Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stockheim (Unterfranken) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stockheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stockheim (Unterfranken) liegt durchschnittlich bei ca. 2.305 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stockheim (Unterfranken) liegt durchschnittlich bei ca. 1.826 €/m².
Hauspreise in Stockheim (Unterfranken)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stockheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 2.305 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.232 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 20% gestiegen – von 1.921 €/m² auf 2.305 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Stockheim (Unterfranken) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Stockheim (Unterfranken)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stockheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 1.826 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.767 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,2% gestiegen – von 1.703 €/m² auf 1.826 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Stockheim (Unterfranken) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stockheim (Unterfranken).
Wie haben sich die Hauspreise in Stockheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
In Stockheim (Unterfranken) entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 1.921 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.305 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,0 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 6,44 €/m² auf 8,50 €/m², was einer Steigerung von 32,0 % entspricht. Die Preisentwicklung verlief dabei nicht linear: Während die Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024 stagnierten und zeitweise rückläufig waren, zeigten die Mietpreise eine kontinuierlichere Aufwärtsentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,9 im zweiten Quartal 2021 auf 22,6 im ersten Quartal 2026 und sank damit um 9,2 %. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, was sich besonders in den Jahren 2024 und 2025 manifestierte, als die Mietpreise bei stagnierendem oder nur moderat steigendem Kaufpreisniveau weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.225 €/m² | 7,23 €/m² | 25.7 | +2.7% |
| 2023 | 2.222 €/m² | 7,52 €/m² | 24.6 | -3.9% |
| 2024 | 2.183 €/m² | 8,20 €/m² | 22.2 | -10.0% |
| 2025 | 2.288 €/m² | 8,14 €/m² | 23.4 | +5.7% |
| 2026 | 2.305 €/m² | 8,50 €/m² | 22.6 | -3.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stockheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
In Stockheim (Unterfranken) zeigen die Wohnungspreise eine klare Trendwende: Nach einem kontinuierlichen Anstieg der Kaufpreise von 1.703 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.945 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 1.826 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 5,83 €/m² auf 7,22 €/m² im selben Zeitraum, was einem Zuwachs von 23,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 24,3 Mitte 2021 deutlich auf aktuell 21,1 im ersten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als dieser von 26,5 auf 22,5 fiel, während die Kaufpreise um 9,2 % sanken und die Mieten um 6,9 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.917 €/m² | 6,10 €/m² | 26.2 | +4.3% |
| 2023 | 1.811 €/m² | 6,42 €/m² | 23.5 | -10.2% |
| 2024 | 1.762 €/m² | 6,67 €/m² | 22.0 | -6.4% |
| 2025 | 1.796 €/m² | 6,94 €/m² | 21.6 | -2.0% |
| 2026 | 1.826 €/m² | 7,22 €/m² | 21.1 | -2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stockheim (Unterfranken).
Aktuelle Grundstückspreise in Stockheim (Unterfranken) 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Stockheim (Unterfranken) kann man den Bodenrichtwert in Stockheim (Unterfranken)) heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stockheim (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stockheim (Unterfranken)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stockheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 8,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,96 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32% gestiegen – von 6,44 €/m² auf 8,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,23 €/m² | +9.0% | 6,74 €/m² | 9,60 €/m² |
| 2023 | 7,51 €/m² | +4.0% | 7,07 €/m² | 9,93 €/m² |
| 2024 | 8,20 €/m² | +9.1% | 7,75 €/m² | 10,89 €/m² |
| 2025 | 8,14 €/m² | -0.8% | 7,80 €/m² | 10,68 €/m² |
| 2026 | 8,50 €/m² | +4.5% | 8,32 €/m² | 10,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stockheim (Unterfranken)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stockheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 7,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 5,83 €/m² auf 7,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,10 €/m² | +4.2% | 5,90 €/m² | 8,40 €/m² |
| 2023 | 6,42 €/m² | +5.2% | 6,21 €/m² | 8,72 €/m² |
| 2024 | 6,67 €/m² | +4.0% | 6,52 €/m² | 9,17 €/m² |
| 2025 | 6,94 €/m² | +4.0% | 6,79 €/m² | 9,49 €/m² |
| 2026 | 7,22 €/m² | +4.0% | 7,16 €/m² | 9,69 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stockheim (Unterfranken) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Stockheim (Unterfranken) liegen die Kaufpreise mit 2.305 €/m² für Häuser und 1.826 €/m² für Wohnungen im unteren Bereich der Region, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 3,3 % bei Häusern und 3,4 % bei Wohnungen deutlich moderater ausfallen als in den meisten Nachbarstädten. Während Fladungen mit 2.132 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist, erreichen Wollbach mit 2.619 €/m² und Heustreu mit 2.588 €/m² die höchsten Werte im Vergleich.
Besonders auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte bei den Hauspreisen Steigerungen von rund 5,3 % verzeichnen, während Mellrichstadt mit 1,4 % bei Häusern und 1,1 % bei Wohnungen die geringste Dynamik zeigt. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region vergleichsweise einheitlich mit Zuwächsen zwischen 3,4 % und 3,5 %, wobei Stockheim (Unterfranken) mit den niedrigsten absoluten Preisen dennoch attraktiv positioniert bleibt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostheim vor der Rhön | 2.302 €/m² | +5.3% | 1.907 €/m² | +3.4% |
| Nordheim vor der Rhön | 2.222 €/m² | +5.3% | 1.878 €/m² | +3.4% |
| Oberstreu | 2.369 €/m² | +5.3% | 2.028 €/m² | +3.4% |
| Mellrichstadt | 2.336 €/m² | +1.4% | 1.903 €/m² | +1.1% |
| Bastheim | 2.462 €/m² | +5.3% | 2.129 €/m² | +3.4% |
| Wollbach | 2.619 €/m² | +5.3% | 2.238 €/m² | +3.4% |
| Hollstadt | 2.452 €/m² | +5.3% | 2.033 €/m² | +3.4% |
| Fladungen | 2.132 €/m² | +5.3% | 1.882 €/m² | +3.4% |
| Heustreu | 2.588 €/m² | +5.3% | 2.176 €/m² | +3.4% |
| Oberelsbach | 2.328 €/m² | +5.3% | 2.049 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Stockheim (Unterfranken) liegen die Mietpreise bei 8,5 €/m² für Häuser und 7,22 €/m² für Wohnungen, wobei beide Segmente mit 6,8% bzw. 5,9% deutlich stärker gestiegen sind als in den Nachbarstädten. Zum Vergleich verzeichneten die umliegenden Gemeinden bei Häusern lediglich Zuwächse zwischen 1,3% und 2,9%, während die Wohnungsmieten dort mit 3,2% bis 6,5% teilweise ebenfalls moderat zulegten.
Bei den absoluten Preisniveaus bewegt sich Stockheim (Unterfranken) im unteren bis mittleren Bereich der Region: Hollstadt führt mit 9,45 €/m² bei Häusern, während Fladungen mit 8,0 €/m² das günstigste Angebot aufweist. Bei Wohnungen rangiert Wollbach mit 7,94 €/m² an der Spitze, Mellrichstadt mit 7,04 €/m² am unteren Ende.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostheim vor der Rhön | 8,45 €/m² | +1.4% | 7,44 €/m² | +6.4% |
| Nordheim vor der Rhön | 8,24 €/m² | +1.4% | 7,47 €/m² | +6.4% |
| Oberstreu | 9,17 €/m² | +1.3% | 7,16 €/m² | +6.4% |
| Mellrichstadt | 8,89 €/m² | +2.9% | 7,04 €/m² | +3.2% |
| Bastheim | 8,81 €/m² | +1.4% | 7,85 €/m² | +6.4% |
| Wollbach | 9,08 €/m² | +1.3% | 7,94 €/m² | +6.4% |
| Hollstadt | 9,45 €/m² | +1.4% | 7,13 €/m² | +6.4% |
| Fladungen | 8,00 €/m² | +1.4% | 7,48 €/m² | +6.4% |
| Heustreu | 9,28 €/m² | +1.3% | 7,60 €/m² | +6.4% |
| Oberelsbach | 8,45 €/m² | +1.3% | 7,76 €/m² | +6.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stockheim (Unterfranken)?
Die Immobilienpreise in Stockheim (Unterfranken) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stockheim (Unterfranken) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stockheim (Unterfranken)
Die Hauspreise in Stockheim (Unterfranken) sind von 1.921 €/m² Q2 2021 auf 2.305 €/m² gestiegen (19,99%). Die Wohnungspreise sind von 1.703 €/m² auf 1.826 €/m² gestiegen (7,22%).
Aktuell kosten Häuser in Stockheim (Unterfranken) durchschnittlich 2.305 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.826 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,36%. Die Mietpreise für Häuser in Stockheim (Unterfranken) haben sich um 6,78% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,87% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stockheim (Unterfranken) liegt aktuell bei 22,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stockheim (Unterfranken) ihren Höchstwert von 2.354 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 1.921 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.945 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.703 €/m² im Q2 2021.