Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gerhardshofen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Gerhardshofen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gerhardshofen liegt durchschnittlich bei ca. 3.263 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gerhardshofen liegt durchschnittlich bei ca. 2.683 €/m².
Hauspreise in Gerhardshofen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gerhardshofen liegt aktuell bei 3.263 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.248 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12% gestiegen – von 2.912 €/m² auf 3.263 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Gerhardshofen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Gerhardshofen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gerhardshofen liegt aktuell bei 2.683 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.626 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,3% gestiegen – von 2.622 €/m² auf 2.683 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Gerhardshofen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Gerhardshofen.
Wie haben sich die Hauspreise in Gerhardshofen entwickelt (2020-2026)?
In Gerhardshofen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum von fünf Jahren eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.912 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.263 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,1% entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem starken Anstieg bis Mitte 2022 mit einem Höchststand von 3.507 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2023, bevor sich die Preise ab Mitte 2024 wieder stabilisierten und zuletzt moderat anzogen. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,38 €/m² auf 10,53 €/m², was einem Zuwachs von 25,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,0 im zweiten Quartal 2021 auf 25,8 im ersten Quartal 2026, was einen Rückgang um 11,0% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig nach ihrem Höhepunkt 2022 wieder rückläufigen und dann stagnierenden Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten einer niedrigeren Kennzahl verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.430 €/m² | 9,01 €/m² | 31.7 | +9.9% |
| 2023 | 3.265 €/m² | 9,40 €/m² | 29.0 | -8.7% |
| 2024 | 3.164 €/m² | 9,86 €/m² | 26.7 | -7.6% |
| 2025 | 3.233 €/m² | 10,19 €/m² | 26.4 | -1.1% |
| 2026 | 3.263 €/m² | 10,53 €/m² | 25.8 | -2.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gerhardshofen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Gerhardshofen zeigten im betrachteten Zeitraum zunächst einen deutlichen Anstieg von 2.622 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.967 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.643 €/m². Seit Anfang 2024 stabilisierten sich die Kaufpreise und erreichten im ersten Quartal 2026 2.683 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Zeitraum stetig aufwärts von 7,24 €/m² auf 8,73 €/m², was einem Anstieg von 20,6 % entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum lediglich um 2,3 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich markant von 32,5 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 25,6 im ersten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders deutlich fiel der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023 aus, als die Kaufpreise um 8,9 % sanken, während die Mietpreise um 7,2 % stiegen. Seit Anfang 2024 verläuft die Entwicklung des Kaufpreisfaktors weitgehend seitwärts mit leichten Schwankungen zwischen 25,5 und 26,6.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.911 €/m² | 7,63 €/m² | 31.8 | +1.9% |
| 2023 | 2.706 €/m² | 7,89 €/m² | 28.6 | -10.0% |
| 2024 | 2.597 €/m² | 8,32 €/m² | 26.0 | -9.1% |
| 2025 | 2.646 €/m² | 8,54 €/m² | 25.8 | -0.7% |
| 2026 | 2.683 €/m² | 8,73 €/m² | 25.6 | -0.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gerhardshofen.
Aktuelle Grundstückspreise in Gerhardshofen 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Gerhardshofen kann man den Bodenrichtwert in Gerhardshofen heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gerhardshofen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gerhardshofen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gerhardshofen liegt aktuell bei 10,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,7% gestiegen – von 8,38 €/m² auf 10,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,01 €/m² | +4.9% | 8,41 €/m² | 12,29 €/m² |
| 2023 | 9,40 €/m² | +4.3% | 8,81 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2024 | 9,86 €/m² | +4.9% | 9,43 €/m² | 13,30 €/m² |
| 2025 | 10,19 €/m² | +3.3% | 9,73 €/m² | 13,67 €/m² |
| 2026 | 10,53 €/m² | +3.4% | 10,26 €/m² | 14,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gerhardshofen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gerhardshofen liegt aktuell bei 8,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 7,24 €/m² auf 8,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,63 €/m² | +6.2% | 7,25 €/m² | 11,03 €/m² |
| 2023 | 7,89 €/m² | +3.3% | 7,64 €/m² | 11,27 €/m² |
| 2024 | 8,32 €/m² | +5.5% | 8,03 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2025 | 8,54 €/m² | +2.6% | 8,36 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2026 | 8,73 €/m² | +2.3% | 8,63 €/m² | 12,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gerhardshofen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Gerhardshofen liegen mit 3.263 €/m² für Häuser und 2.683 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Entwicklung zum Vorjahr mit 0,5 % bei Häusern deutlich moderater ausfällt als bei Wohnungen mit 2,2 %. Im Vergleich zu den Nachbarstädten zeigt sich ein differenziertes Bild: Während Aurachtal mit 3.828 €/m² für Häuser und 3.527 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, liegen Münchsteinach mit 2.882 €/m² für Häuser und Wilhelmsdorf (Mittelfranken)) mit 2.517 €/m² für Wohnungen am unteren Ende.
Auffällig ist, dass die meisten Nachbarstädte bei Häusern eine Preissteigerung von rund 1,1 % bis 1,4 % verzeichnen und damit über der Entwicklung in Gerhardshofen liegen. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein geteiltes Bild: Während Städte wie Dachsbach und Gutenstetten mit knapp 3,0 % deutlich zulegen, verzeichnen Weisendorf und Oberreichenbach (Mittelfranken)) leichte Rückgänge.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dachsbach | 3.269 €/m² | +1.1% | 2.703 €/m² | +2.9% |
| Wilhelmsdorf (Mittelfranken) | 3.486 €/m² | +1.1% | 2.518 €/m² | +2.9% |
| Oberreichenbach (Mittelfranken) | 3.323 €/m² | +1.4% | 2.772 €/m² | -0.1% |
| Gutenstetten | 2.999 €/m² | +1.1% | 2.701 €/m² | +2.9% |
| Uehlfeld | 3.356 €/m² | +1.1% | 2.723 €/m² | +2.9% |
| Diespeck | 3.067 €/m² | +1.1% | 2.702 €/m² | +2.9% |
| Emskirchen | 3.455 €/m² | +1.1% | 2.615 €/m² | +2.9% |
| Weisendorf | 3.666 €/m² | +1.4% | 3.169 €/m² | -0.1% |
| Aurachtal | 3.828 €/m² | +1.4% | 3.528 €/m² | -0.1% |
| Münchsteinach | 2.882 €/m² | +1.1% | 2.663 €/m² | +2.9% |
Mietspiegel der Region
In Gerhardshofen liegen die Mietpreise bei 10,53 €/m² für Häuser und 8,73 €/m² für Wohnungen, womit die Gemeinde im mittleren Bereich ihrer Nachbarstädte rangiert. Mit Steigerungen von 4,5% bei Häusern und 2,5% bei Wohnungen bewegt sich Gerhardshofen unter dem regionalen Durchschnitt, während die meisten Nachbargemeinden bei Häusern Zuwächse um 5,2% verzeichneten.
Die höchsten Mieten im Vergleichsgebiet weisen Aurachtal mit 12,87 €/m² für Häuser und 10,00 €/m² für Wohnungen sowie Weisendorf mit 12,09 €/m² bzw. 9,61 €/m² auf, die beide auch überdurchschnittliche Steigerungen bei Wohnungen von 5,6% verzeichnen. Am günstigsten sind Münchsteinach mit 9,78 €/m² für Häuser und 8,33 €/m² für Wohnungen sowie Diespeck mit 9,89 €/m² bzw. 8,55 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dachsbach | 10,49 €/m² | +5.2% | 8,74 €/m² | +2.5% |
| Wilhelmsdorf (Mittelfranken) | 10,93 €/m² | +5.2% | 8,96 €/m² | +2.5% |
| Oberreichenbach (Mittelfranken) | 11,37 €/m² | +5.3% | 8,84 €/m² | +5.6% |
| Gutenstetten | 10,00 €/m² | +5.3% | 8,51 €/m² | +2.4% |
| Uehlfeld | 10,47 €/m² | +5.2% | 8,84 €/m² | +2.4% |
| Diespeck | 9,89 €/m² | +5.2% | 8,55 €/m² | +2.4% |
| Emskirchen | 10,74 €/m² | +5.2% | 8,91 €/m² | +2.4% |
| Weisendorf | 12,09 €/m² | +5.2% | 9,61 €/m² | +5.6% |
| Aurachtal | 12,87 €/m² | +5.2% | 10,00 €/m² | +5.6% |
| Münchsteinach | 9,78 €/m² | +5.2% | 8,33 €/m² | +2.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gerhardshofen?
Die Immobilienpreise in Gerhardshofen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gerhardshofen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gerhardshofen
Die Hauspreise in Gerhardshofen sind von 2.912 €/m² Q2 2021 auf 3.263 €/m² gestiegen (12,05%). Die Wohnungspreise sind von 2.622 €/m² auf 2.683 €/m² gestiegen (2,33%).
Aktuell kosten Häuser in Gerhardshofen durchschnittlich 3.263 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.683 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,48% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,16%. Die Mietpreise für Häuser in Gerhardshofen haben sich um 4,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,46% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gerhardshofen liegt aktuell bei 25,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gerhardshofen ihren Höchstwert von 3.507 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.912 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.967 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.577 €/m² im Q2 2024.