Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neunkirchen (Baden) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neunkirchen (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neunkirchen (Baden) liegt durchschnittlich bei ca. 2.817 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neunkirchen (Baden) liegt durchschnittlich bei ca. 2.243 €/m².
Hauspreise in Neunkirchen (Baden)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neunkirchen (Baden) liegt aktuell bei 2.817 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.794 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,5% gestiegen – von 2.482 €/m² auf 2.817 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Neunkirchen (Baden) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Neunkirchen (Baden)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neunkirchen (Baden) liegt aktuell bei 2.243 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.237 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,7% gestiegen – von 2.064 €/m² auf 2.243 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Neunkirchen (Baden) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Neunkirchen (Baden).
Wie haben sich die Hauspreise in Neunkirchen (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neunkirchen (Baden) zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 2.482 €/m² auf 2.817 €/m², was einer Gesamtveränderung von 13,5% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,38 €/m² auf 9,2 €/m², was einem Zuwachs von 24,7% gleichkommt. Nach einem Höchststand von 2.868 €/m² im ersten Quartal 2023 sanken die Kaufpreise zwischenzeitlich deutlich ab, bevor sie ab dem vierten Quartal 2024 wieder anzogen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,0 im zweiten Quartal 2021 auf 25,5 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang auf deutlich stärker steigende Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Zwischen Anfang 2022 und Mitte 2023 erreichte der Kaufpreisfaktor mit Werten um 30,0 seinen Höhepunkt, bevor er sich bis Ende 2024 auf 24,7 reduzierte und zuletzt wieder leicht auf 25,5 anstieg.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.820 €/m² | 8,01 €/m² | 29.3 | +4.2% |
| 2023 | 2.836 €/m² | 8,43 €/m² | 28.0 | -4.5% |
| 2024 | 2.745 €/m² | 8,96 €/m² | 25.5 | -8.9% |
| 2025 | 2.769 €/m² | 9,04 €/m² | 25.5 | +0.1% |
| 2026 | 2.817 €/m² | 9,20 €/m² | 25.5 | -0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neunkirchen (Baden) entwickelt (2020-2026)?
In Neunkirchen (Baden) zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Verlauf: Nach einem starken Anstieg von 2.064 €/m² auf einen Höchststand von 2.379 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 2.126 €/m² Anfang 2024, bevor sich die Preise auf dem aktuellen Niveau von 2.243 €/m² im ersten Quartal 2026 stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum stabiler und stiegen kontinuierlich von 7,23 €/m² auf 8,94 €/m², was einem Anstieg von 23,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich markant von 25,0 im vierten Quartal 2021 auf aktuell 20,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietkosten deutlich zugunsten des Kaufs verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.330 €/m² | 7,74 €/m² | 25.1 | +1.9% |
| 2023 | 2.237 €/m² | 8,12 €/m² | 23.0 | -8.5% |
| 2024 | 2.197 €/m² | 8,40 €/m² | 21.8 | -5.1% |
| 2025 | 2.236 €/m² | 8,78 €/m² | 21.2 | -2.6% |
| 2026 | 2.243 €/m² | 8,94 €/m² | 20.9 | -1.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neunkirchen (Baden).
Aktuelle Grundstückspreise in Neunkirchen (Baden) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neunkirchen (Baden) kann man den Bodenrichtwert in Neunkirchen (Baden)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 26 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 8 €/m² bis 160 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Neunkirchen (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neunkirchen (Baden)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neunkirchen (Baden) liegt aktuell bei 9,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,7% gestiegen – von 7,38 €/m² auf 9,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,01 €/m² | +6.0% | 7,51 €/m² | 10,98 €/m² |
| 2023 | 8,43 €/m² | +5.3% | 8,15 €/m² | 11,28 €/m² |
| 2024 | 8,96 €/m² | +6.3% | 8,56 €/m² | 12,09 €/m² |
| 2025 | 9,04 €/m² | +0.8% | 8,76 €/m² | 12,01 €/m² |
| 2026 | 9,20 €/m² | +1.8% | 9,09 €/m² | 12,16 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neunkirchen (Baden)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neunkirchen (Baden) liegt aktuell bei 8,94 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,64 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,6% gestiegen – von 7,23 €/m² auf 8,94 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,74 €/m² | +5.3% | 7,53 €/m² | 10,30 €/m² |
| 2023 | 8,12 €/m² | +4.9% | 7,94 €/m² | 10,77 €/m² |
| 2024 | 8,40 €/m² | +3.5% | 8,26 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2025 | 8,78 €/m² | +4.5% | 8,60 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2026 | 8,94 €/m² | +1.9% | 8,96 €/m² | 11,65 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neunkirchen (Baden) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neunkirchen (Baden) verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.817 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 2.243 €/m² und 0,3 % Preissteigerung nahezu stagnierten. Im direkten Vergleich liegen die Hauspreise damit unter dem Niveau von Aglasterhausen (2.943 €/m²), Mosbach (2.946 €/m²) und Obrigheim (Baden)) (2.910 €/m²), jedoch deutlich über Schönbrunn (2.497 €/m²) und Reichartshausen (2.574 €/m²).
Besonders auffällig ist die Entwicklungsdynamik: Während die meisten Nachbarstädte wie Neckargerach (2,6 %) oder Waldbrunn (Odenwald)) (2,6 %) deutlich stärkere Preissteigerungen bei Häusern aufweisen, zeigt Neunkirchen (Baden) mit seiner unterdurchschnittlichen Entwicklung eine relative Preisschwäche. Bei Wohnungen liegt Neunkirchen (Baden) im mittleren Preissegment, jedoch unter Mosbach (2.536 €/m²) und Obrigheim (Baden)) (2.386 €/m²), während Waldbrunn (Odenwald)) mit 1.871 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwarzach (Odenwald) | 2.908 €/m² | +2.5% | 2.136 €/m² | +1.4% |
| Neckargerach | 2.723 €/m² | +2.6% | 2.146 €/m² | +1.4% |
| Aglasterhausen | 2.944 €/m² | +2.5% | 2.137 €/m² | +1.4% |
| Binau | 2.802 €/m² | +2.6% | 2.294 €/m² | +1.4% |
| Schönbrunn | 2.497 €/m² | -0.5% | 2.157 €/m² | +2.8% |
| Obrigheim (Baden) | 2.911 €/m² | +2.6% | 2.386 €/m² | +1.4% |
| Reichartshausen | 2.574 €/m² | -0.5% | 1.976 €/m² | +2.8% |
| Waldbrunn (Odenwald) | 2.541 €/m² | +2.6% | 1.871 €/m² | +1.4% |
| Mosbach | 2.946 €/m² | +1.3% | 2.537 €/m² | +2.3% |
| Helmstadt-Bargen | 2.641 €/m² | -0.5% | 2.279 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Neunkirchen (Baden) verzeichnet mit 2,3% bei Häusern und 3,5% bei Wohnungen deutlich überdurchschnittliche Mietsteigerungen im Vergleich zu den Nachbarstädten, die mehrheitlich Zuwächse unter 1% bei Häusern aufweisen. Mit 9,20 €/m² für Häuser und 8,94 €/m² für Wohnungen liegt Neunkirchen im mittleren Preissegment der Region.
Während Schönbrunn mit 10,02 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser aufweist, bildet Waldbrunn (Odenwald)) mit 8,10 €/m² für Häuser und 7,77 €/m² für Wohnungen das untere Preissegment. Bei den Wohnungsmieten erreicht Mosbach mit 9,62 €/m² den Spitzenwert, während die Nachbarstädte bei Wohnungen mit Steigerungsraten zwischen 5,6% und 6,1% einheitlich stärkere Anstiege verzeichnen als bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwarzach (Odenwald) | 9,44 €/m² | +0.5% | 8,84 €/m² | +5.6% |
| Neckargerach | 9,08 €/m² | +0.4% | 8,89 €/m² | +5.6% |
| Aglasterhausen | 9,61 €/m² | +0.5% | 8,80 €/m² | +5.6% |
| Binau | 9,48 €/m² | +0.5% | 9,29 €/m² | +5.6% |
| Schönbrunn | 10,02 €/m² | +0.3% | 8,64 €/m² | +6.1% |
| Obrigheim (Baden) | 9,73 €/m² | +0.5% | 9,40 €/m² | +5.6% |
| Reichartshausen | 9,35 €/m² | +0.2% | 8,88 €/m² | +6.1% |
| Waldbrunn (Odenwald) | 8,10 €/m² | +0.5% | 7,77 €/m² | +5.6% |
| Mosbach | 9,91 €/m² | +0.5% | 9,62 €/m² | +5.7% |
| Helmstadt-Bargen | 9,37 €/m² | +0.3% | 8,90 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neunkirchen (Baden)?
Die Immobilienpreise in Neunkirchen (Baden) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neunkirchen (Baden) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neunkirchen (Baden)
Die Hauspreise in Neunkirchen (Baden) sind von 2.482 €/m² Q2 2021 auf 2.817 €/m² gestiegen (13,5%). Die Wohnungspreise sind von 2.064 €/m² auf 2.243 €/m² gestiegen (8,67%).
Aktuell kosten Häuser in Neunkirchen (Baden) durchschnittlich 2.817 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.243 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 26 €/m² mit einer Preisspanne von 8 - 160 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,85% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,29%. Die Mietpreise für Häuser in Neunkirchen (Baden) haben sich um 2,34% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,47% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neunkirchen (Baden) liegt aktuell bei 25,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 20,9 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neunkirchen (Baden) ihren Höchstwert von 2.868 €/m² im Q1 2023 und ihren Tiefststand von 2.482 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.379 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.064 €/m² im Q2 2021.