Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Emmendingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Emmendingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Emmendingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.278 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Emmendingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.843 €/m².
Hauspreise in Emmendingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Emmendingen liegt aktuell bei 4.278 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.211 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 4.013 €/m² auf 4.278 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Emmendingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Emmendingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Emmendingen liegt aktuell bei 3.843 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.716 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,5% gestiegen – von 3.543 €/m² auf 3.843 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Emmendingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Emmendingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Emmendingen zeigten seit dem zweiten Quartal 2021 einen Anstieg von 4.013 €/m² auf einen Höchststand von 4.501 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 4.278 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 9,82 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 12,08 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,0 % entspricht. Während die Kaufpreise nach dem Peak 2023 deutlich nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend nahezu ungebrochen fort.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2022 mit 36,4 seinen Höhepunkt und fiel anschließend bis zum vierten Quartal 2025 auf 29,0 ab, bevor er zuletzt wieder leicht auf 29,5 anstieg. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2023 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich veränderte. Der aktuelle Kaufpreisfaktor liegt damit merklich unter dem Niveau von 2022, was auf eine veränderte Marktdynamik hinweist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.317 €/m² | 10,49 €/m² | 34.3 | -1.4% |
| 2023 | 4.350 €/m² | 11,24 €/m² | 32.3 | -5.9% |
| 2024 | 4.258 €/m² | 11,79 €/m² | 30.1 | -6.7% |
| 2025 | 4.218 €/m² | 11,88 €/m² | 29.6 | -1.7% |
| 2026 | 4.278 €/m² | 12,08 €/m² | 29.5 | -0.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Emmendingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Emmendingen zeigen über den Beobachtungszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.543 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.843 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 4.027 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Spitzenwert folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, seit dem zweiten Quartal 2024 steigen die Kaufpreise wieder kontinuierlich an. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,69 €/m² auf 11,86 €/m², was einem Anstieg von rund 22 Prozent entspricht, während die Kaufpreise insgesamt um etwa 8,5 Prozent zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 30,5 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 27,0 im ersten Quartal 2026, nachdem er im ersten Quartal 2023 mit 30,5 seinen Höchstpunkt erreicht hatte. Diese Entwicklung ist auf die überproportional steigende Mietpreisentwicklung zurückzuführen, während die Kaufpreise nach ihrem Rückgang ab Ende 2022 nur moderat wieder anzogen. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors vollzog sich dabei nicht gleichmäßig, sondern beschleunigte sich insbesondere zwischen Ende 2022 und Mitte 2023.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.931 €/m² | 10,08 €/m² | 32.5 | +4.4% |
| 2023 | 3.760 €/m² | 10,59 €/m² | 29.6 | -9.0% |
| 2024 | 3.662 €/m² | 11,00 €/m² | 27.8 | -6.2% |
| 2025 | 3.753 €/m² | 11,53 €/m² | 27.1 | -2.3% |
| 2026 | 3.843 €/m² | 11,86 €/m² | 27.0 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Emmendingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Emmendingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Emmendingen kann man den Bodenrichtwert in Emmendingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 179 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 35 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Emmendingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Emmendingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Emmendingen liegt aktuell bei 12,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23% gestiegen – von 9,82 €/m² auf 12,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,49 €/m² | +5.7% | 8,83 €/m² | 14,73 €/m² |
| 2023 | 11,24 €/m² | +7.1% | 10,00 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2024 | 11,79 €/m² | +4.9% | 10,30 €/m² | 16,04 €/m² |
| 2025 | 11,88 €/m² | +0.8% | 10,40 €/m² | 16,03 €/m² |
| 2026 | 12,08 €/m² | +1.7% | 10,85 €/m² | 16,23 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Emmendingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Emmendingen liegt aktuell bei 11,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,4% gestiegen – von 9,69 €/m² auf 11,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,08 €/m² | +3.2% | 8,58 €/m² | 13,32 €/m² |
| 2023 | 10,59 €/m² | +5.1% | 9,07 €/m² | 13,98 €/m² |
| 2024 | 10,99 €/m² | +3.8% | 9,42 €/m² | 14,44 €/m² |
| 2025 | 11,53 €/m² | +4.9% | 9,81 €/m² | 15,09 €/m² |
| 2026 | 11,86 €/m² | +2.9% | 10,31 €/m² | 15,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Emmendingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Emmendingen positioniert sich im Preisniveau mit 4.278 €/m² für Häuser und 3.843 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, deutlich unterhalb von Denzlingen (4.828 €/m²) und Vörstetten (4.683 €/m²), aber spürbar über den Preisen in Freiamt (3.531 €/m²) und Malterdingen (3.730 €/m²). Die Wohnungspreise in Emmendingen liegen ebenfalls im mittleren Segment, während Vörstetten mit 4.485 €/m² regional die höchsten Wohnungspreise aufweist.
Die Preisentwicklung in Emmendingen zeigt mit +1,6% bei Häusern eine vergleichsweise moderate Steigerung, während nahezu alle Nachbarstädte um 2,0% zulegten. Bei Wohnungen fällt Emmendingen mit +3,4% Preissteigerung dagegen deutlich hinter die Nachbarstädte zurück, die überwiegend Zuwächse von +4,8% bis +4,9% verzeichneten, wobei Heuweiler mit -2,2% bei Häusern eine auffällige Ausnahme darstellt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sexau | 4.239 €/m² | +2.1% | 3.955 €/m² | +4.8% |
| Teningen | 4.020 €/m² | +2.0% | 3.503 €/m² | +4.9% |
| Reute | 4.050 €/m² | +2.1% | 3.689 €/m² | +4.8% |
| Denzlingen | 4.829 €/m² | +2.0% | 4.265 €/m² | +4.8% |
| Vörstetten | 4.683 €/m² | +2.1% | 4.485 €/m² | +4.8% |
| Malterdingen | 3.730 €/m² | +2.4% | 3.294 €/m² | +3.2% |
| Freiamt | 3.532 €/m² | +2.0% | 3.177 €/m² | +4.9% |
| Waldkirch | 4.730 €/m² | +2.1% | 3.984 €/m² | +4.8% |
| Heuweiler | 4.808 €/m² | -2.2% | 4.258 €/m² | +3.5% |
| Kenzingen | 3.618 €/m² | +2.0% | 3.507 €/m² | +4.9% |
Mietspiegel der Region
Emmendingen verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 12,08 €/m² einen Anstieg von 1,5% zum Vorjahr, während Wohnungen mit 11,86 €/m² eine deutlich stärkere Steigerung von 5,1% aufweisen. Unter den Nachbarstädten liegen Heuweiler mit 14,01 €/m² für Häuser und 13,29 €/m² für Wohnungen sowie Vörstetten mit 13,20 €/m² für Häuser am oberen Ende, während Freiamt mit 9,91 €/m² für Häuser und 9,50 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Werte zeigt.
Auffällig ist, dass die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen mit Steigerungsraten um 7,3% bis 7,5% deutlich höhere Zuwächse verzeichnen als Emmendingen, während die Mietpreise für Häuser in der Region überwiegend nur moderat um 0,4% bis 0,5% anstiegen. Eine Ausnahme bildet Malterdingen mit einem überdurchschnittlichen Anstieg von 1,8% bei Häusern, jedoch nur 2,7% bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sexau | 12,27 €/m² | +0.4% | 11,95 €/m² | +7.4% |
| Teningen | 11,65 €/m² | +0.4% | 11,38 €/m² | +7.4% |
| Reute | 12,64 €/m² | +0.5% | 11,02 €/m² | +7.4% |
| Denzlingen | 13,08 €/m² | +0.4% | 12,62 €/m² | +7.3% |
| Vörstetten | 13,20 €/m² | +0.4% | 12,34 €/m² | +7.3% |
| Malterdingen | 10,97 €/m² | +1.8% | 11,37 €/m² | +2.7% |
| Freiamt | 9,91 €/m² | +0.4% | 9,50 €/m² | +7.5% |
| Waldkirch | 11,88 €/m² | +0.4% | 12,07 €/m² | +7.4% |
| Heuweiler | 14,01 €/m² | +0.4% | 13,29 €/m² | +5.6% |
| Kenzingen | 11,25 €/m² | +0.4% | 11,28 €/m² | +7.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Emmendingen?
Die Immobilienpreise in Emmendingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Emmendingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Emmendingen
Die Hauspreise in Emmendingen sind von 4.013 €/m² Q2 2021 auf 4.278 €/m² gestiegen (6,6%). Die Wohnungspreise sind von 3.543 €/m² auf 3.843 €/m² gestiegen (8,47%).
Aktuell kosten Häuser in Emmendingen durchschnittlich 4.278 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.843 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 179 €/m² mit einer Preisspanne von 35 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,59% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,42%. Die Mietpreise für Häuser in Emmendingen haben sich um 1,51% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,05% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Emmendingen liegt aktuell bei 29,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 27 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Emmendingen ihren Höchstwert von 4.501 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 4.013 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.027 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.543 €/m² im Q2 2021.