Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bischofsheim in der Rhön 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Bischofsheim in der Rhön entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bischofsheim in der Rhön liegt durchschnittlich bei ca. 2.346 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bischofsheim in der Rhön liegt durchschnittlich bei ca. 2.041 €/m².
Hauspreise in Bischofsheim in der Rhön
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bischofsheim in der Rhön liegt aktuell bei 2.346 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.273 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 20,2% gestiegen – von 1.952 €/m² auf 2.346 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Bischofsheim in der Rhön sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Bischofsheim in der Rhön
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bischofsheim in der Rhön liegt aktuell bei 2.041 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.977 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,7% gestiegen – von 1.895 €/m² auf 2.041 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Bischofsheim in der Rhön sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Bischofsheim in der Rhön.
Wie haben sich die Hauspreise in Bischofsheim in der Rhön entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Bischofsheim in der Rhön zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 1.952 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.346 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,2 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 6,37 €/m² auf 8,43 €/m², was einer Steigerung von 32,3 % entspricht. Während die Kaufpreise zwischenzeitlich ihr Maximum bei 2.383 €/m² im vierten Quartal 2025 erreichten, verzeichnen die Mietpreise ihren Höchstwert bei 8,42 €/m² im dritten Quartal 2024.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 25,5 Anfang 2021 zunächst auf 26,8 Anfang 2022, fiel jedoch bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,2 zurück. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten niedrigerer Kaufpreisfaktoren verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.262 €/m² | 7,15 €/m² | 26.3 | +2.7% |
| 2023 | 2.255 €/m² | 7,44 €/m² | 25.3 | -4.1% |
| 2024 | 2.215 €/m² | 8,12 €/m² | 22.7 | -10.0% |
| 2025 | 2.327 €/m² | 8,07 €/m² | 24.0 | +5.6% |
| 2026 | 2.346 €/m² | 8,43 €/m² | 23.2 | -3.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bischofsheim in der Rhön entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bischofsheim in der Rhön stiegen von 1.895 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.041 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 2.175 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Peak folgte ein Rückgang bis auf 1.949 €/m² im dritten Quartal 2024, bevor die Preise wieder leicht anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 6,10 €/m² auf 7,59 €/m², was einem Anstieg von 24,4 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 25,9 im zweiten Quartal 2021 auf 22,4 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 28,1 im dritten Quartal 2022 markiert wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bis Mitte 2022, gefolgt von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Der Rückgang des Faktors um 21,4 % seit dem Peak zeigt die zunehmende Divergenz zwischen der Kauf- und Mietpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.136 €/m² | 6,40 €/m² | 27.8 | +4.2% |
| 2023 | 2.017 €/m² | 6,72 €/m² | 25.0 | -10.1% |
| 2024 | 1.964 €/m² | 6,99 €/m² | 23.4 | -6.3% |
| 2025 | 2.008 €/m² | 7,29 €/m² | 22.9 | -2.0% |
| 2026 | 2.041 €/m² | 7,59 €/m² | 22.4 | -2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bischofsheim in der Rhön.
Aktuelle Grundstückspreise in Bischofsheim in der Rhön 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bischofsheim in der Rhön kann man den Bodenrichtwert in Bischofsheim in der Rhön heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 24 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 24 €/m² bis 24 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bischofsheim in der Rhön entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bischofsheim in der Rhön
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bischofsheim in der Rhön liegt aktuell bei 8,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,3% gestiegen – von 6,37 €/m² auf 8,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,15 €/m² | +9.1% | 6,77 €/m² | 9,55 €/m² |
| 2023 | 7,44 €/m² | +3.9% | 7,15 €/m² | 9,92 €/m² |
| 2024 | 8,12 €/m² | +9.1% | 7,80 €/m² | 10,80 €/m² |
| 2025 | 8,07 €/m² | -0.5% | 7,86 €/m² | 10,53 €/m² |
| 2026 | 8,43 €/m² | +4.4% | 8,31 €/m² | 10,79 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bischofsheim in der Rhön
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bischofsheim in der Rhön liegt aktuell bei 7,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 6,1 €/m² auf 7,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,40 €/m² | +4.4% | 5,95 €/m² | 9,11 €/m² |
| 2023 | 6,72 €/m² | +5.1% | 6,32 €/m² | 9,53 €/m² |
| 2024 | 6,99 €/m² | +3.9% | 6,58 €/m² | 9,94 €/m² |
| 2025 | 7,29 €/m² | +4.4% | 6,87 €/m² | 10,26 €/m² |
| 2026 | 7,59 €/m² | +4.1% | 7,21 €/m² | 10,57 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bischofsheim in der Rhön 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bischofsheim in der Rhön verzeichnet bei den Häusern mit 2.346 €/m² ein moderates Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei die Kaufpreise um 3,2% zum Vorjahr gestiegen sind. Bei den Wohnungen liegt der Quadratmeterpreis bei 2.041 €/m² mit einer Steigerung von 3,2%, womit Bischofsheim im oberen Mittelfeld der Region rangiert.
Besonders auffällig sind die deutlich höheren Preise in Hohenroth mit 2.730 €/m² für Häuser und 2.415 €/m² für Wohnungen, während Wildflecken mit 2.227 €/m² bzw. 1.897 €/m² die niedrigsten Werte aufweist. Mehrere Nachbarstädte wie Schönau an der Brend, Oberelsbach und Bastheim zeigen mit Steigerungen um 5,3% bei Häusern deutlich dynamischere Preisentwicklungen als Bischofsheim.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sandberg | 2.349 €/m² | 0.0% | 1.960 €/m² | 0.0% |
| Oberelsbach | 2.328 €/m² | +5.3% | 2.049 €/m² | +3.4% |
| Schönau an der Brend | 2.436 €/m² | +5.3% | 2.168 €/m² | +3.4% |
| Wildflecken | 2.228 €/m² | +2.9% | 1.898 €/m² | +3.4% |
| Hohenroth | 2.731 €/m² | -1.9% | 2.415 €/m² | -0.1% |
| Bastheim | 2.462 €/m² | +5.3% | 2.129 €/m² | +3.4% |
| Burkardroth | 2.286 €/m² | +1.2% | 1.917 €/m² | -0.0% |
| Bad Brückenau | 2.464 €/m² | 0.0% | 1.714 €/m² | 0.0% |
| Bad Bocklet | 2.452 €/m² | +2.8% | 1.873 €/m² | +3.4% |
| Ostheim vor der Rhön | 2.302 €/m² | +5.3% | 1.907 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Bischofsheim in der Rhön verzeichnet mit 8,43 €/m² bei Häusern und 7,59 €/m² bei Wohnungen moderate Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerung zum Vorjahr mit 6,71 % bei Häusern und 5,86 % bei Wohnungen deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte liegt. Während Bastheim mit 8,81 €/m² und Hohenroth mit 8,77 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser aufweisen, liegen Burkardroth mit 8,16 €/m² und Bad Bocklet mit 8,22 €/m² am unteren Ende.
Besonders auffällig sind die unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten: Während Sandberg und Bad Brückenau keine Veränderung verzeichnen, sticht Wildflecken mit einem Anstieg von 9,8 % bei Wohnungen hervor. Bei den Wohnungsmieten zeigt Hohenroth mit 8,32 €/m² das höchste Preisniveau, während Wildflecken trotz hoher Steigerungsrate mit 6,50 €/m² die günstigsten Wohnungsmieten der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sandberg | 8,30 €/m² | 0.0% | 7,16 €/m² | 0.0% |
| Oberelsbach | 8,45 €/m² | +1.3% | 7,76 €/m² | +6.5% |
| Schönau an der Brend | 8,58 €/m² | +1.4% | 8,07 €/m² | +6.5% |
| Wildflecken | 8,36 €/m² | +1.5% | 6,50 €/m² | +9.8% |
| Hohenroth | 8,77 €/m² | +1.9% | 8,32 €/m² | +2.3% |
| Bastheim | 8,81 €/m² | +1.4% | 7,85 €/m² | +6.4% |
| Burkardroth | 8,16 €/m² | +1.8% | 6,96 €/m² | +3.6% |
| Bad Brückenau | 8,24 €/m² | 0.0% | 7,17 €/m² | 0.0% |
| Bad Bocklet | 8,22 €/m² | +1.2% | 7,33 €/m² | +10.1% |
| Ostheim vor der Rhön | 8,45 €/m² | +1.4% | 7,44 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bischofsheim in der Rhön?
Die Immobilienpreise in Bischofsheim in der Rhön werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bischofsheim in der Rhön besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bischofsheim in der Rhön
Die Hauspreise in Bischofsheim in der Rhön sind von 1.952 €/m² Q2 2021 auf 2.346 €/m² gestiegen (20,18%). Die Wohnungspreise sind von 1.895 €/m² auf 2.041 €/m² gestiegen (7,7%).
Aktuell kosten Häuser in Bischofsheim in der Rhön durchschnittlich 2.346 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.041 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 24 €/m² mit einer Preisspanne von 24 - 24 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,24%. Die Mietpreise für Häuser in Bischofsheim in der Rhön haben sich um 6,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,86% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bischofsheim in der Rhön liegt aktuell bei 23,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bischofsheim in der Rhön ihren Höchstwert von 2.383 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 1.952 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.175 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.895 €/m² im Q2 2021.