Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Eschbach (Markgräferland) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Eschbach (Markgräferland) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Eschbach (Markgräferland) liegt durchschnittlich bei ca. 3.492 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Eschbach (Markgräferland) liegt durchschnittlich bei ca. 3.532 €/m².
Hauspreise in Eschbach (Markgräferland)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Eschbach (Markgräferland) liegt aktuell bei 3.492 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.497 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,7% gestiegen – von 3.305 €/m² auf 3.492 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Eschbach (Markgräferland) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Eschbach (Markgräferland)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Eschbach (Markgräferland) liegt aktuell bei 3.532 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.387 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9% gestiegen – von 3.240 €/m² auf 3.532 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Eschbach (Markgräferland) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Eschbach (Markgräferland).
Wie haben sich die Hauspreise in Eschbach (Markgräferland) entwickelt (2020-2026)?
In Eschbach (Markgräferland) stiegen die Kaufpreise für Häuser von 3.305 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.771 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.492 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,40 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 11,67 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei besonders im Jahr 2022 starke Zuwächse zu verzeichnen waren. Über den gesamten Zeitraum bedeutet dies einen Rückgang der Kaufpreise um 5,7 % bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen um 24,1 %.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 29,3 im zweiten Quartal 2021 auf 24,9 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 15,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 und gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietpreise verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.733 €/m² | 10,15 €/m² | 30.7 | +1.3% |
| 2023 | 3.690 €/m² | 10,84 €/m² | 28.4 | -7.4% |
| 2024 | 3.591 €/m² | 11,37 €/m² | 26.3 | -7.3% |
| 2025 | 3.477 €/m² | 11,45 €/m² | 25.3 | -3.9% |
| 2026 | 3.492 €/m² | 11,67 €/m² | 24.9 | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Eschbach (Markgräferland) entwickelt (2020-2026)?
In Eschbach (Markgräferland) zeigen die Kaufpreise für Wohnungen im betrachteten Fünfjahreszeitraum einen zunächst deutlichen Anstieg von 3.240 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.654 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.357 €/m² im vierten Quartal 2023 und einer anschließenden Erholung auf 3.532 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,08 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 11,21 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 29,7 im zweiten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 31,7 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend bis zum zweiten Quartal 2025 auf 25,9, bevor er sich auf 26,3 im ersten Quartal 2026 stabilisierte. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlichen Rückgang der Kaufpreise ab Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen merklich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.602 €/m² | 9,58 €/m² | 31.3 | +4.2% |
| 2023 | 3.440 €/m² | 10,02 €/m² | 28.6 | -8.7% |
| 2024 | 3.390 €/m² | 10,46 €/m² | 27.0 | -5.6% |
| 2025 | 3.430 €/m² | 11,00 €/m² | 26.0 | -3.8% |
| 2026 | 3.532 €/m² | 11,21 €/m² | 26.3 | +1.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Eschbach (Markgräferland).
Aktuelle Grundstückspreise in Eschbach (Markgräferland) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Eschbach (Markgräferland) kann man den Bodenrichtwert in Eschbach (Markgräferland)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 134 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 8 €/m² bis 460 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Eschbach (Markgräferland) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Eschbach (Markgräferland)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Eschbach (Markgräferland) liegt aktuell bei 11,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,2% gestiegen – von 9,4 €/m² auf 11,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,14 €/m² | +6.2% | 9,26 €/m² | 14,18 €/m² |
| 2023 | 10,84 €/m² | +6.8% | 10,54 €/m² | 14,47 €/m² |
| 2024 | 11,37 €/m² | +5.0% | 10,86 €/m² | 15,35 €/m² |
| 2025 | 11,45 €/m² | +0.7% | 11,03 €/m² | 15,42 €/m² |
| 2026 | 11,67 €/m² | +1.9% | 11,45 €/m² | 15,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Eschbach (Markgräferland)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Eschbach (Markgräferland) liegt aktuell bei 11,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,81 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,5% gestiegen – von 9,08 €/m² auf 11,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,58 €/m² | +4.0% | 9,06 €/m² | 12,62 €/m² |
| 2023 | 10,02 €/m² | +4.6% | 9,51 €/m² | 13,36 €/m² |
| 2024 | 10,46 €/m² | +4.4% | 10,00 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2025 | 11,00 €/m² | +5.2% | 10,52 €/m² | 14,39 €/m² |
| 2026 | 11,21 €/m² | +1.9% | 10,87 €/m² | 14,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Eschbach (Markgräferland) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Eschbach (Markgräferland) zeigen sich divergierende Preisentwicklungen zwischen Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise mit 3.492 €/m² nahezu stagnierten (-0,2%), stiegen die Wohnungspreise deutlich um 4,3% auf 3.532 €/m². Im regionalen Vergleich bewegt sich Eschbach damit im unteren Preissegment, deutlich unter den Spitzenreitern Staufen im Breisgau mit 4.162 €/m² für Häuser und 4.145 €/m² für Wohnungen sowie Bad Krozingen mit 4.091 €/m² beziehungsweise 4.044 €/m².
Die meisten Nachbarstädte verzeichneten bei Häusern Preisrückgänge um rund 2%, während Heitersheim (+1,1%) und Müllheim im Markgräflerland (+1,1%) gegen den Trend leicht zulegten. Bei Wohnungen entwickelte sich die Region einheitlich positiv mit Steigerungen zwischen 2,5% und 3,5%, wobei Eschbach mit 4,3% die stärkste Wertentwicklung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heitersheim | 3.703 €/m² | +1.1% | 3.692 €/m² | +2.6% |
| Hartheim am Rhein | 3.642 €/m² | -2.0% | 3.461 €/m² | +3.3% |
| Bad Krozingen | 4.091 €/m² | -2.2% | 4.044 €/m² | +3.5% |
| Buggingen | 3.755 €/m² | -2.2% | 3.408 €/m² | +3.5% |
| Ballrechten-Dottingen | 4.001 €/m² | -2.2% | 3.845 €/m² | +3.5% |
| Staufen im Breisgau | 4.162 €/m² | -2.2% | 4.145 €/m² | +3.5% |
| Müllheim im Markgräflerland | 3.981 €/m² | +1.1% | 3.670 €/m² | +2.5% |
| Ehrenkirchen | 4.021 €/m² | -2.2% | 3.979 €/m² | +3.5% |
| Sulzburg | 3.884 €/m² | -2.2% | 3.670 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Eschbach (Markgräferland) liegen mit 11,67 €/m² für Häuser und 11,21 €/m² für Wohnungen im unteren Bereich der Region. Während die Hausmieten mit 1,7% moderat stiegen, verzeichneten die Wohnungsmieten mit 3,7% eine überdurchschnittliche Steigerung zum Vorjahr.
Im regionalen Vergleich weist Pfaffenweiler mit 12,73 €/m² für Häuser und 11,97 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, während Hartheim am Rhein bei Wohnungen mit 10,94 €/m² am günstigsten bleibt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Müllheim im Markgräflerland, wo die Wohnungsmieten als einzige in der Region um 1,4% sanken, während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen Steigerungen um 5,5% verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heitersheim | 11,95 €/m² | +1.7% | 11,63 €/m² | +1.2% |
| Hartheim am Rhein | 11,68 €/m² | +0.4% | 10,94 €/m² | +5.0% |
| Bad Krozingen | 12,42 €/m² | +0.4% | 12,34 €/m² | +5.6% |
| Buggingen | 12,01 €/m² | +0.4% | 11,67 €/m² | +5.5% |
| Ballrechten-Dottingen | 12,17 €/m² | +0.4% | 11,81 €/m² | +5.5% |
| Staufen im Breisgau | 12,41 €/m² | +0.4% | 12,26 €/m² | +5.6% |
| Müllheim im Markgräflerland | 11,98 €/m² | +1.7% | 11,26 €/m² | -1.4% |
| Ehrenkirchen | 12,51 €/m² | +0.4% | 11,85 €/m² | +5.5% |
| Sulzburg | 11,94 €/m² | +0.4% | 11,21 €/m² | +5.6% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Eschbach (Markgräferland)?
Die Immobilienpreise in Eschbach (Markgräferland) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Eschbach (Markgräferland) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Eschbach (Markgräferland)
Die Hauspreise in Eschbach (Markgräferland) sind von 3.305 €/m² Q2 2021 auf 3.492 €/m² gestiegen (5,66%). Die Wohnungspreise sind von 3.240 €/m² auf 3.532 €/m² gestiegen (9,01%).
Aktuell kosten Häuser in Eschbach (Markgräferland) durchschnittlich 3.492 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.532 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 134 €/m² mit einer Preisspanne von 8 - 460 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,28%. Die Mietpreise für Häuser in Eschbach (Markgräferland) haben sich um 1,74% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,7% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Eschbach (Markgräferland) liegt aktuell bei 24,9 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,3 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Eschbach (Markgräferland) ihren Höchstwert von 3.771 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.305 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.654 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.240 €/m² im Q2 2021.