Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Radolfzell am Bodensee 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Radolfzell am Bodensee entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Radolfzell am Bodensee liegt durchschnittlich bei ca. 4.404 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Radolfzell am Bodensee liegt durchschnittlich bei ca. 4.096 €/m².
Hauspreise in Radolfzell am Bodensee
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Radolfzell am Bodensee liegt aktuell bei 4.404 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.566 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,7% gestiegen – von 4.127 €/m² auf 4.404 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Radolfzell am Bodensee sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Radolfzell am Bodensee
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Radolfzell am Bodensee liegt aktuell bei 4.096 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.013 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,9% gestiegen – von 3.867 €/m² auf 4.096 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Radolfzell am Bodensee sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Radolfzell am Bodensee entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Radolfzell am Bodensee zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 4.127 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 4.404 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 6,7 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 mit 4.737 €/m², bevor sie über mehrere Quartale tendenziell zurückgingen und sich zuletzt auf einem Niveau um 4.400 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich von 10,67 €/m² auf 13,18 €/m², was einem Anstieg von 23,5 % entspricht und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 32,2 auf 27,8, was primär auf die überproportional gestiegenen Mietpreise zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem dritten Quartal 2023, als der Faktor von 36,1 auf 31,8 sank, während gleichzeitig die Kaufpreise stagnierten oder leicht zurückgingen und die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.640 €/m² | 11,42 €/m² | 33.9 | +2.3% |
| 2023 | 4.598 €/m² | 12,20 €/m² | 31.4 | -7.3% |
| 2024 | 4.565 €/m² | 12,86 €/m² | 29.6 | -5.7% |
| 2025 | 4.504 €/m² | 13,00 €/m² | 28.9 | -2.4% |
| 2026 | 4.404 €/m² | 13,18 €/m² | 27.8 | -3.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Radolfzell am Bodensee entwickelt (2020-2026)?
In Radolfzell am Bodensee zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Höhepunkt im ersten Quartal 2023 bei 4.161 €/m², gefolgt von einem Rückgang bis zum vierten Quartal 2024 auf 3.980 €/m². Seit dem ersten Quartal 2025 steigen die Kaufpreise wieder kontinuierlich an und erreichen im ersten Quartal 2026 4.096 €/m². Die Mietpreise entwickeln sich durchgehend aufwärts von 10,04 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 12,14 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnet einen Rückgang von 32,1 im zweiten Quartal 2021 auf 28,1 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den seit Ende 2022 sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023 fiel der Kaufpreisfaktor besonders deutlich von 34,9 auf 29,1, während die Mietpreise im selben Zeitraum um 6,8 % zulegten und die Kaufpreise um 7,2 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.265 €/m² | 10,39 €/m² | 34.2 | +4.4% |
| 2023 | 4.051 €/m² | 11,00 €/m² | 30.7 | -10.2% |
| 2024 | 3.940 €/m² | 11,39 €/m² | 28.8 | -6.1% |
| 2025 | 4.040 €/m² | 11,85 €/m² | 28.4 | -1.5% |
| 2026 | 4.096 €/m² | 12,14 €/m² | 28.1 | -1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Radolfzell am Bodensee.
Aktuelle Grundstückspreise in Radolfzell am Bodensee 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Radolfzell am Bodensee kann man den Bodenrichtwert in Radolfzell am Bodensee heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 434 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 5 €/m² bis 2.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Radolfzell am Bodensee entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Radolfzell am Bodensee
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Radolfzell am Bodensee liegt aktuell bei 13,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,5% gestiegen – von 10,67 €/m² auf 13,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,42 €/m² | +5.5% | 9,67 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2023 | 12,20 €/m² | +6.9% | 10,87 €/m² | 17,26 €/m² |
| 2024 | 12,86 €/m² | +5.3% | 11,24 €/m² | 18,40 €/m² |
| 2025 | 13,00 €/m² | +1.1% | 11,40 €/m² | 18,49 €/m² |
| 2026 | 13,18 €/m² | +1.4% | 11,87 €/m² | 18,53 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Radolfzell am Bodensee
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Radolfzell am Bodensee liegt aktuell bei 12,14 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,9% gestiegen – von 10,04 €/m² auf 12,14 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,39 €/m² | +2.6% | 9,28 €/m² | 14,36 €/m² |
| 2023 | 11,00 €/m² | +5.8% | 9,77 €/m² | 15,34 €/m² |
| 2024 | 11,39 €/m² | +3.6% | 10,23 €/m² | 15,60 €/m² |
| 2025 | 11,85 €/m² | +4.1% | 10,58 €/m² | 16,30 €/m² |
| 2026 | 12,14 €/m² | +2.4% | 11,05 €/m² | 16,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Radolfzell am Bodensee 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Radolfzell am Bodensee verzeichnet bei den Häuserpreisen einen Rückgang von -3,6% auf 4.404 €/m², während die Wohnungspreise um 2,1% auf 4.096 €/m² gestiegen sind. Die Stadt positioniert sich damit im mittleren Preissegment der Region, deutlich unterhalb von Sipplingen mit 6.254 €/m² und Reichenau mit 5.764 €/m² bei den Häuserpreisen, aber oberhalb von Volkertshausen mit 3.433 €/m² und Orsingen-Nenzingen mit 3.537 €/m².
Auffällig ist der einheitliche Trend in der Region: Während die Häuserpreise in nahezu allen Nachbarstädten zwischen -3,6% und -5,6% sanken, legten die Wohnungspreise durchweg zu, besonders stark in Singen (Hohentwiel)) mit 3,6% und Steißlingen mit 3,5%. Lediglich Sipplingen zeigt mit -0,2% einen nahezu stabilen Häusermarkt und bleibt mit Abstand das teuerste Pflaster der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reichenau | 5.764 €/m² | 0.0% | 5.257 €/m² | 0.0% |
| Steißlingen | 4.275 €/m² | -4.0% | 3.486 €/m² | +3.5% |
| Bodman-Ludwigshafen | 4.488 €/m² | -5.5% | 4.741 €/m² | +2.7% |
| Moos (Bodensee) | 4.310 €/m² | -5.6% | 4.074 €/m² | +2.7% |
| Allensbach | 5.351 €/m² | -5.6% | 4.828 €/m² | +2.7% |
| Gaienhofen | 4.879 €/m² | -5.6% | 4.688 €/m² | +2.7% |
| Singen (Hohentwiel) | 3.895 €/m² | -4.0% | 3.340 €/m² | +3.6% |
| Orsingen-Nenzingen | 3.537 €/m² | -4.0% | 2.972 €/m² | +3.5% |
| Sipplingen | 6.254 €/m² | -0.2% | 5.427 €/m² | +1.6% |
| Volkertshausen | 3.433 €/m² | -4.0% | 3.241 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Radolfzell am Bodensee verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 13,18 €/m² eine moderate Steigerung von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 12,14 €/m² und einem Anstieg von 3,9 % eine deutlich dynamischere Entwicklung zeigen. Im regionalen Vergleich liegt Radolfzell im mittleren Preissegment, wobei Allensbach mit 14,58 €/m² für Häuser und 13,50 €/m² für Wohnungen sowie Reichenau mit 14,53 €/m² bzw. 14,15 €/m² die höchsten Mieten aufweisen.
Besonders auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in nahezu allen Nachbarstädten mit Steigerungsraten zwischen 4,6 % und 5,7 % deutlich stärker zulegten als in Radolfzell, während die Hausmietpreise regional einheitlich nur moderat um etwa 0,4 % bis 1,0 % anstiegen. Die günstigsten Mieten finden sich in Orsingen-Nenzingen mit 10,52 €/m² für Häuser und 9,98 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reichenau | 14,53 €/m² | 0.0% | 14,15 €/m² | 0.0% |
| Steißlingen | 11,70 €/m² | +0.4% | 10,97 €/m² | +5.6% |
| Bodman-Ludwigshafen | 13,00 €/m² | +0.5% | 12,34 €/m² | +5.7% |
| Moos (Bodensee) | 12,97 €/m² | +0.4% | 11,98 €/m² | +5.6% |
| Allensbach | 14,58 €/m² | +0.4% | 13,50 €/m² | +5.7% |
| Gaienhofen | 13,21 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.7% |
| Singen (Hohentwiel) | 11,77 €/m² | +0.4% | 11,11 €/m² | +4.6% |
| Orsingen-Nenzingen | 10,52 €/m² | +0.4% | 9,98 €/m² | +5.7% |
| Sipplingen | 13,46 €/m² | +1.0% | 12,52 €/m² | +5.5% |
| Volkertshausen | 11,12 €/m² | +0.5% | 11,05 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Radolfzell am Bodensee?
Die Immobilienpreise in Radolfzell am Bodensee werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Radolfzell am Bodensee besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Radolfzell am Bodensee
Die Hauspreise in Radolfzell am Bodensee sind von 4.127 €/m² Q2 2021 auf 4.404 €/m² gestiegen (6,71%). Die Wohnungspreise sind von 3.867 €/m² auf 4.096 €/m² gestiegen (5,92%).
Aktuell kosten Häuser in Radolfzell am Bodensee durchschnittlich 4.404 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.096 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 434 €/m² mit einer Preisspanne von 5 - 2700 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,55% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,07%. Die Mietpreise für Häuser in Radolfzell am Bodensee haben sich um 0,92% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,85% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Radolfzell am Bodensee liegt aktuell bei 27,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,1 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Radolfzell am Bodensee ihren Höchstwert von 4.737 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.127 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.311 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.867 €/m² im Q2 2021.