Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Neuenfelde 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Neuenfelde entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Neuenfelde liegt durchschnittlich bei ca. 2.941 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Neuenfelde liegt durchschnittlich bei ca. 3.424 €/m².
Hauspreise in Hamburg-Neuenfelde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hamburg-Neuenfelde liegt aktuell bei 2.941 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.899 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gestiegen – von 2.829 €/m² auf 2.941 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Neuenfelde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Neuenfelde liegt aktuell bei 3.424 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.383 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,8% gestiegen – von 3.206 €/m² auf 3.424 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Neuenfelde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hamburg-Neuenfelde erreichten ihren Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 mit 3.497 €/m² und sind seitdem kontinuierlich auf 2.941 €/m² im ersten Quartal 2026 gefallen, was einem Rückgang von 15,9% entspricht. Parallel stiegen die Mietpreise von 9,54 €/m² im ersten Quartal 2021 stetig auf 12,71 €/m² im ersten Quartal 2026, was eine Steigerung um 33,2% bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor ist von seinem Höchststand von 27,5 im ersten Quartal 2022 auf 19,3 im ersten Quartal 2026 gesunken. Diese Entwicklung resultiert aus der gegenläufigen Bewegung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.431 €/m² | 10,65 €/m² | 26.8 | +2.6% |
| 2023 | 3.094 €/m² | 11,13 €/m² | 23.2 | -13.7% |
| 2024 | 2.930 €/m² | 11,61 €/m² | 21.0 | -9.2% |
| 2025 | 2.927 €/m² | 12,20 €/m² | 20.0 | -4.9% |
| 2026 | 2.941 €/m² | 12,71 €/m² | 19.3 | -3.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigen erhebliche Unterschiede: Othmarschen führt mit 9.333 €/m², gefolgt von Nienstedten mit 8.941 €/m² und Blankenese mit 8.814 €/m². Am unteren Ende der Preisskala befinden sich Cranz mit 3.444 €/m² und Francop mit 3.649 €/m². Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet Waltershof mit 3,1 %, während Iserbrook mit 0,8 % die geringste Zunahme aufweist.
Bei den Mietpreisen dominiert ebenfalls Nienstedten mit 23,27 €/m², während Blankenese und Othmarschen mit 22,94 €/m² bzw. 22,69 €/m² folgen. Francop weist mit 13,69 €/m² die niedrigsten Mietpreise auf und verzeichnet gleichzeitig mit 13,9 % die deutlich höchste Mietsteigerung aller betrachteten Stadtteile.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Cranz | 3.445 €/m² | +1.7% | 15,14 €/m² | +6.1% |
| Finkenwerder | 3.802 €/m² | +1.7% | 16,20 €/m² | +6.1% |
| Francop | 3.650 €/m² | +2.2% | 13,69 €/m² | +13.9% |
| Neugraben-Fischbek | 3.685 €/m² | +1.2% | 14,56 €/m² | +6.0% |
| Nienstedten | 8.942 €/m² | +1.3% | 23,27 €/m² | +6.3% |
| Blankenese | 8.814 €/m² | +1.4% | 22,94 €/m² | +6.0% |
| Othmarschen | 9.333 €/m² | +1.4% | 22,69 €/m² | +6.0% |
| Iserbrook | 5.545 €/m² | +0.8% | 18,58 €/m² | +6.8% |
| Hausbruch | 3.773 €/m² | +1.5% | 14,49 €/m² | +6.1% |
| Waltershof | 4.610 €/m² | +3.1% | 16,27 €/m² | +6.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Neuenfelde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hamburg-Neuenfelde sind von 3.206 €/m² im ersten Quartal 2021 zunächst stark auf einen Höchststand von 3.795 €/m² im dritten Quartal 2022 gestiegen, bevor sie kontinuierlich auf 3.424 €/m² im ersten Quartal 2026 fielen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 8,34 €/m² zu Beginn des Betrachtungszeitraums stetig auf 10,29 €/m² im ersten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 36,1 im dritten Quartal 2022 seinen Höchststand und sank anschließend kontinuierlich auf 27,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus dem deutlichen Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Käufer verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.721 €/m² | 8,71 €/m² | 35.6 | +5.5% |
| 2023 | 3.429 €/m² | 8,96 €/m² | 31.9 | -10.4% |
| 2024 | 3.339 €/m² | 9,29 €/m² | 30.0 | -6.1% |
| 2025 | 3.417 €/m² | 9,99 €/m² | 28.5 | -4.8% |
| 2026 | 3.424 €/m² | 10,29 €/m² | 27.7 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Zweiteilung der benachbarten Stadtteile: Während die Elbvororte Othmarschen mit 7.168 €/m², Nienstedten mit 7.138 €/m² und Blankenese mit 6.831 €/m² die Spitzenpreise erreichen, bildet Francop mit 2.202 €/m² das untere Ende der Preisskala. Die Kaufpreissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg im moderaten Bereich zwischen 0,6 % in Francop und 2,0 % in Iserbrook und Nienstedten.
Die Mietpreise spiegeln das Kaufpreisgefälle wider: Othmarschen führt mit 17,35 €/m², gefolgt von Nienstedten und Blankenese mit jeweils 16,79 €/m². Bei den Mietpreissteigerungen sticht Neugraben-Fischbek mit 7,0 % hervor, während Iserbrook mit 4,9 % die geringste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Cranz | 4.144 €/m² | +1.5% | 12,19 €/m² | +6.6% |
| Finkenwerder | 4.284 €/m² | +1.5% | 10,71 €/m² | +6.6% |
| Francop | 2.203 €/m² | +0.6% | 10,88 €/m² | +5.8% |
| Neugraben-Fischbek | 3.515 €/m² | +1.5% | 11,26 €/m² | +7.0% |
| Nienstedten | 7.138 €/m² | +2.0% | 16,79 €/m² | +6.9% |
| Blankenese | 6.831 €/m² | +2.0% | 16,79 €/m² | +5.9% |
| Othmarschen | 7.169 €/m² | +1.9% | 17,35 €/m² | +5.5% |
| Iserbrook | 4.979 €/m² | +2.0% | 13,38 €/m² | +4.9% |
| Hausbruch | 3.718 €/m² | +1.5% | 11,04 €/m² | +6.8% |
| Waltershof | 3.937 €/m² | +1.9% | 12,28 €/m² | +6.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Neuenfelde.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Neuenfelde 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Neuenfelde kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Neuenfelde heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 228 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 38 €/m² bis 637 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Neuenfelde entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hamburg-Neuenfelde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hamburg-Neuenfelde liegt aktuell bei 12,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,2% gestiegen – von 9,54 €/m² auf 12,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,65 €/m² | +8.5% | 9,24 €/m² | 15,41 €/m² |
| 2023 | 11,13 €/m² | +4.5% | 10,03 €/m² | 15,85 €/m² |
| 2024 | 11,61 €/m² | +4.4% | 10,36 €/m² | 16,57 €/m² |
| 2025 | 12,20 €/m² | +5.1% | 10,84 €/m² | 17,38 €/m² |
| 2026 | 12,71 €/m² | +4.2% | 11,49 €/m² | 17,97 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Neuenfelde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Neuenfelde liegt aktuell bei 10,29 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,4% gestiegen – von 8,34 €/m² auf 10,29 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,71 €/m² | +2.8% | 8,13 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2023 | 8,96 €/m² | +2.8% | 8,47 €/m² | 15,29 €/m² |
| 2024 | 9,29 €/m² | +3.7% | 8,61 €/m² | 16,01 €/m² |
| 2025 | 9,99 €/m² | +7.5% | 9,15 €/m² | 17,27 €/m² |
| 2026 | 10,29 €/m² | +3.0% | 9,75 €/m² | 17,47 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Neuenfelde?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Neuenfelde werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Neuenfelde besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hamburg-Neuenfelde
Die Hauspreise in Hamburg-Neuenfelde sind von 2.829 €/m² Q1 2021 auf 2.941 €/m² gestiegen (3,96%). Die Wohnungspreise sind von 3.206 €/m² auf 3.424 €/m² gestiegen (6,8%).
Aktuell kosten Häuser in Hamburg-Neuenfelde durchschnittlich 2.941 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.424 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 228 €/m² mit einer Preisspanne von 38 - 637 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,46% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,23%. Die Mietpreise für Häuser in Hamburg-Neuenfelde haben sich um 5,83% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,19% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hamburg-Neuenfelde liegt aktuell bei 19,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hamburg-Neuenfelde ihren Höchstwert von 3.497 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.829 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.795 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.206 €/m² im Q1 2021.