/m² | 11,23 €/m² |
| 2023 | 8,83 €/m² | +5.5% | 8,38 €/m² | 11,78 €/m² |
| 2024 | 9,06 €/m² | +2.6% | 8,65 €/m² | 12,16 €/m² |
| 2025 | 9,45 €/m² | +4.3% | 9,04 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2026 | 9,70 €/m² | +2.6% | 9,39 €/m² | 12,75 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niedernhall 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Niedernhall zeigen eine gegensätzliche Entwicklung: Während die Häuserpreise mit 2.649 €/m² um 2,0 % zum Vorjahr sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 2.566 €/m² um 1,9 %. Im regionalen Vergleich positioniert sich Niedernhall im mittleren Preissegment, deutlich unterhalb von Öhringen mit 3.612 €/m² für Häuser und Neuenstein (Hohenlohe)) mit 3.457 €/m².
Die Preisentwicklung bei Häusern folgt einem regionalen Trend, da nahezu alle Nachbarstädte Rückgänge verzeichnen – lediglich Forchtenberg mit +2,4 % und Jagsthausen mit +0,2 % weichen davon ab. Bei Wohnungen hingegen verzeichnen alle betrachteten Städte Preissteigerungen, wobei Niedernhall mit 1,9 % im Mittelfeld liegt und günstigere Alternativen wie Schöntal mit 2.314 €/m² oder Ingelfingen mit 2.416 €/m² zur Verfügung stehen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weißbach | 2.616 €/m² | -2.1% | 2.503 €/m² | +2.3% |
| Forchtenberg | 2.920 €/m² | +2.4% | 2.558 €/m² | +1.6% |
| Ingelfingen | 2.595 €/m² | -1.6% | 2.417 €/m² | +2.2% |
| Neuenstein (Hohenlohe) | 3.457 €/m² | -2.0% | 3.023 €/m² | +2.3% |
| Zweiflingen | 3.353 €/m² | -2.0% | 2.780 €/m² | +2.3% |
| Künzelsau | 2.925 €/m² | -1.6% | 2.558 €/m² | +2.2% |
| Kupferzell | 3.167 €/m² | -2.0% | 2.716 €/m² | +2.3% |
| Schöntal | 2.558 €/m² | -2.1% | 2.315 €/m² | +2.3% |
| Öhringen | 3.612 €/m² | -1.9% | 3.000 €/m² | +1.4% |
| Jagsthausen | 2.699 €/m² | +0.2% | 2.255 €/m² | +0.2% |
Mietspiegel der Region
Niedernhall verzeichnet mit 9,46 €/m² bei Häusern und 9,70 €/m² bei Wohnungen moderat höhere Mietpreise als die günstigeren Nachbarstädte Schöntal (8,93 €/m² bzw. 8,80 €/m²) und Ingelfingen (9,12 €/m² bzw. 9,44 €/m²), liegt jedoch deutlich unter den teuersten Standorten Öhringen (10,30 €/m² bzw. 10,63 €/m²) und Neuenstein (Hohenlohe)) (10,10 €/m² bzw. 10,59 €/m²).
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Niedernhall mit +3,6 % bei Häusern und +3,4 % bei Wohnungen, womit die Stadt die mit Abstand höchsten Steigerungsraten im regionalen Vergleich aufweist – während die meisten Nachbarstädte nur Zuwächse zwischen 1,5 % und 2,3 % bei Häusern sowie zwischen 1,8 % und 4,9 % bei Wohnungen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weißbach | 9,24 €/m² | +1.6% | 9,34 €/m² | +4.5% |
| Forchtenberg | 9,31 €/m² | +2.3% | 9,45 €/m² | +1.8% |
| Ingelfingen | 9,12 €/m² | +1.7% | 9,44 €/m² | +4.9% |
| Neuenstein (Hohenlohe) | 10,10 €/m² | +1.6% | 10,59 €/m² | +4.5% |
| Zweiflingen | 10,00 €/m² | +1.5% | 10,29 €/m² | +4.6% |
| Künzelsau | 9,14 €/m² | +1.6% | 9,75 €/m² | +4.8% |
| Kupferzell | 9,43 €/m² | +1.6% | 9,85 €/m² | +4.5% |
| Schöntal | 8,93 €/m² | +1.6% | 8,80 €/m² | +4.5% |
| Öhringen | 10,30 €/m² | +1.6% | 10,63 €/m² | +4.1% |
| Jagsthausen | 9,19 €/m² | +2.0% | 9,15 €/m² | +2.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niedernhall?
Die Immobilienpreise in Niedernhall werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niedernhall besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niedernhall
Die Hauspreise in Niedernhall sind von 2.534 €/m² Q2 2021 auf 2.649 €/m² gestiegen (4,54%). Die Wohnungspreise sind von 2.496 €/m² auf 2.566 €/m² gestiegen (2,8%).
Aktuell kosten Häuser in Niedernhall durchschnittlich 2.649 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.566 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 38 €/m² mit einer Preisspanne von 6 - 220 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,03% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,88%. Die Mietpreise für Häuser in Niedernhall haben sich um 3,61% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niedernhall liegt aktuell bei 23,3 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 22 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niedernhall ihren Höchstwert von 2.914 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.534 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.780 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.492 €/m² im Q2 2024.