Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Viersen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Viersen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Viersen liegt durchschnittlich bei ca. 3.104 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Viersen liegt durchschnittlich bei ca. 2.437 €/m².
Hauspreise in Viersen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Viersen liegt aktuell bei 3.104 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.927 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,1% gestiegen – von 2.651 €/m² auf 3.104 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Viersen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Viersen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Viersen liegt aktuell bei 2.437 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.351 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17% gestiegen – von 2.083 €/m² auf 2.437 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Viersen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Viersen.
Wie haben sich die Hauspreise in Viersen entwickelt (2020-2026)?
In Viersen entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser über den Fünfjahreszeitraum volatil: Nach einem deutlichen Anstieg von 2.651 €/m² im ersten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 3.219 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis auf 2.927 €/m² im ersten Quartal 2025, bevor die Preise wieder auf aktuell 3.104 €/m² anstiegen. Die Mietpreise zeigten dagegen einen stetigen Aufwärtstrend von 7,69 €/m² auf 10,78 €/m², was einem Anstieg von 40,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,7 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 24,0, wobei die Entwicklung zweigeteilt verlief: Zunächst stieg der Faktor bis zum zweiten Quartal 2022 auf 30,9, getrieben durch überproportional steigende Kaufpreise, anschließend sank er kontinuierlich durch die Kombination aus rückläufigen Kaufpreisen und weiter steigenden Mieten. Die aktuelle Entwicklung zeigt eine Stabilisierung des Faktors bei gleichzeitig wieder moderat steigenden Kauf- und Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.148 €/m² | 8,69 €/m² | 30.2 | +9.1% |
| 2023 | 3.033 €/m² | 9,25 €/m² | 27.3 | -9.5% |
| 2024 | 2.930 €/m² | 9,87 €/m² | 24.8 | -9.4% |
| 2025 | 3.008 €/m² | 10,59 €/m² | 23.7 | -4.4% |
| 2026 | 3.104 €/m² | 10,78 €/m² | 24.0 | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Viersen entwickelt (2020-2026)?
In Viersen sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.083 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.437 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 17,0 % entspricht. Die stärkste Aufwärtsbewegung war in der ersten Jahreshälfte 2022 zu beobachten, während im Jahresverlauf 2023 ein Rückgang der Kaufpreise um 3,0 % auf 2.289 €/m² erfolgte, bevor sich die Preise 2024 und 2025 wieder erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 6,73 €/m² auf 8,75 €/m², was einem Zuwachs von 30,0 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 25,8 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 28,7 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 23,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung zeigt, dass die Mietpreise prozentual deutlich stärker gestiegen sind als die Kaufpreise, insbesondere seit Ende 2022, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.445 €/m² | 7,21 €/m² | 28.3 | +6.5% |
| 2023 | 2.325 €/m² | 7,61 €/m² | 25.5 | -10.0% |
| 2024 | 2.293 €/m² | 8,00 €/m² | 23.9 | -6.1% |
| 2025 | 2.378 €/m² | 8,43 €/m² | 23.5 | -1.6% |
| 2026 | 2.437 €/m² | 8,75 €/m² | 23.2 | -1.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Viersen.
Aktuelle Grundstückspreise in Viersen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Viersen kann man den Bodenrichtwert in Viersen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 143 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Viersen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Viersen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Viersen liegt aktuell bei 10,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,25 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 40,2% gestiegen – von 7,69 €/m² auf 10,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,69 €/m² | +6.5% | 7,60 €/m² | 14,14 €/m² |
| 2023 | 9,25 €/m² | +6.5% | 8,15 €/m² | 14,97 €/m² |
| 2024 | 9,87 €/m² | +6.6% | 8,58 €/m² | 16,12 €/m² |
| 2025 | 10,59 €/m² | +7.3% | 9,19 €/m² | 17,18 €/m² |
| 2026 | 10,78 €/m² | +1.8% | 9,67 €/m² | 16,94 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Viersen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Viersen liegt aktuell bei 8,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 30% gestiegen – von 6,73 €/m² auf 8,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,21 €/m² | +4.0% | 6,49 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2023 | 7,61 €/m² | +5.6% | 6,69 €/m² | 13,07 €/m² |
| 2024 | 8,00 €/m² | +5.0% | 7,01 €/m² | 13,67 €/m² |
| 2025 | 8,43 €/m² | +5.4% | 7,49 €/m² | 14,29 €/m² |
| 2026 | 8,75 €/m² | +3.8% | 7,92 €/m² | 14,48 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Viersen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Viersen verzeichnet mit 3.104 €/m² für Häuser und 2.437 €/m² für Wohnungen eine deutlich überdurchschnittliche Preissteigerung von 6,0% bzw. 3,7% zum Vorjahr und liegt damit preislich im mittleren Bereich der Nachbarstädte. Während Kempen mit 3.857 €/m² für Häuser und 3.054 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise aufweist, bleiben Wegberg mit 2.900 €/m² bzw. 2.179 €/m² und Grefrath mit 2.856 €/m² für Häuser am günstigsten.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung in Viersen, die deutlich über den meist moderaten Steigerungsraten der Nachbarstädte liegt – nur Wachtendonk zeigt mit 5,0% bei Häusern eine ähnlich starke Entwicklung. Tönisvorst und Willich verzeichnen trotz hoher absoluter Preisniveaus von 3.524 €/m² bzw. 3.639 €/m² einen leichten Rückgang bei den Hauspreisen von -0,2% bzw. -0,6%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwalmtal | 2.950 €/m² | +1.3% | 2.334 €/m² | +2.8% |
| Tönisvorst | 3.524 €/m² | -0.2% | 2.831 €/m² | +4.0% |
| Grefrath | 2.857 €/m² | +1.0% | 2.543 €/m² | +2.8% |
| Nettetal | 2.951 €/m² | +1.0% | 2.312 €/m² | +2.2% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
| Mönchengladbach | 3.247 €/m² | +1.7% | 2.408 €/m² | +1.9% |
| Brüggen | 3.014 €/m² | +3.5% | 2.355 €/m² | +1.7% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Wachtendonk | 3.041 €/m² | +5.0% | 2.298 €/m² | +2.0% |
| Wegberg | 2.900 €/m² | +1.2% | 2.180 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Viersen verzeichnet mit 10,78 €/m² bei Häusern und 8,75 €/m² bei Wohnungen ein deutliches Mietpreiswachstum von jeweils 5,17 % zum Vorjahr und hebt sich damit markant von den Nachbarstädten ab, die überwiegend stagnierende oder rückläufige Preise aufweisen. Im regionalen Vergleich liegt Viersen im mittleren Preissegment, wobei Willich mit 12,49 €/m² für Häuser und Kempen mit 9,68 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten erzielen.
Während die meisten Nachbarstädte wie Tönisvorst und Mönchengladbach bei Häusern Rückgänge verzeichnen, bildet Viersen gemeinsam mit Wachtendonk (1,17 %) eine Ausnahme mit positivem Wachstum. Wachtendonk bleibt mit 9,49 €/m² für Häuser und 8,31 €/m² für Wohnungen das günstigste Pflaster in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwalmtal | 10,42 €/m² | -0.1% | 8,42 €/m² | +3.3% |
| Tönisvorst | 11,82 €/m² | -1.0% | 9,55 €/m² | +3.7% |
| Grefrath | 10,67 €/m² | -0.1% | 8,78 €/m² | +3.3% |
| Nettetal | 10,23 €/m² | -0.5% | 8,67 €/m² | +3.1% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |
| Mönchengladbach | 11,29 €/m² | -4.3% | 9,00 €/m² | +1.8% |
| Brüggen | 10,39 €/m² | -0.2% | 8,85 €/m² | +3.0% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Wachtendonk | 9,49 €/m² | +1.2% | 8,31 €/m² | +3.1% |
| Wegberg | 10,00 €/m² | -1.7% | 8,34 €/m² | +3.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Viersen?
Die Immobilienpreise in Viersen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Viersen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Viersen
Die Hauspreise in Viersen sind von 2.651 €/m² Q2 2021 auf 3.104 €/m² gestiegen (17,09%). Die Wohnungspreise sind von 2.083 €/m² auf 2.437 €/m² gestiegen (16,99%).
Aktuell kosten Häuser in Viersen durchschnittlich 3.104 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.437 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 143 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 600 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,04% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,66%. Die Mietpreise für Häuser in Viersen haben sich um 5,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,17% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Viersen liegt aktuell bei 24 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Viersen ihren Höchstwert von 3.219 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.600 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.477 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.083 €/m² im Q1 2021.