Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Francop 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Francop entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Francop liegt durchschnittlich bei ca. 3.660 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Francop liegt durchschnittlich bei ca. 2.209 €/m².
Hauspreise in Hamburg-Francop
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hamburg-Francop liegt aktuell bei 3.660 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.599 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gestiegen – von 3.517 €/m² auf 3.660 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Francop
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Francop liegt aktuell bei 2.209 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.177 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,7% gestiegen – von 2.090 €/m² auf 2.209 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Francop entwickelt (2020-2026)?
In Hamburg-Francop zeigten die Hauspreise über die vergangenen fünf Jahre eine deutliche Volatilität mit einem Höchststand von 4.291 €/m² im zweiten Quartal 2022 und einem aktuellen Niveau von 3.660 €/m² im ersten Quartal 2026. Während die Kaufpreise seit dem Peak um 14,7% gefallen sind, stiegen die Mietpreise kontinuierlich von 9,66 €/m² auf 13,73 €/m², was einem Zuwachs von 42,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von seinem Höchstwert von 31,6 Anfang 2022 auf aktuell 22,2, was primär auf die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden Kaufpreisen zurückzuführen ist. Diese Entwicklung führte zu einer Verbesserung der Mietrendite, da sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieterträge verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.229 €/m² | 11,39 €/m² | 30.9 | +1.0% |
| 2023 | 3.824 €/m² | 11,93 €/m² | 26.7 | -13.7% |
| 2024 | 3.619 €/m² | 12,45 €/m² | 24.2 | -9.3% |
| 2025 | 3.615 €/m² | 13,09 €/m² | 23.0 | -5.0% |
| 2026 | 3.660 €/m² | 13,73 €/m² | 22.2 | -3.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Zweiteilung: Während Othmarschen mit 9.333 €/m² und Nienstedten mit 8.941 €/m² die Preisspitze bilden, bewegen sich die übrigen Stadtteile in einem moderateren Segment zwischen 2.953 und 4.609 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis weist Neuenfelde mit 2.953 €/m² auf, gefolgt von Altenwerder mit 3.375 €/m².
Bei den Mietpreisen setzt sich diese Struktur fort: Nienstedten führt mit 23,27 €/m² vor Othmarschen mit 22,69 €/m², während Neuenfelde mit 12,76 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Altenwerder, wo sowohl Kauf- als auch Mietpreise um jeweils 8,4% anstiegen, während die anderen Stadtteile deutlich moderatere Anstiege zwischen 1,2% und 3,1% bei Kaufpreisen verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Finkenwerder | 3.802 €/m² | +1.7% | 16,20 €/m² | +6.1% |
| Altenwerder | 3.375 €/m² | +8.4% | 14,37 €/m² | +8.4% |
| Neuenfelde | 2.953 €/m² | +2.5% | 12,76 €/m² | +7.1% |
| Neugraben-Fischbek | 3.685 €/m² | +1.2% | 14,56 €/m² | +6.0% |
| Waltershof | 4.610 €/m² | +3.1% | 16,27 €/m² | +6.2% |
| Hausbruch | 3.773 €/m² | +1.5% | 14,49 €/m² | +6.1% |
| Moorburg | 3.424 €/m² | +1.7% | 14,58 €/m² | +6.0% |
| Othmarschen | 9.333 €/m² | +1.4% | 22,69 €/m² | +6.0% |
| Nienstedten | 8.942 €/m² | +1.3% | 23,27 €/m² | +6.3% |
| Cranz | 3.445 €/m² | +1.7% | 15,14 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Francop entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hamburg-Francop stiegen von 2.090 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf ein Höchststand von 2.413 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 15,4% entspricht. Nach diesem Peak fielen die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.134 €/m² ab und erholten sich anschließend wieder auf 2.209 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger von 8,80 €/m² auf 10,91 €/m², was einem Gesamtanstieg von 24,0% über den gesamten Betrachtungszeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verschlechterte sich von 19,8 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 22,0 im dritten Quartal 2022, hauptsächlich aufgrund der stark steigenden Kaufpreise bei moderateren Mietpreissteigerungen. Seit dem vierten Quartal 2022 verbesserte sich das Verhältnis kontinuierlich auf 16,9 im ersten Quartal 2026, da die Mietpreise weiter anstiegen, während die Kaufpreise zeitweise zurückgingen und anschließend moderater wuchsen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.378 €/m² | 9,15 €/m² | 21.7 | +5.1% |
| 2023 | 2.196 €/m² | 9,43 €/m² | 19.4 | -10.4% |
| 2024 | 2.138 €/m² | 9,77 €/m² | 18.2 | -6.1% |
| 2025 | 2.188 €/m² | 10,51 €/m² | 17.3 | -4.8% |
| 2026 | 2.209 €/m² | 10,91 €/m² | 16.9 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Stadtteilen: Othmarschen führt mit 7.168 €/m² das Preisniveau an, gefolgt von Nienstedten mit 7.138 €/m². Am günstigsten erweisen sich Moorburg mit 2.844 €/m² und Altenwerder mit 3.217 €/m².
Bei den Mietpreisen setzt sich die Rangfolge ähnlich fort: Othmarschen erreicht 17,35 €/m², Nienstedten 16,79 €/m², während Moorburg mit 9,53 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Altenwerder, wo sowohl Kaufpreise als auch Mieten um jeweils 9,1% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Finkenwerder | 4.284 €/m² | +1.5% | 10,71 €/m² | +6.6% |
| Altenwerder | 3.217 €/m² | +9.1% | 10,78 €/m² | +9.1% |
| Neuenfelde | 3.438 €/m² | +2.0% | 10,33 €/m² | +5.6% |
| Neugraben-Fischbek | 3.515 €/m² | +1.5% | 11,26 €/m² | +7.0% |
| Waltershof | 3.937 €/m² | +1.9% | 12,28 €/m² | +6.0% |
| Hausbruch | 3.718 €/m² | +1.5% | 11,04 €/m² | +6.8% |
| Moorburg | 2.844 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +6.7% |
| Othmarschen | 7.169 €/m² | +1.9% | 17,35 €/m² | +5.5% |
| Nienstedten | 7.138 €/m² | +2.0% | 16,79 €/m² | +6.9% |
| Cranz | 4.144 €/m² | +1.5% | 12,19 €/m² | +6.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Francop.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Francop 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Francop kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Francop heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 242 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 431 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Francop entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hamburg-Francop
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hamburg-Francop liegt aktuell bei 13,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 42,1% gestiegen – von 9,66 €/m² auf 13,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,39 €/m² | +9.7% | 10,30 €/m² | 13,92 €/m² |
| 2023 | 11,93 €/m² | +4.7% | 11,17 €/m² | 14,47 €/m² |
| 2024 | 12,45 €/m² | +4.4% | 11,54 €/m² | 15,15 €/m² |
| 2025 | 13,09 €/m² | +5.1% | 12,15 €/m² | 15,84 €/m² |
| 2026 | 13,73 €/m² | +4.9% | 12,87 €/m² | 16,42 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Francop
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Francop liegt aktuell bei 10,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24% gestiegen – von 8,8 €/m² auf 10,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,14 €/m² | +2.4% | 8,70 €/m² | 13,94 €/m² |
| 2023 | 9,43 €/m² | +3.1% | 9,03 €/m² | 14,27 €/m² |
| 2024 | 9,77 €/m² | +3.7% | 9,25 €/m² | 15,10 €/m² |
| 2025 | 10,51 €/m² | +7.5% | 9,87 €/m² | 16,08 €/m² |
| 2026 | 10,91 €/m² | +3.8% | 10,49 €/m² | 16,46 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Francop?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Francop werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Francop besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hamburg-Francop
Die Hauspreise in Hamburg-Francop sind von 3.517 €/m² Q1 2021 auf 3.660 €/m² gestiegen (4,07%). Die Wohnungspreise sind von 2.090 €/m² auf 2.209 €/m² gestiegen (5,69%).
Aktuell kosten Häuser in Hamburg-Francop durchschnittlich 3.660 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.209 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 242 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 431 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,7% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,48%. Die Mietpreise für Häuser in Hamburg-Francop haben sich um 6,02% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,54% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hamburg-Francop liegt aktuell bei 22,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 16,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hamburg-Francop ihren Höchstwert von 4.291 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.517 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.413 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.090 €/m² im Q1 2021.