Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Lohbrügge 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Lohbrügge entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Lohbrügge liegt durchschnittlich bei ca. 4.260 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Lohbrügge liegt durchschnittlich bei ca. 4.046 €/m².
Hauspreise in Hamburg-Lohbrügge
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hamburg-Lohbrügge liegt aktuell bei 4.260 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.157 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gestiegen – von 4.092 €/m² auf 4.260 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Lohbrügge
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Lohbrügge liegt aktuell bei 4.046 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.957 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,7% gestiegen – von 3.792 €/m² auf 4.046 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Lohbrügge entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hamburg-Lohbrügge verzeichneten zwischen Q1 2021 und Q1 2026 eine Entwicklung von 4.092 €/m² auf 4.260 €/m², wobei der Höchststand bei 5.015 €/m² im dritten Quartal 2022 lag. Nach diesem Peak sanken die Preise kontinuierlich bis Q1 2025 auf 4.157 €/m² und erholten sich seitdem wieder leicht. Parallel dazu stiegen die Mietpreise stetig von 11,83 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 15,83 €/m² im ersten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich gegenläufig zu den Kaufpreisen und sank von 32,0 in Q1 2022 auf 22,4 in Q1 2026. Diese Entwicklung resultierte primär aus den kontinuierlich steigenden Mietpreisen um insgesamt 33,8% bei gleichzeitig stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.923 €/m² | 13,13 €/m² | 31.3 | +2.6% |
| 2023 | 4.448 €/m² | 13,75 €/m² | 27.0 | -13.7% |
| 2024 | 4.209 €/m² | 14,34 €/m² | 24.5 | -9.3% |
| 2025 | 4.199 €/m² | 15,05 €/m² | 23.2 | -5.0% |
| 2026 | 4.260 €/m² | 15,83 €/m² | 22.4 | -3.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Bergedorf mit 4.532 €/m² das höchste Preisniveau in der Region, während Moorfleet mit 3.673 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Billstedt verzeichnet mit +2,4% den stärksten Kaufpreisanstieg zum Vorjahr, gefolgt von Bergedorf mit +2,0%.
Die Mietpreise werden von Billstedt mit 16,22 €/m² angeführt, während Reitbrook mit 14,22 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Moorfleet mit einem Anstieg von +7,8%, während die übrigen Stadtteile Steigerungen zwischen 4,7% und 6,3% aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Billwerder | 3.947 €/m² | +1.9% | 16,04 €/m² | +4.8% |
| Neuallermöhe | 3.847 €/m² | +1.7% | 15,52 €/m² | +6.1% |
| Bergedorf | 4.532 €/m² | +2.0% | 15,68 €/m² | +6.0% |
| Allermöhe | 3.805 €/m² | +1.7% | 14,37 €/m² | +6.0% |
| Billstedt | 3.997 €/m² | +2.4% | 16,22 €/m² | +4.7% |
| Reitbrook | 3.812 €/m² | +1.6% | 14,22 €/m² | +6.3% |
| Moorfleet | 3.674 €/m² | +1.7% | 15,49 €/m² | +7.8% |
| Billbrook | 3.911 €/m² | +1.6% | 15,89 €/m² | +5.9% |
| Curslack | 3.734 €/m² | +1.8% | 14,71 €/m² | +6.1% |
| Tatenberg | 3.825 €/m² | +1.7% | 14,38 €/m² | +6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Lohbrügge entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hamburg-Lohbrügge stiegen von 3.792 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.438 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 17,0% entspricht. Nach diesem Peak folgte ein deutlicher Rückgang auf 4.046 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei sich die Preise seit Mitte 2024 weitgehend stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 34,7 im dritten Quartal 2022 kontinuierlich auf 26,9 im ersten Quartal 2026, was primär durch steigende Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen verursacht wurde. Die Mieten entwickelten sich entgegengesetzt zu den Kaufpreisen und kletterten von 10,24 €/m² Anfang 2021 stetig auf 12,54 €/m² Anfang 2026, was einem Wachstum von 22,5% entspricht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.355 €/m² | 10,62 €/m² | 34.2 | +6.0% |
| 2023 | 4.020 €/m² | 10,98 €/m² | 30.5 | -10.7% |
| 2024 | 3.912 €/m² | 11,16 €/m² | 29.2 | -4.3% |
| 2025 | 3.998 €/m² | 11,97 €/m² | 27.8 | -4.7% |
| 2026 | 4.046 €/m² | 12,54 €/m² | 26.9 | -3.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Bergedorf mit 4.111 €/m² als teuerster Stadtteil, während Tatenberg mit 3.353 €/m² die niedrigsten Quadratmeterpreise aufweist. Die meisten Stadtteile verzeichneten moderate Preissteigerungen zwischen 1,5% und 1,9%, lediglich Billwerder und Moorfleet zeigen mit -0,3% beziehungsweise -1,0% rückläufige Kaufpreise.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Tatenberg mit 13,05 €/m², gefolgt von Bergedorf mit 13,39 €/m². Besonders deutliche Mietsteigerungen zeigen Moorfleet mit +10,0% und Billbrook mit +8,3%, während die Mieten in allen betrachteten Stadtteilen anstiegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Billwerder | 3.753 €/m² | -0.3% | 11,53 €/m² | +6.8% |
| Neuallermöhe | 3.836 €/m² | +1.5% | 11,76 €/m² | +7.6% |
| Bergedorf | 4.111 €/m² | +1.5% | 13,39 €/m² | +6.3% |
| Allermöhe | 3.666 €/m² | +1.5% | 11,83 €/m² | +7.3% |
| Billstedt | 3.997 €/m² | +1.9% | 11,37 €/m² | +5.0% |
| Reitbrook | 3.566 €/m² | +1.8% | 12,18 €/m² | +6.8% |
| Moorfleet | 3.388 €/m² | -1.0% | 12,59 €/m² | +10.0% |
| Billbrook | 3.645 €/m² | +1.2% | 12,33 €/m² | +8.3% |
| Curslack | 3.731 €/m² | +1.6% | 12,13 €/m² | +5.8% |
| Tatenberg | 3.353 €/m² | +1.5% | 13,05 €/m² | +7.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Lohbrügge.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Lohbrügge 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Lohbrügge kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Lohbrügge heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 425 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 152 €/m² bis 2.120 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Lohbrügge entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hamburg-Lohbrügge
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hamburg-Lohbrügge liegt aktuell bei 15,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,81 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,8% gestiegen – von 11,83 €/m² auf 15,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,13 €/m² | +8.1% | 12,33 €/m² | 16,91 €/m² |
| 2023 | 13,75 €/m² | +4.7% | 13,29 €/m² | 17,46 €/m² |
| 2024 | 14,34 €/m² | +4.3% | 13,80 €/m² | 18,30 €/m² |
| 2025 | 15,05 €/m² | +5.0% | 14,48 €/m² | 19,23 €/m² |
| 2026 | 15,83 €/m² | +5.2% | 15,29 €/m² | 19,97 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Lohbrügge
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Lohbrügge liegt aktuell bei 12,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,61 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 10,24 €/m² auf 12,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,62 €/m² | +1.8% | 8,27 €/m² | 17,58 €/m² |
| 2023 | 10,98 €/m² | +3.3% | 8,57 €/m² | 18,06 €/m² |
| 2024 | 11,16 €/m² | +1.7% | 8,70 €/m² | 18,63 €/m² |
| 2025 | 11,97 €/m² | +7.3% | 9,22 €/m² | 20,23 €/m² |
| 2026 | 12,54 €/m² | +4.7% | 9,83 €/m² | 20,66 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Lohbrügge?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Lohbrügge werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Lohbrügge besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hamburg-Lohbrügge
Die Hauspreise in Hamburg-Lohbrügge sind von 4.092 €/m² Q1 2021 auf 4.260 €/m² gestiegen (4,11%). Die Wohnungspreise sind von 3.792 €/m² auf 4.046 €/m² gestiegen (6,7%).
Aktuell kosten Häuser in Hamburg-Lohbrügge durchschnittlich 4.260 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.046 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 425 €/m² mit einer Preisspanne von 152 - 2120 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,25%. Die Mietpreise für Häuser in Hamburg-Lohbrügge haben sich um 6,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 8,01% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hamburg-Lohbrügge liegt aktuell bei 22,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hamburg-Lohbrügge ihren Höchstwert von 5.015 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.092 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.438 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.792 €/m² im Q1 2021.