Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Paderborn-Marienloh 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Paderborn-Marienloh entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Paderborn-Marienloh liegt durchschnittlich bei ca. 3.283 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Paderborn-Marienloh liegt durchschnittlich bei ca. 2.748 €/m².
Hauspreise in Paderborn-Marienloh
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Paderborn-Marienloh liegt aktuell bei 3.283 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.216 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19,3% gestiegen – von 2.751 €/m² auf 3.283 €/m².
Wohnungspreise in Paderborn-Marienloh
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Paderborn-Marienloh liegt aktuell bei 2.748 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.725 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,3% gestiegen – von 2.284 €/m² auf 2.748 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Paderborn-Marienloh entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Paderborn-Marienloh zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.751 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.283 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 19,3 % entspricht. Die stärkste Dynamik entwickelte sich in der zweiten Jahreshälfte 2021 mit Quartalsanstiegen von bis zu 7,2 %, während ab Mitte 2023 eine Abschwächung einsetzte und die Kaufpreise zwischenzeitlich sogar stagnierten oder leicht zurückgingen. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 7,37 €/m² auf 9,66 €/m², was einem Zuwachs von 31,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 31,1 im ersten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 34,2 Anfang 2022 und sank anschließend auf 28,3 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung spiegelt die unterschiedliche Dynamik der beiden Märkte wider: Während die Kaufpreise ab 2022 stagnierten oder sanken, stiegen die Mietpreise weiterhin an, insbesondere im Jahr 2024 mit Quartalsanstiegen von bis zu 6,0 %.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.298 €/m² | 8,22 €/m² | 33.4 | +3.8% |
| 2023 | 3.259 €/m² | 8,75 €/m² | 31.0 | -7.2% |
| 2024 | 3.146 €/m² | 9,52 €/m² | 27.5 | -11.2% |
| 2025 | 3.205 €/m² | 9,69 €/m² | 27.6 | +0.1% |
| 2026 | 3.283 €/m² | 9,66 €/m² | 28.3 | +2.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser im Umfeld von Marienloh zeigt die Kernstadt mit 3.857 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Elsen mit 3.618 €/m² und Schloß Neuhaus mit 3.566 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Dahl mit 2.983 €/m² und Neuenbeken mit 3.111 €/m² auf. Die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete Neuenbeken mit 5,4 %, während Benhausen und Elsen mit 2,7 % bis 2,8 % die geringsten Zuwächse aufweisen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in der Kernstadt mit 10,30 €/m², in Schloß Neuhaus mit 10,06 €/m² und in Elsen mit 9,91 €/m², während Dahl mit 8,78 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist, dass sämtliche Stadtteile bei den Mietpreisen Rückgänge verzeichnen, wobei Wewer mit -1,7 % und Elsen mit -1,2 % die stärksten Rückgänge zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Benhausen | 3.171 €/m² | +2.7% | 9,62 €/m² | +0.3% |
| Schloß Neuhaus | 3.566 €/m² | +4.2% | 10,06 €/m² | -0.6% |
| Kernstadt | 3.857 €/m² | +4.5% | 10,30 €/m² | -0.8% |
| Neuenbeken | 3.111 €/m² | +5.4% | 9,50 €/m² | -0.5% |
| Dahl | 2.984 €/m² | +3.2% | 8,78 €/m² | -0.3% |
| Sande | 3.400 €/m² | +3.0% | 9,66 €/m² | -1.0% |
| Elsen | 3.619 €/m² | +2.8% | 9,91 €/m² | -1.2% |
| Wewer | 3.378 €/m² | +3.4% | 9,75 €/m² | -1.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Paderborn-Marienloh entwickelt (2020-2026)?
In Paderborn-Marienloh zeigen sich bei Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum deutliche Preisentwicklungen: Die Kaufpreise stiegen von 2.284 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.748 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,3 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,82 €/m² auf 8,61 €/m², was eine Steigerung von 26,2 % darstellt. Der stärkste Anstieg der Kaufpreise erfolgte in der ersten Jahreshälfte 2022, während seit Mitte 2022 eine Phase der Stagnation mit leichten Rückgängen einsetzte.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Beobachtungszeitraum von 27,9 auf 26,6, was einem Rückgang von 4,7 % entspricht. Diese Entwicklung ist auf die stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, insbesondere seit dem zweiten Halbjahr 2022, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.703 €/m² | 7,33 €/m² | 30.7 | +7.5% |
| 2023 | 2.641 €/m² | 7,64 €/m² | 28.8 | -6.1% |
| 2024 | 2.646 €/m² | 8,05 €/m² | 27.4 | -5.0% |
| 2025 | 2.739 €/m² | 8,47 €/m² | 27.0 | -1.6% |
| 2026 | 2.748 €/m² | 8,61 €/m² | 26.6 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Kernstadt mit 2.990 €/m² das höchste Preisniveau in der Nachbarschaft von Marienloh, während Neuenbeken mit 2.425 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Dahl mit einem Anstieg von 5,9 % gegenüber dem Vorjahr, gefolgt von Benhausen mit 4,0 %.
Die Mietpreise werden ebenfalls von der Kernstadt mit 9,28 €/m² angeführt, während Dahl mit 7,83 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Benhausen mit einem Zuwachs von 3,6 % hervor, während die Kernstadt trotz des höchsten Niveaus nur eine moderate Steigerung von 1,9 % aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Benhausen | 2.626 €/m² | +4.0% | 8,02 €/m² | +3.6% |
| Schloß Neuhaus | 2.713 €/m² | +1.6% | 8,76 €/m² | +2.7% |
| Kernstadt | 2.990 €/m² | +2.3% | 9,28 €/m² | +1.9% |
| Neuenbeken | 2.425 €/m² | +3.2% | 8,06 €/m² | +2.5% |
| Dahl | 2.711 €/m² | +5.8% | 7,83 €/m² | +2.9% |
| Sande | 2.836 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.2% |
| Elsen | 2.864 €/m² | +2.1% | 8,84 €/m² | +2.1% |
| Wewer | 2.709 €/m² | +3.2% | 8,70 €/m² | +2.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Paderborn-Marienloh.
Aktuelle Grundstückspreise in Paderborn-Marienloh 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Paderborn-Marienloh kann man den Bodenrichtwert in Paderborn-Marienloh heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 180 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 410 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Paderborn-Marienloh entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Paderborn-Marienloh
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Paderborn-Marienloh liegt aktuell bei 9,66 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,1% gestiegen – von 7,37 €/m² auf 9,66 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,22 €/m² | +8.2% | 7,81 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2023 | 8,75 €/m² | +6.5% | 8,47 €/m² | 12,69 €/m² |
| 2024 | 9,52 €/m² | +8.7% | 9,35 €/m² | 13,65 €/m² |
| 2025 | 9,69 €/m² | +1.7% | 9,41 €/m² | 13,93 €/m² |
| 2026 | 9,66 €/m² | -0.3% | 9,68 €/m² | 13,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Paderborn-Marienloh
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Paderborn-Marienloh liegt aktuell bei 8,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,2% gestiegen – von 6,82 €/m² auf 8,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,33 €/m² | +4.9% | 6,56 €/m² | 11,25 €/m² |
| 2023 | 7,63 €/m² | +4.1% | 6,91 €/m² | 11,79 €/m² |
| 2024 | 8,05 €/m² | +5.4% | 7,21 €/m² | 12,41 €/m² |
| 2025 | 8,47 €/m² | +5.2% | 7,68 €/m² | 12,94 €/m² |
| 2026 | 8,61 €/m² | +1.7% | 7,99 €/m² | 13,11 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Paderborn-Marienloh 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Paderborn verzeichnet mit 3.658 €/m² für Häuser und 2.871 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten, wobei die Preissteigerungen von 2,2 % bei Häusern und 1,0 % bei Wohnungen moderat ausfallen. Unter den umliegenden Gemeinden weisen Schloß Holte-Stukenbrock mit 3.237 €/m² und Hövelhof mit 3.198 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Lichtenau (Westfalen)) mit 2.169 €/m² das niedrigste Preisniveau zeigt.
Besonders auffällig sind die Preisentwicklungen bei Wohnungen in Lichtenau (Westfalen)) mit einem Anstieg von 7,2 % und in Altenbeken mit 6,5 %, während bei den Häusern Bad Lippspringe mit 4,1 % die stärkste Wertsteigerung verzeichnet. Die Nachbarstädte Delbrück und Schloß Holte-Stukenbrock zeigen mit unter 1,0 % bei Häusern die geringsten Preissteigerungen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Lippspringe | 3.153 €/m² | +4.1% | 2.608 €/m² | +3.5% |
| Borchen | 2.865 €/m² | +2.6% | 2.298 €/m² | +3.0% |
| Salzkotten | 2.833 €/m² | +1.0% | 2.451 €/m² | +2.5% |
| Altenbeken | 2.496 €/m² | +3.6% | 2.325 €/m² | +6.5% |
| Hövelhof | 3.198 €/m² | +1.0% | 2.544 €/m² | +2.5% |
| Schlangen | 2.793 €/m² | +3.9% | 2.224 €/m² | +3.2% |
| Delbrück | 3.084 €/m² | +0.5% | 2.449 €/m² | +2.4% |
| Lichtenau (Westfalen) | 2.170 €/m² | +2.7% | 1.881 €/m² | +7.2% |
| Augustdorf | 2.859 €/m² | +2.9% | 2.224 €/m² | +3.2% |
| Schloß Holte-Stukenbrock | 3.237 €/m² | +0.6% | 2.462 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
Paderborn verzeichnet mit 10,08 €/m² für Häuser und 8,98 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Mietpreise stiegen um 2,4% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Entwicklungen aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Delbrück mit Zuwächsen von 7,7% bei Häusern und 7,3% bei Wohnungen, während Lichtenau (Westfalen)) und Altenbeken mit 7,83 €/m² und 8,33 €/m² bei Häusern sowie 6,78 €/m² und 6,85 €/m² bei Wohnungen die niedrigsten Mietniveaus der Region aufweisen. Bad Lippspringe folgt mit 9,51 €/m² bei Häusern als zweitteuerste Nachbarstadt, verzeichnet jedoch einen leichten Rückgang von 0,2%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Lippspringe | 9,51 €/m² | -0.2% | 8,34 €/m² | +2.8% |
| Borchen | 8,99 €/m² | -1.1% | 7,87 €/m² | +3.7% |
| Salzkotten | 8,92 €/m² | -0.8% | 8,02 €/m² | +2.2% |
| Altenbeken | 8,33 €/m² | +0.1% | 6,85 €/m² | +1.6% |
| Hövelhof | 9,48 €/m² | -0.8% | 8,40 €/m² | +2.2% |
| Schlangen | 9,00 €/m² | +1.2% | 7,83 €/m² | +2.4% |
| Delbrück | 8,79 €/m² | +7.7% | 8,11 €/m² | +7.3% |
| Lichtenau (Westfalen) | 7,83 €/m² | -0.4% | 6,78 €/m² | +2.9% |
| Augustdorf | 8,67 €/m² | -1.6% | 7,65 €/m² | +3.4% |
| Schloß Holte-Stukenbrock | 9,77 €/m² | -0.8% | 8,66 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Paderborn-Marienloh?
Die Immobilienpreise in Paderborn-Marienloh werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Paderborn-Marienloh besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Paderborn-Marienloh
Die Hauspreise in Paderborn-Marienloh sind von 2.751 €/m² Q1 2021 auf 3.283 €/m² gestiegen (19,34%). Die Wohnungspreise sind von 2.284 €/m² auf 2.748 €/m² gestiegen (20,32%).
Aktuell kosten Häuser in Paderborn-Marienloh durchschnittlich 3.283 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.748 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 180 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 410 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,08% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,85%. Die Mietpreise für Häuser in Paderborn-Marienloh haben sich um 2,33% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,99% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Paderborn-Marienloh liegt aktuell bei 28,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Paderborn-Marienloh ihren Höchstwert von 3.353 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.751 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.756 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.284 €/m² im Q1 2021.