Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Braunsbach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Braunsbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Braunsbach liegt durchschnittlich bei ca. 3.124 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Braunsbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.663 €/m².
Hauspreise in Braunsbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Braunsbach liegt aktuell bei 3.124 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.041 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,1% gestiegen – von 2.762 €/m² auf 3.124 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Braunsbach sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Braunsbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Braunsbach liegt aktuell bei 2.663 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.538 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,9% gestiegen – von 2.423 €/m² auf 2.663 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Braunsbach sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Braunsbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Braunsbach zeigen über den gesamten Betrachtungszeitraum einen Anstieg von 2.762 €/m² im 2. Quartal 2021 auf 3.124 €/m² im 1. Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 13,1% entspricht. Die Preisentwicklung verlief dabei in zwei Phasen: Zwischen Mitte 2021 und Anfang 2022 stiegen die Kaufpreise deutlich auf einen Höchstwert von 3.394 €/m², danach folgte eine Phase mit überwiegend rückläufigen oder stagnierender Tendenz bis Anfang 2025, bevor im aktuellen Quartal wieder ein leichter Anstieg zu verzeichnen ist. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,01 €/m² auf 8,76 €/m², was einem kontinuierlicheren Zuwachs von 25,0% über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,8 im 2. Quartal 2021 auf aktuell 29,7 im 1. Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im 2. Quartal 2022 einen Höchstwert von 38,1 erreichte. Der deutliche Rückgang seit Mitte 2022 ist primär auf die stagnierende bis rückläufige Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen zurückzuführen, was die Relation zwischen beiden Werten spürbar verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.301 €/m² | 7,50 €/m² | 36.7 | +7.7% |
| 2023 | 3.195 €/m² | 7,86 €/m² | 33.9 | -7.6% |
| 2024 | 3.039 €/m² | 8,38 €/m² | 30.2 | -10.7% |
| 2025 | 3.098 €/m² | 8,43 €/m² | 30.6 | +1.2% |
| 2026 | 3.124 €/m² | 8,76 €/m² | 29.7 | -2.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Braunsbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Braunsbach zeigen zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 2.423 €/m² auf 2.663 €/m², was einem Anstieg von 9,9% entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höhepunkt im dritten Quartal 2022 bei 2.800 €/m², bevor sie bis Anfang 2024 auf 2.503 €/m² zurückgingen und sich anschließend wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 7,77 €/m² auf 9,36 €/m², was einer Steigerung von 20,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,0 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 23,7 im ersten Quartal 2026, wobei der höchste Wert von 29,1 im dritten Quartal 2022 verzeichnet wurde. Diese Entwicklung ist primär auf die deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, insbesondere seit Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten oder fielen, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.713 €/m² | 8,00 €/m² | 28.2 | +5.9% |
| 2023 | 2.623 €/m² | 8,45 €/m² | 25.9 | -8.4% |
| 2024 | 2.525 €/m² | 8,71 €/m² | 24.2 | -6.6% |
| 2025 | 2.576 €/m² | 9,01 €/m² | 23.8 | -1.4% |
| 2026 | 2.663 €/m² | 9,36 €/m² | 23.7 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Braunsbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Braunsbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Braunsbach kann man den Bodenrichtwert in Braunsbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 55 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 30 €/m² bis 120 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Braunsbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Braunsbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Braunsbach liegt aktuell bei 8,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25% gestiegen – von 7,01 €/m² auf 8,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,50 €/m² | +4.7% | 7,01 €/m² | 10,80 €/m² |
| 2023 | 7,86 €/m² | +4.8% | 7,56 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2024 | 8,38 €/m² | +6.6% | 7,99 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2025 | 8,43 €/m² | +0.7% | 8,19 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2026 | 8,76 €/m² | +3.9% | 8,51 €/m² | 12,11 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Braunsbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Braunsbach liegt aktuell bei 9,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,5% gestiegen – von 7,77 €/m² auf 9,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,00 €/m² | +2.6% | 7,69 €/m² | 10,67 €/m² |
| 2023 | 8,45 €/m² | +5.5% | 8,09 €/m² | 11,23 €/m² |
| 2024 | 8,71 €/m² | +3.1% | 8,39 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2025 | 9,01 €/m² | +3.4% | 8,69 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2026 | 9,36 €/m² | +3.9% | 9,06 €/m² | 12,12 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Braunsbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Braunsbach bewegen sich im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Häuser mit 3.124 €/m² deutlich unter dem Spitzenwert von Schwäbisch Hall mit 3.602 €/m² liegen, während Wohnungen mit 2.663 €/m² ebenfalls günstiger sind als in Untermünkheim (2.980 €/m²) oder Michelfeld (2.855 €/m²). Am günstigsten in der Region sind Gerabronn mit 2.678 €/m² für Häuser und 2.273 €/m² für Wohnungen.
Braunsbach verzeichnet eine überdurchschnittliche Preissteigerung bei Wohnungen von 4,9 % zum Vorjahr, während die Häuserpreise mit 2,7 % moderat zulegten. Auffällig ist, dass mehrere Nachbarstädte wie Kupferzell, Künzelsau und Waldenburg (Württemberg)) bei Häusern Preisrückgänge von bis zu -2,0 % aufweisen, während Wohnungen in der gesamten Region durchweg Wertzuwächse verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Untermünkheim | 3.369 €/m² | +1.4% | 2.981 €/m² | +5.1% |
| Wolpertshausen | 2.988 €/m² | +1.5% | 2.640 €/m² | +5.2% |
| Kupferzell | 3.167 €/m² | -2.0% | 2.716 €/m² | +2.3% |
| Langenburg | 2.849 €/m² | +1.5% | 2.332 €/m² | +5.1% |
| Künzelsau | 2.925 €/m² | -1.6% | 2.558 €/m² | +2.2% |
| Ilshofen | 2.889 €/m² | -1.0% | 2.520 €/m² | +2.5% |
| Gerabronn | 2.679 €/m² | +1.5% | 2.274 €/m² | +5.1% |
| Schwäbisch Hall | 3.602 €/m² | +0.8% | 3.180 €/m² | +5.6% |
| Waldenburg (Württemberg) | 3.190 €/m² | -2.0% | 2.635 €/m² | +2.3% |
| Michelfeld | 3.280 €/m² | -1.0% | 2.856 €/m² | +2.5% |
Mietspiegel der Region
Braunsbach verzeichnet mit 8,76 €/m² bei Häusern und 9,36 €/m² bei Wohnungen die niedrigsten bzw. zweitniedrigsten Mietpreise im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei nur Langenburg mit 8,46 €/m² für Häuser und 8,83 €/m² für Wohnungen sowie Gerabronn mit 8,61 €/m² bei Wohnungen niedrigere Werte aufweisen. Am oberen Ende der Preisskala liegt Schwäbisch Hall mit 10,63 €/m² für Häuser und 10,48 €/m² für Wohnungen, gefolgt von Waldenburg (Württemberg)) und Michelfeld.
Braunsbach zeigt mit 4,7% bei Häusern und 4,8% bei Wohnungen die deutlich höchsten Preissteigerungen aller betrachteten Städte zum Vorjahr, während die Nachbarstädte überwiegend nur Zuwächse zwischen 1,5% und 2,9% bei Häusern sowie 3,9% bis 5,1% bei Wohnungen verzeichnen. Diese überdurchschnittliche Dynamik hebt Braunsbach trotz seines niedrigen Preisniveaus als Region mit besonders starker Aufwärtsentwicklung hervor.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Untermünkheim | 10,02 €/m² | +1.5% | 9,75 €/m² | +5.1% |
| Wolpertshausen | 8,98 €/m² | +1.6% | 9,36 €/m² | +5.0% |
| Kupferzell | 9,43 €/m² | +1.6% | 9,85 €/m² | +4.5% |
| Langenburg | 8,46 €/m² | +1.6% | 8,83 €/m² | +5.0% |
| Künzelsau | 9,14 €/m² | +1.6% | 9,75 €/m² | +4.8% |
| Ilshofen | 9,19 €/m² | +2.9% | 9,15 €/m² | +3.9% |
| Gerabronn | 8,51 €/m² | +1.6% | 8,61 €/m² | +5.1% |
| Schwäbisch Hall | 10,63 €/m² | +1.6% | 10,48 €/m² | +5.0% |
| Waldenburg (Württemberg) | 10,08 €/m² | +1.5% | 9,80 €/m² | +4.5% |
| Michelfeld | 10,06 €/m² | +2.9% | 9,95 €/m² | +3.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Braunsbach?
Die Immobilienpreise in Braunsbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Braunsbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Braunsbach
Die Hauspreise in Braunsbach sind von 2.762 €/m² Q2 2021 auf 3.124 €/m² gestiegen (13,11%). Die Wohnungspreise sind von 2.423 €/m² auf 2.663 €/m² gestiegen (9,91%).
Aktuell kosten Häuser in Braunsbach durchschnittlich 3.124 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.663 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 55 €/m² mit einer Preisspanne von 30 - 120 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,73% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,92%. Die Mietpreise für Häuser in Braunsbach haben sich um 4,66% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,82% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Braunsbach liegt aktuell bei 29,7 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Braunsbach ihren Höchstwert von 3.394 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.762 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.800 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.423 €/m² im Q2 2021.