Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neckarbischofsheim 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neckarbischofsheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neckarbischofsheim liegt durchschnittlich bei ca. 2.731 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neckarbischofsheim liegt durchschnittlich bei ca. 2.491 €/m².
Hauspreise in Neckarbischofsheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neckarbischofsheim liegt aktuell bei 2.731 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.710 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,5% gestiegen – von 2.588 €/m² auf 2.731 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Neckarbischofsheim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Neckarbischofsheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neckarbischofsheim liegt aktuell bei 2.491 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.445 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,2% gestiegen – von 2.323 €/m² auf 2.491 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Neckarbischofsheim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Neckarbischofsheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neckarbischofsheim zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.588 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.731 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 5,5 % entspricht. Allerdings verlief die Entwicklung nicht linear: Nach einem kräftigen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 auf 2.953 €/m² folgte ein Rückgang, der bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.710 €/m² führte, bevor zuletzt wieder eine leichte Erholung einsetzte. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 7,66 €/m² auf 9,73 €/m², was einem Zuwachs von 27,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 28,2 im zweiten Quartal 2021 auf 23,4 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,0 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert primär aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei sich der Effekt seit dem Höchststand des Faktors von 29,7 Anfang 2022 besonders beschleunigte, als die Kaufpreise stagnierten und später zurückgingen, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.902 €/m² | 8,39 €/m² | 28.8 | +1.8% |
| 2023 | 2.805 €/m² | 8,87 €/m² | 26.4 | -8.6% |
| 2024 | 2.749 €/m² | 9,43 €/m² | 24.3 | -7.8% |
| 2025 | 2.727 €/m² | 9,50 €/m² | 23.9 | -1.5% |
| 2026 | 2.731 €/m² | 9,73 €/m² | 23.4 | -2.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neckarbischofsheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neckarbischofsheim zeigen seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 2.323 €/m² auf 2.491 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 2.646 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Höhepunkt sanken die Kaufpreise bis Anfang 2024 auf 2.401 €/m², bevor sie sich ab dem zweiten Quartal 2024 langsam erholten. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 7,42 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,19 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 26,1 auf 22,6, was auf eine deutliche Verschiebung des Verhältnisses zwischen Kauf- und Mietpreisen hinweist. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand von 28,0 Mitte 2022 erreichte und seitdem kontinuierlich abnahm.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.603 €/m² | 7,83 €/m² | 27.7 | +4.2% |
| 2023 | 2.440 €/m² | 8,22 €/m² | 24.7 | -10.7% |
| 2024 | 2.412 €/m² | 8,57 €/m² | 23.4 | -5.3% |
| 2025 | 2.465 €/m² | 8,91 €/m² | 23.1 | -1.7% |
| 2026 | 2.491 €/m² | 9,19 €/m² | 22.6 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neckarbischofsheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Neckarbischofsheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neckarbischofsheim kann man den Bodenrichtwert in Neckarbischofsheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 83 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 55 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Neckarbischofsheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neckarbischofsheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neckarbischofsheim liegt aktuell bei 9,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27% gestiegen – von 7,66 €/m² auf 9,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,39 €/m² | +6.4% | 7,43 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2023 | 8,87 €/m² | +5.7% | 8,11 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2024 | 9,43 €/m² | +6.3% | 8,41 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2025 | 9,50 €/m² | +0.8% | 8,69 €/m² | 13,52 €/m² |
| 2026 | 9,73 €/m² | +2.4% | 8,96 €/m² | 13,68 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neckarbischofsheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neckarbischofsheim liegt aktuell bei 9,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 7,42 €/m² auf 9,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +4.3% | 7,51 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2023 | 8,22 €/m² | +5.0% | 7,88 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2024 | 8,57 €/m² | +4.3% | 8,22 €/m² | 11,95 €/m² |
| 2025 | 8,91 €/m² | +3.9% | 8,57 €/m² | 12,48 €/m² |
| 2026 | 9,19 €/m² | +3.2% | 8,93 €/m² | 12,60 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neckarbischofsheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neckarbischofsheim verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 2.731 €/m² ein moderates Plus von 0,8% zum Vorjahr, während Wohnungen mit 2.491 €/m² und 1,9% Zuwachs etwas stärker zulegen. Damit bewegt sich die Stadt im mittleren Preissegment der Region, deutlich unter Bad Rappenau mit 3.471 €/m² für Häuser und 3.095 €/m² für Wohnungen, aber oberhalb von Reichartshausen mit 2.574 €/m² bzw. 1.976 €/m².
Auffällig ist die gegensätzliche Entwicklung in der Region: Während Hüffenhardt, Aglasterhausen und Obrigheim (Baden)) bei Häusern Zuwächse von 2,4% bis 2,6% verzeichnen, zeigen Bad Rappenau und Siegelsbach trotz höherer Preisniveaus Rückgänge von -1,2%. Bei Wohnungen dominieren hingegen flächendeckend Preissteigerungen zwischen 1,4% und 2,8% in fast allen Nachbarstädten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Helmstadt-Bargen | 2.641 €/m² | -0.5% | 2.279 €/m² | +2.8% |
| Waibstadt | 2.799 €/m² | -0.5% | 2.604 €/m² | +2.8% |
| Hüffenhardt | 3.150 €/m² | +2.4% | 2.561 €/m² | +1.4% |
| Neidenstein | 2.733 €/m² | -0.5% | 2.338 €/m² | +2.8% |
| Siegelsbach | 3.116 €/m² | -1.2% | 2.707 €/m² | +2.8% |
| Bad Rappenau | 3.471 €/m² | -1.2% | 3.096 €/m² | +2.8% |
| Epfenbach | 2.656 €/m² | -0.5% | 2.133 €/m² | +2.8% |
| Aglasterhausen | 2.944 €/m² | +2.5% | 2.137 €/m² | +1.4% |
| Obrigheim (Baden) | 2.911 €/m² | +2.6% | 2.386 €/m² | +1.4% |
| Reichartshausen | 2.574 €/m² | -0.5% | 1.976 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
In Neckarbischofsheim liegen die Mietpreise mit 9,73 €/m² für Häuser und 9,19 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, während Bad Rappenau mit 11,07 €/m² für Häuser und 10,78 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten aufweist. Die niedrigsten Mietpreise für Häuser finden sich in Reichartshausen mit 9,35 €/m², während Aglasterhausen bei Wohnungen mit 8,80 €/m² das günstigste Pflaster darstellt.
Die Mietpreisentwicklung in Neckarbischofsheim zeigt mit 3,4% bei Häusern und 4,55% bei Wohnungen deutlich dynamischere Steigerungen als die meisten Nachbarstädte, die überwiegend unter 1% bei Häusern verzeichnen. Besonders auffällig sind die Rückgänge in Bad Rappenau und Siegelsbach mit -1,16% bzw. -1,13% bei Häusern, während die Wohnungsmieten in der gesamten Region stabil um 4,6% bis 6,1% zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Helmstadt-Bargen | 9,37 €/m² | +0.3% | 8,90 €/m² | +6.1% |
| Waibstadt | 10,56 €/m² | +0.2% | 9,36 €/m² | +6.0% |
| Hüffenhardt | 9,63 €/m² | +0.5% | 9,78 €/m² | +5.6% |
| Neidenstein | 10,50 €/m² | +0.2% | 9,14 €/m² | +6.0% |
| Siegelsbach | 10,49 €/m² | -1.1% | 10,26 €/m² | +4.6% |
| Bad Rappenau | 11,07 €/m² | -1.2% | 10,78 €/m² | +4.8% |
| Epfenbach | 9,72 €/m² | +0.3% | 9,09 €/m² | +6.1% |
| Aglasterhausen | 9,61 €/m² | +0.5% | 8,80 €/m² | +5.6% |
| Obrigheim (Baden) | 9,73 €/m² | +0.5% | 9,40 €/m² | +5.6% |
| Reichartshausen | 9,35 €/m² | +0.2% | 8,88 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neckarbischofsheim?
Die Immobilienpreise in Neckarbischofsheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neckarbischofsheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neckarbischofsheim
Die Hauspreise in Neckarbischofsheim sind von 2.588 €/m² Q2 2021 auf 2.731 €/m² gestiegen (5,53%). Die Wohnungspreise sind von 2.323 €/m² auf 2.491 €/m² gestiegen (7,23%).
Aktuell kosten Häuser in Neckarbischofsheim durchschnittlich 2.731 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.491 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 83 €/m² mit einer Preisspanne von 55 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,76% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,88%. Die Mietpreise für Häuser in Neckarbischofsheim haben sich um 3,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,55% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neckarbischofsheim liegt aktuell bei 23,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,6 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neckarbischofsheim ihren Höchstwert von 2.953 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.588 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.646 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.323 €/m² im Q2 2021.