Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ahorn (Baden) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Ahorn (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ahorn (Baden) liegt durchschnittlich bei ca. 2.590 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ahorn (Baden) liegt durchschnittlich bei ca. 2.138 €/m².
Hauspreise in Ahorn (Baden)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ahorn (Baden) liegt aktuell bei 2.590 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.520 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,7% gestiegen – von 2.182 €/m² auf 2.590 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Ahorn (Baden) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Ahorn (Baden)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ahorn (Baden) liegt aktuell bei 2.138 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.071 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,2% gestiegen – von 1.923 €/m² auf 2.138 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Ahorn (Baden) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Ahorn (Baden).
Wie haben sich die Hauspreise in Ahorn (Baden) entwickelt (2020-2026)?
In Ahorn (Baden) zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen fünf Jahre einen klaren Aufwärtstrend von 2.182 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.590 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 18,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,81 €/m² auf 8,47 €/m², was einem Anstieg von 24,4 % entspricht. Während die Kaufpreise seit dem Höchststand im vierten Quartal 2022 zunächst stagnierten und zwischenzeitlich sanken, zeigen sie seit dem dritten Quartal 2024 wieder eine positive Entwicklung.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,7 im zweiten Quartal 2021 auf 25,5 im ersten Quartal 2026 und weist damit einen Rückgang von 4,5 % auf. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2022, als der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand von 28,1 erreichte und anschließend kontinuierlich sank.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.453 €/m² | 7,33 €/m² | 27.9 | +5.3% |
| 2023 | 2.491 €/m² | 7,66 €/m² | 27.1 | -2.8% |
| 2024 | 2.468 €/m² | 8,15 €/m² | 25.2 | -6.8% |
| 2025 | 2.516 €/m² | 8,23 €/m² | 25.5 | +0.9% |
| 2026 | 2.590 €/m² | 8,47 €/m² | 25.5 | +0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ahorn (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Ahorn (Baden) zeigen einen deutlichen Aufwärtstrend von 1.923 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.138 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 11,2% entspricht. Der stärkste Zuwachs erfolgte dabei zwischen Mitte 2021 und Ende 2022 mit einem Anstieg auf 2.231 €/m², während die Kaufpreise in 2023 und Anfang 2024 zwischenzeitlich sanken und erst seit Ende 2024 wieder kontinuierlich steigen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 6,68 €/m² auf 8,31 €/m², was einer Steigerung von 24,4% über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 24,0 im zweiten Quartal 2021 deutlich auf 21,4 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 mit 25,8 seinen Höchstwert erreichte. Diese Entwicklung ist primär auf die stärker steigenden Mietpreise zurückzuführen, die insbesondere seit 2024 mit Quartalsveränderungen zwischen 0,4% und 2,47% dynamischer wuchsen als die Kaufpreise, welche in diesem Zeitraum teilweise stagnierten oder nur moderat zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.186 €/m² | 7,06 €/m² | 25.8 | +4.0% |
| 2023 | 2.117 €/m² | 7,50 €/m² | 23.5 | -8.9% |
| 2024 | 2.087 €/m² | 7,67 €/m² | 22.7 | -3.5% |
| 2025 | 2.073 €/m² | 8,02 €/m² | 21.5 | -5.0% |
| 2026 | 2.138 €/m² | 8,31 €/m² | 21.4 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ahorn (Baden).
Aktuelle Grundstückspreise in Ahorn (Baden) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ahorn (Baden) kann man den Bodenrichtwert in Ahorn (Baden)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 20 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 6 €/m² bis 89 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Ahorn (Baden) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ahorn (Baden)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ahorn (Baden) liegt aktuell bei 8,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,4% gestiegen – von 6,81 €/m² auf 8,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,33 €/m² | +5.2% | 6,87 €/m² | 9,90 €/m² |
| 2023 | 7,66 €/m² | +4.5% | 7,43 €/m² | 10,25 €/m² |
| 2024 | 8,15 €/m² | +6.3% | 7,86 €/m² | 10,92 €/m² |
| 2025 | 8,23 €/m² | +1.0% | 8,10 €/m² | 10,86 €/m² |
| 2026 | 8,47 €/m² | +2.9% | 8,37 €/m² | 11,10 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ahorn (Baden)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ahorn (Baden) liegt aktuell bei 8,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 6,68 €/m² auf 8,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,06 €/m² | +4.9% | 6,83 €/m² | 9,41 €/m² |
| 2023 | 7,50 €/m² | +6.3% | 7,29 €/m² | 10,06 €/m² |
| 2024 | 7,67 €/m² | +2.2% | 7,52 €/m² | 10,23 €/m² |
| 2025 | 8,02 €/m² | +4.6% | 7,88 €/m² | 10,64 €/m² |
| 2026 | 8,31 €/m² | +3.6% | 8,25 €/m² | 10,91 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ahorn (Baden) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Ahorn (Baden) bewegt sich bei den Kaufpreisen für Häuser mit 2.590 €/m² im mittleren Segment der Nachbarstädte, während Lauda-Königshofen mit 2.861 €/m² das höchste und Krautheim mit 2.415 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bei Wohnungen liegt Ahorn (Baden) mit 2.138 €/m² ebenfalls im Mittelfeld, deutlich unterhalb von Königheim (2.417 €/m²) und oberhalb von Höpfingen (1.912 €/m²).
Die Preisentwicklung in Ahorn (Baden) zeigt mit +2,8% bei Häusern und +3,2% bei Wohnungen eine moderate Steigerung, wobei die Wohnungspreise überdurchschnittlich zulegen. Besonders auffällig sind die Anstiege in Königheim, Assamstadt und Lauda-Königshofen mit jeweils über +3,3% bei Häusern, während Krautheim als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -2,1% verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosenberg (Baden) | 2.512 €/m² | +2.6% | 2.170 €/m² | +1.4% |
| Ravenstein | 2.567 €/m² | +2.6% | 2.221 €/m² | +1.4% |
| Osterburken | 2.616 €/m² | +2.6% | 2.225 €/m² | +1.4% |
| Königheim | 2.736 €/m² | +3.4% | 2.418 €/m² | +2.4% |
| Assamstadt | 2.755 €/m² | +3.4% | 2.195 €/m² | +2.4% |
| Hardheim | 2.424 €/m² | +2.6% | 2.008 €/m² | +1.4% |
| Höpfingen | 2.430 €/m² | +2.6% | 1.913 €/m² | +1.4% |
| Krautheim | 2.415 €/m² | -2.0% | 2.154 €/m² | +2.3% |
| Lauda-Königshofen | 2.862 €/m² | +3.4% | 2.361 €/m² | +2.4% |
| Adelsheim | 2.718 €/m² | +2.6% | 2.298 €/m² | +1.4% |
Mietspiegel der Region
Ahorn (Baden) verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 8,47 €/m² einen moderaten Anstieg von 3,0% zum Vorjahr, während Wohnungen mit 8,31 €/m² und einer Steigerung von 4,9% eine etwas dynamischere Entwicklung zeigen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Ahorn bei den Hausmieten im unteren Mittelfeld, wobei Adelsheim mit 9,11 €/m² das höchste und Assamstadt mit 8,07 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist.
Besonders auffällig ist, dass Ahorn (Baden) bei den Mietpreissteigerungen für Wohnungen mit 4,9% deutlich unter dem Niveau von Königheim (6,3%) und Assamstadt (6,3%) liegt. Bei den Häusern verzeichnet Ahorn mit 3,0% die höchste Veränderungsrate aller betrachteten Kommunen, während die Nachbarstädte überwiegend Steigerungen zwischen 0,5% und 1,7% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosenberg (Baden) | 8,72 €/m² | +0.6% | 8,26 €/m² | +5.6% |
| Ravenstein | 8,82 €/m² | +0.5% | 8,58 €/m² | +5.5% |
| Osterburken | 8,93 €/m² | +0.6% | 8,27 €/m² | +5.6% |
| Königheim | 8,57 €/m² | +1.7% | 8,79 €/m² | +6.3% |
| Assamstadt | 8,07 €/m² | +1.5% | 8,58 €/m² | +6.3% |
| Hardheim | 8,09 €/m² | +0.6% | 8,05 €/m² | +5.6% |
| Höpfingen | 8,11 €/m² | +0.5% | 8,02 €/m² | +5.5% |
| Krautheim | 8,50 €/m² | +1.6% | 8,48 €/m² | +4.6% |
| Lauda-Königshofen | 8,42 €/m² | +1.6% | 8,46 €/m² | +6.3% |
| Adelsheim | 9,11 €/m² | +0.6% | 8,54 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ahorn (Baden)?
Die Immobilienpreise in Ahorn (Baden) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ahorn (Baden) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ahorn (Baden)
Die Hauspreise in Ahorn (Baden) sind von 2.182 €/m² Q2 2021 auf 2.590 €/m² gestiegen (18,7%). Die Wohnungspreise sind von 1.923 €/m² auf 2.138 €/m² gestiegen (11,18%).
Aktuell kosten Häuser in Ahorn (Baden) durchschnittlich 2.590 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.138 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 20 €/m² mit einer Preisspanne von 6 - 89 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,78% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,24%. Die Mietpreise für Häuser in Ahorn (Baden) haben sich um 3,04% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ahorn (Baden) liegt aktuell bei 25,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 21,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ahorn (Baden) ihren Höchstwert von 2.590 €/m² im Q1 2026 und ihren Tiefststand von 2.182 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.231 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.923 €/m² im Q2 2021.