Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schömberg (Zollernalbkreis) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Schömberg (Zollernalbkreis) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt durchschnittlich bei ca. 2.764 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt durchschnittlich bei ca. 2.601 €/m².
Hauspreise in Schömberg (Zollernalbkreis)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt aktuell bei 2.764 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.838 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,2% gestiegen – von 2.532 €/m² auf 2.764 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Schömberg (Zollernalbkreis)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt aktuell bei 2.601 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.536 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10% gestiegen – von 2.364 €/m² auf 2.601 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schömberg (Zollernalbkreis) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Schömberg (Zollernalbkreis).
Wie haben sich die Hauspreise in Schömberg (Zollernalbkreis) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) zeigen von Q2 2021 bis Q1 2026 einen moderaten Anstieg von 2.532 €/m² auf 2.764 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 9,2% entspricht. Nach einem deutlichen Höchststand von 2.919 €/m² im Q3 2022 folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Kaufpreisen bis Ende 2025, bevor im Q1 2026 erstmals wieder eine leichte Erholung um 0,3% gegenüber dem Vorquartal verzeichnet wurde. Die Mietpreise entwickelten sich dynamischer und stiegen im gleichen Zeitraum von 7,09 €/m² auf 8,77 €/m², was einem Anstieg von 23,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 29,8 im Q2 2021 kontinuierlich auf 26,3 im Q1 2026, was einen Rückgang von 11,7% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert primär aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022. Der sinkende Kaufpreisfaktor dokumentiert somit eine Verschiebung im Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt zugunsten der Rentabilität von Vermietungsobjekten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.836 €/m² | 7,54 €/m² | 31.3 | +3.1% |
| 2023 | 2.818 €/m² | 8,11 €/m² | 29.0 | -7.6% |
| 2024 | 2.821 €/m² | 8,56 €/m² | 27.5 | -5.1% |
| 2025 | 2.794 €/m² | 8,64 €/m² | 26.9 | -2.0% |
| 2026 | 2.764 €/m² | 8,77 €/m² | 26.3 | -2.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schömberg (Zollernalbkreis) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schömberg (Zollernalbkreis) zeigen über den Betrachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.364 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 2.754 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis auf 2.473 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise wieder auf 2.601 €/m² im ersten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,32 €/m² im zweiten Quartal 2021 stetig auf 8,95 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 22,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 26,9 im zweiten Quartal 2021 auf 24,2 im ersten Quartal 2026, was auf ein stärkeres Wachstum der Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen hindeutet. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als der Faktor von 28,2 auf 25,1 sank, während die Kaufpreise zwischenzeitlich zurückgingen und die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.663 €/m² | 7,74 €/m² | 28.7 | +3.3% |
| 2023 | 2.585 €/m² | 8,08 €/m² | 26.7 | -7.0% |
| 2024 | 2.520 €/m² | 8,43 €/m² | 24.9 | -6.5% |
| 2025 | 2.551 €/m² | 8,69 €/m² | 24.5 | -1.9% |
| 2026 | 2.601 €/m² | 8,95 €/m² | 24.2 | -1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Schömberg (Zollernalbkreis).
Aktuelle Grundstückspreise in Schömberg (Zollernalbkreis) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schömberg (Zollernalbkreis) kann man den Bodenrichtwert in Schömberg (Zollernalbkreis)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 50 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 50 €/m² bis 50 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Schömberg (Zollernalbkreis) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt aktuell bei 8,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,7% gestiegen – von 7,09 €/m² auf 8,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,54 €/m² | +4.0% | 7,04 €/m² | 10,70 €/m² |
| 2023 | 8,11 €/m² | +7.5% | 7,84 €/m² | 11,09 €/m² |
| 2024 | 8,55 €/m² | +5.6% | 8,29 €/m² | 11,87 €/m² |
| 2025 | 8,64 €/m² | +1.0% | 8,35 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2026 | 8,77 €/m² | +1.5% | 8,64 €/m² | 11,92 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schömberg (Zollernalbkreis)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt aktuell bei 8,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,3% gestiegen – von 7,32 €/m² auf 8,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,74 €/m² | +4.4% | 7,60 €/m² | 10,16 €/m² |
| 2023 | 8,08 €/m² | +4.4% | 7,91 €/m² | 10,50 €/m² |
| 2024 | 8,43 €/m² | +4.3% | 8,22 €/m² | 10,98 €/m² |
| 2025 | 8,69 €/m² | +3.2% | 8,58 €/m² | 11,39 €/m² |
| 2026 | 8,95 €/m² | +3.0% | 8,90 €/m² | 11,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schömberg (Zollernalbkreis) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Schömberg (Zollernalbkreis) zeigen die Kaufpreise eine divergierende Entwicklung: Während die Hauspreise mit 2.764 €/m² um 2,6% zum Vorjahr sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 2.601 €/m² um 2,6%. Im regionalen Vergleich liegt Schömberg im Mittelfeld der Nachbarstädte, deutlich unter den Spitzenreitern Rottweil mit 3.071 €/m² für Häuser und 2.838 €/m² für Wohnungen sowie Dormettingen mit 3.021 €/m² für Häuser.
Besonders auffällig sind die Preisrückgänge bei Häusern in mehreren Nachbarstädten: Deilingen, Wehingen und Gosheim verzeichneten jeweils Rückgänge um rund 5,0%, während die Wohnungspreise in diesen Gemeinden mit Anstiegen um etwa 4,7% deutlich zulegten. Obernheim weist mit 2.585 €/m² für Häuser und 2.155 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise in der Region auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Deilingen | 2.619 €/m² | -5.0% | 2.568 €/m² | +4.7% |
| Dotternhausen | 3.010 €/m² | -2.1% | 2.555 €/m² | +2.4% |
| Dormettingen | 3.021 €/m² | -2.1% | 2.519 €/m² | +2.3% |
| Wellendingen | 2.760 €/m² | -2.8% | 2.462 €/m² | +1.3% |
| Wehingen | 2.706 €/m² | -5.0% | 2.569 €/m² | +4.7% |
| Gosheim | 2.806 €/m² | -5.0% | 2.669 €/m² | +4.7% |
| Dietingen | 2.886 €/m² | -2.8% | 2.518 €/m² | +1.3% |
| Obernheim | 2.585 €/m² | -2.1% | 2.156 €/m² | +2.4% |
| Rottweil | 3.071 €/m² | -1.1% | 2.839 €/m² | +1.3% |
| Frittlingen | 2.717 €/m² | -4.9% | 2.527 €/m² | +4.7% |
Mietspiegel der Region
Schömberg (Zollernalbkreis) weist mit 8,77 €/m² für Häuser und 8,95 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Während die Hausmieten nur moderat um 1,0% stiegen, verzeichneten die Wohnungsmieten mit 3,7% eine deutlichere Steigerung zum Vorjahr.
Die höchsten Mieten in der Region zahlen Mieter in Rottweil mit 9,89 €/m² für Häuser und Frittlingen mit 9,31 €/m² für Wohnungen. Besonders auffällig sind die starken Mietpreissteigerungen bei Wohnungen in Dotternhausen und Dormettingen mit jeweils rund 5,8%, während Obernheim trotz ähnlich hoher Steigerungsrate mit 7,83 €/m² das günstigste Wohnungsmietpreisniveau der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Deilingen | 8,94 €/m² | +0.3% | 8,94 €/m² | +4.6% |
| Dotternhausen | 9,33 €/m² | +1.0% | 9,29 €/m² | +5.8% |
| Dormettingen | 9,23 €/m² | +1.0% | 9,25 €/m² | +5.8% |
| Wellendingen | 9,47 €/m² | +0.4% | 8,93 €/m² | +4.2% |
| Wehingen | 9,16 €/m² | +0.4% | 8,89 €/m² | +4.6% |
| Gosheim | 9,55 €/m² | +0.4% | 9,23 €/m² | +4.5% |
| Dietingen | 8,90 €/m² | +0.5% | 8,68 €/m² | +4.2% |
| Obernheim | 8,33 €/m² | +1.0% | 7,83 €/m² | +5.8% |
| Rottweil | 9,89 €/m² | +1.6% | 9,20 €/m² | +2.8% |
| Frittlingen | 9,67 €/m² | +0.4% | 9,31 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schömberg (Zollernalbkreis)?
Die Immobilienpreise in Schömberg (Zollernalbkreis) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schömberg (Zollernalbkreis) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schömberg (Zollernalbkreis)
Die Hauspreise in Schömberg (Zollernalbkreis) sind von 2.532 €/m² Q2 2021 auf 2.764 €/m² gestiegen (9,16%). Die Wohnungspreise sind von 2.364 €/m² auf 2.601 €/m² gestiegen (10,03%).
Aktuell kosten Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) durchschnittlich 2.764 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.601 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 50 €/m² mit einer Preisspanne von 50 - 50 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,61% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,56%. Die Mietpreise für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) haben sich um 1,04% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schömberg (Zollernalbkreis) liegt aktuell bei 26,3 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schömberg (Zollernalbkreis) ihren Höchstwert von 2.919 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.532 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.754 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.364 €/m² im Q2 2021.