Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Neuallermöhe 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Neuallermöhe entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe liegt durchschnittlich bei ca. 3.849 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Neuallermöhe liegt durchschnittlich bei ca. 3.838 €/m².
Hauspreise in Hamburg-Neuallermöhe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe liegt aktuell bei 3.849 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.766 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,1% gestiegen – von 3.733 €/m² auf 3.849 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Neuallermöhe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Neuallermöhe liegt aktuell bei 3.838 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.764 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,3% gestiegen – von 3.610 €/m² auf 3.838 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Neuallermöhe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe stiegen von 3.733 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.562 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 22,2% entspricht. Seit dem vierten Quartal 2022 zeigen die Kaufpreise einen deutlichen Rückgang und erreichten im ersten Quartal 2025 mit 3.766 €/m² nahezu das Niveau von Anfang 2021, bevor sie zuletzt wieder auf 3.849 €/m² anstiegen.
Die Mietpreise entwickelten sich von 11,74 €/m² zu Beginn 2021 stetig aufwärts auf aktuell 15,53 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 32,3% entspricht. Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert von 29,1 und sank aufgrund der rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten auf zuletzt 20,7, den niedrigsten Wert im betrachteten Zeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.467 €/m² | 12,94 €/m² | 28.8 | +2.6% |
| 2023 | 4.037 €/m² | 13,55 €/m² | 24.8 | -13.7% |
| 2024 | 3.814 €/m² | 14,12 €/m² | 22.5 | -9.3% |
| 2025 | 3.797 €/m² | 14,78 €/m² | 21.4 | -5.0% |
| 2026 | 3.849 €/m² | 15,53 €/m² | 20.7 | -3.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Bergedorf mit 4.532 €/m² das höchste Preisniveau, während Moorfleet mit 3.673 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich zwischen 1,56% in Reitbrook und 2,37% in Spadenland.
Die Mietpreise werden von Billwerder mit 16,04 €/m² angeführt, während Ochsenwerder mit 13,71 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Auffällig sind die deutlichen Mietpreissteigerungen in Moorfleet um 7,79% und Spadenland um 7,66%, während Billwerder mit 4,77% die geringste Mietpreisentwicklung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Allermöhe | 3.805 €/m² | +1.7% | 14,37 €/m² | +6.0% |
| Reitbrook | 3.812 €/m² | +1.6% | 14,22 €/m² | +6.3% |
| Billwerder | 3.947 €/m² | +1.9% | 16,04 €/m² | +4.8% |
| Lohbrügge | 4.242 €/m² | +1.7% | 15,76 €/m² | +6.1% |
| Bergedorf | 4.532 €/m² | +2.0% | 15,68 €/m² | +6.0% |
| Ochsenwerder | 3.692 €/m² | +1.7% | 13,71 €/m² | +6.0% |
| Tatenberg | 3.825 €/m² | +1.7% | 14,38 €/m² | +6.0% |
| Moorfleet | 3.674 €/m² | +1.7% | 15,49 €/m² | +7.8% |
| Curslack | 3.734 €/m² | +1.8% | 14,71 €/m² | +6.1% |
| Spadenland | 3.804 €/m² | +2.4% | 14,76 €/m² | +7.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Neuallermöhe entwickelt (2020-2026)?
In Hamburg-Neuallermöhe zeigen die Wohnungspreise über die letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Die Kaufpreise stiegen von 3.610 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.240 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie kontinuierlich auf 3.838 €/m² im ersten Quartal 2026 sanken. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 9,74 €/m² auf 11,76 €/m², wobei der Anstieg deutlich moderater und stetiger verlief als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor verschlechterte sich zunächst von 30,9 auf 35,0 im zweiten und dritten Quartal 2022, verbesserte sich jedoch anschließend kontinuierlich auf 27,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den seit Ende 2022 fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis von Kauf- zu Mietpreisen für Investoren deutlich günstiger entwickelte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.150 €/m² | 10,02 €/m² | 34.5 | +6.1% |
| 2023 | 3.831 €/m² | 10,32 €/m² | 30.9 | -10.4% |
| 2024 | 3.723 €/m² | 10,50 €/m² | 29.5 | -4.5% |
| 2025 | 3.797 €/m² | 11,20 €/m² | 28.3 | -4.4% |
| 2026 | 3.838 €/m² | 11,76 €/m² | 27.2 | -3.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Bergedorf als teuerster Stadtteil mit 4.111 €/m², gefolgt von Lohbrügge mit 4.028 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Ochsenwerder mit 3.279 €/m² und Tatenberg mit 3.353 €/m². Während die meisten Stadtteile Preissteigerungen zwischen 1,5% und 1,8% aufweisen, entwickeln sich Billwerder mit -0,3% und Moorfleet mit -1,0% rückläufig.
Die höchsten Mietpreise erreicht Bergedorf mit 13,39 €/m², während Tatenberg mit 13,05 €/m² und Ochsenwerder mit 12,88 €/m² folgen. Allermöhe weist mit 11,83 €/m² die niedrigsten Mietpreise auf. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Moorfleet mit einem deutlichen Anstieg von 10,0% hervor, während Spadenland und Curslack mit 5,8% bis 5,9% die geringsten Mietsteigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Allermöhe | 3.666 €/m² | +1.5% | 11,83 €/m² | +7.3% |
| Reitbrook | 3.566 €/m² | +1.8% | 12,18 €/m² | +6.8% |
| Billwerder | 3.753 €/m² | -0.3% | 11,53 €/m² | +6.8% |
| Lohbrügge | 4.029 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | +7.2% |
| Bergedorf | 4.111 €/m² | +1.5% | 13,39 €/m² | +6.3% |
| Ochsenwerder | 3.279 €/m² | +1.5% | 12,88 €/m² | +7.2% |
| Tatenberg | 3.353 €/m² | +1.5% | 13,05 €/m² | +7.1% |
| Moorfleet | 3.388 €/m² | -1.0% | 12,59 €/m² | +10.0% |
| Curslack | 3.731 €/m² | +1.6% | 12,13 €/m² | +5.8% |
| Spadenland | 3.363 €/m² | +1.5% | 12,60 €/m² | +5.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Neuallermöhe.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Neuallermöhe 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Neuallermöhe kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Neuallermöhe heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 418 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 152 €/m² bis 1.141 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Neuallermöhe entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe liegt aktuell bei 15,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,57 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,3% gestiegen – von 11,74 €/m² auf 15,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,94 €/m² | +8.1% | 11,97 €/m² | 16,16 €/m² |
| 2023 | 13,55 €/m² | +4.7% | 12,91 €/m² | 16,64 €/m² |
| 2024 | 14,12 €/m² | +4.2% | 13,41 €/m² | 17,38 €/m² |
| 2025 | 14,78 €/m² | +4.7% | 14,05 €/m² | 18,25 €/m² |
| 2026 | 15,53 €/m² | +5.1% | 14,85 €/m² | 18,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Neuallermöhe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Neuallermöhe liegt aktuell bei 11,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 8,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 9,74 €/m² auf 11,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,02 €/m² | +1.8% | 9,03 €/m² | 15,54 €/m² |
| 2023 | 10,32 €/m² | +3.0% | 9,33 €/m² | 15,77 €/m² |
| 2024 | 10,50 €/m² | +1.7% | 9,33 €/m² | 16,36 €/m² |
| 2025 | 11,20 €/m² | +6.6% | 9,96 €/m² | 17,47 €/m² |
| 2026 | 11,76 €/m² | +5.0% | 10,68 €/m² | 17,94 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Neuallermöhe?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Neuallermöhe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Neuallermöhe besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hamburg-Neuallermöhe
Die Hauspreise in Hamburg-Neuallermöhe sind von 3.733 €/m² Q1 2021 auf 3.849 €/m² gestiegen (3,11%). Die Wohnungspreise sind von 3.610 €/m² auf 3.838 €/m² gestiegen (6,32%).
Aktuell kosten Häuser in Hamburg-Neuallermöhe durchschnittlich 3.849 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.838 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 418 €/m² mit einer Preisspanne von 152 - 1141 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,96%. Die Mietpreise für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe haben sich um 6,59% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 8,09% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hamburg-Neuallermöhe liegt aktuell bei 20,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hamburg-Neuallermöhe ihren Höchstwert von 4.562 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.733 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.240 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.610 €/m² im Q1 2021.