Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Alpen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Alpen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Alpen liegt durchschnittlich bei ca. 2.970 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Alpen liegt durchschnittlich bei ca. 2.539 €/m².
Hauspreise in Alpen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Alpen liegt aktuell bei 2.970 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.862 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,8% gestiegen – von 2.521 €/m² auf 2.970 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Alpen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Alpen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Alpen liegt aktuell bei 2.539 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.432 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 2.103 €/m² auf 2.539 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Alpen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Alpen.
Wie haben sich die Hauspreise in Alpen entwickelt (2020-2026)?
In Alpen zeigen sich für Häuser über die letzten fünf Jahre deutliche Preisbewegungen: Die Kaufpreise stiegen von 2.521 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.064 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 21,5% entspricht. Nach diesem Peak sanken die Kaufpreise bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.805 €/m², erholten sich anschließend jedoch wieder moderat auf 2.970 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,80 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,54 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 35,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,9 im ersten Quartal 2021 auf 28,5 im vierten Quartal 2022 aufgrund der damals stärker steigenden Kaufpreise, fiel danach jedoch auf 22,7 im dritten Quartal 2025 durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten. Aktuell liegt der Kaufpreisfaktor bei 23,5 im ersten Quartal 2026, was bedeutet, dass die Mietpreise in den letzten Jahren prozentual deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.992 €/m² | 8,63 €/m² | 28.9 | +6.6% |
| 2023 | 2.876 €/m² | 9,06 €/m² | 26.4 | -8.5% |
| 2024 | 2.842 €/m² | 9,69 €/m² | 24.4 | -7.6% |
| 2025 | 2.892 €/m² | 10,41 €/m² | 23.1 | -5.3% |
| 2026 | 2.970 €/m² | 10,54 €/m² | 23.5 | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Alpen entwickelt (2020-2026)?
In Alpen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutliche Entwicklung über die vergangenen fünf Jahre: Ausgehend von 2.103 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich bis auf einen Höchststand von 2.612 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor eine Korrekturphase einsetzte. Nach einem Rückgang auf 2.348 €/m² Anfang 2024 erholen sich die Preise seither wieder und erreichten im ersten Quartal 2026 2.539 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 20,7 % seit Anfang 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gleichmäßiger und stiegen von 6,52 €/m² im ersten Quartal 2021 stetig auf 8,45 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 29,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 einen Anstieg von 26,9 auf 30,4, getrieben durch stärker steigende Kaufpreise bei gleichzeitig moderatem Mietpreiswachstum. Seit dem dritten Quartal 2022 sank der Faktor jedoch deutlich auf aktuell 25,0, was primär auf rückläufige beziehungsweise stagnierende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zurückzuführen ist. Die Mietpreise entwickelten sich damit in den letzten Jahren dynamischer als die Kaufpreise, was zu einer Normalisierung des Kaufpreisfaktors führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.537 €/m² | 7,10 €/m² | 29.8 | +7.1% |
| 2023 | 2.382 €/m² | 7,43 €/m² | 26.7 | -10.4% |
| 2024 | 2.388 €/m² | 7,76 €/m² | 25.7 | -3.9% |
| 2025 | 2.461 €/m² | 8,19 €/m² | 25.1 | -2.4% |
| 2026 | 2.539 €/m² | 8,45 €/m² | 25.0 | -0.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Alpen.
Aktuelle Grundstückspreise in Alpen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Alpen kann man den Bodenrichtwert in Alpen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 93 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Alpen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Alpen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Alpen liegt aktuell bei 10,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,1% gestiegen – von 7,8 €/m² auf 10,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,63 €/m² | +7.1% | 7,57 €/m² | 13,11 €/m² |
| 2023 | 9,06 €/m² | +5.0% | 7,99 €/m² | 13,83 €/m² |
| 2024 | 9,69 €/m² | +6.9% | 8,43 €/m² | 14,99 €/m² |
| 2025 | 10,41 €/m² | +7.5% | 9,05 €/m² | 16,07 €/m² |
| 2026 | 10,54 €/m² | +1.2% | 9,44 €/m² | 15,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Alpen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Alpen liegt aktuell bei 8,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 29,6% gestiegen – von 6,52 €/m² auf 8,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,09 €/m² | +5.4% | 6,65 €/m² | 11,03 €/m² |
| 2023 | 7,43 €/m² | +4.8% | 6,99 €/m² | 11,54 €/m² |
| 2024 | 7,76 €/m² | +4.3% | 7,26 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2025 | 8,19 €/m² | +5.5% | 7,63 €/m² | 12,77 €/m² |
| 2026 | 8,45 €/m² | +3.2% | 8,05 €/m² | 12,83 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Alpen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Alpen liegen mit 2.970 €/m² für Häuser im mittleren Bereich der Region, wobei Kamp-Lintfort mit 3.057 €/m² und Rheinberg mit 3.049 €/m² die höchsten Werte aufweisen, während Uedem mit 2.609 €/m² am günstigsten ist. Bei Wohnungen positioniert sich Alpen mit 2.539 €/m² im oberen Segment, übertroffen nur von Xanten mit 2.580 €/m².
Die Preissteigerung bei Häusern in Alpen von 3,8% liegt unter dem Durchschnitt der Nachbarstädte, während Issum mit 5,7% und Kevelaer mit 5,6% deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen. Bei Wohnungen fällt Alpen mit einer überdurchschnittlichen Steigerung von 4,4% auf, besonders im Vergleich zu Geldern mit nur 1,1% und Sonsbeck, das mit 7,1% den höchsten Anstieg verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sonsbeck | 2.715 €/m² | +3.8% | 2.335 €/m² | +7.1% |
| Issum | 2.980 €/m² | +5.7% | 2.435 €/m² | +5.1% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Xanten | 2.973 €/m² | +2.9% | 2.581 €/m² | +2.5% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Wesel | 2.840 €/m² | +3.4% | 2.233 €/m² | +3.5% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Geldern | 3.015 €/m² | +3.4% | 2.458 €/m² | +1.1% |
| Kevelaer | 2.870 €/m² | +5.6% | 2.315 €/m² | +1.7% |
| Uedem | 2.609 €/m² | +5.4% | 2.028 €/m² | +6.3% |
Mietspiegel der Region
In Alpen erreichen die Mietpreise mit 10,54 €/m² für Häuser und 8,45 €/m² für Wohnungen ein mittleres Niveau im regionalen Vergleich. Besonders auffällig sind die Steigerungsraten zum Vorjahr von 4,5 % bei Häusern und 5,4 % bei Wohnungen, die deutlich über den Veränderungen in den meisten Nachbarstädten liegen.
Während Kamp-Lintfort und Voerde (Niederrhein)) mit je 10,56 €/m² die höchsten Hausmieten aufweisen, verzeichnen Sonsbeck mit -0,2 % und Wesel mit -0,3 % rückläufige Mietpreise bei Häusern. Bei Wohnungen liegt Xanten mit 8,91 €/m² an der Spitze, während Uedem mit 6,8 % die stärkste Preissteigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sonsbeck | 9,11 €/m² | -0.2% | 8,46 €/m² | +4.2% |
| Issum | 9,54 €/m² | +2.5% | 8,51 €/m² | +3.6% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Xanten | 10,00 €/m² | +0.2% | 8,91 €/m² | +3.4% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Wesel | 10,04 €/m² | -0.3% | 8,60 €/m² | +3.6% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Geldern | 9,39 €/m² | +2.3% | 8,49 €/m² | +3.5% |
| Kevelaer | 9,04 €/m² | +0.8% | 8,57 €/m² | +3.6% |
| Uedem | 9,07 €/m² | +0.9% | 8,21 €/m² | +6.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Alpen?
Die Immobilienpreise in Alpen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Alpen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Alpen
Die Hauspreise in Alpen sind von 2.521 €/m² Q1 2021 auf 2.970 €/m² gestiegen (17,81%). Die Wohnungspreise sind von 2.103 €/m² auf 2.539 €/m² gestiegen (20,73%).
Aktuell kosten Häuser in Alpen durchschnittlich 2.970 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.539 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 93 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 300 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,76% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,4%. Die Mietpreise für Häuser in Alpen haben sich um 4,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,36% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Alpen liegt aktuell bei 23,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Alpen ihren Höchstwert von 3.064 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.521 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.612 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.103 €/m² im Q1 2021.