Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Dohren (Nordheide) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Dohren (Nordheide) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Dohren (Nordheide) liegt durchschnittlich bei ca. 3.063 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Dohren (Nordheide) liegt durchschnittlich bei ca. 2.761 €/m².
Hauspreise in Dohren (Nordheide)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Dohren (Nordheide) liegt aktuell bei 3.063 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.018 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gefallen – von 3.084 €/m² auf 3.063 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Dohren (Nordheide) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Dohren (Nordheide)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Dohren (Nordheide) liegt aktuell bei 2.761 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.689 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,5% gestiegen – von 2.693 €/m² auf 2.761 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Dohren (Nordheide) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Dohren (Nordheide).
Wie haben sich die Hauspreise in Dohren (Nordheide) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Dohren (Nordheide) zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Auf- und Abwärtsbewegung: Nach einem Anstieg von 3.084 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.471 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.063 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von rund 12 Prozent gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen von 8,49 €/m² auf 11,20 €/m², was einem Zuwachs von rund 32 Prozent entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich entsprechend deutlich von 30,3 im dritten Quartal 2021 auf 22,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist auf die Kombination aus sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen, wobei insbesondere seit dem vierten Quartal 2022 die rückläufigen Kaufpreise bei anhaltend steigenden Mieten den Faktor kontinuierlich reduzierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.387 €/m² | 9,31 €/m² | 30.3 | -1.4% |
| 2023 | 3.141 €/m² | 9,67 €/m² | 27.1 | -10.7% |
| 2024 | 3.043 €/m² | 10,07 €/m² | 25.2 | -6.9% |
| 2025 | 3.061 €/m² | 10,71 €/m² | 23.8 | -5.4% |
| 2026 | 3.069 €/m² | 11,16 €/m² | 22.9 | -3.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Dohren (Nordheide) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Dohren (Nordheide) zeigten in den letzten fünf Jahren einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 2.693 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.014 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 2.761 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 8,4 % seit dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 8,23 €/m² auf 9,75 €/m², was einer Steigerung von 18,5 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,3 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 23,6 im zweiten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang zwischen dem vierten Quartal 2022 (28,8) und dem zweiten Quartal 2025 (23,6) zu verzeichnen war. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.917 €/m² | 8,43 €/m² | 28.8 | +4.2% |
| 2023 | 2.740 €/m² | 8,73 €/m² | 26.1 | -9.4% |
| 2024 | 2.630 €/m² | 9,03 €/m² | 24.3 | -7.2% |
| 2025 | 2.722 €/m² | 9,55 €/m² | 23.8 | -2.1% |
| 2026 | 2.777 €/m² | 9,76 €/m² | 23.7 | -0.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Dohren (Nordheide).
Aktuelle Grundstückspreise in Dohren (Nordheide) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Dohren (Nordheide) kann man den Bodenrichtwert in Dohren (Nordheide) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 55 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 48 €/m² bis 190 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Dohren (Nordheide) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Dohren (Nordheide)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Dohren (Nordheide) liegt aktuell bei 11,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,9% gestiegen – von 8,49 €/m² auf 11,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,31 €/m² | +8.8% | 8,90 €/m² | 11,74 €/m² |
| 2023 | 9,67 €/m² | +3.9% | 9,29 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2024 | 10,06 €/m² | +4.1% | 9,78 €/m² | 12,74 €/m² |
| 2025 | 10,71 €/m² | +6.4% | 10,48 €/m² | 13,27 €/m² |
| 2026 | 11,16 €/m² | +4.3% | 11,00 €/m² | 13,79 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Dohren (Nordheide)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Dohren (Nordheide) liegt aktuell bei 9,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,5% gestiegen – von 8,23 €/m² auf 9,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,43 €/m² | +2.4% | 8,18 €/m² | 11,66 €/m² |
| 2023 | 8,73 €/m² | +3.6% | 8,55 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2024 | 9,03 €/m² | +3.4% | 8,85 €/m² | 12,62 €/m² |
| 2025 | 9,55 €/m² | +5.7% | 9,26 €/m² | 13,29 €/m² |
| 2026 | 9,76 €/m² | +2.2% | 9,63 €/m² | 13,40 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Dohren (Nordheide) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Dohren (Nordheide) verzeichnet mit 3.063 €/m² für Häuser und 2.761 €/m² für Wohnungen moderate Preissteigerungen von 1,5 % beziehungsweise 2,7 % zum Vorjahr. Im regionalen Vergleich positioniert sich die Stadt im mittleren Segment, während Wenzendorf mit 3.342 €/m² bei Häusern und besonders 3.587 €/m² bei Wohnungen die höchsten Preise aufweist.
Besonders auffällig sind die deutlichen Preissteigerungen bei Häusern in Lauenbrück mit 5,2 % und Sittensen mit 4,1 %, während die meisten anderen Nachbarstädte wie Tostedt, Kakenstorf und Wistedt leicht rückläufige Tendenzen bei den Hauspreisen zeigen. Bei den Wohnungspreisen entwickelt sich Dohren (Nordheide) mit 2,7 % überdurchschnittlich positiv im Vergleich zu den Nachbarstädten, die überwiegend Steigerungen zwischen 1,7 % und 3,0 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Tostedt | 3.118 €/m² | -0.2% | 2.670 €/m² | -0.9% |
| Heidenau (Nordheide) | 2.946 €/m² | +1.0% | 2.548 €/m² | +1.7% |
| Wistedt | 2.918 €/m² | -0.1% | 2.708 €/m² | -0.8% |
| Kakenstorf | 3.320 €/m² | -0.6% | 2.863 €/m² | +1.7% |
| Sittensen | 2.924 €/m² | +4.1% | 2.492 €/m² | +1.1% |
| Otter | 2.999 €/m² | +0.9% | 2.591 €/m² | +1.7% |
| Hollenstedt | 3.263 €/m² | +0.8% | 2.888 €/m² | +1.7% |
| Regesbostel | 3.119 €/m² | +0.9% | 2.619 €/m² | +1.7% |
| Wenzendorf | 3.342 €/m² | +0.8% | 3.588 €/m² | +1.7% |
| Lauenbrück | 2.762 €/m² | +5.2% | 2.508 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
In Dohren (Nordheide) liegen die Mietpreise bei 11,2 €/m² für Häuser und 9,75 €/m² für Wohnungen, wobei die Häusermieten mit 5,36 % zum Vorjahr deutlich stärker gestiegen sind als die Wohnungsmieten mit 2,63 %. Im regionalen Vergleich positioniert sich Dohren (Nordheide) im Mittelfeld, während Wenzendorf mit 12,04 €/m² und Kakenstorf mit 11,98 €/m² die höchsten Häusermieten aufweisen und Lauenbrück sowie Sittensen mit 8,64 €/m² bzw. 8,87 €/m² die günstigsten Standorte darstellen.
Auffällig ist, dass mehrere Nachbarstädte wie Kakenstorf, Heidenau (Nordheide) und Wenzendorf bei Häusern mit 6,21 % bis 6,27 % deutlich stärkere Preissteigerungen verzeichnen als Dohren (Nordheide). Bei den Wohnungsmieten zeigt sich ein moderateres Bild, wobei Tostedt mit 10,14 €/m² und Kakenstorf mit 10,55 €/m² die Spitzenwerte erreichen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Tostedt | 11,43 €/m² | +1.0% | 10,14 €/m² | +0.1% |
| Heidenau (Nordheide) | 10,60 €/m² | +6.2% | 9,25 €/m² | +4.8% |
| Wistedt | 10,91 €/m² | +1.0% | 9,32 €/m² | 0.0% |
| Kakenstorf | 11,98 €/m² | +6.2% | 10,55 €/m² | +4.8% |
| Sittensen | 8,87 €/m² | +1.8% | 9,20 €/m² | +0.6% |
| Otter | 11,39 €/m² | +6.2% | 9,28 €/m² | +4.9% |
| Hollenstedt | 11,75 €/m² | +6.1% | 10,35 €/m² | +4.8% |
| Regesbostel | 11,39 €/m² | +6.2% | 10,08 €/m² | +4.8% |
| Wenzendorf | 12,04 €/m² | +6.3% | 10,10 €/m² | +4.8% |
| Lauenbrück | 8,64 €/m² | +5.1% | 9,00 €/m² | +4.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Dohren (Nordheide)?
Die Immobilienpreise in Dohren (Nordheide) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Dohren (Nordheide) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Dohren (Nordheide)
Die Hauspreise in Dohren (Nordheide) sind von 3.084 €/m² Q2 2025 auf 3.063 €/m² gefallen (-0,68%). Die Wohnungspreise sind von 2.693 €/m² auf 2.761 €/m² gestiegen (2,53%).
Aktuell kosten Häuser in Dohren (Nordheide) durchschnittlich 3.063 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.761 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 55 €/m² mit einer Preisspanne von 48 - 190 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,48% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,68%. Die Mietpreise für Häuser in Dohren (Nordheide) haben sich um 5,36% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,63% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Dohren (Nordheide) liegt aktuell bei 22,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Dohren (Nordheide) ihren Höchstwert von 3.471 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.018 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.014 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.615 €/m² im Q2 2024.