Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Senden (Bayern) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Senden (Bayern) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Senden (Bayern) liegt durchschnittlich bei ca. 3.953 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Senden (Bayern) liegt durchschnittlich bei ca. 3.500 €/m².
Hauspreise in Senden (Bayern)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Senden (Bayern) liegt aktuell bei 3.953 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.953 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,6% gestiegen – von 3.814 €/m² auf 3.953 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Senden (Bayern) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Senden (Bayern)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Senden (Bayern) liegt aktuell bei 3.500 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.371 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,7% gestiegen – von 3.251 €/m² auf 3.500 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Senden (Bayern) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Senden (Bayern).
Wie haben sich die Hauspreise in Senden (Bayern) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Senden zeigen über den Betrachtungszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.814 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.480 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.953 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,71 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 12,21 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,7 im zweiten Quartal 2021 auf 27,0 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 35,8 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Rückgang der Kaufpreise seit Ende 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, was auf eine veränderte Marktdynamik hindeutet.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.389 €/m² | 10,31 €/m² | 35.5 | +5.1% |
| 2023 | 4.155 €/m² | 10,81 €/m² | 32.0 | -9.7% |
| 2024 | 3.944 €/m² | 11,39 €/m² | 28.9 | -9.9% |
| 2025 | 4.016 €/m² | 11,77 €/m² | 28.4 | -1.5% |
| 2026 | 3.953 €/m² | 12,21 €/m² | 27.0 | -5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Senden (Bayern) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Senden (Bayern) zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.251 €/m² auf 3.532 €/m², erreichten im dritten Quartal 2022 einen Höchststand von 3.719 €/m² und fielen anschließend bis zum vierten Quartal 2024 auf 3.340 €/m². Seit Anfang 2025 ist wieder eine leichte Erholung zu beobachten, der aktuelle Wert liegt bei 3.500 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,15 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 11,38 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 24,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,6 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf 31,6 im dritten Quartal 2022, bevor er bis zum ersten Quartal 2026 auf 25,6 fiel. Diese Entwicklung erklärt sich durch die deutlich stärker gefallenen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis zugunsten des Kaufs verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.631 €/m² | 9,71 €/m² | 31.2 | +2.7% |
| 2023 | 3.428 €/m² | 10,19 €/m² | 28.0 | -10.0% |
| 2024 | 3.341 €/m² | 10,53 €/m² | 26.4 | -5.7% |
| 2025 | 3.418 €/m² | 11,06 €/m² | 25.8 | -2.6% |
| 2026 | 3.500 €/m² | 11,38 €/m² | 25.6 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Senden (Bayern).
Aktuelle Grundstückspreise in Senden (Bayern) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Senden (Bayern) kann man den Bodenrichtwert in Senden (Bayern)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 108 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 105 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Senden (Bayern) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Senden (Bayern)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Senden (Bayern) liegt aktuell bei 12,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,8% gestiegen – von 9,71 €/m² auf 12,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,31 €/m² | +4.2% | 9,28 €/m² | 13,57 €/m² |
| 2023 | 10,81 €/m² | +4.8% | 10,03 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2024 | 11,39 €/m² | +5.3% | 10,69 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2025 | 11,77 €/m² | +3.3% | 10,99 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2026 | 12,21 €/m² | +3.8% | 11,45 €/m² | 15,35 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Senden (Bayern)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Senden (Bayern) liegt aktuell bei 11,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 9,15 €/m² auf 11,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,71 €/m² | +4.8% | 9,16 €/m² | 12,91 €/m² |
| 2023 | 10,19 €/m² | +4.9% | 9,63 €/m² | 13,41 €/m² |
| 2024 | 10,53 €/m² | +3.3% | 10,00 €/m² | 13,82 €/m² |
| 2025 | 11,06 €/m² | +5.0% | 10,52 €/m² | 14,62 €/m² |
| 2026 | 11,38 €/m² | +2.9% | 10,93 €/m² | 14,76 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Senden (Bayern) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Senden (Bayern) zeigt sich eine divergierende Preisentwicklung mit nahezu stagnierenden Hauspreisen von 3.953 €/m² (Rückgang um 0,0%) bei gleichzeitig steigenden Wohnungspreisen von 3.500 €/m² (Plus 3,8%). Die Preise für Häuser liegen damit deutlich über dem Niveau der meisten Nachbarstädte, lediglich Neu-Ulm mit 4.416 €/m² und Holzheim (Neu-Ulm)) mit 4.071 €/m² weisen höhere Werte auf.
Während die Hauspreise in allen umliegenden Gemeinden rückläufig sind – mit Ausnahme von Bibertal, das 0,9% Zuwachs verzeichnet – entwickeln sich die Wohnungspreise regional einheitlich positiv mit Steigerungen zwischen 2,4% und 4,7%. Auffällig günstig präsentiert sich Roggenburg mit 3.176 €/m² für Häuser und 3.047 €/m² für Wohnungen, während Neu-Ulm als regionales Preisspitzenniveau fungiert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vöhringen (Iller) | 3.727 €/m² | -0.3% | 3.288 €/m² | +4.7% |
| Neu-Ulm | 4.416 €/m² | -0.4% | 3.928 €/m² | +4.3% |
| Holzheim (Neu-Ulm) | 4.072 €/m² | -0.3% | 3.613 €/m² | +4.7% |
| Bellenberg | 3.627 €/m² | -0.3% | 3.239 €/m² | +4.7% |
| Weißenhorn | 3.684 €/m² | -0.3% | 3.401 €/m² | +4.7% |
| Pfaffenhofen an der Roth | 3.635 €/m² | -0.3% | 3.240 €/m² | +4.7% |
| Illertissen | 3.594 €/m² | -0.3% | 3.246 €/m² | +4.7% |
| Nersingen | 3.607 €/m² | -0.3% | 3.360 €/m² | +4.7% |
| Roggenburg | 3.177 €/m² | -0.3% | 3.047 €/m² | +4.7% |
| Bibertal | 3.409 €/m² | +0.9% | 2.918 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
Senden (Bayern) verzeichnet bei den Häusermietpreisen mit 12,21 €/m² einen überdurchschnittlichen Wert und liegt damit deutlich über den meisten Nachbarstädten, wird aber von Neu-Ulm mit 13,07 €/m² übertroffen. Bei den Wohnungsmietpreisen positioniert sich Senden mit 11,38 €/m² ebenfalls im oberen Bereich, während Neu-Ulm mit 12,32 €/m² auch hier die höchsten Preise aufweist und Roggenburg mit 9,48 €/m² die günstigsten Wohnungsmieten der Region bietet.
Die Mietpreissteigerungen in Senden fallen mit 5,7% bei Häusern und 5,0% bei Wohnungen moderat aus und liegen deutlich unter den Wachstumsraten der Nachbarstädte, die durchweg Steigerungen von über 6,0% verzeichnen. Besonders auffällig ist Neu-Ulm mit einem Wohnungspreisanstieg von 6,9%, während Bibertal bei Wohnungen nur 4,5% Zuwachs aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Vöhringen (Iller) | 11,39 €/m² | +6.3% | 10,78 €/m² | +6.6% |
| Neu-Ulm | 13,07 €/m² | +6.2% | 12,32 €/m² | +6.9% |
| Holzheim (Neu-Ulm) | 12,05 €/m² | +6.2% | 11,01 €/m² | +6.6% |
| Bellenberg | 10,88 €/m² | +6.2% | 10,74 €/m² | +6.7% |
| Weißenhorn | 11,51 €/m² | +6.2% | 10,63 €/m² | +6.6% |
| Pfaffenhofen an der Roth | 11,31 €/m² | +6.3% | 10,40 €/m² | +6.7% |
| Illertissen | 10,59 €/m² | +6.2% | 10,75 €/m² | +6.7% |
| Nersingen | 11,05 €/m² | +6.2% | 10,71 €/m² | +6.7% |
| Roggenburg | 10,28 €/m² | +6.2% | 9,48 €/m² | +6.5% |
| Bibertal | 10,39 €/m² | +6.1% | 10,20 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Senden (Bayern)?
Die Immobilienpreise in Senden (Bayern) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Senden (Bayern) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Senden (Bayern)
Die Hauspreise in Senden (Bayern) sind von 3.814 €/m² Q2 2021 auf 3.953 €/m² gestiegen (3,64%). Die Wohnungspreise sind von 3.251 €/m² auf 3.500 €/m² gestiegen (7,66%).
Aktuell kosten Häuser in Senden (Bayern) durchschnittlich 3.953 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.500 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 108 €/m² mit einer Preisspanne von 105 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,02% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,83%. Die Mietpreise für Häuser in Senden (Bayern) haben sich um 5,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,98% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Senden (Bayern) liegt aktuell bei 27 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Senden (Bayern) ihren Höchstwert von 4.480 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.814 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.719 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.251 €/m² im Q2 2021.