Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kirchheim (Unterfranken) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Kirchheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) liegt durchschnittlich bei ca. 2.918 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kirchheim (Unterfranken) liegt durchschnittlich bei ca. 2.570 €/m².
Hauspreise in Kirchheim (Unterfranken)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 2.918 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.871 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15% gestiegen – von 2.537 €/m² auf 2.918 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Kirchheim (Unterfranken)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kirchheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 2.570 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.477 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11% gestiegen – von 2.315 €/m² auf 2.570 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Kirchheim (Unterfranken) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Kirchheim (Unterfranken).
Wie haben sich die Hauspreise in Kirchheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Ausgehend von 2.537 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 3.102 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 2.918 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,09 €/m² auf 9,35 €/m² und verzeichneten damit einen kontinuierlicheren Anstieg über den gesamten Zeitraum.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 29,8 im zweiten Quartal 2021 auf 31,5 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 26,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen bei moderat steigenden Mieten, während der spätere Rückgang des Faktors durch sinkende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mietpreisen verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.947 €/m² | 7,99 €/m² | 30.7 | +3.3% |
| 2023 | 2.836 €/m² | 8,30 €/m² | 28.5 | -7.3% |
| 2024 | 2.791 €/m² | 9,06 €/m² | 25.7 | -9.8% |
| 2025 | 2.875 €/m² | 9,00 €/m² | 26.6 | +3.6% |
| 2026 | 2.918 €/m² | 9,35 €/m² | 26.0 | -2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Kirchheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Kirchheim (Unterfranken) zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.315 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.570 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,0 % entspricht. Nach einer deutlichen Wachstumsphase bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.727 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise im Jahresverlauf 2025 wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,51 €/m² auf 8,02 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg von 23,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,6 im zweiten Quartal 2021 auf 26,7 im ersten Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich ein Spitzenwert von 33,6 im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig moderateren Kaufpreissteigerungen beziehungsweise zeitweisen Kaufpreisrückgängen, insbesondere in den Jahren 2023 und 2024.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.710 €/m² | 6,84 €/m² | 33.0 | +6.5% |
| 2023 | 2.558 €/m² | 7,18 €/m² | 29.7 | -10.2% |
| 2024 | 2.495 €/m² | 7,38 €/m² | 28.2 | -5.1% |
| 2025 | 2.552 €/m² | 7,68 €/m² | 27.7 | -1.7% |
| 2026 | 2.570 €/m² | 8,02 €/m² | 26.7 | -3.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Kirchheim (Unterfranken).
Aktuelle Grundstückspreise in Kirchheim (Unterfranken) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kirchheim (Unterfranken) kann man den Bodenrichtwert in Kirchheim (Unterfranken)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 16 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 25 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Kirchheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Kirchheim (Unterfranken)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 9,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,9% gestiegen – von 7,09 €/m² auf 9,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,99 €/m² | +9.1% | 7,55 €/m² | 10,56 €/m² |
| 2023 | 8,30 €/m² | +3.8% | 7,97 €/m² | 10,99 €/m² |
| 2024 | 9,06 €/m² | +9.2% | 8,67 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2025 | 9,00 €/m² | -0.6% | 8,76 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2026 | 9,35 €/m² | +3.8% | 9,30 €/m² | 12,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Kirchheim (Unterfranken)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kirchheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 8,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,2% gestiegen – von 6,51 €/m² auf 8,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,83 €/m² | +4.1% | 6,40 €/m² | 9,68 €/m² |
| 2023 | 7,18 €/m² | +5.0% | 6,79 €/m² | 9,96 €/m² |
| 2024 | 7,38 €/m² | +2.8% | 6,99 €/m² | 10,31 €/m² |
| 2025 | 7,68 €/m² | +4.1% | 7,27 €/m² | 10,71 €/m² |
| 2026 | 8,02 €/m² | +4.5% | 7,75 €/m² | 11,13 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kirchheim (Unterfranken) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Kirchheim (Unterfranken) liegen die Kaufpreise mit 2.918 €/m² für Häuser und 2.570 €/m² für Wohnungen im unteren Mittelfeld der Region. Die Preisentwicklung zeigt mit 1,6% bei Häusern und 3,8% bei Wohnungen einen moderaten Anstieg, wobei der Wohnungsmarkt eine deutlich dynamischere Entwicklung aufweist als in den meisten Nachbarstädten.
Eisingen (Bayern)) und Winterhausen führen mit 3.800 €/m² bzw. 3.763 €/m² bei Häusern das obere Preissegment an, während Bütthard mit 2.741 €/m² die günstigsten Hauspreise bietet. Auffällig ist, dass die meisten Nachbarstädte mit 2,8% bis 5,3% deutlich stärkere Preissteigerungen verzeichnen, während Kist als einzige Stadt stagnierende Preise und Reichenberg sogar einen Rückgang von 0,6% bei Wohnungen aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Geroldshausen | 3.342 €/m² | +2.8% | 3.026 €/m² | +5.3% |
| Giebelstadt | 3.088 €/m² | +2.8% | 2.774 €/m² | +5.2% |
| Kleinrinderfeld | 3.183 €/m² | +2.8% | 2.698 €/m² | +5.3% |
| Bütthard | 2.741 €/m² | +2.8% | 2.391 €/m² | +5.2% |
| Reichenberg | 3.717 €/m² | +1.7% | 3.111 €/m² | -0.6% |
| Kist | 3.724 €/m² | 0.0% | 2.914 €/m² | 0.0% |
| Gaukönigshofen | 2.959 €/m² | +2.8% | 2.688 €/m² | +5.2% |
| Altertheim | 2.799 €/m² | +2.8% | 2.099 €/m² | +5.3% |
| Winterhausen | 3.764 €/m² | +2.8% | 3.271 €/m² | +5.3% |
| Eisingen (Bayern) | 3.801 €/m² | +2.8% | 2.984 €/m² | +5.2% |
Mietspiegel der Region
Kirchheim (Unterfranken) verzeichnet mit 5,89 % bei Häusern und 6,51 % bei Wohnungen deutlich stärkere Mietpreissteigerungen als die meisten Nachbarstädte, die überwiegend bei 1,3 % bis 1,4 % (Häuser) und 7,2 % bis 7,3 % (Wohnungen) liegen. Die aktuellen Mietpreise von 9,35 €/m² für Häuser und 8,02 €/m² für Wohnungen positionieren Kirchheim im unteren Mittelfeld der Region.
Winterhausen führt mit 10,83 €/m² bei Häusern und 10,66 €/m² bei Wohnungen das regionale Preisgefüge an, gefolgt von Reichenberg mit 10,79 €/m² und 10,23 €/m². Am günstigsten zeigt sich Altertheim mit 8,77 €/m² für Häuser und 7,89 €/m² für Wohnungen, während Kist als einzige Nachbarstadt keine Veränderung zum Vorjahr aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Geroldshausen | 9,91 €/m² | +1.3% | 8,86 €/m² | +7.3% |
| Giebelstadt | 9,82 €/m² | +1.3% | 8,97 €/m² | +7.3% |
| Kleinrinderfeld | 9,70 €/m² | +1.4% | 8,36 €/m² | +7.3% |
| Bütthard | 9,18 €/m² | +1.3% | 8,25 €/m² | +7.3% |
| Reichenberg | 10,79 €/m² | +1.8% | 10,23 €/m² | +3.1% |
| Kist | 10,53 €/m² | 0.0% | 9,64 €/m² | 0.0% |
| Gaukönigshofen | 9,61 €/m² | +1.4% | 8,98 €/m² | +7.3% |
| Altertheim | 8,77 €/m² | +1.4% | 7,89 €/m² | +7.2% |
| Winterhausen | 10,83 €/m² | +1.4% | 10,66 €/m² | +7.2% |
| Eisingen (Bayern) | 10,70 €/m² | +1.4% | 9,84 €/m² | +7.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kirchheim (Unterfranken)?
Die Immobilienpreise in Kirchheim (Unterfranken) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kirchheim (Unterfranken) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kirchheim (Unterfranken)
Die Hauspreise in Kirchheim (Unterfranken) sind von 2.537 €/m² Q2 2021 auf 2.918 €/m² gestiegen (15,02%). Die Wohnungspreise sind von 2.315 €/m² auf 2.570 €/m² gestiegen (11,02%).
Aktuell kosten Häuser in Kirchheim (Unterfranken) durchschnittlich 2.918 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.570 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 16 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 25 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,64% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,78%. Die Mietpreise für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) haben sich um 5,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,51% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kirchheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 26 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kirchheim (Unterfranken) ihren Höchstwert von 3.102 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.537 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.727 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.315 €/m² im Q2 2021.