Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ingoldingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Ingoldingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ingoldingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.160 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ingoldingen liegt durchschnittlich bei ca. 2.706 €/m².
Hauspreise in Ingoldingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ingoldingen liegt aktuell bei 3.160 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.235 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,1% gestiegen – von 3.094 €/m² auf 3.160 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Ingoldingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Ingoldingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ingoldingen liegt aktuell bei 2.706 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.631 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,7% gestiegen – von 2.489 €/m² auf 2.706 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Ingoldingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Ingoldingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Ingoldingen stiegen von 3.094 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.439 €/m² im zweiten Quartal 2022, sanken danach jedoch kontinuierlich auf 3.160 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,92 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,71 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der stärkste Anstieg zwischen 2021 und 2023 erfolgte.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 32,6 im zweiten Quartal 2021 auf 35,4 im ersten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 27,1 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderat steigenden Mieten bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen in den nachfolgenden Jahren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.386 €/m² | 8,35 €/m² | 33.8 | +2.6% |
| 2023 | 3.296 €/m² | 8,96 €/m² | 30.7 | -9.3% |
| 2024 | 3.262 €/m² | 9,45 €/m² | 28.8 | -6.2% |
| 2025 | 3.234 €/m² | 9,58 €/m² | 28.1 | -2.2% |
| 2026 | 3.160 €/m² | 9,71 €/m² | 27.1 | -3.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ingoldingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Ingoldingen zeigen über den Beobachtungszeitraum von Q2 2021 bis Q1 2026 eine leichte Aufwärtsbewegung von 2.489 €/m² auf 2.706 €/m², was einem Gesamtanstieg von 8,7% entspricht. Nach einer kontinuierlichen Steigerung bis zum Höchststand von 2.767 €/m² in Q3 2022 setzten ab Anfang 2023 deutliche Preisrückgänge ein, wobei die Kaufpreise bis Q3 2024 auf 2.571 €/m² sanken und sich erst zum Jahresende 2024 wieder stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 7,96 €/m² in Q2 2021 auf 9,64 €/m² in Q1 2026, was einem deutlichen Anstieg von 21,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich markant von 26,1 in Q2 2021 auf 23,4 in Q1 2026, was primär durch die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung zu erklären ist. Besonders deutlich zeigt sich dieser Effekt in den Jahren 2023 und 2024, als die Kaufpreise um 5,9% zurückgingen, während die Mietpreise um 6,4% zulegten. Die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisentwicklung führte zu einer verbesserten Renditeerwartung für Investoren, wobei der Kaufpreisfaktor seit Mitte 2024 auf einem stabilen Niveau von etwa 23,4 bis 24,0 verharrt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.728 €/m² | 8,32 €/m² | 27.3 | +3.0% |
| 2023 | 2.651 €/m² | 8,75 €/m² | 25.2 | -7.7% |
| 2024 | 2.593 €/m² | 9,05 €/m² | 23.9 | -5.3% |
| 2025 | 2.650 €/m² | 9,46 €/m² | 23.4 | -2.3% |
| 2026 | 2.706 €/m² | 9,64 €/m² | 23.4 | +0.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ingoldingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Ingoldingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ingoldingen kann man den Bodenrichtwert in Ingoldingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 22 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 19 €/m² bis 180 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Ingoldingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ingoldingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ingoldingen liegt aktuell bei 9,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,57 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 7,92 €/m² auf 9,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,35 €/m² | +3.9% | 7,77 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2023 | 8,96 €/m² | +7.3% | 8,73 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2024 | 9,45 €/m² | +5.5% | 9,15 €/m² | 12,91 €/m² |
| 2025 | 9,58 €/m² | +1.3% | 9,26 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2026 | 9,71 €/m² | +1.4% | 9,67 €/m² | 13,02 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ingoldingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ingoldingen liegt aktuell bei 9,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,35 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 7,96 €/m² auf 9,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,32 €/m² | +4.0% | 7,86 €/m² | 11,10 €/m² |
| 2023 | 8,75 €/m² | +5.3% | 8,44 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2024 | 9,04 €/m² | +3.3% | 8,77 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2025 | 9,46 €/m² | +4.6% | 9,13 €/m² | 12,47 €/m² |
| 2026 | 9,64 €/m² | +1.9% | 9,43 €/m² | 12,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ingoldingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Ingoldingen zeigen sich gegenläufige Entwicklungen bei den Immobilienpreisen: Während die Häuserpreise mit 3.160 €/m² um -2,3 % sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 2.706 €/m² um 2,9 %. Die Häuserpreise liegen damit im unteren Mittelfeld der Region, deutlich unter den Spitzenwerten von Biberach an der Riß mit 3.980 €/m² und Mittelbiberach mit 3.649 €/m², aber über dem günstigsten Nachbarort Bad Buchau mit 2.908 €/m².
Auffällig ist, dass alle Nachbarstädte beim Wohnungsmarkt positive Veränderungen zwischen 3,2 % und 3,7 % verzeichneten, während die Häuserpreise durchweg rückläufig waren, wobei Hochdorf (Riß)), Bad Schussenried und Eberhardzell mit jeweils -2,9 % die stärksten Rückgänge aufwiesen. Bei den Wohnungspreisen positioniert sich Ingoldingen am unteren Ende der Preisskala, deutlich günstiger als Ummendorf (Biberach)) mit 3.512 €/m² oder Biberach an der Riß mit 3.606 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hochdorf (Riß) | 3.223 €/m² | -2.9% | 2.929 €/m² | +3.7% |
| Bad Schussenried | 3.284 €/m² | -2.9% | 2.857 €/m² | +3.7% |
| Mittelbiberach | 3.649 €/m² | -2.9% | 3.200 €/m² | +3.7% |
| Eberhardzell | 3.195 €/m² | -2.9% | 2.896 €/m² | +3.7% |
| Ummendorf (Biberach) | 3.517 €/m² | -2.9% | 3.512 €/m² | +3.6% |
| Biberach an der Riß | 3.981 €/m² | -2.6% | 3.607 €/m² | +3.3% |
| Bad Buchau | 2.908 €/m² | -2.9% | 2.592 €/m² | +3.7% |
| Aulendorf | 3.327 €/m² | -2.1% | 2.982 €/m² | +3.2% |
| Bad Waldsee | 3.505 €/m² | -2.1% | 3.200 €/m² | +3.2% |
| Ebersbach-Musbach | 3.275 €/m² | -2.1% | 2.986 €/m² | +3.2% |
Mietspiegel der Region
Ingoldingen weist mit 9,71 €/m² für Häuser und 9,64 €/m² für Wohnungen vergleichsweise niedrige Mietpreise auf und liegt damit im unteren Bereich der Region. Während Biberach an der Riß mit 11,11 €/m² für Häuser und 11,14 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise verzeichnet, bewegen sich Bad Schussenried und Bad Buchau mit jeweils 9,60 €/m² für Häuser auf ähnlichem Niveau wie Ingoldingen.
Besonders auffällig ist die deutlich überdurchschnittliche Steigerung der Hausmieten in Ingoldingen um 1,46 % im Vergleich zu den Nachbarstädten, die überwiegend unter 1,0 % blieben. Bei den Wohnungsmieten hingegen verzeichnete Ingoldingen mit 3,1 % eine unterdurchschnittliche Entwicklung, während Nachbarorte wie Aulendorf und Ebersbach-Musbach mit 6,34 % bzw. 6,35 % deutlich stärkere Anstiege aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hochdorf (Riß) | 9,83 €/m² | +1.0% | 9,72 €/m² | +5.7% |
| Bad Schussenried | 9,60 €/m² | +0.9% | 9,77 €/m² | +5.8% |
| Mittelbiberach | 10,67 €/m² | +0.9% | 10,73 €/m² | +5.7% |
| Eberhardzell | 9,70 €/m² | +0.9% | 9,68 €/m² | +5.8% |
| Ummendorf (Biberach) | 10,40 €/m² | +1.0% | 10,38 €/m² | +5.7% |
| Biberach an der Riß | 11,11 €/m² | +0.9% | 11,14 €/m² | +4.1% |
| Bad Buchau | 9,60 €/m² | +0.9% | 9,41 €/m² | +5.7% |
| Aulendorf | 10,20 €/m² | +0.9% | 10,23 €/m² | +6.3% |
| Bad Waldsee | 10,41 €/m² | +1.0% | 10,30 €/m² | +6.3% |
| Ebersbach-Musbach | 9,85 €/m² | +0.9% | 9,88 €/m² | +6.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ingoldingen?
Die Immobilienpreise in Ingoldingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ingoldingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ingoldingen
Die Hauspreise in Ingoldingen sind von 3.094 €/m² Q2 2021 auf 3.160 €/m² gestiegen (2,13%). Die Wohnungspreise sind von 2.489 €/m² auf 2.706 €/m² gestiegen (8,72%).
Aktuell kosten Häuser in Ingoldingen durchschnittlich 3.160 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.706 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 22 €/m² mit einer Preisspanne von 19 - 180 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,33% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,85%. Die Mietpreise für Häuser in Ingoldingen haben sich um 1,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ingoldingen liegt aktuell bei 27,1 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ingoldingen ihren Höchstwert von 3.439 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.094 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.767 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.489 €/m² im Q2 2021.