Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Paderborn-Sande 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Paderborn-Sande entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Paderborn-Sande liegt durchschnittlich bei ca. 3.391 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Paderborn-Sande liegt durchschnittlich bei ca. 2.828 €/m².
Hauspreise in Paderborn-Sande
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Paderborn-Sande liegt aktuell bei 3.391 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.315 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,6% gestiegen – von 2.860 €/m² auf 3.391 €/m².
Wohnungspreise in Paderborn-Sande
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Paderborn-Sande liegt aktuell bei 2.828 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.799 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 2.304 €/m² auf 2.828 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Paderborn.
Wie haben sich die Hauspreise in Paderborn-Sande entwickelt (2020-2026)?
In Paderborn-Sande zeigen die Kaufpreise für Häuser über den gesamten Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.860 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.391 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 18,6% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,36 €/m² auf 9,63 €/m², was einem Zuwachs von 30,8% gleichkommt. Während die Kaufpreise nach einem starken Anstieg bis Anfang 2023 zwischenzeitlich stagnierten und leicht sanken, setzte sich bei den Mietpreisen das Wachstum kontinuierlicher fort.
Der Kaufpreisfaktor fiel von seinem Höchststand bei 35,4 im ersten Quartal 2022 auf aktuell 29,3 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,2% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig moderateren Kaufpreisentwicklungen in den letzten Jahren, wobei die Mietpreise insbesondere seit 2024 dynamischer wuchsen als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.403 €/m² | 8,19 €/m² | 34.6 | +3.8% |
| 2023 | 3.368 €/m² | 8,74 €/m² | 32.1 | -7.3% |
| 2024 | 3.241 €/m² | 9,48 €/m² | 28.5 | -11.3% |
| 2025 | 3.314 €/m² | 9,67 €/m² | 28.5 | +0.2% |
| 2026 | 3.391 €/m² | 9,63 €/m² | 29.3 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Kernstadt mit 3.857 €/m² den höchsten Wert, während Dahl mit 2.983 €/m² am günstigsten ist. Alle Stadtteile verzeichnen positive Kaufpreisentwicklungen, wobei Neuenbeken mit 5,4% die stärkste Steigerung aufweist, gefolgt von der Kernstadt mit 4,5%.
Die Mietpreise liegen zwischen 8,78 €/m² in Dahl und 10,30 €/m² in der Kernstadt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen sich bei den Mieten überwiegend rückläufige Entwicklungen, wobei Wewer mit -1,7% den stärksten Rückgang verzeichnet und lediglich Benhausen mit 0,3% einen leichten Anstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schloß Neuhaus | 3.566 €/m² | +4.2% | 10,06 €/m² | -0.6% |
| Elsen | 3.619 €/m² | +2.8% | 9,91 €/m² | -1.2% |
| Marienloh | 3.294 €/m² | +4.0% | 9,69 €/m² | -0.6% |
| Kernstadt | 3.857 €/m² | +4.5% | 10,30 €/m² | -0.8% |
| Wewer | 3.378 €/m² | +3.4% | 9,75 €/m² | -1.7% |
| Benhausen | 3.171 €/m² | +2.7% | 9,62 €/m² | +0.3% |
| Neuenbeken | 3.111 €/m² | +5.4% | 9,50 €/m² | -0.5% |
| Dahl | 2.984 €/m² | +3.2% | 8,78 €/m² | -0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Paderborn-Sande entwickelt (2020-2026)?
In Paderborn-Sande zeigt sich für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum von Q1 2021 bis Q1 2026 eine deutliche Preisentwicklung: Die Kaufpreise stiegen von 2.304 €/m² auf 2.828 €/m², was einem Gesamtanstieg von 22,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,82 €/m² auf 8,64 €/m² und verzeichneten damit einen Anstieg von 26,7 %. Besonders dynamisch verlief die Preisentwicklung bis Mitte 2022, während ab dem zweiten Halbjahr 2022 zunächst eine Stagnation und zeitweise sogar rückläufige Kaufpreise zu beobachten waren, bevor ab Anfang 2024 wieder eine Erholung einsetzte.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Betrachtungszeitraum von 28,2 auf 27,3 und zeigt damit einen Rückgang um 3,2 %. Diese Entwicklung resultiert daraus, dass die Mietpreise prozentual stärker gestiegen sind als die Kaufpreise, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand von 32,1 in Q2 2022 erreichte und seither tendenziell sinkt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.778 €/m² | 7,35 €/m² | 31.5 | +7.6% |
| 2023 | 2.720 €/m² | 7,69 €/m² | 29.5 | -6.4% |
| 2024 | 2.716 €/m² | 8,04 €/m² | 28.2 | -4.4% |
| 2025 | 2.822 €/m² | 8,50 €/m² | 27.6 | -1.8% |
| 2026 | 2.828 €/m² | 8,64 €/m² | 27.3 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Kernstadt mit 2.990 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Elsen mit 2.863 €/m². Am günstigsten ist Neuenbeken mit 2.425 €/m², während Benhausen mit 2.625 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Dahl mit 5,9 % zum Vorjahr, während Benhausen mit 4,0 % ebenfalls deutlich zulegte.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet die Kernstadt mit 9,28 €/m², während Dahl mit 7,83 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen führt Benhausen mit 3,6 %, gefolgt von Dahl mit 2,9 % und Schloß Neuhaus mit 2,7 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schloß Neuhaus | 2.713 €/m² | +1.6% | 8,76 €/m² | +2.7% |
| Elsen | 2.864 €/m² | +2.1% | 8,84 €/m² | +2.1% |
| Marienloh | 2.757 €/m² | +1.5% | 8,64 €/m² | +2.6% |
| Kernstadt | 2.990 €/m² | +2.3% | 9,28 €/m² | +1.9% |
| Wewer | 2.709 €/m² | +3.2% | 8,70 €/m² | +2.5% |
| Benhausen | 2.626 €/m² | +4.0% | 8,02 €/m² | +3.6% |
| Neuenbeken | 2.425 €/m² | +3.2% | 8,06 €/m² | +2.5% |
| Dahl | 2.711 €/m² | +5.8% | 7,83 €/m² | +2.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Paderborn-Sande.
Aktuelle Grundstückspreise in Paderborn-Sande 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Paderborn-Sande kann man den Bodenrichtwert in Paderborn-Sande heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 154 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 490 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Paderborn-Sande entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Paderborn-Sande
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Paderborn-Sande liegt aktuell bei 9,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,8% gestiegen – von 7,36 €/m² auf 9,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,19 €/m² | +7.9% | 7,71 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2023 | 8,74 €/m² | +6.8% | 8,28 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2024 | 9,48 €/m² | +8.4% | 9,16 €/m² | 13,89 €/m² |
| 2025 | 9,67 €/m² | +2.1% | 9,21 €/m² | 14,20 €/m² |
| 2026 | 9,63 €/m² | -0.5% | 9,41 €/m² | 13,94 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Paderborn-Sande
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Paderborn-Sande liegt aktuell bei 8,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,7% gestiegen – von 6,82 €/m² auf 8,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,35 €/m² | +5.2% | 6,82 €/m² | 11,41 €/m² |
| 2023 | 7,69 €/m² | +4.7% | 7,11 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2024 | 8,04 €/m² | +4.5% | 7,42 €/m² | 12,48 €/m² |
| 2025 | 8,50 €/m² | +5.8% | 7,90 €/m² | 13,03 €/m² |
| 2026 | 8,64 €/m² | +1.6% | 8,13 €/m² | 13,24 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Paderborn-Sande 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Paderborn verzeichnet mit 3.658 €/m² für Häuser und 2.871 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten, wobei die Preissteigerungen von 2,2 % bei Häusern und 1,0 % bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den umliegenden Gemeinden weisen Schloß Holte-Stukenbrock mit 3.237 €/m² und Hövelhof mit 3.198 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Lichtenau (Westfalen)) mit 2.169 €/m² das niedrigste Preisniveau zeigt.
Besonders auffällig sind die Preisentwicklungen bei Wohnungen in Lichtenau (Westfalen)) mit einem Anstieg von 7,2 % und in Altenbeken mit 6,5 %, während bei den Häusern Bad Lippspringe mit 4,1 % die stärkste Wertsteigerung verzeichnet. Die Nachbarstädte Delbrück und Schloß Holte-Stukenbrock zeigen mit unter 1,0 % bei Häusern die geringsten Preissteigerungen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Lippspringe | 3.153 €/m² | +4.1% | 2.608 €/m² | +3.5% |
| Borchen | 2.865 €/m² | +2.6% | 2.298 €/m² | +3.0% |
| Salzkotten | 2.833 €/m² | +1.0% | 2.451 €/m² | +2.5% |
| Altenbeken | 2.496 €/m² | +3.6% | 2.325 €/m² | +6.5% |
| Hövelhof | 3.198 €/m² | +1.0% | 2.544 €/m² | +2.5% |
| Schlangen | 2.793 €/m² | +3.9% | 2.224 €/m² | +3.2% |
| Delbrück | 3.084 €/m² | +0.5% | 2.449 €/m² | +2.4% |
| Lichtenau (Westfalen) | 2.170 €/m² | +2.7% | 1.881 €/m² | +7.2% |
| Augustdorf | 2.859 €/m² | +2.9% | 2.224 €/m² | +3.2% |
| Schloß Holte-Stukenbrock | 3.237 €/m² | +0.6% | 2.462 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
Paderborn verzeichnet mit 10,08 €/m² für Häuser und 8,98 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Mietpreise stiegen um 2,4% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Entwicklungen aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Delbrück mit Zuwächsen von 7,7% bei Häusern und 7,3% bei Wohnungen, während Lichtenau (Westfalen)) und Altenbeken mit 7,83 €/m² und 8,33 €/m² bei Häusern sowie 6,78 €/m² und 6,85 €/m² bei Wohnungen die niedrigsten Mietniveaus der Region aufweisen. Bad Lippspringe folgt mit 9,51 €/m² bei Häusern als zweitteuerste Nachbarstadt, verzeichnet jedoch einen leichten Rückgang von 0,2%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Lippspringe | 9,51 €/m² | -0.2% | 8,34 €/m² | +2.8% |
| Borchen | 8,99 €/m² | -1.1% | 7,87 €/m² | +3.7% |
| Salzkotten | 8,92 €/m² | -0.8% | 8,02 €/m² | +2.2% |
| Altenbeken | 8,33 €/m² | +0.1% | 6,85 €/m² | +1.6% |
| Hövelhof | 9,48 €/m² | -0.8% | 8,40 €/m² | +2.2% |
| Schlangen | 9,00 €/m² | +1.2% | 7,83 €/m² | +2.4% |
| Delbrück | 8,79 €/m² | +7.7% | 8,11 €/m² | +7.3% |
| Lichtenau (Westfalen) | 7,83 €/m² | -0.4% | 6,78 €/m² | +2.9% |
| Augustdorf | 8,67 €/m² | -1.6% | 7,65 €/m² | +3.4% |
| Schloß Holte-Stukenbrock | 9,77 €/m² | -0.8% | 8,66 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Paderborn-Sande?
Die Immobilienpreise in Paderborn-Sande werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Paderborn-Sande besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Paderborn-Sande
Die Hauspreise in Paderborn-Sande sind von 2.860 €/m² Q1 2021 auf 3.391 €/m² gestiegen (18,57%). Die Wohnungspreise sind von 2.304 €/m² auf 2.828 €/m² gestiegen (22,74%).
Aktuell kosten Häuser in Paderborn-Sande durchschnittlich 3.391 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.828 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 154 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 490 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,03%. Die Mietpreise für Häuser in Paderborn-Sande haben sich um 2,34% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Paderborn-Sande liegt aktuell bei 29,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Paderborn-Sande ihren Höchstwert von 3.470 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.860 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.834 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.304 €/m² im Q1 2021.