Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Grosselfingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Grosselfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Grosselfingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.170 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Grosselfingen liegt durchschnittlich bei ca. 2.682 €/m².
Hauspreise in Grosselfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Grosselfingen liegt aktuell bei 3.170 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.227 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,8% gestiegen – von 2.915 €/m² auf 3.170 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Grosselfingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Grosselfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Grosselfingen liegt aktuell bei 2.682 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.594 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,8% gestiegen – von 2.443 €/m² auf 2.682 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Grosselfingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Grosselfingen entwickelt (2020-2026)?
In Grosselfingen zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 eine zunächst deutliche Aufwärtsbewegung von 2.915 €/m² auf einen Höchststand von 3.341 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf aktuell 3.170 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,92 €/m² auf 9,78 €/m² und verzeichnen damit über den Gesamtzeitraum eine deutlich stabilere Steigerung als die Kaufpreise.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,7 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 27,0, wobei der Höchstwert von 33,4 im ersten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen seit dem dritten Quartal 2022, was die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.263 €/m² | 8,42 €/m² | 32.3 | +3.1% |
| 2023 | 3.233 €/m² | 9,03 €/m² | 29.8 | -7.6% |
| 2024 | 3.240 €/m² | 9,55 €/m² | 28.3 | -5.2% |
| 2025 | 3.201 €/m² | 9,63 €/m² | 27.7 | -2.0% |
| 2026 | 3.170 €/m² | 9,78 €/m² | 27.0 | -2.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Grosselfingen entwickelt (2020-2026)?
In Grosselfingen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine dynamische Entwicklung: Ausgehend von 2.443 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 2.830 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.594 €/m² zurückgingen. Aktuell liegt der Kaufpreis bei 2.682 €/m² im ersten Quartal 2026, was gegenüber dem Ausgangswert von 2021 einem Anstieg von 9,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger von 7,88 €/m² auf aktuell 9,62 €/m², was einer Steigerung von 22,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 25,8 im zweiten Quartal 2021 auf derzeit 23,2 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 28,2 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierendem bis leicht rückläufigem Kaufpreisniveau seit Ende 2022. Die kontinuierliche Reduzierung des Faktors in den letzten Quartalen deutet darauf hin, dass die Mietpreisentwicklung die Kaufpreisentwicklung überkompensiert.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.749 €/m² | 8,33 €/m² | 27.5 | +3.4% |
| 2023 | 2.664 €/m² | 8,68 €/m² | 25.6 | -7.1% |
| 2024 | 2.601 €/m² | 9,06 €/m² | 23.9 | -6.4% |
| 2025 | 2.628 €/m² | 9,34 €/m² | 23.5 | -2.0% |
| 2026 | 2.682 €/m² | 9,62 €/m² | 23.2 | -1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Grosselfingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Grosselfingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Grosselfingen kann man den Bodenrichtwert in Grosselfingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 136 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 235 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Grosselfingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Grosselfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Grosselfingen liegt aktuell bei 9,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,5% gestiegen – von 7,92 €/m² auf 9,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,42 €/m² | +4.3% | 7,62 €/m² | 11,74 €/m² |
| 2023 | 9,03 €/m² | +7.2% | 8,56 €/m² | 12,18 €/m² |
| 2024 | 9,54 €/m² | +5.7% | 9,01 €/m² | 12,87 €/m² |
| 2025 | 9,63 €/m² | +0.9% | 9,15 €/m² | 12,94 €/m² |
| 2026 | 9,78 €/m² | +1.6% | 9,45 €/m² | 13,00 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Grosselfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Grosselfingen liegt aktuell bei 9,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,1% gestiegen – von 7,88 €/m² auf 9,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,32 €/m² | +4.5% | 7,77 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2023 | 8,68 €/m² | +4.3% | 8,17 €/m² | 11,54 €/m² |
| 2024 | 9,06 €/m² | +4.3% | 8,45 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2025 | 9,34 €/m² | +3.1% | 8,85 €/m² | 12,42 €/m² |
| 2026 | 9,62 €/m² | +3.1% | 9,21 €/m² | 12,57 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Grosselfingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Grosselfingen verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 3.170 €/m² eine Abnahme von 1,8 % zum Vorjahr, während die Wohnungspreise mit 2.682 €/m² um 3,4 % gestiegen sind. Im regionalen Vergleich liegt Grosselfingen bei den Häuserpreisen im Mittelfeld zwischen den deutlich teureren Standorten Balingen (3.368 €/m²) und Hechingen (3.353 €/m²) sowie den günstigeren Nachbargemeinden Starzach (2.820 €/m²) und Jungingen (2.864 €/m²).
Die Preisentwicklung bei Wohnungen hebt sich deutlich vom regionalen Trend ab, da die meisten Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 2,3 % und 2,5 % aufweisen, während Grosselfingen mit 3,4 % die höchste Steigerungsrate verzeichnet. Besonders auffällig ist Bodelshausen mit dem höchsten Wohnungspreis von 3.072 €/m², während Starzach mit 2.132 €/m² das günstigste Preisniveau in der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bisingen | 3.334 €/m² | -2.1% | 2.739 €/m² | +2.4% |
| Rangendingen | 3.217 €/m² | -2.1% | 2.491 €/m² | +2.3% |
| Haigerloch | 2.927 €/m² | -2.1% | 2.462 €/m² | +2.3% |
| Hechingen | 3.354 €/m² | -2.1% | 2.830 €/m² | +2.4% |
| Hirrlingen | 3.022 €/m² | -0.2% | 2.425 €/m² | +0.8% |
| Balingen | 3.368 €/m² | -0.5% | 3.019 €/m² | +2.5% |
| Geislingen | 2.984 €/m² | -2.1% | 2.684 €/m² | +2.4% |
| Bodelshausen | 3.344 €/m² | -3.0% | 3.073 €/m² | +1.2% |
| Starzach | 2.821 €/m² | -3.0% | 2.132 €/m² | +1.2% |
| Jungingen | 2.865 €/m² | -2.1% | 2.377 €/m² | +2.3% |
Mietspiegel der Region
Grosselfingen zeigt mit Mietpreisen von 9,78 €/m² für Häuser und 9,62 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Stadt bei den Häusermieten mit 1,98 % die höchste Steigerungsrate unter allen Nachbarstädten verzeichnet. Bei den Wohnungsmieten liegt die Veränderung mit 4,68 % unter dem regionalen Durchschnitt, während Balingen mit 6,83 % die stärkste Dynamik aufweist.
Das höchste Preisniveau in der Region weist Bodelshausen mit 10,72 €/m² für Häuser und 10,70 €/m² für Wohnungen auf, während Haigerloch mit 8,87 €/m² bzw. 8,92 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Auffällig ist, dass die Mietpreissteigerungen bei Häusern in der gesamten Region mit Werten zwischen 0,87 % und 2,01 % deutlich moderater ausfallen als bei Wohnungen, wo die Anstiege überwiegend zwischen 5,76 % und 6,83 % liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bisingen | 9,91 €/m² | +0.9% | 10,04 €/m² | +5.8% |
| Rangendingen | 9,57 €/m² | +0.9% | 9,31 €/m² | +5.8% |
| Haigerloch | 8,87 €/m² | +0.9% | 8,92 €/m² | +5.8% |
| Hechingen | 10,39 €/m² | +0.9% | 10,19 €/m² | +5.8% |
| Hirrlingen | 9,99 €/m² | +1.0% | 9,44 €/m² | +2.7% |
| Balingen | 10,36 €/m² | +1.0% | 10,32 €/m² | +6.8% |
| Geislingen | 9,88 €/m² | +0.9% | 9,73 €/m² | +5.8% |
| Bodelshausen | 10,72 €/m² | +0.9% | 10,70 €/m² | +5.8% |
| Starzach | 9,94 €/m² | +0.9% | 9,08 €/m² | +6.0% |
| Jungingen | 10,08 €/m² | +0.9% | 9,11 €/m² | +5.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Grosselfingen?
Die Immobilienpreise in Grosselfingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Grosselfingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Grosselfingen
Die Hauspreise in Grosselfingen sind von 2.915 €/m² Q2 2021 auf 3.170 €/m² gestiegen (8,75%). Die Wohnungspreise sind von 2.443 €/m² auf 2.682 €/m² gestiegen (9,78%).
Aktuell kosten Häuser in Grosselfingen durchschnittlich 3.170 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.682 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 136 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 235 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,77% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,39%. Die Mietpreise für Häuser in Grosselfingen haben sich um 1,98% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,68% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Grosselfingen liegt aktuell bei 27 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Grosselfingen ihren Höchstwert von 3.341 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.915 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.830 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.443 €/m² im Q2 2021.