Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Winterberg 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Winterberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Winterberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.289 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Winterberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.295 €/m².
Hauspreise in Winterberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Winterberg liegt aktuell bei 2.289 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.180 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 30,8% gestiegen – von 1.750 €/m² auf 2.289 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Winterberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Winterberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Winterberg liegt aktuell bei 2.295 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.230 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 25,4% gestiegen – von 1.830 €/m² auf 2.295 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Winterberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Winterberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Winterberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Winterberg zeigen über den Betrachtungszeitraum einen deutlichen Aufwärtstrend von 1.750 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.289 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 30,8% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 5,58 €/m² auf 7,57 €/m², was einer Steigerung von 35,7% gleichkommt. Die stärkste Dynamik bei den Kaufpreisen zeigte sich im Jahr 2021 mit quartalsweisen Zuwächsen von bis zu 9,5%, während die Entwicklung ab 2023 deutlich moderater verlief und zeitweise sogar rückläufig war.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Zeitraum zwischen 26,1 und 30,0 und liegt aktuell bei 25,2, was den niedrigsten Wert seit Beginn der Erfassung darstellt. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen, insbesondere in den Jahren 2024 und 2025, während sich die Kaufpreissteigerungen im gleichen Zeitraum deutlich abschwächten. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors von seinem Höchststand im vierten Quartal 2022 um 16,0% bis zum ersten Quartal 2026 zeigt die zunehmende Divergenz zwischen Kauf- und Mietpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.219 €/m² | 6,23 €/m² | 29.7 | +7.2% |
| 2023 | 2.188 €/m² | 6,65 €/m² | 27.4 | -7.6% |
| 2024 | 2.199 €/m² | 7,14 €/m² | 25.7 | -6.4% |
| 2025 | 2.206 €/m² | 7,50 €/m² | 24.5 | -4.4% |
| 2026 | 2.289 €/m² | 7,57 €/m² | 25.2 | +2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Winterberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Winterberg stiegen von 1.830 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.295 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,4 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Dabei verlief die Entwicklung uneinheitlich: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum Höchststand von 2.374 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.151 €/m² Ende 2023, bevor die Preise seit Anfang 2024 wieder moderat zulegten. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,06 €/m² auf 7,66 €/m², was einem Anstieg von 26,4 % entspricht und damit eine etwas stärkere Dynamik als bei den Kaufpreisen aufweist.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand bei 30,3 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 25,0 im ersten Quartal 2026 zurück. Diese Entwicklung resultiert daraus, dass die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt Ende 2022 sanken und stagnierten, während die Mietpreise im gleichen Zeitraum kontinuierlich weiter anstiegen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.307 €/m² | 6,47 €/m² | 29.7 | +8.8% |
| 2023 | 2.189 €/m² | 6,78 €/m² | 26.9 | -9.4% |
| 2024 | 2.182 €/m² | 7,08 €/m² | 25.7 | -4.6% |
| 2025 | 2.208 €/m² | 7,34 €/m² | 25.1 | -2.3% |
| 2026 | 2.295 €/m² | 7,66 €/m² | 25.0 | -0.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Winterberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Winterberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Winterberg kann man den Bodenrichtwert in Winterberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 22 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 6 €/m² bis 300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Winterberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Winterberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Winterberg liegt aktuell bei 7,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,7% gestiegen – von 5,58 €/m² auf 7,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,23 €/m² | +8.0% | 5,93 €/m² | 9,27 €/m² |
| 2023 | 6,65 €/m² | +6.7% | 6,46 €/m² | 9,68 €/m² |
| 2024 | 7,14 €/m² | +7.4% | 6,85 €/m² | 10,51 €/m² |
| 2025 | 7,50 €/m² | +5.0% | 7,21 €/m² | 11,05 €/m² |
| 2026 | 7,57 €/m² | +1.0% | 7,46 €/m² | 10,85 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Winterberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Winterberg liegt aktuell bei 7,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,4% gestiegen – von 6,06 €/m² auf 7,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,47 €/m² | +5.5% | 5,72 €/m² | 10,12 €/m² |
| 2023 | 6,78 €/m² | +4.7% | 6,03 €/m² | 10,69 €/m² |
| 2024 | 7,08 €/m² | +4.5% | 6,31 €/m² | 11,19 €/m² |
| 2025 | 7,34 €/m² | +3.6% | 6,55 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2026 | 7,66 €/m² | +4.4% | 6,91 €/m² | 11,80 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Winterberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Winterberg verzeichnet bei Häusern mit 2.289 €/m² und Wohnungen mit 2.295 €/m² die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei nur Brilon mit 2.290 €/m² bei Häusern ein ähnliches Preisniveau erreicht. Die Preissteigerung von 5,0% bei Häusern liegt leicht über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, während die Wohnungspreise mit 2,9% deutlich moderater zulegten als in den meisten umliegenden Gemeinden.
Besonders niedrige Kaufpreise weisen Erndtebrück mit 2.089 €/m² bei Häusern und 1.447 €/m² bei Wohnungen sowie Hallenberg mit 1.807 €/m² bei Wohnungen auf. Auffällig ist die geringe Preisentwicklung in Bad Berleburg mit nur 1,4% bei Häusern, während Olsberg mit 5,4% die stärkste Hauspreissteigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Medebach | 2.150 €/m² | +4.3% | 1.972 €/m² | +4.9% |
| Hallenberg | 2.108 €/m² | +3.7% | 1.807 €/m² | +3.3% |
| Olsberg | 2.197 €/m² | +5.4% | 1.938 €/m² | +4.3% |
| Schmallenberg | 2.236 €/m² | +4.3% | 2.124 €/m² | +4.9% |
| Bestwig | 2.119 €/m² | +4.3% | 1.702 €/m² | +5.0% |
| Bad Berleburg | 2.182 €/m² | +1.4% | 2.000 €/m² | +4.7% |
| Brilon | 2.290 €/m² | +4.3% | 2.020 €/m² | +4.9% |
| Meschede | 2.277 €/m² | +3.7% | 2.103 €/m² | +3.4% |
| Eslohe | 2.173 €/m² | +4.3% | 1.892 €/m² | +5.0% |
| Erndtebrück | 2.090 €/m² | +0.8% | 1.448 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Winterberg verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser 7,57 €/m² und liegt damit im mittleren Bereich der Nachbarstädte, während Bad Berleburg mit 8,40 €/m² den höchsten und Eslohe mit 6,94 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Bei den Wohnungsmieten erreicht Winterberg 7,66 €/m² und positioniert sich damit über dem Niveau von Medebach und Hallenberg, aber unter Schmallenberg mit 7,49 €/m².
Die Preisentwicklung in Winterberg zeigt mit 4,6% bei Wohnungen einen überdurchschnittlichen Anstieg, während die Hausmietpreise mit 2,7% moderat wuchsen. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Bad Berleburg, wo Häuser mit 3,8% die stärkste Steigerung verzeichneten, während Brilon und Schmallenberg bei den Wohnungen mit jeweils über 5,3% die höchsten Zuwächse aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Medebach | 7,63 €/m² | +2.0% | 7,00 €/m² | +5.3% |
| Hallenberg | 7,70 €/m² | +2.1% | 6,76 €/m² | +4.8% |
| Olsberg | 7,44 €/m² | +1.8% | 7,08 €/m² | +4.4% |
| Schmallenberg | 7,79 €/m² | +2.0% | 7,49 €/m² | +5.3% |
| Bestwig | 7,13 €/m² | +2.0% | 6,76 €/m² | +5.3% |
| Bad Berleburg | 8,40 €/m² | +3.8% | 7,21 €/m² | +4.0% |
| Brilon | 7,70 €/m² | +2.0% | 7,25 €/m² | +5.4% |
| Meschede | 7,22 €/m² | +2.0% | 7,00 €/m² | +4.8% |
| Eslohe | 6,94 €/m² | +2.1% | 6,85 €/m² | +5.4% |
| Erndtebrück | 8,05 €/m² | +2.0% | 6,85 €/m² | +3.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Winterberg?
Die Immobilienpreise in Winterberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Winterberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Winterberg
Die Hauspreise in Winterberg sind von 1.750 €/m² Q1 2021 auf 2.289 €/m² gestiegen (30,8%). Die Wohnungspreise sind von 1.830 €/m² auf 2.295 €/m² gestiegen (25,41%).
Aktuell kosten Häuser in Winterberg durchschnittlich 2.289 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.295 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 22 €/m² mit einer Preisspanne von 6 - 300 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,02% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,92%. Die Mietpreise für Häuser in Winterberg haben sich um 2,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Winterberg liegt aktuell bei 25,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Winterberg ihren Höchstwert von 2.319 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 1.750 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.374 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.830 €/m² im Q1 2021.