Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Barmbek-Nord 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Barmbek-Nord entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 5.863 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 5.651 €/m².
Hauspreise in Hamburg-Barmbek-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord liegt aktuell bei 5.863 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.794 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,9% gestiegen – von 5.643 €/m² auf 5.863 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Barmbek-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Nord liegt aktuell bei 5.651 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.534 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,9% gestiegen – von 5.288 €/m² auf 5.651 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Barmbek-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Hamburg-Barmbek-Nord zeigten die Hauspreise über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung mit anschließender Korrektur: Von 5.643 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Kaufpreise kontinuierlich auf den Höchststand von 6.920 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 5.863 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich moderater von 13,53 €/m² auf 17,68 €/m², wobei der stärkste Anstieg zwischen Ende 2024 und Anfang 2026 zu verzeichnen war.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 34,8 auf 39,9 im ersten Quartal 2022 und fiel dann kontinuierlich auf 27,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung spiegelt wider, dass die Kaufpreise nach 2022 deutlich stärker sanken als die Mietpreise, wobei die Mietpreise in der jüngsten Phase sogar überdurchschnittlich stark anstiegen und damit den Kaufpreisfaktor weiter reduzierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.859 €/m² | 14,72 €/m² | 38.8 | +4.0% |
| 2023 | 6.245 €/m² | 15,42 €/m² | 33.7 | -13.1% |
| 2024 | 5.860 €/m² | 16,02 €/m² | 30.5 | -9.6% |
| 2025 | 5.837 €/m² | 16,93 €/m² | 28.7 | -5.7% |
| 2026 | 5.863 €/m² | 17,68 €/m² | 27.6 | -3.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den Stadtteilen rund um Barmbek-Nord zeigen eine deutliche Spreizung zwischen 4.129 €/m² in Dulsberg als günstigstem und 9.444 €/m² in Uhlenhorst als teuerstem Stadtteil. Besonders hohe Preisniveaus erreichen auch Winterhude mit 9.040 €/m² und Alsterdorf mit 7.442 €/m², während Steilshoop, Wandsbek und Bramfeld im unteren Preissegment um die 4.600 €/m² rangieren.
Bei den Mietpreisen führt Winterhude mit 23,38 €/m², gefolgt von Alsterdorf mit 21,22 €/m², während Eilbek mit 16,41 €/m² die niedrigsten Mietpreise aufweist. Auffällig ist, dass Winterhude als einziger Stadtteil einen Kaufpreisrückgang von -0,6% verzeichnet, während Eilbek mit +3,9% den stärksten Kaufpreisanstieg zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dulsberg | 4.130 €/m² | +1.5% | 17,26 €/m² | +6.0% |
| Barmbek-Süd | 5.700 €/m² | +1.5% | 17,11 €/m² | +5.9% |
| Steilshoop | 4.562 €/m² | +1.5% | 16,85 €/m² | +6.0% |
| Winterhude | 9.040 €/m² | -0.6% | 23,38 €/m² | +7.0% |
| Wandsbek | 4.654 €/m² | +2.3% | 17,58 €/m² | +5.1% |
| Eilbek | 5.968 €/m² | +3.9% | 16,41 €/m² | +4.0% |
| Alsterdorf | 7.442 €/m² | +1.5% | 21,22 €/m² | +5.9% |
| Uhlenhorst | 9.445 €/m² | +1.4% | 20,93 €/m² | +5.9% |
| Ohlsdorf | 5.914 €/m² | +2.8% | 18,52 €/m² | +7.5% |
| Bramfeld | 4.640 €/m² | +2.1% | 17,56 €/m² | +4.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Barmbek-Nord entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Nord zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine deutliche Entwicklung von 5.288 €/m² auf 5.651 €/m², was einem Anstieg von 6,9% über den Gesamtzeitraum entspricht. Nach einem kontinuierlichen Aufwärtstrend bis zum Höchststand von 6.177 €/m² im zweiten Quartal 2022 setzten ab 2023 rückläufige Tendenzen ein, die sich bis Ende 2024 fortsetzten, bevor sich die Preise 2025 wieder stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 36,3 im ersten Quartal 2021 auf 31,6 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 12,9% entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus kontinuierlich steigenden Mietpreisen von 12,14 €/m² auf 14,89 €/m² (+22,7%) bei gleichzeitig moderaterem Kaufpreisanstieg, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieter verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.106 €/m² | 12,64 €/m² | 40.2 | +5.5% |
| 2023 | 5.613 €/m² | 13,14 €/m² | 35.6 | -11.5% |
| 2024 | 5.473 €/m² | 13,56 €/m² | 33.6 | -5.5% |
| 2025 | 5.593 €/m² | 14,40 €/m² | 32.4 | -3.8% |
| 2026 | 5.651 €/m² | 14,89 €/m² | 31.6 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen von Barmbek-Nord. Uhlenhorst führt mit 8.014 €/m² das Preisniveau an, gefolgt von Winterhude mit 7.411 €/m² und Alsterdorf mit 6.238 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegen Steilshoop mit 4.277 €/m² und Bramfeld mit 4.583 €/m².
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei Uhlenhorst mit 18,01 €/m² und Winterhude mit 17,45 €/m² die höchsten Mieten verzeichnen. Bei den Preissteigerungen fallen besonders Alsterdorf mit einem Mietanstieg von 7,5% und Barmbek-Süd mit 6,4% auf, während Winterhude bei den Kaufpreisen mit 2,9% die stärkste Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dulsberg | 5.040 €/m² | +1.9% | 13,22 €/m² | +5.5% |
| Barmbek-Süd | 6.179 €/m² | +1.5% | 16,00 €/m² | +6.4% |
| Steilshoop | 4.277 €/m² | +2.0% | 11,91 €/m² | +5.8% |
| Winterhude | 7.411 €/m² | +2.9% | 17,45 €/m² | +6.1% |
| Wandsbek | 4.716 €/m² | +0.9% | 13,64 €/m² | +4.8% |
| Eilbek | 5.613 €/m² | +2.4% | 14,85 €/m² | +5.2% |
| Alsterdorf | 6.238 €/m² | +1.9% | 15,21 €/m² | +7.5% |
| Uhlenhorst | 8.014 €/m² | +2.4% | 18,01 €/m² | +6.2% |
| Ohlsdorf | 5.320 €/m² | +1.6% | 14,42 €/m² | +5.6% |
| Bramfeld | 4.583 €/m² | +1.1% | 12,78 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hamburg-Barmbek-Nord.
Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Barmbek-Nord 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Barmbek-Nord kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Barmbek-Nord heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 848 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 180 €/m² bis 4.453 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Barmbek-Nord entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord liegt aktuell bei 17,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,7% gestiegen – von 13,53 €/m² auf 17,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,72 €/m² | +6.9% | 13,34 €/m² | 19,24 €/m² |
| 2023 | 15,42 €/m² | +4.8% | 14,38 €/m² | 20,00 €/m² |
| 2024 | 16,02 €/m² | +3.9% | 14,90 €/m² | 20,71 €/m² |
| 2025 | 16,93 €/m² | +5.7% | 15,68 €/m² | 22,11 €/m² |
| 2026 | 17,68 €/m² | +4.4% | 16,59 €/m² | 22,71 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Nord liegt aktuell bei 14,89 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,6% gestiegen – von 12,14 €/m² auf 14,89 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,64 €/m² | +2.6% | 10,94 €/m² | 20,85 €/m² |
| 2023 | 13,13 €/m² | +3.9% | 11,37 €/m² | 21,76 €/m² |
| 2024 | 13,55 €/m² | +3.2% | 11,65 €/m² | 22,50 €/m² |
| 2025 | 14,40 €/m² | +6.2% | 12,23 €/m² | 23,94 €/m² |
| 2026 | 14,89 €/m² | +3.4% | 12,96 €/m² | 24,31 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Barmbek-Nord?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Barmbek-Nord werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Barmbek-Nord besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hamburg-Barmbek-Nord
Die Hauspreise in Hamburg-Barmbek-Nord sind von 5.643 €/m² Q1 2021 auf 5.863 €/m² gestiegen (3,9%). Die Wohnungspreise sind von 5.288 €/m² auf 5.651 €/m² gestiegen (6,86%).
Aktuell kosten Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord durchschnittlich 5.863 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.651 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 848 €/m² mit einer Preisspanne von 180 - 4453 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,18% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,12%. Die Mietpreise für Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord haben sich um 5,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hamburg-Barmbek-Nord liegt aktuell bei 27,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 31,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hamburg-Barmbek-Nord ihren Höchstwert von 6.920 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.643 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 6.177 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 5.288 €/m² im Q1 2021.