Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nordwestuckermark 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Nordwestuckermark entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nordwestuckermark liegt durchschnittlich bei ca. 1.971 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nordwestuckermark liegt durchschnittlich bei ca. 1.839 €/m².
Hauspreise in Nordwestuckermark
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nordwestuckermark liegt aktuell bei 1.971 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.940 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,1% gestiegen – von 1.728 €/m² auf 1.971 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nordwestuckermark sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Nordwestuckermark
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nordwestuckermark liegt aktuell bei 1.839 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.788 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,3% gestiegen – von 1.595 €/m² auf 1.839 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nordwestuckermark sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nordwestuckermark.
Wie haben sich die Hauspreise in Nordwestuckermark entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Nordwestuckermark zeigen im Betrachtungszeitraum einen Rückgang von 1.728 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 1.971 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt mit 2.088 €/m² im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Maximum sanken die Preise zunächst deutlich um 7,5% im ersten Quartal 2023, stabilisierten sich anschließend und zeigen seit Anfang 2026 wieder eine leichte Aufwärtsbewegung. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,40 €/m² auf 8,36 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg um 30,6% über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 22,5 im zweiten Quartal 2021 auf 19,6 im zweiten Quartal 2026, was auf eine überproportionale Steigerung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand 2022 nachgaben, stiegen die Mieten kontinuierlich weiter, was zu der deutlichen Kompression des Faktors um 12,9% führte. Besonders ausgeprägt war diese Entwicklung zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024, als der Kaufpreisfaktor von 23,8 auf 20,1 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.067 €/m² | 7,35 €/m² | 23.4 | +3.0% |
| 2023 | 1.939 €/m² | 7,66 €/m² | 21.1 | -9.9% |
| 2024 | 1.975 €/m² | 8,03 €/m² | 20.5 | -2.9% |
| 2025 | 1.935 €/m² | 8,06 €/m² | 20.0 | -2.4% |
| 2026 | 1.930 €/m² | 8,27 €/m² | 19.4 | -2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nordwestuckermark entwickelt (2020-2026)?
In Nordwestuckermark sind die Kaufpreise für Wohnungen von 1.595 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 1.839 €/m² im zweiten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtentwicklung von 15,3 % über fünf Jahre entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,53 €/m² auf 6,93 €/m², was einem Anstieg von 25,3 % entspricht. Nach einer ausgeprägten Wachstumsphase bis Anfang 2022 mit Kaufpreisen von bis zu 1.866 €/m² folgte ein Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 1.747 €/m², bevor sich die Preise wieder erholten.
Der Kaufpreisfaktor zeigt einen deutlichen Rückgang von 24,0 im zweiten Quartal 2021 auf 22,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Minus von 7,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise kontinuierlich wuchsen, während die Kaufpreise zwischenzeitlich stagnierten und sanken. Der Höchststand des Kaufpreisfaktors lag im dritten Quartal 2022 bei 26,6, bevor er sich sukzessive auf das aktuelle Niveau reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.835 €/m² | 5,86 €/m² | 26.1 | +8.7% |
| 2023 | 1.797 €/m² | 6,17 €/m² | 24.3 | -7.1% |
| 2024 | 1.752 €/m² | 6,47 €/m² | 22.6 | -6.9% |
| 2025 | 1.793 €/m² | 6,80 €/m² | 22.0 | -2.7% |
| 2026 | 1.839 €/m² | 6,96 €/m² | 22.0 | +0.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nordwestuckermark.
Aktuelle Grundstückspreise in Nordwestuckermark 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nordwestuckermark kann man den Bodenrichtwert in Nordwestuckermark heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 6 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 6 €/m² bis 50 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Nordwestuckermark entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nordwestuckermark
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nordwestuckermark liegt aktuell bei 8,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,6% gestiegen – von 6,4 €/m² auf 8,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,35 €/m² | +10.5% | 6,91 €/m² | 9,28 €/m² |
| 2023 | 7,66 €/m² | +4.1% | 7,19 €/m² | 9,70 €/m² |
| 2024 | 8,03 €/m² | +4.9% | 7,60 €/m² | 10,12 €/m² |
| 2025 | 8,06 €/m² | +0.4% | 7,53 €/m² | 10,20 €/m² |
| 2026 | 8,27 €/m² | +2.6% | 7,88 €/m² | 10,26 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nordwestuckermark
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nordwestuckermark liegt aktuell bei 6,93 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 5,53 €/m² auf 6,93 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,86 €/m² | +2.3% | 5,56 €/m² | 10,50 €/m² |
| 2023 | 6,17 €/m² | +5.4% | 5,79 €/m² | 11,24 €/m² |
| 2024 | 6,46 €/m² | +4.7% | 5,98 €/m² | 11,83 €/m² |
| 2025 | 6,80 €/m² | +5.2% | 6,37 €/m² | 12,27 €/m² |
| 2026 | 6,96 €/m² | +2.3% | 6,61 €/m² | 12,34 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nordwestuckermark 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Nordwestuckermark verzeichnet mit 1.971 €/m² für Häuser und 1.839 €/m² für Wohnungen im Vergleich zu den Nachbarstädten ein mittleres Preisniveau, wobei die Kaufpreise um 1,6 % bei Häusern und 2,9 % bei Wohnungen gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Während nahezu alle Nachbarstädte bei Häusern rückläufige Preise zwischen -0,1 % und -0,2 % verzeichnen, liegt die Nordwestuckermark mit ihrer positiven Entwicklung im regionalen Vergleich deutlich vorne.
Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Zuwächsen von 3,3 % bis 3,4 % in allen Nachbarstädten, während die höchsten absoluten Preisniveaus in Lychen mit 2.192 €/m² und Templin mit 2.443 €/m² bei Häusern erreicht werden. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Brüssow mit 1.670 €/m² für Wohnungen und Uckerland mit 1.760 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prenzlau | 2.040 €/m² | -0.2% | 1.783 €/m² | +3.4% |
| Boitzenburger Land | 2.179 €/m² | -0.2% | 1.928 €/m² | +3.4% |
| Uckerland | 1.761 €/m² | -0.1% | 1.741 €/m² | +3.3% |
| Gerswalde | 2.264 €/m² | -0.2% | 1.882 €/m² | +3.4% |
| Oberuckersee | 2.142 €/m² | -0.2% | 1.826 €/m² | +3.4% |
| Milmersdorf | 2.436 €/m² | -0.1% | 1.937 €/m² | +3.4% |
| Gramzow | 2.045 €/m² | -0.2% | 1.783 €/m² | +3.4% |
| Lychen | 2.394 €/m² | -0.1% | 2.192 €/m² | +3.4% |
| Templin | 2.444 €/m² | -0.1% | 1.971 €/m² | +3.4% |
| Brüssow | 1.787 €/m² | -0.1% | 1.670 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Nordwestuckermark zeigt bei den Mietpreisen für Häuser mit 8,36 €/m² einen moderaten Wert im regionalen Vergleich, liegt jedoch mit einem Anstieg von 4,9 % zum Vorjahr deutlich unter der Entwicklung der Nachbarstädte, die überwiegend Zuwächse zwischen 6,3 % und 6,5 % verzeichnen. Bei Wohnungen positioniert sich die Gemeinde mit 6,93 €/m² im unteren Segment, wobei auch hier die Preissteigerung von 2,5 % merklich geringer ausfällt als in den meisten umliegenden Kommunen.
Während Templin mit 9,67 €/m² für Häuser und 7,91 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region aufweist, bildet Brüssow mit 7,78 €/m² bzw. 6,54 €/m² das untere Ende des Preisspektrums. Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Dynamik bei Wohnungen in Brüssow mit 4,3 % Preissteigerung, während Prenzlau mit 3,2 % die moderateste Entwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prenzlau | 8,10 €/m² | +6.4% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Boitzenburger Land | 8,81 €/m² | +6.3% | 7,35 €/m² | +4.3% |
| Uckerland | 7,91 €/m² | +6.5% | 6,82 €/m² | +4.1% |
| Gerswalde | 8,89 €/m² | +6.3% | 7,56 €/m² | +4.1% |
| Oberuckersee | 8,53 €/m² | +6.4% | 7,20 €/m² | +3.5% |
| Milmersdorf | 9,41 €/m² | +6.5% | 7,83 €/m² | +4.1% |
| Gramzow | 8,34 €/m² | +6.4% | 6,78 €/m² | +3.5% |
| Lychen | 9,30 €/m² | +6.4% | 7,54 €/m² | +4.1% |
| Templin | 9,67 €/m² | +6.4% | 7,91 €/m² | +4.1% |
| Brüssow | 7,78 €/m² | +6.3% | 6,54 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nordwestuckermark?
Die Immobilienpreise in Nordwestuckermark werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nordwestuckermark besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nordwestuckermark
Die Hauspreise in Nordwestuckermark sind von 1.728 €/m² Q2 2021 auf 1.971 €/m² gestiegen (14,06%). Die Wohnungspreise sind von 1.595 €/m² auf 1.839 €/m² gestiegen (15,3%).
Aktuell kosten Häuser in Nordwestuckermark durchschnittlich 1.971 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.839 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 6 €/m² mit einer Preisspanne von 6 - 50 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,58% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,87%. Die Mietpreise für Häuser in Nordwestuckermark haben sich um 4,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,51% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nordwestuckermark liegt aktuell bei 19,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nordwestuckermark ihren Höchstwert von 2.088 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 1.728 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.866 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.595 €/m² im Q2 2021.