Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stephanskirchen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stephanskirchen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stephanskirchen liegt durchschnittlich bei ca. 5.369 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stephanskirchen liegt durchschnittlich bei ca. 4.911 €/m².
Hauspreise in Stephanskirchen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stephanskirchen liegt aktuell bei 5.369 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.427 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gestiegen – von 5.334 €/m² auf 5.369 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Stephanskirchen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Stephanskirchen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stephanskirchen liegt aktuell bei 4.911 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.796 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gestiegen – von 4.797 €/m² auf 4.911 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Stephanskirchen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stephanskirchen.
Wie haben sich die Hauspreise in Stephanskirchen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Stephanskirchen erreichten ihren Höhepunkt im vierten Quartal 2022 mit 6.277 €/m² und sind seitdem deutlich gefallen auf aktuell 5.369 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,5 % entspricht. Parallel dazu stiegen die Mietpreise kontinuierlich von 11,23 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 13,97 €/m² im ersten Quartal 2026, was eine Steigerung um 24,4 % bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von seinem Höchststand bei 42,9 im vierten Quartal 2022 auf aktuell 32,0 reduziert, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit Ende 2022 durchgängig sanken, entwickelten sich die Mietpreise nahezu durchgehend positiv, wodurch sich die Schere zwischen beiden Werten erheblich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.112 €/m² | 12,10 €/m² | 42.1 | +5.4% |
| 2023 | 5.747 €/m² | 12,53 €/m² | 38.2 | -9.2% |
| 2024 | 5.359 €/m² | 13,23 €/m² | 33.8 | -11.7% |
| 2025 | 5.379 €/m² | 13,65 €/m² | 32.8 | -2.7% |
| 2026 | 5.369 €/m² | 13,97 €/m² | 32.0 | -2.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stephanskirchen entwickelt (2020-2026)?
In Stephanskirchen zeigen sich bei Wohnungen deutlich unterschiedliche Entwicklungen von Kauf- und Mietpreisen über den Betrachtungszeitraum. Während die Kaufpreise von 5.331 €/m² im ersten Quartal 2022 auf zunächst 5.470 €/m² im vierten Quartal 2022 anstiegen, folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf aktuell 4.911 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 7,9 % seit Anfang 2022 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und stiegen im selben Zeitraum von 10,54 €/m² auf 12,69 €/m², was einer Steigerung von 20,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 42,1 im ersten Quartal 2022 auf 32,2 im ersten Quartal 2026, was eine Reduktion um 23,5 % darstellt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei die rückläufigen Kaufpreise seit dem Höchststand im vierten Quartal 2022 den dominierenden Einfluss auf die Veränderung des Kaufpreisfaktors ausüben.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.422 €/m² | 10,78 €/m² | 41.9 | +5.2% |
| 2023 | 5.076 €/m² | 11,33 €/m² | 37.3 | -11.0% |
| 2024 | 4.812 €/m² | 11,81 €/m² | 34.0 | -9.0% |
| 2025 | 4.840 €/m² | 12,34 €/m² | 32.7 | -3.8% |
| 2026 | 4.911 €/m² | 12,69 €/m² | 32.3 | -1.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stephanskirchen.
Aktuelle Grundstückspreise in Stephanskirchen 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Stephanskirchen kann man den Bodenrichtwert in Stephanskirchen heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stephanskirchen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stephanskirchen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stephanskirchen liegt aktuell bei 13,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,4% gestiegen – von 11,23 €/m² auf 13,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,10 €/m² | +4.5% | 11,25 €/m² | 15,03 €/m² |
| 2023 | 12,53 €/m² | +3.6% | 11,30 €/m² | 16,02 €/m² |
| 2024 | 13,23 €/m² | +5.5% | 12,23 €/m² | 16,49 €/m² |
| 2025 | 13,65 €/m² | +3.2% | 12,57 €/m² | 17,04 €/m² |
| 2026 | 13,97 €/m² | +2.4% | 13,10 €/m² | 17,27 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stephanskirchen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stephanskirchen liegt aktuell bei 12,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24% gestiegen – von 10,23 €/m² auf 12,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,78 €/m² | +4.0% | 9,84 €/m² | 14,90 €/m² |
| 2023 | 11,33 €/m² | +5.2% | 10,29 €/m² | 15,54 €/m² |
| 2024 | 11,81 €/m² | +4.2% | 10,79 €/m² | 16,27 €/m² |
| 2025 | 12,34 €/m² | +4.5% | 11,25 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2026 | 12,69 €/m² | +2.8% | 11,79 €/m² | 17,23 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stephanskirchen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Stephanskirchen liegen die Kaufpreise mit 5.369 €/m² für Häuser und 4.911 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Rosenheim mit 5.626 €/m² und Neubeuern mit 5.616 €/m² bei Häusern höhere Preise aufweisen. Die günstigsten Nachbarstädte sind Vogtareuth mit 4.756 €/m² für Häuser und 3.949 €/m² für Wohnungen sowie Söchtenau mit 4.770 €/m² für Häuser.
Während die Hauspreise in Stephanskirchen mit -1,07 % als einzige in der Region rückläufig sind, entwickeln sich die Wohnungspreise mit +2,4 % positiv, bleiben jedoch hinter den Nachbarstädten zurück, die durchweg Steigerungen zwischen +2,58 % und +3,39 % verzeichnen. Bei den Hauspreisen zeigen alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen +0,57 % und +1,1 %, wobei Rosenheim mit +1,1 % die stärkste Dynamik aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prutting | 4.967 €/m² | +0.6% | 4.471 €/m² | +3.4% |
| Riedering | 5.410 €/m² | +0.6% | 4.488 €/m² | +3.4% |
| Rosenheim | 5.626 €/m² | +1.1% | 4.962 €/m² | +2.6% |
| Rohrdorf (am Inn) | 5.572 €/m² | +0.6% | 4.384 €/m² | +3.4% |
| Söchtenau | 4.770 €/m² | +0.6% | 4.060 €/m² | +3.4% |
| Vogtareuth | 4.757 €/m² | +0.6% | 3.949 €/m² | +3.4% |
| Schechen | 4.928 €/m² | +0.6% | 4.414 €/m² | +3.4% |
| Großkarolinenfeld | 5.196 €/m² | +0.6% | 4.661 €/m² | +3.4% |
| Neubeuern | 5.616 €/m² | +0.6% | 4.494 €/m² | +3.4% |
| Bad Endorf | 4.923 €/m² | +0.6% | 4.389 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Stephanskirchen verzeichnet mit 13,97 €/m² bei Häusern und 12,69 €/m² bei Wohnungen moderate Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 3,5% bei Häusern und 4,1% bei Wohnungen deutlich unterhalb der Nachbarstädte liegen. Rosenheim weist mit 14,13 €/m² für Häuser und 13,33 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, verzeichnet jedoch mit 2,7% bzw. 4,1% ebenfalls unterdurchschnittliche Steigerungsraten.
Die umliegenden Gemeinden wie Vogtareuth, Söchtenau und Schechen zeigen mit Werten zwischen 11,28 €/m² und 12,79 €/m² günstigere Mietniveaus, weisen aber mit Steigerungsraten von 5,8% bis 6,2% eine deutlich dynamischere Preisentwicklung auf. Auffällig ist, dass sämtliche Nachbarstädte bei Wohnungen Zuwächse von über 6,0% verzeichnen, während Stephanskirchen und Rosenheim bei etwa 4,1% verbleiben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Prutting | 13,21 €/m² | +5.8% | 11,96 €/m² | +6.1% |
| Riedering | 13,44 €/m² | +5.8% | 11,73 €/m² | +6.2% |
| Rosenheim | 14,13 €/m² | +2.7% | 13,33 €/m² | +4.1% |
| Rohrdorf (am Inn) | 13,84 €/m² | +5.8% | 12,28 €/m² | +6.1% |
| Söchtenau | 12,57 €/m² | +5.8% | 11,50 €/m² | +6.2% |
| Vogtareuth | 12,56 €/m² | +5.9% | 11,28 €/m² | +6.2% |
| Schechen | 12,79 €/m² | +5.8% | 11,97 €/m² | +6.1% |
| Großkarolinenfeld | 13,29 €/m² | +5.8% | 12,53 €/m² | +6.1% |
| Neubeuern | 13,66 €/m² | +5.8% | 12,51 €/m² | +6.2% |
| Bad Endorf | 13,08 €/m² | +5.8% | 12,04 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stephanskirchen?
Die Immobilienpreise in Stephanskirchen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stephanskirchen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stephanskirchen
Die Hauspreise in Stephanskirchen sind von 5.334 €/m² Q3 2025 auf 5.369 €/m² gestiegen (0,66%). Die Wohnungspreise sind von 4.797 €/m² auf 4.911 €/m² gestiegen (2,38%).
Aktuell kosten Häuser in Stephanskirchen durchschnittlich 5.369 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.911 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,07% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,4%. Die Mietpreise für Häuser in Stephanskirchen haben sich um 3,48% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stephanskirchen liegt aktuell bei 32 (Q1 2026), während er für Wohnungen 32,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stephanskirchen ihren Höchstwert von 6.277 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.291 €/m² im Q3 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.470 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 4.783 €/m² im Q4 2024.