Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schenkendöbern 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Schenkendöbern entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schenkendöbern liegt durchschnittlich bei ca. 1.841 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schenkendöbern liegt durchschnittlich bei ca. 1.192 €/m².
Hauspreise in Schenkendöbern
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schenkendöbern liegt aktuell bei 1.841 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.797 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,8% gestiegen – von 1.618 €/m² auf 1.841 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schenkendöbern sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Schenkendöbern
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schenkendöbern liegt aktuell bei 1.192 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.171 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,7% gestiegen – von 1.030 €/m² auf 1.192 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schenkendöbern sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Schenkendöbern.
Wie haben sich die Hauspreise in Schenkendöbern entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Schenkendöbern zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 1.618 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst deutlich auf einen Höchststand von 1.954 €/m² im vierten Quartal 2022, um anschließend auf 1.841 €/m² im zweiten Quartal 2026 zurückzugehen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 6,25 €/m² auf 8,09 €/m² im gleichen Zeitraum, was einem Anstieg von 29,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 21,6 im zweiten Quartal 2021 auf 19,0 im zweiten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 22,4 erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zeitweise stark steigenden Kaufpreisen bis 2022 und nachfolgend rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig wachsenden Mietpreisen, was die Renditeerwartung für Kapitalanleger erhöhte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.864 €/m² | 7,17 €/m² | 21.7 | +2.3% |
| 2023 | 1.820 €/m² | 7,43 €/m² | 20.4 | -5.7% |
| 2024 | 1.789 €/m² | 7,81 €/m² | 19.1 | -6.5% |
| 2025 | 1.855 €/m² | 7,85 €/m² | 19.7 | +3.1% |
| 2026 | 1.847 €/m² | 8,00 €/m² | 19.3 | -2.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schenkendöbern entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schenkendöbern stiegen von 1.030 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 1.192 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 15,7 % entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 5,35 €/m² auf 6,37 €/m², was einem Anstieg von 19,1 % entspricht. Der stärkste Aufwärtstrend bei den Kaufpreisen zeigte sich zwischen 2021 und Anfang 2022, während sich die Dynamik ab Mitte 2022 deutlich abschwächte und zwischenzeitlich sogar negative Quartalsveränderungen auftraten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 16,0 auf 15,6, was auf eine stärker ausgeprägte Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Die deutlichste Reduktion des Faktors erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2022 mit 17,6 und dem zweiten Quartal 2024, wobei der Höchstwert von 18,4 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Verringerung des Kaufpreisfaktors resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mieten bei gleichzeitig moderater und zeitweise stagnierender Kaufpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.198 €/m² | 5,54 €/m² | 18.0 | +8.7% |
| 2023 | 1.168 €/m² | 5,88 €/m² | 16.6 | -8.2% |
| 2024 | 1.141 €/m² | 6,03 €/m² | 15.8 | -4.7% |
| 2025 | 1.170 €/m² | 6,27 €/m² | 15.6 | -1.4% |
| 2026 | 1.192 €/m² | 6,38 €/m² | 15.6 | +0.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Schenkendöbern.
Aktuelle Grundstückspreise in Schenkendöbern 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schenkendöbern kann man den Bodenrichtwert in Schenkendöbern heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 6 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 4 €/m² bis 22 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Schenkendöbern entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schenkendöbern
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schenkendöbern liegt aktuell bei 8,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29,4% gestiegen – von 6,25 €/m² auf 8,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,17 €/m² | +10.7% | 6,71 €/m² | 9,71 €/m² |
| 2023 | 7,42 €/m² | +3.6% | 6,98 €/m² | 10,05 €/m² |
| 2024 | 7,81 €/m² | +5.1% | 7,37 €/m² | 10,48 €/m² |
| 2025 | 7,85 €/m² | +0.5% | 7,30 €/m² | 10,53 €/m² |
| 2026 | 8,00 €/m² | +1.9% | 7,63 €/m² | 10,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schenkendöbern
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schenkendöbern liegt aktuell bei 6,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,1% gestiegen – von 5,35 €/m² auf 6,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,54 €/m² | +2.9% | 5,18 €/m² | 9,03 €/m² |
| 2023 | 5,88 €/m² | +6.2% | 5,53 €/m² | 9,48 €/m² |
| 2024 | 6,03 €/m² | +2.5% | 5,71 €/m² | 9,64 €/m² |
| 2025 | 6,26 €/m² | +4.0% | 5,77 €/m² | 10,13 €/m² |
| 2026 | 6,38 €/m² | +1.8% | 6,07 €/m² | 10,15 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schenkendöbern 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Schenkendöbern verzeichnet mit 1.841 €/m² für Häuser und 1.192 €/m² für Wohnungen im Vergleich zu den Nachbarstädten unterdurchschnittliche Kaufpreise. Während der Häusermarkt mit 2,4% moderat zulegte, stiegen die Wohnungspreise mit 1,8% deutlich schwächer als in den meisten umliegenden Gemeinden.
Besonders Teichland sticht mit 2.202 €/m² für Häuser hervor, während Friedland (Niederlausitz) mit 2.098 €/m² die höchsten Wohnungspreise aufweist und zugleich mit 9,3% die stärkste Preissteigerung verzeichnet. Lieberose zeigt mit 1.763 €/m² die niedrigsten Hauspreise der Region, erreicht jedoch bei Wohnungen mit 1.981 €/m² ein überdurchschnittliches Niveau.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Guben | 1.824 €/m² | +1.4% | 1.127 €/m² | +3.4% |
| Jänschwalde | 1.931 €/m² | +2.1% | 1.052 €/m² | +3.4% |
| Neuzelle | 2.011 €/m² | +2.4% | 1.275 €/m² | +8.9% |
| Turnow-Preilack | 2.006 €/m² | +2.3% | 1.427 €/m² | +3.4% |
| Peitz | 2.062 €/m² | +2.3% | 1.251 €/m² | +3.4% |
| Neißemünde | 1.900 €/m² | +2.3% | 1.445 €/m² | +9.2% |
| Lieberose | 1.763 €/m² | +1.5% | 1.981 €/m² | +5.5% |
| Teichland | 2.203 €/m² | +2.3% | 1.316 €/m² | +3.4% |
| Schlaubetal | 2.027 €/m² | +2.3% | 1.877 €/m² | +9.5% |
| Friedland (Niederlausitz) | 2.053 €/m² | +3.5% | 2.098 €/m² | +9.3% |
Mietspiegel der Region
Schenkendöbern verzeichnet mit 8,09 €/m² für Häuser und 6,37 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise, die deutlich unter den Werten der meisten Nachbarstädte liegen. Die Preissteigerungen von 3,7% bei Häusern und 2,4% bei Wohnungen fallen merklich geringer aus als in den umliegenden Gemeinden, die überwiegend Zuwächse von über 6,0% bei Häusern verzeichnen.
Besonders auffällig sind die hohen Mietpreise in Teichland mit 9,33 €/m² für Häuser und Friedland (Niederlausitz) mit 8,12 €/m² für Wohnungen, während Guben mit 7,74 €/m² die niedrigsten Hausmieten in der Region aufweist. Bei den Wohnungen liegt Jänschwalde mit 5,76 €/m² am günstigsten, während Schlaubetal mit 8,05 €/m² die höchsten Wohnungsmieten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Guben | 7,74 €/m² | +6.3% | 6,57 €/m² | +4.5% |
| Jänschwalde | 8,60 €/m² | +6.4% | 5,76 €/m² | +2.3% |
| Neuzelle | 8,32 €/m² | +6.4% | 7,74 €/m² | +4.2% |
| Turnow-Preilack | 9,11 €/m² | +6.4% | 6,36 €/m² | +1.9% |
| Peitz | 9,09 €/m² | +6.4% | 6,25 €/m² | +1.8% |
| Neißemünde | 7,98 €/m² | +6.3% | 7,17 €/m² | +4.2% |
| Lieberose | 9,31 €/m² | +6.4% | 7,47 €/m² | +3.5% |
| Teichland | 9,33 €/m² | +6.4% | 6,32 €/m² | +1.8% |
| Schlaubetal | 9,00 €/m² | +6.4% | 8,05 €/m² | +4.4% |
| Friedland (Niederlausitz) | 9,29 €/m² | +6.3% | 8,12 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schenkendöbern?
Die Immobilienpreise in Schenkendöbern werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schenkendöbern besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schenkendöbern
Die Hauspreise in Schenkendöbern sind von 1.618 €/m² Q2 2021 auf 1.841 €/m² gestiegen (13,78%). Die Wohnungspreise sind von 1.030 €/m² auf 1.192 €/m² gestiegen (15,73%).
Aktuell kosten Häuser in Schenkendöbern durchschnittlich 1.841 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.192 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 6 €/m² mit einer Preisspanne von 4 - 22 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,44% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,81%. Die Mietpreise für Häuser in Schenkendöbern haben sich um 3,72% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schenkendöbern liegt aktuell bei 19 (Q2 2026), während er für Wohnungen 15,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schenkendöbern ihren Höchstwert von 1.954 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 1.618 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.219 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.030 €/m² im Q2 2021.