Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nehren (Württemberg) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Nehren (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nehren (Württemberg) liegt durchschnittlich bei ca. 3.874 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nehren (Württemberg) liegt durchschnittlich bei ca. 3.479 €/m².
Hauspreise in Nehren (Württemberg)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nehren (Württemberg) liegt aktuell bei 3.874 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.906 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,5% gestiegen – von 3.855 €/m² auf 3.874 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nehren (Württemberg) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Nehren (Württemberg)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nehren (Württemberg) liegt aktuell bei 3.479 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.415 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,2% gestiegen – von 3.215 €/m² auf 3.479 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nehren (Württemberg) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nehren (Württemberg).
Wie haben sich die Hauspreise in Nehren (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Nehren (Württemberg) zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.855 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.221 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf aktuell 3.874 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 8,2% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,31 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 11,59 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 24,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 34,5 auf 27,9, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, wo er von 37,2 auf 30,6 fiel, während die Kaufpreise stagnierten und die Mieten um 18,3% zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.176 €/m² | 9,90 €/m² | 35.2 | +0.5% |
| 2023 | 4.067 €/m² | 10,63 €/m² | 31.9 | -9.3% |
| 2024 | 3.993 €/m² | 11,26 €/m² | 29.5 | -7.4% |
| 2025 | 3.866 €/m² | 11,34 €/m² | 28.4 | -3.8% |
| 2026 | 3.874 €/m² | 11,59 €/m² | 27.9 | -2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nehren (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Nehren (Württemberg) zeigen eine deutliche Aufwärtsbewegung von 3.215 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.649 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 13,5% entspricht. Nach diesem Höhepunkt folgte eine Korrekturphase mit Rückgang auf 3.310 €/m² Anfang 2024, bevor sich die Preise wieder auf 3.479 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,33 €/m² Mitte 2021 auf 11,46 €/m² Anfang 2026, was einer Steigerung von 22,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 28,7 im zweiten Quartal 2021 auf 25,3 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 30,9 Mitte 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere in der Phase ab Ende 2022, als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.592 €/m² | 9,79 €/m² | 30.6 | +2.8% |
| 2023 | 3.434 €/m² | 10,28 €/m² | 27.8 | -8.9% |
| 2024 | 3.382 €/m² | 10,69 €/m² | 26.4 | -5.3% |
| 2025 | 3.443 €/m² | 11,07 €/m² | 25.9 | -1.7% |
| 2026 | 3.479 €/m² | 11,46 €/m² | 25.3 | -2.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nehren (Württemberg).
Aktuelle Grundstückspreise in Nehren (Württemberg) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nehren (Württemberg) kann man den Bodenrichtwert in Nehren (Württemberg)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 328 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 465 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Nehren (Württemberg) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nehren (Württemberg)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nehren (Württemberg) liegt aktuell bei 11,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,5% gestiegen – von 9,31 €/m² auf 11,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,90 €/m² | +4.1% | 9,18 €/m² | 14,04 €/m² |
| 2023 | 10,63 €/m² | +7.3% | 10,34 €/m² | 14,56 €/m² |
| 2024 | 11,26 €/m² | +6.0% | 10,91 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2025 | 11,34 €/m² | +0.6% | 10,96 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2026 | 11,59 €/m² | +2.2% | 11,45 €/m² | 15,66 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nehren (Württemberg)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nehren (Württemberg) liegt aktuell bei 11,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 9,33 €/m² auf 11,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,79 €/m² | +4.0% | 9,53 €/m² | 12,70 €/m² |
| 2023 | 10,28 €/m² | +5.0% | 9,99 €/m² | 13,30 €/m² |
| 2024 | 10,69 €/m² | +4.1% | 10,44 €/m² | 13,81 €/m² |
| 2025 | 11,07 €/m² | +3.5% | 10,86 €/m² | 14,40 €/m² |
| 2026 | 11,46 €/m² | +3.5% | 11,36 €/m² | 14,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nehren (Württemberg) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Nehren (Württemberg) zeigt sich eine gegenläufige Preisentwicklung: Während die Kaufpreise für Häuser mit -0,83 % leicht auf 3.874 €/m² sanken, stiegen die Wohnungspreise um 1,87 % auf 3.479 €/m². Diese positive Entwicklung bei Wohnungen hebt sich deutlich von den meisten Nachbarstädten ab, wo Häuserpreise stärker rückläufig waren – beispielsweise in Dußlingen, Gomaringen und Kusterdingen mit jeweils -3,02 %.
Im regionalen Vergleich positioniert sich Nehren (Württemberg) im mittleren Preissegment: Tübingen führt mit 5.805 €/m² für Häuser und 4.843 €/m² für Wohnungen deutlich, während Sonnenbühl mit 2.969 €/m² bzw. 2.988 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Bemerkenswert ist, dass die Wohnungspreise in der Region durchweg Zuwächse zwischen 0,86 % und 2,11 % verzeichneten, während Häuserpreise flächendeckend sanken.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dußlingen | 3.936 €/m² | -3.0% | 3.541 €/m² | +1.2% |
| Gomaringen | 3.871 €/m² | -3.0% | 3.504 €/m² | +1.2% |
| Mössingen | 3.610 €/m² | -3.0% | 3.268 €/m² | +1.2% |
| Ofterdingen | 3.787 €/m² | -3.0% | 3.217 €/m² | +1.2% |
| Kusterdingen | 4.255 €/m² | -3.0% | 3.851 €/m² | +1.2% |
| Bodelshausen | 3.344 €/m² | -3.0% | 3.073 €/m² | +1.2% |
| Sonnenbühl | 2.969 €/m² | -2.9% | 2.988 €/m² | +0.9% |
| Wannweil | 4.417 €/m² | -2.9% | 3.720 €/m² | +0.9% |
| Tübingen | 5.805 €/m² | -2.4% | 4.844 €/m² | +2.1% |
| Pfullingen | 4.255 €/m² | -2.9% | 3.717 €/m² | +1.1% |
Mietspiegel der Region
Nehren (Württemberg) positioniert sich mit 11,59 €/m² für Häuser und 11,46 €/m² für Wohnungen im mittleren Segment der Region, wobei die Mietpreise für Wohnungen mit 5,0% deutlich stärker gestiegen sind als für Häuser mit 2,6%. Während Tübingen mit 14,84 €/m² für Häuser und 13,91 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, liegt Sonnenbühl mit 10,34 €/m² bzw. 9,28 €/m² am unteren Ende der Preisskala.
Auffällig ist, dass Nehren (Württemberg) mit seiner Steigerungsrate bei Häusern von 2,6% deutlich über dem Niveau der meisten Nachbarstädte liegt, die überwiegend Zuwächse um 1,0% verzeichnen. Bei den Wohnungen zeigt sich ein nahezu einheitliches Bild in der Region mit Steigerungsraten zwischen 5,4% und 5,9%, wobei Pfullingen mit nur 1,4% eine deutliche Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dußlingen | 11,94 €/m² | +0.9% | 11,63 €/m² | +5.8% |
| Gomaringen | 12,12 €/m² | +1.0% | 11,60 €/m² | +5.9% |
| Mössingen | 11,14 €/m² | +0.9% | 10,66 €/m² | +4.4% |
| Ofterdingen | 11,16 €/m² | +0.9% | 11,13 €/m² | +5.9% |
| Kusterdingen | 13,14 €/m² | +0.9% | 12,08 €/m² | +5.9% |
| Bodelshausen | 10,72 €/m² | +0.9% | 10,70 €/m² | +5.8% |
| Sonnenbühl | 10,34 €/m² | +1.0% | 9,28 €/m² | +5.5% |
| Wannweil | 12,72 €/m² | +0.9% | 11,59 €/m² | +5.5% |
| Tübingen | 14,84 €/m² | +0.9% | 13,91 €/m² | +5.5% |
| Pfullingen | 12,14 €/m² | +1.1% | 11,70 €/m² | +1.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nehren (Württemberg)?
Die Immobilienpreise in Nehren (Württemberg) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nehren (Württemberg) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nehren (Württemberg)
Die Hauspreise in Nehren (Württemberg) sind von 3.855 €/m² Q4 2025 auf 3.874 €/m² gestiegen (0,49%). Die Wohnungspreise sind von 3.215 €/m² auf 3.479 €/m² gestiegen (8,21%).
Aktuell kosten Häuser in Nehren (Württemberg) durchschnittlich 3.874 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.479 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 328 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 465 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,83% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,87%. Die Mietpreise für Häuser in Nehren (Württemberg) haben sich um 2,57% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,04% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nehren (Württemberg) liegt aktuell bei 27,9 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,3 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nehren (Württemberg) ihren Höchstwert von 4.221 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.839 €/m² im Q4 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.649 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.215 €/m² im Q2 2021.