Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niederkrüchten 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Niederkrüchten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niederkrüchten liegt durchschnittlich bei ca. 2.936 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niederkrüchten liegt durchschnittlich bei ca. 2.172 €/m².
Hauspreise in Niederkrüchten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niederkrüchten liegt aktuell bei 2.936 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.891 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 17,1% gestiegen – von 2.508 €/m² auf 2.936 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niederkrüchten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niederkrüchten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niederkrüchten liegt aktuell bei 2.172 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.111 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 12,9% gestiegen – von 1.924 €/m² auf 2.172 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niederkrüchten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Niederkrüchten entwickelt (2020-2026)?
In Niederkrüchten zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.508 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie bis zum Höchststand von 3.124 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 24,6 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt sind die Kaufpreise kontinuierlich gefallen und liegen im ersten Quartal 2026 bei 2.936 €/m², was einem Rückgang von 6,0 % gegenüber dem Höchststand bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,13 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 9,90 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 38,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Beobachtungszeitraum von 29,3 auf 24,7, was einem Rückgang von 15,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der gegenläufigen Dynamik von Kauf- und Mietpreisen: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 sinken, steigen die Mietpreise kontinuierlich an, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verringert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.025 €/m² | 8,06 €/m² | 31.3 | +11.5% |
| 2023 | 2.937 €/m² | 8,55 €/m² | 28.6 | -8.5% |
| 2024 | 2.841 €/m² | 9,12 €/m² | 26.0 | -9.3% |
| 2025 | 2.930 €/m² | 9,82 €/m² | 24.9 | -4.2% |
| 2026 | 2.936 €/m² | 9,90 €/m² | 24.7 | -0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niederkrüchten entwickelt (2020-2026)?
In Niederkrüchten zeigten die Kaufpreise für Wohnungen zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 1.924 €/m² auf 2.172 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 12,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,81 €/m² auf 8,57 €/m², was einem Zuwachs von 25,8 % gleichkommt. Der Höhepunkt der Kaufpreise lag im zweiten Quartal 2023 bei 2.236 €/m², gefolgt von einem zwischenzeitlichen Rückgang bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.045 €/m², bevor die Preise ab 2024 wieder kontinuierlich anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 23,5 auf 21,1, wobei der Rückgang primär durch die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den moderat wachsenden Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, als er von 25,3 auf 21,8 fiel, während die Kaufpreise stagnierten oder sanken und die Mieten kontinuierlich um insgesamt 10,1 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.201 €/m² | 7,23 €/m² | 25.4 | +5.8% |
| 2023 | 2.088 €/m² | 7,66 €/m² | 22.7 | -10.5% |
| 2024 | 2.060 €/m² | 7,97 €/m² | 21.5 | -5.2% |
| 2025 | 2.141 €/m² | 8,36 €/m² | 21.3 | -0.9% |
| 2026 | 2.172 €/m² | 8,57 €/m² | 21.1 | -1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niederkrüchten.
Aktuelle Grundstückspreise in Niederkrüchten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Niederkrüchten kann man den Bodenrichtwert in Niederkrüchten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 118 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 215 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niederkrüchten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niederkrüchten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niederkrüchten liegt aktuell bei 9,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,48 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 38,8% gestiegen – von 7,13 €/m² auf 9,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,05 €/m² | +6.8% | 7,26 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2023 | 8,55 €/m² | +6.2% | 7,80 €/m² | 12,98 €/m² |
| 2024 | 9,12 €/m² | +6.7% | 8,19 €/m² | 14,01 €/m² |
| 2025 | 9,82 €/m² | +7.6% | 8,81 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2026 | 9,90 €/m² | +0.8% | 9,20 €/m² | 14,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niederkrüchten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niederkrüchten liegt aktuell bei 8,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,8% gestiegen – von 6,81 €/m² auf 8,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,23 €/m² | +4.4% | 6,79 €/m² | 11,36 €/m² |
| 2023 | 7,66 €/m² | +6.0% | 7,15 €/m² | 12,03 €/m² |
| 2024 | 7,97 €/m² | +4.1% | 7,49 €/m² | 12,43 €/m² |
| 2025 | 8,36 €/m² | +4.9% | 7,85 €/m² | 12,98 €/m² |
| 2026 | 8,57 €/m² | +2.5% | 8,21 €/m² | 13,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niederkrüchten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niederkrüchten liegt mit 2.936 €/m² für Häuser im mittleren Preissegment der Region, während Mönchengladbach mit 3.247 €/m² und Viersen mit 3.093 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen. Am günstigsten sind Häuser in Hückelhoven mit 2.673 €/m² und Waldfeucht mit 2.714 €/m².
Bei Wohnungen zeigt Niederkrüchten mit 2.172 €/m² einen moderaten Anstieg von 2,9% zum Vorjahr, der deutlich über dem regionalen Durchschnitt liegt. Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Waldfeucht mit -5,3%, während Wegberg mit 3,0% und Niederkrüchten selbst die höchsten Zuwächse bei Wohnungspreisen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brüggen | 3.014 €/m² | +3.5% | 2.355 €/m² | +1.7% |
| Schwalmtal | 2.950 €/m² | +1.3% | 2.334 €/m² | +2.8% |
| Wegberg | 2.900 €/m² | +1.2% | 2.180 €/m² | +3.0% |
| Wassenberg | 2.755 €/m² | +1.7% | 2.071 €/m² | +0.8% |
| Nettetal | 2.951 €/m² | +1.0% | 2.312 €/m² | +2.2% |
| Viersen | 3.094 €/m² | +1.7% | 2.429 €/m² | +2.6% |
| Heinsberg | 2.719 €/m² | +1.6% | 2.156 €/m² | +0.8% |
| Waldfeucht | 2.714 €/m² | +1.7% | 2.098 €/m² | -5.3% |
| Mönchengladbach | 3.247 €/m² | +1.7% | 2.408 €/m² | +1.9% |
| Hückelhoven | 2.674 €/m² | +1.9% | 2.169 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Niederkrüchten verzeichnet mit 9,90 €/m² für Häuser und 8,57 €/m² für Wohnungen eine überdurchschnittliche Preisentwicklung im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,4% bzw. 4,6% deutlich zum Vorjahr zulegten. Während die meisten Nachbarstädte bei den Hausmieten stagnierende oder rückläufige Werte aufweisen, positioniert sich Niederkrüchten im mittleren Preissegment zwischen dem günstigen Waldfeucht mit 8,84 €/m² und dem teuersten Standort Mönchengladbach mit 11,29 €/m².
Besonders auffällig ist der Kontrast zu den Nachbarstädten Brüggen, Schwalmtal und Viersen, die trotz höherer absoluter Mietpreise nahezu keine Veränderung oder sogar leichte Rückgänge bei den Hausmieten verzeichnen. Mönchengladbach weist mit -4,3% den stärksten Rückgang bei den Hausmieten auf, während Waldfeucht mit 4,9% die höchste Steigerung bei Wohnungsmieten zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brüggen | 10,39 €/m² | -0.2% | 8,85 €/m² | +3.0% |
| Schwalmtal | 10,42 €/m² | -0.1% | 8,42 €/m² | +3.3% |
| Wegberg | 10,00 €/m² | -1.7% | 8,34 €/m² | +3.9% |
| Wassenberg | 9,34 €/m² | -1.3% | 8,39 €/m² | +4.0% |
| Nettetal | 10,23 €/m² | -0.5% | 8,67 €/m² | +3.1% |
| Viersen | 10,75 €/m² | 0.0% | 8,72 €/m² | +3.6% |
| Heinsberg | 9,16 €/m² | -1.2% | 8,28 €/m² | +4.7% |
| Waldfeucht | 8,84 €/m² | -1.0% | 7,94 €/m² | +4.9% |
| Mönchengladbach | 11,29 €/m² | -4.3% | 9,00 €/m² | +1.8% |
| Hückelhoven | 9,65 €/m² | -1.2% | 8,66 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niederkrüchten?
Die Immobilienpreise in Niederkrüchten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niederkrüchten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niederkrüchten
Die Hauspreise in Niederkrüchten sind von 2.508 €/m² Q3 2021 auf 2.936 €/m² gestiegen (17,07%). Die Wohnungspreise sind von 1.924 €/m² auf 2.172 €/m² gestiegen (12,89%).
Aktuell kosten Häuser in Niederkrüchten durchschnittlich 2.936 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.172 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 118 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 215 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,58% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,89%. Die Mietpreise für Häuser in Niederkrüchten haben sich um 4,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niederkrüchten liegt aktuell bei 24,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niederkrüchten ihren Höchstwert von 3.124 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.482 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.236 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.924 €/m² im Q1 2021.