Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Eißendorf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Eißendorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Eißendorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.991 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Eißendorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.916 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Eißendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Eißendorf liegt aktuell bei 3.916 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.842 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,3% gestiegen – von 3.684 €/m² auf 3.916 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Eißendorf entwickelt (2020-2026)?
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.631 €/m² | 12,93 €/m² | 29.9 | +2.5% |
| 2023 | 4.187 €/m² | 13,54 €/m² | 25.8 | -13.7% |
| 2024 | 3.957 €/m² | 14,11 €/m² | 23.4 | -9.3% |
| 2025 | 3.929 €/m² | 14,74 €/m² | 22.2 | -5.0% |
| 2026 | 3.991 €/m² | 15,51 €/m² | 21.4 | -3.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Gut Moor als teuerster Stadtteil mit 3.997 €/m², gefolgt von Heimfeld mit 3.971 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Moorburg mit 3.424 €/m² und Wilstorf mit 3.448 €/m² auf.
Bei den Mietpreisen führt Heimfeld mit 16,24 €/m², während Gut Moor trotz der höchsten Kaufpreise die niedrigsten Mieten mit 13,63 €/m² verzeichnet. Auffällig ist die deutliche Kaufpreissteigerung in Gut Moor um 4,8% gegenüber dem Vorjahr, während dort die Mietpreise als einzige um 0,3% gesunken sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Marmstorf | 3.756 €/m² | +1.9% | 15,68 €/m² | +6.2% |
| Heimfeld | 3.971 €/m² | +1.8% | 16,24 €/m² | +6.0% |
| Wilstorf | 3.449 €/m² | +2.7% | 15,24 €/m² | +5.2% |
| Sinstorf | 3.638 €/m² | +1.7% | 14,74 €/m² | +6.0% |
| Langenbek | 3.573 €/m² | +2.3% | 15,83 €/m² | +7.7% |
| Harburg | 3.759 €/m² | +1.7% | 14,85 €/m² | +6.0% |
| Rönneburg | 3.608 €/m² | +1.7% | 14,89 €/m² | +6.0% |
| Hausbruch | 3.773 €/m² | +1.5% | 14,49 €/m² | +6.1% |
| Gut Moor | 3.997 €/m² | +4.8% | 13,63 €/m² | -0.3% |
| Moorburg | 3.424 €/m² | +1.7% | 14,58 €/m² | +6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Eißendorf entwickelt (2020-2026)?
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.233 €/m² | 10,10 €/m² | 34.9 | +5.4% |
| 2023 | 3.910 €/m² | 10,39 €/m² | 31.4 | -10.2% |
| 2024 | 3.800 €/m² | 10,74 €/m² | 29.5 | -5.9% |
| 2025 | 3.866 €/m² | 11,37 €/m² | 28.3 | -3.9% |
| 2026 | 3.916 €/m² | 12,02 €/m² | 27.1 | -4.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Harburg als deutlicher Spitzenreiter mit 4.042 €/m², während Moorburg mit 2.844 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen fallen überwiegend moderat aus, wobei Gut Moor mit 4,8 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 9,53 €/m² in Moorburg und 12,48 €/m² in Harburg, das auch bei den Mieten die höchsten Kosten aufweist. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mieten in Gut Moor mit einem Anstieg von 8,5 % sowie in Heimfeld und Sinstorf mit jeweils rund 7,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Marmstorf | 3.681 €/m² | +1.1% | 11,70 €/m² | +6.6% |
| Heimfeld | 3.792 €/m² | +2.4% | 11,99 €/m² | +7.4% |
| Wilstorf | 3.590 €/m² | +1.5% | 12,11 €/m² | +5.8% |
| Sinstorf | 3.679 €/m² | +1.5% | 12,01 €/m² | +7.4% |
| Langenbek | 3.707 €/m² | +0.6% | 11,83 €/m² | +5.6% |
| Harburg | 4.042 €/m² | +1.5% | 12,48 €/m² | +6.9% |
| Rönneburg | 3.447 €/m² | +1.5% | 12,11 €/m² | +6.8% |
| Hausbruch | 3.718 €/m² | +1.5% | 11,04 €/m² | +6.8% |
| Gut Moor | 3.430 €/m² | +4.8% | 11,77 €/m² | +8.5% |
| Moorburg | 2.844 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +6.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Eißendorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Eißendorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Eißendorf kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Eißendorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 423 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 1.364 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Eißendorf entwickelt (2020-2026)?
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,93 €/m² | +8.2% | 11,68 €/m² | 16,21 €/m² |
| 2023 | 13,54 €/m² | +4.7% | 12,59 €/m² | 16,74 €/m² |
| 2024 | 14,11 €/m² | +4.2% | 13,07 €/m² | 17,50 €/m² |
| 2025 | 14,74 €/m² | +4.5% | 13,70 €/m² | 18,31 €/m² |
| 2026 | 15,51 €/m² | +5.2% | 14,55 €/m² | 18,91 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Eißendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Eißendorf liegt aktuell bei 12,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 8,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,3% gestiegen – von 9,75 €/m² auf 12,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,10 €/m² | +2.6% | 9,18 €/m² | 16,33 €/m² |
| 2023 | 10,39 €/m² | +2.8% | 9,51 €/m² | 16,68 €/m² |
| 2024 | 10,74 €/m² | +3.3% | 9,61 €/m² | 17,62 €/m² |
| 2025 | 11,37 €/m² | +5.9% | 10,21 €/m² | 18,68 €/m² |
| 2026 | 12,02 €/m² | +5.7% | 11,09 €/m² | 19,20 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Eißendorf?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Eißendorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Eißendorf besser einschätzen zu können.