Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Spraitbach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Spraitbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Spraitbach liegt durchschnittlich bei ca. 3.104 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Spraitbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.409 €/m².
Hauspreise in Spraitbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Spraitbach liegt aktuell bei 3.104 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.097 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,4% gestiegen – von 2.918 €/m² auf 3.104 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Spraitbach sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Spraitbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Spraitbach liegt aktuell bei 2.409 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.330 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 2.261 €/m² auf 2.409 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Spraitbach sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Spraitbach entwickelt (2020-2026)?
In Spraitbach zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.918 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.104 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 6,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,80 €/m² auf 9,65 €/m², was einer Steigerung von 23,7 % entspricht. Der Kaufpreisverlauf war dabei von erheblichen Schwankungen geprägt, mit einem Höchststand von 3.391 €/m² im zweiten und dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,2 im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich auf 26,8 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 stagnierten oder zurückgingen. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors in der Phase zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, wo er von 34,2 auf 28,0 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.348 €/m² | 8,38 €/m² | 33.3 | +5.3% |
| 2023 | 3.147 €/m² | 8,72 €/m² | 30.1 | -9.6% |
| 2024 | 3.080 €/m² | 9,29 €/m² | 27.6 | -8.2% |
| 2025 | 3.115 €/m² | 9,38 €/m² | 27.7 | +0.1% |
| 2026 | 3.104 €/m² | 9,65 €/m² | 26.8 | -3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Spraitbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Spraitbach zeigen über den Beobachtungszeitraum einen Anstieg von 2.261 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.409 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 2.547 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,56 €/m² auf 9,12 €/m², was einem kontinuierlichen Aufwärtstrend entspricht. Nach dem Preismaximum 2022 folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Kaufpreisen bis Anfang 2024, bevor sich die Werte wieder stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich deutlich von 24,9 im zweiten Quartal 2021 auf 22,0 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von etwa 12 Prozent entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen um über 20 Prozent im gesamten Betrachtungszeitraum. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen Anfang 2023 und Ende 2023, als die Kaufpreise deutlich sanken, während die Mieten weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.501 €/m² | 7,93 €/m² | 26.3 | +3.3% |
| 2023 | 2.392 €/m² | 8,27 €/m² | 24.1 | -8.3% |
| 2024 | 2.317 €/m² | 8,53 €/m² | 22.6 | -6.1% |
| 2025 | 2.356 €/m² | 8,87 €/m² | 22.1 | -2.2% |
| 2026 | 2.409 €/m² | 9,12 €/m² | 22.0 | -0.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Spraitbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Spraitbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Spraitbach kann man den Bodenrichtwert in Spraitbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 160 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Spraitbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Spraitbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Spraitbach liegt aktuell bei 9,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,7% gestiegen – von 7,8 €/m² auf 9,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,38 €/m² | +5.4% | 7,51 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2023 | 8,71 €/m² | +4.0% | 8,06 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2024 | 9,29 €/m² | +6.6% | 8,59 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2025 | 9,38 €/m² | +1.0% | 8,86 €/m² | 13,11 €/m² |
| 2026 | 9,65 €/m² | +2.9% | 9,21 €/m² | 13,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Spraitbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Spraitbach liegt aktuell bei 9,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 7,56 €/m² auf 9,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,92 €/m² | +4.4% | 7,44 €/m² | 10,66 €/m² |
| 2023 | 8,27 €/m² | +4.3% | 7,84 €/m² | 11,23 €/m² |
| 2024 | 8,53 €/m² | +3.2% | 8,21 €/m² | 11,48 €/m² |
| 2025 | 8,87 €/m² | +4.0% | 8,50 €/m² | 11,88 €/m² |
| 2026 | 9,12 €/m² | +2.8% | 8,89 €/m² | 12,15 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Spraitbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Spraitbach verzeichnet bei Häusern mit 3.104 €/m² einen moderaten Anstieg von 0,2 % und liegt damit im mittleren Preissegment der Region, während die Wohnungspreise mit 2.409 €/m² und einem Zuwachs von 3,4 % deutlich stärker gestiegen sind. Im Vergleich dazu weist Mutlangen mit 3.674 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Eschach mit 2.840 €/m² am günstigsten bleibt.
Auffällig ist die gegensätzliche Entwicklung in der Region: Während die meisten Nachbarstädte wie Durlangen, Täferrot und Gschwend bei Häusern Rückgänge zwischen 1,1 % und 2,0 % verzeichnen, steigen die Wohnungspreise dort mit 4,1 % bis 4,2 % deutlich stärker als in Spraitbach. Bei den Wohnungspreisen führt Alfdorf mit 2.850 €/m² das obere Segment an, während Spraitbach zu den günstigeren Standorten zählt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ruppertshofen (Ostalbkreis) | 2.996 €/m² | -1.1% | 2.383 €/m² | +4.1% |
| Durlangen | 3.256 €/m² | -1.1% | 2.477 €/m² | +4.1% |
| Kaisersbach | 3.056 €/m² | +1.0% | 2.679 €/m² | +0.0% |
| Alfdorf | 3.361 €/m² | +0.5% | 2.850 €/m² | +0.4% |
| Gschwend | 2.869 €/m² | -1.1% | 2.424 €/m² | +4.2% |
| Mutlangen | 3.675 €/m² | -1.1% | 2.970 €/m² | +4.2% |
| Täferrot | 3.138 €/m² | -2.0% | 2.659 €/m² | +4.1% |
| Eschach | 2.840 €/m² | -1.1% | 2.515 €/m² | +4.2% |
| Leinzell | 3.138 €/m² | -1.1% | 2.736 €/m² | +4.2% |
| Göggingen | 3.045 €/m² | -0.6% | 2.690 €/m² | +2.6% |
Mietspiegel der Region
Spraitbach verzeichnet mit einem Mietpreis von 9,65 €/m² für Häuser und 9,12 €/m² für Wohnungen ein moderates Preisniveau im regionalen Vergleich. Die Veränderungsraten von 3,5% bei Häusern und 4,1% bei Wohnungen liegen deutlich über dem durchschnittlichen Anstieg der meisten Nachbarstädte, deren Häusermieten sich überwiegend um 1,5% bis 2,8% verteuerten.
Mit Mutlangen (10,84 €/m² für Häuser, 10,48 €/m² für Wohnungen) und Alfdorf (10,83 €/m² für Häuser, 10,06 €/m² für Wohnungen) liegen die teuersten Nachbarstädte etwa 12% bis 13% über dem Spraitbacher Niveau, während Eschach mit 8,97 €/m² für Häuser und 8,53 €/m² für Wohnungen die günstigsten Mietpreise aufweist. Besonders auffällig ist die Dynamik bei den Wohnungsmieten in Täferrot mit einem Anstieg von 6,6%, der deutlich über den regionalen Entwicklungen liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ruppertshofen (Ostalbkreis) | 9,17 €/m² | +1.7% | 8,83 €/m² | +5.8% |
| Durlangen | 10,25 €/m² | +1.6% | 9,48 €/m² | +5.8% |
| Kaisersbach | 10,56 €/m² | +2.3% | 9,74 €/m² | +2.0% |
| Alfdorf | 10,83 €/m² | +2.9% | 10,06 €/m² | +2.5% |
| Gschwend | 9,45 €/m² | +1.6% | 8,99 €/m² | +5.8% |
| Mutlangen | 10,84 €/m² | +1.6% | 10,48 €/m² | +5.9% |
| Täferrot | 10,04 €/m² | +1.6% | 9,43 €/m² | +6.5% |
| Eschach | 8,97 €/m² | +1.6% | 8,53 €/m² | +5.8% |
| Leinzell | 9,89 €/m² | +1.5% | 9,72 €/m² | +5.9% |
| Göggingen | 9,58 €/m² | +2.8% | 9,36 €/m² | +3.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Spraitbach?
Die Immobilienpreise in Spraitbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Spraitbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Spraitbach
Die Hauspreise in Spraitbach sind von 2.918 €/m² Q2 2021 auf 3.104 €/m² gestiegen (6,37%). Die Wohnungspreise sind von 2.261 €/m² auf 2.409 €/m² gestiegen (6,55%).
Aktuell kosten Häuser in Spraitbach durchschnittlich 3.104 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.409 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 160 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,22% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,39%. Die Mietpreise für Häuser in Spraitbach haben sich um 3,54% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,11% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Spraitbach liegt aktuell bei 26,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 22 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Spraitbach ihren Höchstwert von 3.391 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.918 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.547 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.261 €/m² im Q2 2021.