Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Fridingen an der Donau 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Fridingen an der Donau entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Fridingen an der Donau liegt durchschnittlich bei ca. 2.632 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Fridingen an der Donau liegt durchschnittlich bei ca. 2.580 €/m².
Hauspreise in Fridingen an der Donau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Fridingen an der Donau liegt aktuell bei 2.632 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.739 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,8% gestiegen – von 2.442 €/m² auf 2.632 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Fridingen an der Donau sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Fridingen an der Donau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Fridingen an der Donau liegt aktuell bei 2.580 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.470 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8% gestiegen – von 2.388 €/m² auf 2.580 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Fridingen an der Donau sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Fridingen an der Donau entwickelt (2020-2026)?
In Fridingen an der Donau zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 2.442 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.861 €/m² im vierten Quartal 2023 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf aktuell 2.632 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stabiler und stiegen von 7,41 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,16 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der stärkste Anstieg mit 6,3% im dritten Quartal 2022 verzeichnet wurde.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 31,2 im ersten Quartal 2022 und fiel seither auf 23,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2023 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, was zu einer Annäherung beider Werte führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.745 €/m² | 7,99 €/m² | 28.6 | -0.0% |
| 2023 | 2.783 €/m² | 8,55 €/m² | 27.1 | -5.3% |
| 2024 | 2.796 €/m² | 8,98 €/m² | 26.0 | -4.3% |
| 2025 | 2.652 €/m² | 9,02 €/m² | 24.5 | -5.6% |
| 2026 | 2.632 €/m² | 9,16 €/m² | 23.9 | -2.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Fridingen an der Donau entwickelt (2020-2026)?
In Fridingen an der Donau zeigen Wohnungen eine deutliche Preisentwicklung über den Fünfjahreszeitraum: Die Kaufpreise stiegen von 2.388 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.719 €/m² im vierten Quartal 2022, fielen danach bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.475 €/m² und erholten sich anschließend auf 2.580 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,51 €/m² auf 9,09 €/m², was einem Anstieg von 21,0 % entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum nur um 8,0 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,5 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 23,7 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im ersten Quartal 2023 einen Höchstwert von 27,4 erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus der stärkeren Dynamik der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten und später rückläufig waren, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.654 €/m² | 7,91 €/m² | 28.0 | +3.9% |
| 2023 | 2.547 €/m² | 8,20 €/m² | 25.9 | -7.4% |
| 2024 | 2.488 €/m² | 8,61 €/m² | 24.1 | -6.9% |
| 2025 | 2.524 €/m² | 8,84 €/m² | 23.8 | -1.2% |
| 2026 | 2.580 €/m² | 9,09 €/m² | 23.7 | -0.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Fridingen an der Donau.
Aktuelle Grundstückspreise in Fridingen an der Donau 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Fridingen an der Donau kann man den Bodenrichtwert in Fridingen an der Donau heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 54 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 18 €/m² bis 101 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Fridingen an der Donau entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Fridingen an der Donau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Fridingen an der Donau liegt aktuell bei 9,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 7,41 €/m² auf 9,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,99 €/m² | +5.9% | 7,23 €/m² | 11,13 €/m² |
| 2023 | 8,55 €/m² | +7.0% | 8,19 €/m² | 11,33 €/m² |
| 2024 | 8,98 €/m² | +5.0% | 8,47 €/m² | 12,16 €/m² |
| 2025 | 9,02 €/m² | +0.5% | 8,56 €/m² | 12,16 €/m² |
| 2026 | 9,16 €/m² | +1.6% | 8,87 €/m² | 12,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Fridingen an der Donau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Fridingen an der Donau liegt aktuell bei 9,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21% gestiegen – von 7,51 €/m² auf 9,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,91 €/m² | +3.9% | 7,32 €/m² | 10,56 €/m² |
| 2023 | 8,20 €/m² | +3.7% | 7,64 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2024 | 8,61 €/m² | +5.0% | 8,03 €/m² | 11,54 €/m² |
| 2025 | 8,84 €/m² | +2.7% | 8,33 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2026 | 9,09 €/m² | +2.9% | 8,63 €/m² | 12,01 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Fridingen an der Donau 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Fridingen an der Donau zeigen sich gegenläufige Entwicklungen bei den Kaufpreisen: Während die Hauspreise mit 2.632 €/m² um 3,9 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise auf 2.580 €/m² und legten um 4,4 % zu. Im regionalen Vergleich positioniert sich Fridingen im mittleren Preissegment, wobei Tuttlingen mit 3.230 €/m² für Häuser und 2.913 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise aufweist, während Schwenningen (Heuberg)) mit 2.494 €/m² für Häuser das günstigste Preisniveau erreicht.
Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte einen ähnlichen Trend verzeichnen: Rückgänge bei den Hauspreisen zwischen 2,7 % und 5,0 % stehen Anstiegen bei den Wohnungspreisen von 1,6 % bis 4,7 % gegenüber. Leibertingen und Schwenningen (Heuberg)) weichen mit moderateren Veränderungsraten von diesem Muster ab, während Gemeinden wie Emmingen-Liptingen und Rietheim-Weilheim trotz Preisrückgängen bei Häusern weiterhin überdurchschnittliche Preisniveaus aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim an der Donau | 2.725 €/m² | -4.9% | 2.670 €/m² | +4.7% |
| Kolbingen | 2.565 €/m² | -4.9% | 2.479 €/m² | +4.7% |
| Neuhausen ob Eck | 2.707 €/m² | -5.0% | 2.701 €/m² | +4.7% |
| Leibertingen | 2.587 €/m² | -2.7% | 2.320 €/m² | +1.6% |
| Tuttlingen | 3.231 €/m² | -3.8% | 2.914 €/m² | +3.5% |
| Dürbheim | 2.957 €/m² | -4.9% | 2.658 €/m² | +4.7% |
| Emmingen-Liptingen | 3.113 €/m² | -4.8% | 2.773 €/m² | +4.7% |
| Schwenningen (Heuberg) | 2.495 €/m² | -2.7% | 2.337 €/m² | +1.6% |
| Wurmlingen | 3.209 €/m² | -4.8% | 2.908 €/m² | +4.7% |
| Rietheim-Weilheim | 3.130 €/m² | -4.8% | 2.822 €/m² | +4.7% |
Mietspiegel der Region
Fridingen an der Donau verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,16 €/m² und Wohnungen mit 9,09 €/m² ein moderates Preisniveau im regionalen Vergleich. Die Wohnungsmieten stiegen mit 3,4 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,2 %, wobei dieser Anstieg jedoch unter dem Wachstum der meisten Nachbarstädte liegt.
Die höchsten Mietpreise im Vergleichsgebiet weisen Tuttlingen mit 10,18 €/m² für Häuser und 10,14 €/m² für Wohnungen sowie Emmingen-Liptingen mit 10,16 €/m² für Häuser auf, während Leibertingen mit 8,53 €/m² für Häuser am günstigsten ist. Auffällig sind die besonders starken Mietsteigerungen bei Wohnungen in Leibertingen und Schwenningen (Heuberg)) mit jeweils über 5,7 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim an der Donau | 9,44 €/m² | +0.4% | 9,34 €/m² | +4.6% |
| Kolbingen | 9,29 €/m² | +0.4% | 8,78 €/m² | +4.7% |
| Neuhausen ob Eck | 9,23 €/m² | +0.4% | 9,25 €/m² | +4.6% |
| Leibertingen | 8,53 €/m² | +0.9% | 8,50 €/m² | +5.7% |
| Tuttlingen | 10,18 €/m² | +0.5% | 10,14 €/m² | +2.6% |
| Dürbheim | 9,65 €/m² | +0.4% | 9,19 €/m² | +4.7% |
| Emmingen-Liptingen | 10,16 €/m² | +0.4% | 9,56 €/m² | +4.6% |
| Schwenningen (Heuberg) | 9,09 €/m² | +0.9% | 8,52 €/m² | +5.7% |
| Wurmlingen | 9,74 €/m² | +0.4% | 9,87 €/m² | +4.6% |
| Rietheim-Weilheim | 9,54 €/m² | +0.4% | 9,72 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Fridingen an der Donau?
Die Immobilienpreise in Fridingen an der Donau werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Fridingen an der Donau besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Fridingen an der Donau
Die Hauspreise in Fridingen an der Donau sind von 2.442 €/m² Q2 2021 auf 2.632 €/m² gestiegen (7,78%). Die Wohnungspreise sind von 2.388 €/m² auf 2.580 €/m² gestiegen (8,04%).
Aktuell kosten Häuser in Fridingen an der Donau durchschnittlich 2.632 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.580 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 54 €/m² mit einer Preisspanne von 18 - 101 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,91% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,44%. Die Mietpreise für Häuser in Fridingen an der Donau haben sich um 1,22% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Fridingen an der Donau liegt aktuell bei 23,9 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Fridingen an der Donau ihren Höchstwert von 2.861 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 2.442 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.719 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.388 €/m² im Q2 2021.