Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Hausbruch 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Hausbruch entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Hausbruch liegt durchschnittlich bei ca. 3.766 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Hausbruch liegt durchschnittlich bei ca. 3.711 €/m².
Hauspreise in Hamburg-Hausbruch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hamburg-Hausbruch liegt aktuell bei 3.766 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.708 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,3% gestiegen – von 3.647 €/m² auf 3.766 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Hausbruch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Hausbruch liegt aktuell bei 3.711 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.654 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,6% gestiegen – von 3.513 €/m² auf 3.711 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Hausbruch entwickelt (2020-2026)?
In Hamburg-Hausbruch entwickelten sich die Hauspreise von 27,4 im ersten Quartal 2021 auf 21,7 im ersten Quartal 2026 kontinuierlich rückläufig, wobei der Kaufpreis nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 4.452 €/m² im dritten Quartal 2022 bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.766 €/m² sank. Die Mietpreise stiegen parallel von 11,09 €/m² auf 14,46 €/m² und zeigten damit eine deutlich stabilere Aufwärtsentwicklung als die Kaufpreise.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von seinem Höchstwert von 30,9 im ersten Quartal 2022 kontinuierlich auf 21,7 im ersten Quartal 2026, was primär auf die stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich ab dem zweiten Quartal 2023, als die Kaufpreise verstärkt unter Druck gerieten, während die Mietpreise weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.385 €/m² | 12,10 €/m² | 30.2 | +3.2% |
| 2023 | 3.941 €/m² | 12,62 €/m² | 26.0 | -13.8% |
| 2024 | 3.725 €/m² | 13,16 €/m² | 23.6 | -9.3% |
| 2025 | 3.735 €/m² | 13,83 €/m² | 22.5 | -4.6% |
| 2026 | 3.766 €/m² | 14,46 €/m² | 21.7 | -3.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Waltershof als Spitzenreiter mit 4.609 €/m², gefolgt von Eißendorf mit 3.988 €/m² und Heimfeld mit 3.971 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnet Altenwerder mit 3.375 €/m², dicht gefolgt von Moorburg bei 3.424 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Waltershof mit 16,27 €/m², knapp vor Heimfeld mit 16,24 €/m². Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Altenwerder, das mit +8,4% beim Kaufpreis und +8,4% beim Mietpreis die stärksten Steigerungen aufweist, während Francop mit +13,9% bei den Mieten heraussticht.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neugraben-Fischbek | 3.685 €/m² | +1.2% | 14,56 €/m² | +6.0% |
| Moorburg | 3.424 €/m² | +1.7% | 14,58 €/m² | +6.0% |
| Heimfeld | 3.971 €/m² | +1.8% | 16,24 €/m² | +6.0% |
| Francop | 3.650 €/m² | +2.2% | 13,69 €/m² | +13.9% |
| Altenwerder | 3.375 €/m² | +8.4% | 14,37 €/m² | +8.4% |
| Eißendorf | 3.989 €/m² | +1.7% | 15,50 €/m² | +6.0% |
| Marmstorf | 3.756 €/m² | +1.9% | 15,68 €/m² | +6.2% |
| Harburg | 3.759 €/m² | +1.7% | 14,85 €/m² | +6.0% |
| Waltershof | 4.610 €/m² | +3.1% | 16,27 €/m² | +6.2% |
| Wilstorf | 3.449 €/m² | +2.7% | 15,24 €/m² | +5.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Hausbruch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hamburg-Hausbruch entwickelten sich über den Fünfjahreszeitraum von 31,9 Kaufpreisfaktor im ersten Quartal 2021 auf 28,1 im ersten Quartal 2026 rückläufig. Nach einem deutlichen Anstieg der Kaufpreise von 3.513 €/m² auf den Höchststand von 4.094 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.711 €/m² zum Jahresanfang 2026. Die Mietpreise zeigten hingegen einen stetigen Aufwärtstrend von 9,18 €/m² auf 11,02 €/m², was einer Steigerung von 20,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von seinem Höchststand 36,3 im dritten Quartal 2022 auf 28,1 Anfang 2026, was primär auf die stagnierenden bis fallenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Peak um 9,4% sanken, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 17,2% weiter an, was die Komprimierung des Kaufpreisfaktors beschleunigte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.029 €/m² | 9,39 €/m² | 35.8 | +6.9% |
| 2023 | 3.705 €/m² | 9,73 €/m² | 31.7 | -11.3% |
| 2024 | 3.602 €/m² | 10,01 €/m² | 30.0 | -5.5% |
| 2025 | 3.686 €/m² | 10,59 €/m² | 29.0 | -3.2% |
| 2026 | 3.711 €/m² | 11,02 €/m² | 28.1 | -3.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Harburg mit 4.042 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Eißendorf mit 3.913 €/m² und Waltershof mit 3.937 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Francop mit lediglich 2.202 €/m², während Moorburg mit 2.844 €/m² ebenfalls deutlich unter dem regionalen Durchschnitt liegt.
Die Mietpreise werden von Harburg mit 12,48 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Waltershof mit 12,28 €/m² und Wilstorf mit 12,11 €/m². Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Altenwerder, das sowohl bei Kaufpreisen mit +9,1% als auch bei Mietpreisen mit +9,1% die stärksten Zuwächse zum Vorjahr verzeichnet, während die übrigen Stadtteile deutlich moderatere Steigerungsraten zwischen 0,6% und 2,4% bei Kaufpreisen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neugraben-Fischbek | 3.515 €/m² | +1.5% | 11,26 €/m² | +7.0% |
| Moorburg | 2.844 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +6.7% |
| Heimfeld | 3.792 €/m² | +2.4% | 11,99 €/m² | +7.4% |
| Francop | 2.203 €/m² | +0.6% | 10,88 €/m² | +5.8% |
| Altenwerder | 3.217 €/m² | +9.1% | 10,78 €/m² | +9.1% |
| Eißendorf | 3.913 €/m² | +1.5% | 12,01 €/m² | +8.1% |
| Marmstorf | 3.681 €/m² | +1.1% | 11,70 €/m² | +6.6% |
| Harburg | 4.042 €/m² | +1.5% | 12,48 €/m² | +6.9% |
| Waltershof | 3.937 €/m² | +1.9% | 12,28 €/m² | +6.0% |
| Wilstorf | 3.590 €/m² | +1.5% | 12,11 €/m² | +5.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Hausbruch.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Hausbruch 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Hausbruch kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Hausbruch heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 344 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 776 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Hausbruch entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hamburg-Hausbruch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hamburg-Hausbruch liegt aktuell bei 14,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,4% gestiegen – von 11,09 €/m² auf 14,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,10 €/m² | +8.2% | 11,16 €/m² | 15,59 €/m² |
| 2023 | 12,62 €/m² | +4.3% | 12,04 €/m² | 16,14 €/m² |
| 2024 | 13,15 €/m² | +4.2% | 12,42 €/m² | 16,77 €/m² |
| 2025 | 13,82 €/m² | +5.1% | 13,10 €/m² | 17,68 €/m² |
| 2026 | 14,46 €/m² | +4.6% | 13,92 €/m² | 18,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Hausbruch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Hausbruch liegt aktuell bei 11,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,31 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20% gestiegen – von 9,18 €/m² auf 11,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,38 €/m² | +1.3% | 8,02 €/m² | 17,61 €/m² |
| 2023 | 9,73 €/m² | +3.7% | 8,31 €/m² | 18,30 €/m² |
| 2024 | 10,01 €/m² | +2.9% | 8,46 €/m² | 19,01 €/m² |
| 2025 | 10,59 €/m² | +5.7% | 8,89 €/m² | 20,38 €/m² |
| 2026 | 11,02 €/m² | +4.1% | 9,49 €/m² | 20,68 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Hausbruch?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Hausbruch werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Hausbruch besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hamburg-Hausbruch
Die Hauspreise in Hamburg-Hausbruch sind von 3.647 €/m² Q1 2021 auf 3.766 €/m² gestiegen (3,26%). Die Wohnungspreise sind von 3.513 €/m² auf 3.711 €/m² gestiegen (5,64%).
Aktuell kosten Häuser in Hamburg-Hausbruch durchschnittlich 3.766 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.711 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 344 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 776 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,57%. Die Mietpreise für Häuser in Hamburg-Hausbruch haben sich um 6,09% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,89% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hamburg-Hausbruch liegt aktuell bei 21,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hamburg-Hausbruch ihren Höchstwert von 4.452 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.647 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.094 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.513 €/m² im Q1 2021.